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Kundenrezensionen

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am 30. August 2009
Selten zuvor ist mir eine Rezension über ein Buch oder einen Dokumentarfilm so schwer gefallen, wie bei dem Film "Eine unbequeme Wahrheit"

Die so genannten Fakten die uns in diesem Film so gekonnt und kurzweilig präsentiert werden sind mehr als beunruhigend.
Als ich einmal bei einem anderem Vortrag in "meinem" Fachbereich - der Werbung - einmal einen Vortragenden die Frage stellte warum der Großteil der Werbung im Fernsehen so dämlich sei, bekam ich eine für mich damals ernüchternde Antwort die mich ziemlich verärgerte und sich so auch bei mir eingebrannt hatte und zwar:
90 % der Fernsehkonsumenten seien Vollidioten, somit müsse auch die Werbung darauf reagieren und sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner konzentrieren. Auch wenn ich mich heute noch immer innerlich gegen derartige polemische Aussagen auflehne, so birgt diese doch einen gewissen Kern an Wahrheit.

Ich fühlte mich nach dem Ende des Films wieder an diese Aussage meines damaligen Vortragenden schmerzlich erinnert.

Der Film wurde (vom Drehbuch, über das Filmteam, Regisseur, Schnitt und natürlich Alan Gore) professionell aufbereitet und hat somit einen extrem hohen Unterhaltungswert.
Auch die scheinbaren Fakten wurden mit Hilfe von beeindruckenden Grafiken und Comics für jeden Nichtwissenschaftler (so wie auch ich einer bin) so leicht verständlich aufbereitet, dass man am liebsten sofort sein eigenes Bettleintuch mit Contra CO2 Sprüchen bemalen möchte und den weiteren Drang hat sich vor irgendein Regierungsgebäude zu setzen um dort in den Hungerstreik zu treten. Dies so lange bis entsprechende Gesetze entworfen und auch beschlossen werden, die dazu beitragen den CO2 Gehalt auf unserer Erde zu senken.

Aber irgendetwas stört und hält mich neben meinem großen Appetit doch zurück den Hungertod als Märtyrer zu sterben!
Einer der möglichen Gründe könnte sein, dass ich vielleicht doch nicht zu den 90 % Vollidioten zählen möchte und erstmal im Internet recherchiert habe, wo viele der in dem Film präsentierte "Fakten" doch eher keine wirklichen Fakten sind. Diese von vielen Wissenschaftlern anders dargestellt werden und möglicherweise doch nur Mr. Gore helfen seine CO2 Umweltzertifikate gewinnbringend einem möglichst breiten Publikum zu verkaufen.

Verdammt! Da ist es wieder "das unangenehme Gefühl", das man hat, wenn man z.B. bei Gesundheitsproblemen zwei verschiedene Ärzte fragt und dann zwei unterschiedliche Diagnosen erhält. Genau so geht es mir jetzt auch bei dem Vortrag von Mr. Gore.
So bleiben eben nur mehr der gesunde Menschenverstand und die Hoffnung damit doch zu den elitären 10 % zu gehören. Kurz, ich denke dass der Streifen zumindest zu einem erheblichen Teil eher als panikmachende Werbung einzustufen ist.
Auch die beinahe schon glorifizierende Selbstdarstellung in dem Film, des zugegebenermaßen sympathischen ehemaligen Präsidentschaftskandidaten stimmt mich skeptisch.
Trotz all der Auszeichnungen, die Mr. Gore und sein Team für diesen Film erhalten haben, sehe ich darin nur gut verpacktes Entertainment unter dem Deckmantel dokumentarisch zu berichten.

Warum dann dennoch 3 Punkte? Es kann nicht schaden sich einige der genannten "Fakten" und mögliche Erderwärmungsverursacher aus dem Film doch etwas genauer anzusehen. Vielleicht hat Gore ja irgendwo doch recht und alle anderen Wissenschaftler die dagegen argumentieren liegen falsch.
Sonst erwartet uns vielleicht tatsächlich einmal ein typisch amerikanisches oder besser hollywoodmäßiges Ende, dass ich uns und vor allem unseren Kindern nicht wünsche!
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am 6. Oktober 2007
I watched the movie and I think I have a split opinion about it:
In his film, Al Gore is presenting slide-shows to an audience, talking about problems resulting from climate change, the greenhouse effect,environmental pollution,etc....He proves his statements and arguments with diagramms and video-flashes on which he shows the devastating effects of human activity on our planet. The diagramms are alarmingly and the videos, often showing landscapes destroyed by floods or hurricans, are very emotional and you slowly become aware of the deep impact of technical revolution on our nature.His movie "An Inconvenient Truth" has the capability to motivate the common people to change their habitats. Perhaps some of them didn't hear anything about climate change, the greenhouse effect, etc...
Some things I've missed are e.g. sources of his diagramms. I know, sometimes he shows one, but mostly their is no source written on the screen on which he shows all these graphs. A source would be great to investigate the information on yourself e.g. in the internet. Another point is that he doesn't say too much of what could be done against all these problems.To buy energy-efficient lamps is not the whole solution for this enormous problem so it would be great to get some more information about this.
Some people argue that the film is also publicity for Al Gore and his next election campaign. That would be smart but squalid in my opinion.
After all the things I've said I advocate this movie to you because it's worth to be watched and it's worth to think about our children's future.
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am 30. März 2010
Climate change in 90 minutes (M.Gerold)

The movie 'An inconvenient Truth' by Al Gore is a documentation about climate change, which shows facts and numbers about problems caused by mankind.
The movie is not normal, it's a record of a presentation. You can compare it with the presentations Steve Jobs gives, when a new apple product is published. He teaches one fact after another, assisted by lots of graphs.
Gore's presentation is interrupted by some autobiographic scenes, where he tells about his childhood, and his work.
The facts he shows in his presentation are terrible. He clearly shows how temperature rises, while you see comparisons of ice deserts, yesterday and today. It has a strong message.
The movie touches emotionally, but also gives reason to think rational about problems like CO2 emissions.
All in all, it is a good documentation, that answers a lot of questions, but also asks questions which have to be answered. Al Gore knows how to present himself and his results, to change some opinions.
A real must-see for every friend of nature and critic!

