Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
189
4,6 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:6,99 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. Februar 2006
Bis heute frage ich mich, warum es Menschen gibt, die diesen Film als langweilig betrachten und ihn in die Schublade mit vielen anderen Filmen stecken.
Dieser Film ist nicht langweilig, dieser Film ist einzigartig.
Ich weiß nicht, wie oft ich mir dieses Werk bereits angesehen hab...oft genug...und ich werde wahrscheinlich auch nach dem 100. Mal Sehen immer noch Gänsehaut bekommen, wenn James M. Barry (Johnny Depp) in das Theater blickt und es zu regnen beginnt.
Die Verschmelzung von Realität und Fantasie ist in meinen Augen mehr als gelungen, die Story fesselt und die Besetzung ist grandios. Nicht nur Johnny Depp und Kate Winslet haben mich begeistert, auch der junge Freddie Highmore (Charlie und die Schokoladenfabrik) fesselt mich jedes Mal auf´s Neue.
Wer träumen und weinen will, sollte sich diese DVD unbedingt kaufen!
0Kommentar| 75 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2008
Anfang des 20. Jh. lernt dere schottische Schriftsteller und Theaterbuchautor James M. Barrie (Johnny Depp) die Witwe Sylvia (Kate Winslet) und ihre vier Jungen kennen. Durch die Freundschaft mit den Kindern wird er zu seinem Theaterstück namens "Peter Pan" inspiriert, welches von einer Welt handelt, in der Kinder ohne Sorgen und Ängste aufwachsen können.

Johnny Depp zählt zu den größten Schauspielern unserer Zeit. So facettenreich und immer überzeugend wandelbar ist wohl kaum ein anderer Schauspieler, ebenso ist er stehts ein Garant für gute Filme. Auch in "Wenn träume fliegen lernen" (Finding Neverland) agiert er wieder grandios. In diesem Film fühlt man sich von der ersten Minute an in eine magische Fantasywelt entführt - man muss nur daran glauben... Die Entstehung des Theaterstücks "Peter Pan" wird mit viel Anmut erzählt und erreicht vielleiht gerade deswegen eine enorme Intensität, die selbst die härtesten Herzen am Ende ein wenig erweichen lassen.
Kate Winslet und auch Julie Christie als ihre Mutter verkörpern ihre Charaktere sehr gut und glaubhaft. Auch die klasse Leistung des Schauspielernachwuchses sollte man nicht unerwähnt lassen.

Fazit:
Dieser Film hat alles was ein gutes Drama braucht: Eine bewegende Story, traurige Momente und das Ganze abgerundet mit einer dezenten Prise Humor. "Wenn Träume fliegen lernen" ist ein durch die Bank klasse besetzter und umgesetzter Film, der eine sehr schöne Geschichte erzählt. Für alle sentimentalen Filmzuschauer herrscht bei diesem kleinen Meisterwerk auf alle Fälle Taschentuchpflicht - 5 Sterne.
11 Kommentar| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
London, 1903: James Matthew „J. M.“ Barrie (Johnny Depp) hat zwar einen großen Bekanntheitsgrad und durchaus einige Fans, doch sein Erfolg wird immer geringer. Sein letztes Stück war bei den Zuschauern unten durch gefallen. Charles Frohman (Dustin Hoffman), Theaterdirektor und Produzent ist wenig begeistert. Von seiner Frau lebt Barrie bereits im ehelichen Haushalt mehr getrennt als zusammen. Man hat getrennte Schlafzimmer und verbringt die Zeit auch nicht gemeinsam.

Eines Tages lernt Barrie im Park die junge Witwe Sylvia Davies (Kate Winslet) und ihre vier Söhne kennen. Zu den Kindern hat er einen guten Draht. Mit ihnen kann er die Phantasie ausleben, die er mit seiner Frau nicht ausleben kann. Auch Sylvia ist dafür viel empfänglicher. Schließlich kommt ihm die Idee über ein Stück von einem Jungen, der nie erwachsen werden will - die Geburt von Peter Pan...

