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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
44
4,5 von 5 Sternen
Icky Thump
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,89 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. August 2007
Okay, Musik ist Geschmacksache. Allerdings frage ich mich schon, wie die hier negativ urteilenden Rezensenten zu ihrer (unzureichend begründeten) Meinung kommen. Vielleicht mögen sie keinen Rock? Anders kann ich mir das nicht erklären.
Icky Thump ist schlicht The White Stripes pur. Jack meinte, das Album würde wie das Debüt White Stripes klingen. Das stimmt zwar nicht, weil sich keine Platte dieser Band wie die andere anhört, aber er wollte damit wohl sagen: keine Pianoklänge mehr, dafür wieder mehr Gitarre!
Also malträtiert Mr. White sein Lieblingsinstrument bis zum äußersten, sehr zur Freude meiner akustischen Wahrnehmung. Ja, ich stehe auf Gitarren!
In jedem Fall wäre das ein guter Grund, Icky Thump in die private Plattenkollektion aufzunehmen, selbst wenn man noch nie was von The White Stripes gehört hat - was aber kaum wahrscheinlich ist, falls man das letzte Jahrzehnt nicht außerhalb menschlicher Zivilisation verbracht hat. Diese Band gehört einfach zu den wenigen, die sich nur in einem Aspekt wiederholen: sie bleiben sich selbst treu und das bedeutet, dass sie immer erfrischend anders klingen. Wer die vorhergehenden Alben kennt, wird genau wissen, was ihn erwartet und nicht zögern, Icky Thump einen Ehrenplatz im CD-Regal zu gewähren (selbstverständlich neben den gleichfalls hervorragenden Vorgängern). Als enthusiastischer Fan begnügte ich mich für meinen Teil damit, nur das Video bei brand:neu gesehen zu haben, um am nächsten Tag ohne weitere Hörprobe das gute Stück mein Eigen zu nennen. Mit Sicherheit eine weise Entscheidung!
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am 20. Mai 2011
Mr. White macht Musik, wie wir alle wissen. Doch er macht sie offensichtlich nicht, weil er damit viel Geld verdienen möchte, obwohl dieser Nebenaspekt ja auch nicht zu vernachlässigen ist. Mr. White musiziert sicherlich, weil er es gerne tut, weil er Musik liebt. