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am 23. Mai 2010
Zuerst mein Fazit: Der Penguin tut was er soll, jedoch mit kleinen Kinderkrankheiten. Letztere waren für mich Ausschlaggebend für die 3 Sterne und einen Umstieg auf das Nachfolgemodell.

Ein kurzer Vergleich der wesentlichen Bedienelemente der beiden derzeit (2010) erhältlichen Karaffensprudlern:

Beim Soda-Club Penguin ist der "Hebel" zum öffnen und schließen des Flaschenhalters mehr als zu klein. Eine fummelei. Erst recht wenn man feuchte Hände hat oder motorisch nicht mehr ganz sicher ist. Dann entpuppt sich die kleine Erhöhung als Geduldsprobe.
Zu sehen ist der Hebel etwa mittig am runden Behälter für die Flasche. Sowohl am Soda-Club Crystal als auch am Penguin an der gleichen Stelle.
Der Hebel des Crystal ist viel größer und handlicher.

Der zweite Unterschied ist die Position des Sprudelauslösers.
-bei Penguin ein schmaler Helbel auf der Rückseite ("Schnabel"),
-beim Crystal ein großer Druckknopf oben.
Durch die recht zentrale Position des Druckknopfes auf der Oberseite steht der Crystal-Sprudler bei Benutzung sicher, neigt nicht zum Kippen.

Bedienung des Penguin von vorn und hinten (alternativ von links und rechts)--> der Penguin benötigt einen zentralen Standort auf der Arbeitsfläche

Bedienung des Crystal von vorn und oben --> der Crystal kann auch in einer Eckse stehen bleiben

Somit sind beim Crystal die Kinderkrankheiten des ersten Karaffenspruder Penguin beseitigt.
-zu kleiner Hebel zum öffnen und schließen des Flaschenbehälters beim Penguin: gegen einen wesentlich größeren beim Crystal getauscht
-die ungünstige Position des Sprudelknopfes beim Penguin wurde beim Nachfolgemodell besser gelöst
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am 13. September 2007
Nachdem ich seit mehr als 5 Jahren den traditionellen Soda Club Sprudler verwendet habe und dessen Flaschen daher schon seit längerem hätten ausgewechselt werden sollen, habe ich die Werbung für den neuen Penguin auf einer CO2-Flasche entdeckt. Das Design war ehrlich gesagt der Hauptgrund warum ich mir, anstatt 4 neuer Trinkflaschen, den neuen Penguin zugelegt habe.

Das Gerät paßt nicht nur optisch wesentlich besser in eine modern eingerichtete Küche, auch die Verarbeitung ist sehr gelungen. Kein lästiges Schrauben mehr, wenn man eine Flasche sprudeln will und das lästige Herausklappen der Flasche erledigt das Gerät ebenfalls von alleine.

Was ich vorher zudem völlig unterschätzt hatte, war das völlig neue Trink- und Einschenkgefühl das durch die neuen Glaskaraffen entsteht. Das Wasser schmeckt durch die Lagerung in Glasflaschen jetzt wirklich merklich besser als in den Kunststoffflaschen. Dieser, bei den alten Flaschen vorhandenen, Beigeschmack fällt einem erst im direkten Vergleich so richtig auf. Wir hatten uns wohl schon zu sehr daran gewöhnt. Die alten Flaschen waren nunmal nicht spülmaschinenfest und konnten daher nur bedingt wirklich richtig hygienisch gesäubert werden. Das sich das auch im Geschmack des Wassers bemerkbar macht wurde uns erst nach dem Kauf des Penguin bewußt. Auch das Ausschenken erinnert eher an den guten Tropfen einer Weinkaraffe als an eine einfache Mineralwasserflasche. Es macht wirklich Spaß diese Flaschen zu benutzen und auch der Verschluß ist sehr durchdacht und leichtgängig. Nicht zuletzt muß die Flasche nicht, wie vorher, nach einiger Zeit getauscht werden, da sie weder Risse bekommen kann noch nach einiger Zeit ersetzt weden muß.

