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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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3,2 von 5 Sternen
Die Herrschaft des Feuers [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,23 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. September 2004
Man nehme Dragonheart, füge eine ordentliche Portion Dark Future hinzu und würze das Ganze mit Emmerich's Godzilla und heraus kommt....Reign of Fire!
Der Film lebt von seiner stimmigen, dunklen Endzeitatmosphäre und den gelungenen CGI-Drachen, die Christian Bale und Matthew McCoughney im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle heiß machen. Bond-Girl Izabella Scorupco (Goldeneye) lockert das coole Männerduo etwas auf, bleibt aber leider zu sehr im Hintergrund.
Irgendwie erinnert der Film vom Look an Mad Max 2 und 3 oder an die Terminator Vorspänne. In den Ruinen der Städte kämpfen die letzten Menschen unter Einsatz beachtlicher Pyroeffekte gegen die fliegenden Monster, bedienen sich aber durchaus moderner Technik und Waffen, was der Realität zwar nicht gut tut (wo haben die Benzin her?), aber für reichlich spektakuläre Action sorgt.
Rob Bowmans (Akte X) Film wurde übrigens in Dublin gedreht und spielt auch in Großbritannien. Das Finale findet so wie nicht anders zu erwarten in den Ruinen von London statt.
Fazit:
Ein toller Mix aus Endzeit- und Monsterfilm mit einem schönen Musikscore und viel Action. DIe DVD ist technisch top und hat einige Extras.
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am 8. Februar 2015
Also selbst im Jahr 2015 ein wirklich super Toller Film mit Starbesetzung und auch mit Tollen effekten also Unbedingt Kaufen
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am 13. Juni 2007
Auf Grund des Trailers hatte ich ein beeindruckendes Endzeitszenario erwartet und musste den Film unbedingt leihen.

Was man bekommt ist jämmerlich: eine nichtssagende Story ohne Tiefe, die schon in den Ansätzen versagt. Dialoge à la Django, die im 21. Jahrhundert kein Mensch mehr hören will; Personen ohne Profil, deren Charaktere kein bisschen ausgearbeitet sind; ein veraltetes Heldenbild; das Fehlen einer Identifikationsfigur....usw. usw. usw....

Leider spürt man dies schon in den ersten Minuten und es fällt schwer, sich das ganze bis zum Ende anzusehen.

Den einen Stern (den man ja leider geben muss...) gibt's für die wenigen sehr guten Drachenanimationen, davon hätte ich gerne mehr gehabt.

Ansonsten: lieber was Anderes ansehen!!
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am 17. März 2004
"Die Herrschaft des Feuers" ist ein handwerklich erstklassik gemachter Endzeit-Thriller mit guten schauspielerischen Leistungen und überzeugenden visuellen Effekten. Der Film bietet eine Fülle dramaturgisch gut getimter Action-Sequenzen und ist dennoch gehaltvoll genug, um beim anspruchsvolleren Betrachter - wie dies leider bei vielen anderen action-lastigen Produktionen der Fall ist - kein Gefühl der Leere zu hinterlassen. So wurde dieser Film auch im Marketing verkauft. Wer eine gigantische, sinnentleerte Materialschlacht erwartet, der wird möglicherweise enttäuscht sein - und zwar nicht, weil er zu hohe, sondern weil er zu niedrige Erwartungen gehegt hat.
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am 14. Februar 2003
... und das waren zumindest 20 Minuten, in denen die Menschheit sich der Vernichtung ihrer Zivilisation durch die Drachen entgegen stemmt. Die 20 Jahre zwischen dem Auftauchen des ersten Drachen und dem Beginn der eigentlichen Story kann man aber leider in 2 Sätzen erschöpfend zusammen fassen: "Der Krieg war vorbei. Wir hatten verloren."
Mir hat der Film trotzdem gefallen, Popcorn-Kino halt. Die Star Wars-Parodie und die Sprüche beim Aufeinandertreffen von Engländern und Amerikanern waren echt klasse, und auch sonst fühlte ich mich prächtig unterhalten.
Der Film wird als Mischung aus "Der Drachentöter" und "Mad Max" beschrieben. Hätte man sich am Anfang eine halbe Stunde lang noch zusätzlich aus "Independence Day" und "Top Gun" bedient, wäre der Film bestimmt zum Klassiker geworden.
Wenn die DVD mit gescheitem Surround-Sound (und, entgegen den Informationen auf dieser Seite, mit einer englischen Sprachversion) und ordentlichen Extras aufwarten kann, ist "Herrschaft des Feuers" eine klare Kaufempfehlung von mir.