'Al Gore's one man show'(D.Henkel)

First of all, I want to say, I have seen the film in my English class because of our topic called 'Nature and Environment'.
The movie 'An inconvenient Truth' by Al Gore (former vice president of the United States) deals with the reasons and causes of global warming. Unfortunately, Al Gore presents himself in his documentation very egoistic by showing himself in interviews with politicians from Asia or by explaining charts and tables with big numbers.
Also he doesn't give any facts by impressing scientists or people who realize global warming every day.
In conclusion I can say it might be a successful election campaign but not a movie explaining anything exactly about facts, reasons and causes of the pollution in our environment.
It is a pity but only a one man show by Al Gore!

(Gk 11 Englisch, MPS Rüsselsheim)
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am 9. April 2007
Al Gore referiert über die Folgen des Klimawandels und kritisiert die eigene Wirtschaft sowie die Haltung der aktuellen Regierung. Er stellt das Thema sehr lebendig dar und macht die möglichen Folgen mehr als deutlich.

Leider kann er das Politikergewand nicht abstreifen - immer wieder hagelt es Seitenhiebe auf den politischen Gegner und man fragt sich z. B., was die Niederlage gegen G.W. Bush mit dem Thema zu tun hat (in der Konsequenz zwar eine ganze Menge, verunsachlicht aber den eigentlichen Inhalt).

Leider gewinnt man sporadisch den Eindruck, AG instrumentalisiert den Umweltschutz für seine persönliche Zwecke. Dennoch: Ich finde es gut und wichtig, daß sich ein (weiterer) Politiker in den USA der Sache annimmt und das Thema in die Bevölkerung trägt.

Die teils ärgerlichen Selbstdarstellungen drücken die Bewertung leider auf 3 Sterne, sonst durchaus empfehlenswert.
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am 28. Oktober 2013
aber irgendwie langweilig zu schauen. Habe mich durchgequält und verkaufe es direkt weiter. Hätte man bestimmt auch spannender machen können.
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am 5. April 2007
Sicher ein ganz guter Film. Aber vor allem für die USA. Die Dinge die erklärt werden wissen die meisten "Europäer" warscheinlich schon. So ging es mir zumindest. Nur die Usa hat sich ja nie besonders um den Klimawande geschert. Gut dass sie jetzt damit anfangen. Außerdem gut finde ich, dass Al Gore auch sagt, dass vor allem die USA etwas tun muss. Ansehen lohnt sich. Kaufen nicht unbedingt.
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...und zwar wird diese DVD mit dem Slogan/Werbesticker verziert, auf dem steht, dass die Verpackung bzw. DVD möglichst umweltschonend und CO2-kritisch hergestellt wurde, um so ein Exempel zum Umweltschutz zu statuieren.

Nunja - da hat man nun die DVD in Händen. Die Scheibe selbst ist in einer Papierhülle, eingewickelt in eine umweltschonende, aus Mais-hergestellte Plastikfolie. Nichts gegen diese Art von Verpackung, aber mich stimmen noch ein paar andere Details nachdenklich...

Diese Art der Verpackung hat nämlich noch einen anderen, noch klareren Vorteil: das Sparen von Produktionskosten! Und wenn man jetzt auf den Preis der DVD schaut, dann hoffe ich doch, dass auch andere den Mund bzw. die Augen aufreißen und ihren Verstand einschalten! Die wird nämlich zum Vollpreis verkauft (und noch dazu muss man bedenken, dass es sich hier um einen doch nicht ganz unwichtigen "Wachrüttelfilm" handelt, welcher eigentlich aus jedem nur erdenklichen Grund für jederfrau und -mann möglichst günstig und möglichst einfach zugänglich gemacht werden sollte).

Für mich spiegelt das eine gewisse Scheinheiligkeit vor. Auch wenn Teile des Erlöses aus dem Film bzw. der DVD an Fonds für Umweltschutzwerbekampagnen fließen, so ist Paramounts Preispolitik für mich eher zwiespältig.

Aber genug kritisiert. Der Film bzw. die Doku selbst ist ok. Lenkt die Aufmerksamkeit der Zuseher mal auf einen wirklich ernsthaften Aspekt bzw. ein globales Problem bzw. zeigt auch auf, dass die amerikanische Politik schlau genug ist, sich diesem Thema, dieser Problematik zu stellen.

Also - drei Sterne für den Inhalt von mir und wirklich Null-Sterne für das etwas fadenscheinige Drumherum.
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am 18. April 2007
Ich bewerte den Film den ich gestern, nachdem ich die DVD what the bleep do we know gesehen habe, mit 3 Sternen, weil ich nicht mit allem einverstanden bin was da so erzählt wird. SARS und Vogelgrippe da ist man sich geteilter Meinung ob das nicht nur ein fake der Pharmaindustrie war um ne Menge Tamiflu zu verkaufen, was von vielen Ärzten und Koriphaen bestätigt wird.

Der Grundtenor, dass wir unsere Welt schützen und warum alles ist wie es ist, ist vorbildlich und der Einsatz von Al Gore...toll. rettet die Welt oder tut zumindest das, was wir tun können.....

einer von vielen
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