Alles in allem ist das Produkt seinen, wenn auch sehr teueren, Preis also wirklich Wert. Einsparen tut man ihn aber im Vergleich zum Kauf von herkömmlichen Mineralwasserflaschen trotzdem allemal sehr bald. Von der ersparten Schlepperei der Wasserkästen ganz zu schweigen.

Empfohlen sei allerdings dringend die Kombination mit einem Brita-Wasserfilter (oder einem vergleichbaren System). Der Geschmack des Wassers verbessert sich dadurch wirklich merklich und alleine ein Blick durch das Glas hindurch zeigt, wieviel Kalk und Schwebeteilchen dadurch abgefiltert werden. Für Mineralwasser-Kenner also unentbehrlich.

Gibt es denn gar keine Nachteile gegenüber dem Vorgängermodell? Doch, Einen: Die Flaschen haben nur noch ein Volumen von 0,65 Liter anstatt 1 Liter. Andererseits würde die neue Flasche sonst entweder ihre elegante Karaffenform verlieren oder nicht mehr in den Kühlschrank passen. Man muß es den Entwicklern also wohl nachsehen. Ansonsten kann man mit dem Gerät kaum eine Fehlkauf machen.
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am 28. März 2012
Mein Freund und ich, wir haben uns von dem lästigen Kisten schleppen gelöst und uns für einen Soda Streamer entschieden. Pinguin angekommen, mein Freund findet ihn absolut Klasse und wir sind auch beide wirklich begeistert von den Glasflaschen (geschmacklich ganz anders als die bisherigen Plastikflaschen), allerdings wären größere Flaschen toll. Nach 2 Gläser, kann man schon wieder zum streamen gehen.
Der Piguin, für mich, sieht er sehr "spacig" in seiner Form aus und macht einen wackeligen Eindruck, sehr viele Knöpfe (einen zum öffnen der Patronenklappe, einen zum Streamen, einen zum Druck ablassen, und der Hebel zum schließen und öffnen) und für mich fast das schlimmste, er passt nicht unter den normal hohen Küchenschrank.
Ich habe mir darauf den Soda Streamer Crystal gekauft, bin vom Design und auch von der Standfestigkeit mehr überzeugt. Es sind auch tatsächlich weniger Knöpfe ( zwar nur 1er) und das Schloß schließt einfacher. Auch dieser passt lieder nicht unter den Schrank.
Sirup Mango-Orange als auch Limette, sind wirklich lecker,.......
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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2014
SodaStream hat sich in den letzten Jahren ja einen guten Namen gemacht und ist bei den Wassersprudlern bereits bekannt.
Der Penguin, stellt in meinen Augen einen der besten Sprudler dar die man derzeit kaufen kann.

Verarbeitung:
Ähnlich wie beim Crystal ist hier alles aus sehr robustem Kunststoff gefertigt und macht einen hochwertigen Eindruck. Die untere Flaschenfassung ist aus dickem Metall damit eine eventuell platzende Flasche keine Probleme darstellt. Alles in allem ist an der Verarbeitung der Geräte nichts aus zu setzten.
Man könnte sich über den Plasitkdosiergriff wundern, doch ist dieser ebenfalls noch nach Jahren nicht kaputt, was für die Qualität spricht.

Benutzbarkeit:
Jeder der über den Crystal oder dne Penguin nachdenkt, hat sich vorher schon für ein System mit Glasflaschen entschieden, was prinzipiell gut ist, da diese Flaschen ohne Probleme in der Spühlmaschiene gesäubert werden können. Ob es nun der Penguin oder der Crystal sein soll ist letztlich eine Design frage, auch wenn Sie sich minimal in der Benutzbarkeit unterscheiden.

Der Grundablauf ist selbstverständlich gleich. Glasflasche mit Wasser rein - sprudeln - Flasche mit Sprudelwasser wieder raus.