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am 8. Dezember 2004
Sicher kein Meisterwerk, aber ein sehr guter Film. Voller Logik Fehler zugegeben, aber das ist bei diesem Genre nicht weiter tragisch (oder kommt es in Filmen, in denen wahlweise Zombies/Drachen/Mumien/Außerirdische mitspielen, bzw. die Menschheit von selbigen gerettet werden muß, überhaupt darauf an, für jeden Umstand eine logische Erklärung zu erhalten??).
Wer sich jedenfalls den Genuß eines Endzeit-Drachenspektakels durch belanglose Fragen wie etwa der Herkunft von Tankfüllungen verderben läßt, der sollte wohl konsequenterweise von allen Filmen die Finger lassen, die auch nur im Ansatz übersinnliche oder überzogene Handlungselemente haben (der Maßstab müßte dann wohl auch für Star Wars oder Herr der Ringe gelten - als Alternative empfehle ich dann wahlweise ein paar Derrick Folgen oder Telekolleg Physik --> Realismus pur). Schließlich regt sich bei Raumschiff Enterprise auch niemand übers beamen auf (von wegen "physikalisch total unrealistisch").
Dieser Film gehört ins Action Genre, also sollte man ihn auch nach entsprechenden Maßstäben bewerten (wer auf ausgefeilte Charakterzeichnungen mit tiefgründigen Dialogen steht: prima Sache, tue ich auch gelegentlich, aber dann schaue ich mir keinen Actionfilm an! Also bitte nicht die Kategorie "gut/schlecht" mit der Kategorie "Genre" durcheinanderwerfen!
Es gibt - wie in jedem Genre - sicher gute als auch schlechte Action Filme und "Herrschaft des Feuers" zählt sogar zu den sehr guten! Zum Inhalt wurde ja schon viel geschrieben, was ich noch für erwähnenswert halte, ist dass dieser Film ohne die üblichen platten Kalauer auskommt, sondern relativ ernsthaft rüberkommt. Dumme Sprüche wie "sag auf Wiedersehen", bevor jemand den Abzug zieht, bleiben einem dankenswerterweise erspart. Für den maximalen Genuß empfehle ich nach Möglichkeit die englische Tonspur zu wählen.
Die DVD ist VORBILDLICH ausgestattet (diverse Sprachen, Untertitel - wahlweise ein- und ausblendbar(!); diverse Specials), Bild und Ton gehen absolut in Ordnung. DICKE KAUFEMPFEHLUNG !!!
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am 18. Februar 2003
Ich hatte eigentlich erwartet, daß dieser Film eine ähnlich geniale Mischung wie seinerzeit "Der Pakt der Wölfe" bieten würde, leider wurde ich so ziemlich enttäuscht. Der Film versucht sich atmosphärisch an Endzeit Genre Vorbildern wie Mad Max und Konsorten zu orientieren, was ihm auch ganz gut gelingt. Die Action ist wirklich gut, wenn auch nicht sensationell und die Effekte sind auch wirklich sehenswert. Und hier setzt schon das große Aber ein, irgendwie fehlt dem Film das, was vor allem für diesen Film wichtig gewesen wäre, eine überzeugende und gute Story. Somit knüpft die Herrschaft des Feuers an so Gurken wie Mission Impossible 2, Tomb Raider, Hollow Man, etc. an. Zugegeben, sie sind ganz nett anzuschauen, bieten aber nichts besonderes. Was ich vor allem bei diesem Film bedauere. Da hätte man sich wirklich ein bischen mehr einfallen lassen können.
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am 24. Juni 2012
Zum Inhalt des Films wurden schon genug Meinungen geschrieben, da muß sich wirklich jeder selbst ein Bild machen. Mich beunruhigt nur das kleingeschriebene auf der Rückseite des Covers - Hauptfilm ab 12 Jahre. Meiner Meinung nach ganz schöne Irreführung, zumal auf dem Titelbild ein großes blaues FSK 16 Emblem prangert. Ist das DVD-Format nun geschnitten oder nicht? Die BD hat eine längere Spielfilmlänge ausgeschrieben. Für mich als Verbraucher ziemlich verwirrend, daher nur drei Punkte.