Der Film ist mehr als empfehlenswert. Die Darsteller bringen die Phantasie und die Charaktere wunderbar dem Zuschauer nah und beflügeln damit die eigene Phantasie. Die Darstellungen der Peter Pan Vorführung sind schön und kindgerecht. Die Rolle ist für Johnny Depp nicht gerade untypisch, aber erneut gelingt es ihm einen Charakter grandios darzustellen.

Geschichtlich Interessierten sei gesagt, dass die Handlung von der Realität lediglich inspiriert wurde. Diverse Motive sind natürlich real. So gab es nicht nur den Autor James Matthew „J. M.“ Barrie von Peter Pan, sondern seine Ehe war auch nicht ganz glücklich und wurde kinderlos geschieden. Die echte Sylvia Llewelyn-Davies hatte fünf Söhne George, Jack, Peter, Michael und Nico. Sie inspirierten Barrie zu Peter Pan. Nach dem Tod von Llewelyn-Davies 1910 hat er die Kinder unterstützt und großgezogen. Barrie hatte ein großes Herz für Kinder und hat die Rechte für Peter Pan dem Great Ormond Street Hospital, einem Londoner Kinderkrankenhaus, vermacht. Gerüchte, er sei pädophil gewesen, hielten sich hartnäckig, wurden bisher aber weder bestätigt noch dementiert.