Unterschiedlich zum Crystal ist z.B. das der Penguin einen Ausgleichknopf hat den der Crystal nicht besitzt. Den Druckausgleich macht der Crystal automatisch was erst mal besser klingt aber häufig nicht ideal funktioniert. Insbesondere für Menschen die nicht all zu viel Kraft haben kann es somit unmöglich werden den Crystal zu öffenen (was warten bedeutet, bis sich der Druck von alleine abgebaut hat). Dieses Problem beim Crystal ist bekannt (siehe Bewertungen dort) und tritt vor allem beim zu langen sprudeln auf.
Da die Dosierung über einen Hebel funktioniert (beim Penguin) und nicht über einen Knopf lässt sich das ganze etwas genauer dosierten.

Alles in allem sind die Unterschiede aber nicht so groß, dass man jetzt einen klaren Gewinner sehen könnte. Beim Crystal muss man nur etwas mehr aufpassen nicht zu übersprudeln was meiner Meinung nach eh der Fall sein sollte. Passt man auf gleicht das Gerät den Druck automatisch aus. Wer auf Nummer sicher gehen will kann sich den Penguin kaufen, der mit dem Ausgleichsknopf immer geöffnet werden kann.

Letztlich bleibt es hier eine Design frage welches der beiden Geräte man sich kauft.

Vor dem Kauf sollte man Wissen:
Meiner Meinung nach sollte man vor dem Kauf noch die folgenden Dinge zum Wassersprudler wissen:

- Verglichen mit dem günstigsten Wasser von Aldi spart man kein oder nur kaum Geld da eine Kartusche für ca. 60L ca. 6-7€ kostet. Man erspart sich aber das geschleppe vor Wasserflaschen.
- Verwendet man die Sirups oder macht sich selbst Fruchschorlen, dann spart man schnell eine Stange Geld. Insbesondere für Sirups gibt es tolle Rezepte im Web [...] die man sehr günstig ausprobieren kann.
- Die Kartuschen sind zwar in einem offenen Tauschsystem, jedoch bekommt man kein Pfand im herkömlichen Sinne wieder. Pfand im Sinne wie man es von PET Flaschen kennt gibt es bei Sodastream nicht. Es gibt eine Nutzungsgebühr. Diese bekommt man NICHT wieder. Wenn man sich daran stört sollte man Sodastream lieber lassen bzw. sich eine Kartusche nicht neu dazu kaufen sondern leer gebraucht bei ebay (ca. 3-4 €). Eine ähnliche Summe bekommt man von Sodastream übrigens aus Kulanzgründen wieder wenn man die Kartusche zurück geben will.
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am 10. März 2011
Ich war Zeit meines Lebens ein Pepsi-Light-Trinker, und vor etwa einem Jahr in eine eigene Wohnung umgezogen.
Nun bin ich auch ein kleiner Muffel was das Abgeben von PET- oder Glasflaschen anbelangt, sodass ich gut 100 Euro Pfand in meinen Kellergemächern für schlechte Zeiten horte... ;)

Als ich über den Sodastream gestolpert bin, dachte ich mir, das das eine feine Abwechslung wäre: Keine 6er Packs Pepsi mehr 4 Stockwerke 2x die Woche nach oben tragen und Gelbe Säcke mit leeren Flaschen füllen.

Nach einer 2-wöchigen "Ich kann nicht schlafen weil haben will"-Phase bin ich in den nächsten Großhandel und habe mich mit einem Penguin und mehreren Geschmacksrichtungen eingedeckt.

Pro:
+ Allein die Tatsache, dass ich nicht mehr 2x die Woche Flaschen schleppen + Einkaufen muss, ist für mich ein großer Pluspunkt
+ Das Gerät funktioniert und ist einfach zu bedienen - sobald man das erste mal eine Flasche Sprudel gemixt hat, und den Dreh raus hat
+ Ich kann selbst dosieren, wieviel Kohlensäure im Wasser ist: Bei z.B. Cola viel, bei Kirschsaft wenig.
+ Als Single sind auch die 0,6er Flaschen ziemlich okay. Pro Abend mixe ich mir zwei davon.