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am 26. Dezember 2004
Die Story ist mittlerweile bekannt, nehme ich mal an. Deswegen übergeh' ich die einfach mal...und beginne mit den Darstellern ;-)
Christian Bale mimt den Idealisten Quinn, die Hauptperson des Filmes, und dies tut er auf beeindruckende Weise. Er ist der, der die Verantwortung trägt. Oft allein stehend und zwischen Hoffnung und völliger Verzweiflung schwankend. Eine große Rolle spielen die Schuldgefühle die er mit sich herumschleppt - denn er ist der, der das Drachenmännchen geweckt hat. Seinen Gegenpart, der seine Autorität bedroht, Chaos stiftet - aber ihm und zugleich allen Hoffnung und Perspektive gibt, stellt Matthew McConaughey. Er ist der „Drachentöter". Aufopferungsbereitschaft und Größenwahn, Rücksichtslosigkeit und Idealismus geben sich bei dem hartgesottenen Marine die Hand. Den Part der weiblichen Schönheit übernimmt Izabella Scorupco, Kämpferfrau und zugleich liebe- und verständnisvoll.
Zugegeben, etwas klischeehaft sind die Rollen. Aber sie wirken nie pathetisch überzogen oder aber gestelzt und verkrampft - auch wenn andere dies behaupten. Ich frage mich, was die Leutz von den Charakteren eines Actionstreifen so Revolutionäres erwarten. Es sollen doch keine Charakterstudien betrieben werden mit ach so komplexen Psychogrammen. Das ist recht unpassend für einen Actionfilm...Die Charakter bieten aber doch allemal Vielseitigkeit und Profil, sind nicht auf ihre Rolle festgelegt, sondern durchlaufen Veränderungen. Und das bietet wahrlich nicht jeder Actionfilm.
Zum Thema Klischeehaft...gilt denn alles als klischeehaft, was schon irgendwo irgendwie gesehen wurde?? Und Tatsache ist doch, dass ein Actionfilm, wenn er funktionieren soll, bestimmte Charaktertypen einfach benötigt - wie den „Idealisten", den „Draufgänger", den „Erbarmungslosen", den „Verweichlichten" usw. Außerdem...wer die Charaktere eines Filmes mit 2 Sätzen abhandeln kann, der hat die Rollen der Personen einfach nicht durchschaut. Und wohl nicht richtig aufgepasst.
Zum ach so aufdringlichen Patriotismus. Ist es schon so weit gekommen, dass ein Film schon dann als übertrieben patriotisch empfunden wird, wenn da wer ist, der ein relativ (!) positives Bild eines Amerikaners abgibt?? Relativ deswegen, weil der Drachenkiller ja nicht wirklich der Obersympathikus ist und Quinn sich im Film einmal ausdrücklich über dessen recht protziges und heroisches Gehabe ereifert hat. Ist es nicht auch ein wenig Parodie (!), wie er arrogant und mit stolz geschwellter Brust im dicken Panzer sitzend vor die Festung fährt??? Und...ich weise nur auf die Szene mit dem Flachmann hin...
Zum Inhalt. Ja, der Inhalt ist recht einfach. Er ist doch auch nur roter Faden für die wirklich grandiose Action und die genialen Pyroeffekte und Drachenanimationen. Wer mehr erwartet, der sollte sich einmal überlegen, wofür der Begriff „Actionfilm" steht. Logikfehler? Ja, na und? Stören sie so gravierend, dass der Filmgenuss darunter leidet? Viele vermeintliche Logikbrüche lassen sich recht einfach erklären, bedenkt man, dass bestimmte Szenen einfach Symbolkraft (!) besitzen müssen - da kann die Zweckmäßigkeit auch mal zu kurz kommen.
Wer verkrampft nach grandiosen Dialogen, Wahnsinnsstory und einwandfreier Logik sucht, der verpasst einen wirklichen starken atmosphärisch-düsteren Endzeitactionstreifen mit tollen Effekten, ansprechenden Schauspielern und Dramatik pur, ohne ins Pathos abzudriften.
Eine echte Empfehlung und fünf Sterne!!
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am 7. Juni 2012
Und wieder eine oberflächliche Story ohne jeden Sinn und Zweck.
Jap die ganze Menschheit wird von Drachen ausgelöscht, weil ein 12 Jahre alter Junge seine Mutter bei der Arbeit in der Londoner U- Bahn besucht. Weder schöne Landschaftsaufnahmen, noch ein gutes Drehbuch, noch gute schauspielerische Leistungen können das Ruder herum reißen und wir fragen uns: Wieso? Eine Flache Geschichte, von einem schon fast klischeehaften Ende gekrönt und gesalzen mit schlechter Bild und Tonqualität. Das Lob ich mir. Mir tat der Drache schon fast leid, der am Ende getötet wird - er hätte dem ganzen ein schnelles Ende bereiten können, aber wir brauchen ja ein "Happy End". Im Endeffekt haben wir hier wieder einen langweiligen Drachenfilm indem die Drachen (schon wieder) als die bösen Bestien dar gestellt werden und merkwürdige Menschen versuchen, ihr Leben zu leben. Sternchen gibts nur für den Drachen und das nette Cover.
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