Auch den Theaterproduzenten Charles Frohman hat es gegeben. Er starb 1915 beim Untergang der Lusitania als diese von einem deutschen U-Boot attackiert wurde. Seine letzte Worte stammten aus Peter Pan.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2005
Auch ich hatte das Glück, den Film schon zu sehen bevor er in den deutschen Kinos anlief, da hier in Finnland alles in Originalsprache gespielt wird. Mittlerweile habe ich mir den Film ein zweites Mal angesehen und wieder auf Englisch und bin nach wie vor unglaublich begeistert und noch mehr gerührt.
Selbst wenn der Film nicht unbedingt direkt aus dem Leben J.M.Barries gegriffen ist, so liefert er uns doch einen sehr emotionalen Einblick in die Entstehungsgeschichte von „Peter Pan", die vornehmlich ausgelöst wurde durch die Verbindung von Barrie zu den Söhnen von Sylvia Davies.
Neben einer rührenden Geschichte hat der Film grandiose Schauspieler zu bieten. Johnny Depp, ganz klar, liefert eine gekonnte Performance ab und zeigt uns eine unglaublich reife und emotionale Rolle - bemerkenswert und unglaublich sympathisch. Kate Winslet zeigt uns ebenfalls, dass sie mittlerweile zu einer festen Schauspielgröße geworden ist und überzeugt uns nach „Eternal Sunshine of a Spotless Mind" erneut wieder davon, wie unverkennbar und gut sie schauspielern kann. Aber den meisten Respekt haben wohl die Darsteller der vier Davies-Söhne verdient, denn für ihr junges Alter agieren sie wirklich tadellos und den Film entsprechend. Es ist sehr faszinierend zu sehen, wieviel Talent bereits in so jungen Schauspielern steckt. Allen voran wäre dabei Freddie Highmore in der Rolle des jungen Peter anzusprechen, der meiner Meinung nach eine Oscar-Nominierung dafür verdient hätte. Wenn es einer schafft, das Publikum zu Tränen zu rühren, dann er! Man kann sich kaum vorstellen, dass dieser 12jährige Knabe das alles nur spielt. Obwohl er schon einige Filme bisher gedreht hat, ist er dennoch dank „Finding Neverland" meine persönliche Neuentdeckung des vergangenen Jahres (US-Zeitrechnung). Ich bin schon sehr gespannt auf „Charlie and the Chocolate Factory", der im Frühsommer anlaufen wird, denn dort werden wir Freddie erneut zu sehen bekommen und wieder an der Seite von Johnny Depp. Also unbedingt vormerken!
Zum Film selbst bleibt eigentlich nicht viel zu sagen. Man muß ihn einfach nur erlebt haben, denn er ist viel mehr als ein Film, den man sich einfach nur ansieht. Von Anfang an hat man dieses beklemmende Gefühl in der Magengegend und steckt mittendrin in der Handlung und der unglaublichen Persönlichkeit des J.M.Barrie, der hin und her gerissen ist zwischen Traum und Realität, Phantasie und Wirklichkeit. Jeder, der wie Barrie das Träumen nicht verlernt hat, wird sich in diesem Film heimisch fühlen und sich in der Person des Hauptdarstellers wiedererkennen. Das ist einfach nur überwältigend und so emotional, dass es dieses wohlig-beklemmende Bauchgefühl auslöst. Je mehr sich die Handlung zuspitzt und die innige Freundschaft zwischen Barrie und den Davies-Söhnen entsteht, desto gerührter wird man und man merkt förmlich, wie sich die Tränen in den Augenhöhlen ansammeln. Da fehlt wirklich nicht viel, um die Tränen rollen zu lassen, aber man bekommt durch die Schauspielleistung von Freddie Highmore noch viel mehr als nur viel geboten und landet schließlich in einem gewaltigen Tränenmeer und Sog der Emotionen. Mir ging es jedenfalls so, dass ich mich unmittelbar nach dem Film erst einmal allein in ein stilles Eckchen zurückziehen mußte, wo ich das Gesehene sacken lassen und verarbeiten konnte. Das Unglaubliche ist, dass der Film selbst nach dem zweiten, dritten, vierten Mal noch immer die gleiche Wirkung besitzt und das spricht doch schon allein für sich, oder?
Wen das noch alles nicht zum Kauf dieser DVD überzeugt, dem entgeht einer der besten Filme der letzten Monate.
Wer Probleme mit dem nett-schottischen Akzent im Originalton hat, dem sei die UK-DVD dennoch ans Herz gelegt, denn hier gibt es deutsche Untertitel und man hat einfach den gewaltigen Film „Finding Neverland" zu Hause im DVD-Regal stehen und nicht die lumpige deutsche Variante „Wenn Träume fliegen lernen", die rein gar keine Assoziation zu Peter Pan und Nimmerland zuläßt (...kann nicht irgendjemand diese lausigen Deutsche-Titel-Vergaben abschaffen???).
0Kommentar| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2005
In „ Finding Neverland" geht es wie man unschwer am Titel eraten kann um Peter Pan.
Aber der Film ist keine weitere Verfilmung von Peter Pan, sondern erzählt die Geschichte hinter dem Buch.
Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt er die Geschichte der Entstehung des Mythos „Peter Pan": 1903 lernt der Theaterautor James M. Barrie ( Johnny Depp) die Witwe Sylvia ( Kate Winslet) und ihre vier Söhne kennen. Gegen den Widerstand der snobistischen Gesellschaft und seiner Ehefrau entwickelt er eine tiefe Freundschaft zu der Familie, und wird von einem der Söhne „ Peter" zu seinem Roman über den Jungen der niemals erwachsen werden will inspiriert.
Regisseur Marc Forster ( Monster Ball) entspinnt dieses Szenario mit unglaublichen Feingefühl und ohne falschen Kitsch. So schickt er sein Publikum auf eine bewegende Reise in die Kindheit. Der Film ist einfach nur wunderschön und sehr traurig, aber auch an manchen Stellen sehr witzig geworden. Das liegt vor allem an dem wie immer genial spielenden Johnny Depp, der Barrie einfach perfekt verkörpert. Aber auch die Leistungen der anderen Schauspieler wie Kate Winslet ( Titanic), Dustin Hoffman ( Rain Man) oder Julie Cristie ( Doktor Schiwago) sind enorm. Besonders zu erwähnen sind noch die Jungschauspieler die fast die „ altehrwürdigen" Darsteller an die Wand spielen.
Zusammen mit dem traumhaft schönen Soundtrack von Jan A.P Kaczmarek und den tollen Bildern ergibt das den bisher besten Film des Jahres der nicht umsonst für 7 Oscars nominiert ist.
Fazit: Nach seinem genialen, aber sehr düsteren Erstling „Monsters Ball" gelingt dem
Schweizerdeutschen Regisseur Marc Forster erneut ein beindruckendes Drama.
Note 1
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2005
Tatsächlich ist Johnny Depp wahrscheinlich einer der besten Schauspieler unserer Generation und in diesem Film brilliert er in der Rolle des James M. Barrie, der auf der Suche nach Inspiration 4 Jungen und deren Mutter Sylvia (ebenfalls fantastisch gespielt von Kate Winslet) nach dem Tod des Vaters bzw. des Ehemanns ein Stück Lebensfreude zurückgibt.
Der Film beeindruckt mit schönen Farben und tollen Dialogen (ob witzig oder tiefsinnig zum Nachdenken, beides wunderschön).
Rührend und mit genügend Humor an den richtigen Stellen hat dieses Werk mehr als nur den einen Oscar verdient...aber ich will ja nicht meckern! ;)
Die Extras der DVDs sind auch nicht zu verachten, hier besonders die Outtakes (die ganz klar zeigen, dass Johnny Depp NICHT NUR der tiefsinnige Rebell ist, der immer nur nachdenklich dreinblickt, sondern dass er auch eine gehörige Menge Humor besitzt).
Die DVD ist ein Muss für Filmliebhaber und hat ganz sicher einen Ehrenplatz in meinem DVD-Regal!
0Kommentar| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2005
Dieser Film erzählt nicht nur mit hochkarätigen Schauspielern wie Kate Winslet (Titanic) und Jonny Depp die Geschichte um die Entstehung Peter Pans und vom Zauber Nimmerlands. Auch wunderschöne Bilder, die wirklich zum Träumen einladen, bringen diese Geschichte durch satte und kräftige Farben auf die Leinwand.
Nicht zu verachten ist außerdem die Musik, die sich nahelos mühelos und geschmeidig um die Handlung schmiegt.
Doch wirklich zu Tränen gerürt ist man unweigerlich am Ende des Filmes, wenn der Zauber und die Sehnsucht Nimmerlands, mit Hilfe der einzigartigen Schauspielern, meister ihres Faches, selbst den größten Zweifler und unromantischen Menschen in seinen Bann zieht und man nur noch den Wunsch verspürt:
!NOCHMAL!
Das Hauptthema dieses Filmes ist wohl: Die Fantasy schlummert in jedem, man muss sie nur entdecken. Und hat man sie Entdeckt, dann muss man nur feste daran glauben umd Welten zu bewegen.
Fazit: Ein wunderbarer Film, den man nicht genug mit Lob überschütten kann!
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2016
Die Biografie des Schriftstellers und Theaterbuchautors James M. Barrie sollte man denke ich mal schon kennen. Nur so kann man die 1 Stern Bewertungen nämlich verstehen. Die Menschen wollten nur einen Unterhaltsamen Film sehen. Wo möglich noch mit starken Bezug zu Peter Pan, weil sie diese Figur verehren.
Doch eben geht es in diesem Film um alleine die Person James M. Barrie und wie eben seine Umwelt darauf reagiert, das er kontakt zu Kindern sucht und sie ihn dann eben zu der Geschichte von Peter Pan Insperieren. Als nächstes Geselschaftliche Problem ist dann der Kontakt zu der Mutter der Kinder, welche Witwe ist. James M. Barrie ist ein Mensch der, als sein letztes Bühnenstück zerissen wird von den Kritikern, die Fantasiewelt der Kinder entdeckt. Sowie sie eben ihre Sommerferien verbringen und er daran eben teilhaben darf, reift in ihm die Geschichte von Peter Pan heran. Die Kinder sind Quasi mit ihren Spielen, Ideen und vor allem die Kreativität, die Quelle für sein neues Werk.