Contra:
- Ich finde den Kopf etwas blöd "runterzudrücken" wenn man das Gerät schließt. Habe da noch nicht den richtigen Griff gefunden, ich rutsche öfters leicht ab, und den Dreh mit dem Arretieren des Auffangbehälters muss man auch raus haben, damit man das Gerät ohne Wackeln/Verrutschen bedienen kann. Beeinträchtigt aber nicht die Funktion.

Mein Senf:
- Das Teil ist toll, und ich bin mal gespannt, wie lange die CO2-Flasche hält. Ich habe mir meine Kosten mal hochgerechnet - und komme mit dem Sodastream und den Sirup's auf etwa 60% meiner bisherigen Kosten (sobald sich natürlich der Anschaffungspreis amortisiert hat).
- Die Flaschen wurden als "schwer zu reinigen" berichtet. Natürlich, durch die Öffnung passt nichtmal mein Finger. Aber ich sehe das Problem nicht: Wenn ich "meine" Flasche leer getrunken habe, schwenke ich Sie einmal mit Wasser aus. Sauber - fertig?
- Entgegen der Info im Handbuch: "2-3x etwa 2-3 Sekunden den CO2-Hebel betätigen" habe ich festgestellt, dass 1x für 3-4 Sekunden drücken bessere Ergebnisse erziehlt.

Sirup:
Von den originalen Sirups gefällt mir Limette, Kirsche und Orange am besten. Letzteres schmeckt - meiner Meinung nach - fast genau wie Fanta. Von den Cola-Mixen rate ich mal ab, die schmecken nach Billig-Cola.. und leider wenig McD-Like.

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*Update* 01.06.2010
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Mittlerweile sind ein paar Tage seit meines Kaufs vergangen, und ich kann erste "Erfahrungswerte" wiedergeben.
Grundsätzlich hat sich nichts an meiner Meinung zu dem Ding geändert - ich nutze es immer noch "ausschließlich" und täglich.

Mittlerweile habe ich bereits die zweite CO2-Flasche geordert; ich komme mit einer Füllung und täglicher Nutzung auf etwa 6 Wochen (dann ist die CO2-Flasche aber auch tatsächlich absolut leer). Tausch und Retour bisher absolut problemlos von statten gegangen.

Da ich mich mittlerweile durch die meisten Sirup's "gesoffen" habe, hier meine Favoriten:
- Orange schmeckt nahestgehend nach Fanta, ist aber nicht so mein Fall
- Kirsche ist mein Dauer-Favorit
- Zitrone schmeckt wie weiße Limo, Limette etwas bitter - auch sehr toll

Wovon ich abraten kann:
- Waldmeister hat einen sehr komischen Nebengeschmack; zwei Flaschen getrunken und danach weggeschüttet (auch den Sirup)
- Cola. Ist ja widerlich. Schmeckt nichtmal nach Billig-Cola aus dem Aldi :/

Auch das Problem mit dem korrekten "Griff" um den Schlitten nach unten zu bringen habe ich gekonnt gelöst: Nimmt man die komplette Handfläche (z.B. mit links) und legt sich waagerecht auf den Kopf des Schlittens, ist das öffnen und schließen kein Problem mehr.

Alles in allem bin ich bisher sehr zufrieden!

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*Update* 23.07.2011
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Erneut ein kurzes Update meiner Rezension:

Nach nun längerem, täglichen Gebrauch habe ich festgestellt, dass "manchmal", insbesondere wenn man einen Tick mehr Wasser in die Glasflasche füllt, Wasser aus dem Gehäuse austritt, sobald man die "maximale" CO2-Einspritzung erreicht hat. Das ist insbesondere dann ärgerlich, wenn man verschlafen einen cm zuviel Wasser einfüllt, und danach das komplette Gerät (und die Arbeitsfläche, auf der es steht) trocknen darf.

Trotzdem bin ich immernoch sehr zufrieden mit dem Gerät, es bleibt bei 4 von 5 Sternen und der Einschränkung, sich tatsächlich an die Einfüll-Markierung der Glaskaraffen zu halten!
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am 8. Oktober 2012
Ich öffnete die Packung und nahm das Gerät wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben in Betrieb, sprich ich schraubte den Gaszylinder ein. Plötzlich entwich das Gas und ich verließ sicherheitshalber den Raum. Nachdem der Zylinder vollständig entleert war, machte ich mich auf Fehlersuche. In der Packung fand ich eine kleine Gummidichtung. Diese fehlte an der Aufnahme für den Zylinder. Sehr ärgerlich, Gas weg!
Jetzt funktioniert er. Das Gehäuse ist äußerst windig, Ein Druckknopf ging bereits am ersten Tag kaputt. Das Ding ist eindeutig nicht für die Ewigkeit gemacht. Bei dem hohen Anschaffungspreis dürfte eine große Kostenersparnis im Vergleich zu fertigem Mineralwasser schwierig zu erreichen sein.

Schade, dass es keine gute Alternative zu diesem Gerät gibt...
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am 19. Mai 2009
Ich habe mir nach vielem Überlegen des Soda Penguin gekauft, vor allem natürlich wegen der Glasflaschen. Natürlich las ich die Rezensionen hier und war doch sehr skeptisch.

Der Aufbau geht sehr leicht von der Hand, auch das Anschliessen der Kartusche geht ohne Probleme. Das Befüllen ist eigentlich ganz leicht:

Karaffe bis zum Strich mit kühlem Wasser füllen, diese dann ins Gerät stellen (praktisch finde ich hier, dass der Behälter nach vorne geneigt ist), Behälter mit Karaffe nach hinten drücken, Deckel herunterschieben und verschliessen. Jetzt kommt das Schwierige, das Befüllen mit Kohlensäure...

Es gibt einen einfachen Trick: Sehr sanft auf den Hebel drücken, dies aber mehrfach hintereinander. Somit kommt es garantiert nicht zu einer Überschwemmung. Man kann sehr gut dosieren, ich persönlich mag eine mittlere "Sprudelstärke". Drückt man jedoch den Hebel sehr fest und lange nach unten so kann es tatsächlich zu einer Überschwemmung kommen.

Auch der etwas hakelige Verschlussmechenismus braucht einfach nur eine ruhige Hand, dann ist es unproblematisch. Wenn es beim Öffnen etwas hakt, einfach den Knopf zum Druckablassen drücken, den Deckel etwas nach unten drücken und den Hebel nach recht. Schon ist der Penguin wieder offen.

Ich muss sagen, dass ich sehr skeptisch war, aber jetzt begeistert bin. Positiv ist für mich zusätzlich die Öko Bilanz, was ich gerne mit einem Zitat aus dem Spiegel unterlegen möchte:

Das Wasser (aus der Flasche) muss in die Fabrik transportiert werden, unter hohem Energieeinsatz abgefüllt und von dort aus in Supermärkte gebracht werden. Von dort aus wiederum bringt der Endverbraucher das teure Nass heim - aufgrund des hohen Gewichts meist per Auto. Eine Studie in der Schweiz kam im Juli 2008 zu dem Ergebnis, dass im ungünstigsten Fall das Äquivalent von mehr als 0,3 Litern Erdöl verbraucht wird, um einen Liter Flaschenwasser zum Endverbraucher zu bringen. Bei Leitungswasser hingegen werde mit 0,3 Millilitern weniger als ein Tausendstel fällig. Hinzu kommt der Verpackungsmüll, denn längst nicht alle Mehrwegflaschen finden ihren Weg zurück in den Supermarkt.

1/1000stel weniger Erdöl, das ist doch was.

Zusätzlich ist der Geschmack aus der Glaskaraffe wirklich gut, wenn man allerdings in einem Gebiet mit sehr hartem Wasser lebt, dann ist ein Wasserfilter zu empfehlen. Auch das Zubehör kann sehr günstig im Internet bestellt werden (Deckel für die Karaffe 1-2 Euro, Karaffe zwischen 5 und 10 Euro das Stück).

Fazit:

Ein sehr formschönes, aber dennoch funktionales Gerät, mit dem man viel Freude hat und noch etwas für die Umwelt und seinen eigenen Rücken tut. Ich bin begeistert.
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am 6. November 2011
Wir benutzten seit Jahren den SodaStream-Sprudler Gemini und waren sehr zufrieden. Weil die Kunstoffflaschen nach einiger Zeit immer etwas schäbig
aussehen, fand ich das Konzept mit den Glaskaraffen beim Penguin sehr überzeugend. Abgesehen davon, dass die Glaskaraffen sehr viel kleiner sind und man
als größere Familie häufiger nachsprudeln muss, hatte das Gerät nach kurzer Zeit den ersten Defekt: ein winziger Sprengring, der mit der Druckentlastungstaste verbunden war, war durchgebrochen. Das unter Druck stehende Gerät konnte erst nach langem Abwarten wieder geöffnet werden. Habe den Sprengring ersetzt, danach funktionierte die Maschine eine Weile. Jetzt dichtet die Flasche nicht mehr ab, beim Srudeln läuft das Wasser über, sammelt sich im unteren Teil des Geräts und darunter, das Wasser ist dann praktisch ohne Kohlensäure. Egal wie kurz, lang, weit man den Druckhebel betätigt, auch bei zusätzlichem Druck auf das Oberteil des Geräts lässt sich eine zufriedenstellende Funktion nicht mehr erreichen. Insgesamt hat das Gerät nur über wenige Wochen richtig funktioniert. Außerdem zeigen die Aluminiumteile des Druckbehälters hässliche Korrosionsflecken. Fazit: hoher Preis für eine unzuverlässige Technik. Würde ich nicht wieder kaufen.
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am 30. Januar 2009
Auch nach 2 Jahren funktioniert unser Penguin immer noch einwandfrei.
Deshalb verstehe ich meine Vorredner nicht.
Bei sachgemässer Handhabung tropft etwas Wasser in den Behälter runter der aber wenn nötig sich rausziehen lässt.Passiert aber recht selten.
Wenn die Verschlusspfropfen deffekt sind braucht man doch keine neue Flaschen kaufen.Die kann man im Soda Club Shop für etwa 1€ bestellen.
Unsere waren nun nach 2 Jahren auch undicht nachb Tägl. Gebrauch xmal im Geschirrspüler kein Wunder.Günstiger als alle 2 Jahre neue Plastikflaschen zu kaufen.
Wir können als 3-köfige Familie nur sagen besser gehts nicht und können die Kritik nict verstehen.
Klare Kaufempfehlung.
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am 2. Oktober 2007
Der Penguin ist eine echte Alternative zum ewigen Wasserkästen schleppen, Leergut zurückbringen und zwischendurch Kästen zuhause lagern.
Ich habe früher bereits einen Wassersprudler besessen, diesen aber nach einigen Wochen in den Keller verbannt, weil das Wasser aus den Wasserflaschen immer einen schlechten Beigeschmack hatte und auch nicht wirklich appetitlich aussah. Trotzdem habe ich mich durchgerungen, den neuen Penguin zu kaufen und war begeistert. Das Wasser schmeckt nun ganz genau so wie vom gekauften Sprudel gewohnt und sieht in den geschmackvoll designten Flaschen auch so gut aus, dass man es gerne auch Gästen vorsetzt. Die Anschaffung ist zwar einmal nicht ganz billig, doch danach überzeugt der geringe Preis für die CO2-Flaschen und der Komfort, immer Wasser zuhause zu haben. Es gibt außerdem eine Vielzahl von Geschmackszusätzen, allerdings leider nur Cola als Light-Ausfertigung.
Fazit: Sehr empfehlenswert!
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