Das die Ein Stern und die restlichen Kritiker, die diesen Film nur Negativ bis na geht gerade noch Bewerten und meinen das es Typisch Hollywood sei, kann ich nur sagen, das es genau eben nicht der Fall ist. Sollte man den die reale Geschichte umformen? Sowie dies bei allen Neuverfilmungen von den Erich Kästner Büchern und den danach zuerst gedrehten Filmen der Fall ist.
Hätte man also die Geschichte so mit auf den Kopf und wo möglich in die heutige Zeit transportieren sollen?
Ich sage nein!

Eines ist so mit Klar. Dieser Film ist eben nicht für jeden etwas. Hat etwas von Programmkino. Der Regiseur hat sich eben straff an die Biografie von James M. Barrie gehalten und dies ist auch gut so. Den eigentlich kann man so dann überhaupt die Ur-Geschichte von Peter Pan verstehen und dem Wunsch niemals Erwachsen zu werden. Welches lauf einiger Historiker, auch James M. Barrie gewesen sein soll. Man unterstellte ihm da ja auch einige Neigungen, welche sogar in diesem Film eben angesprochen werden. Wahrscheinlich ist dieser Filmstoff deswegen auch für einige eben schwer verdaubar.
Ich habe diesen Spielfilm schon im Fernsehen gesehen und habe ihn mir nun auch noch bei Prime Video gerne noch einmal angesehen. Ich finde diesen Film nach dem ich ihn nun auch noch ein zweites mal gesehen habe, immer noch Aussage kräftig und Interessant.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2005
Ein Film der zum Träumen einlädt und einfach wunderschön ist...
Man erzählt uns hier die Geschichte des jungen J.M. Barrie (Johnny Depp), der das Theaterstück Peter Pan schrieb. Und wir erleben den Weg vom leeren Scriptbuch bis hin zum vollständigen Theaterstück und dabei lässt er sich von Sylvia Davies (Kate Winslet) und ihren vier Söhnen inspirieren und taucht dabei gemeinsam mit den Kindern und ihrer Mum in seine eigens erschaffe Traumwelt Nimmerland ein. Und das miterleben zu dürfen ist einfach wundervoll, traumhaft. Johnny Depp verkörpert die Rolle, des Jungen der niemals erwachsen werden will, einfach grandios und spielt mal wieder alle an die Wand. Der Film bietet eigentlich für jeden etwas; Humor, traurige Momente, wunderschöne Kulissen und hervorragende Darsteller... Ein wunderschönes Erlebnis!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2012
Anfang des 20. Jh. lernt dere schottische Schriftsteller und Theaterbuchautor James M. Barrie (Johnny Depp) die Witwe Sylvia (Kate Winslet) und ihre vier Jungen kennen. Durch die Freundschaft mit den Kindern wird er zu seinem Theaterstück namens "Peter Pan" inspiriert, welches von einer Welt handelt, in der Kinder ohne Sorgen und Ängste aufwachsen können.

Johnny Depp zählt zu den größten Schauspielern unserer Zeit. So facettenreich und immer überzeugend wandelbar ist wohl kaum ein anderer Schauspieler, ebenso ist er stehts ein Garant für gute Filme. Auch in "Wenn träume fliegen lernen" (Finding Neverland) agiert er wieder grandios. In diesem Film fühlt man sich von der ersten Minute an in eine magische Fantasywelt entführt - man muss nur daran glauben... Die Entstehung des Theaterstücks "Peter Pan" wird mit viel Anmut erzählt und erreicht vielleiht gerade deswegen eine enorme Intensität, die selbst die härtesten Herzen am Ende ein wenig erweichen lassen.
Kate Winslet und auch Julie Christie als ihre Mutter verkörpern ihre Charaktere sehr gut und glaubhaft. Auch die klasse Leistung des Schauspielernachwuchses sollte man nicht unerwähnt lassen.

Fazit:
Dieser Film hat alles was ein gutes Drama braucht: Eine bewegende Story, traurige Momente und das Ganze abgerundet mit einer dezenten Prise Humor. "Wenn Träume fliegen lernen" ist ein durch die Bank klasse besetzter und umgesetzter Film, der eine sehr schöne Geschichte erzählt. Für alle sentimentalen Filmzuschauer herrscht bei diesem kleinen Meisterwerk auf alle Fälle Taschentuchpflicht - 5 Sterne.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,49 €
8,49 €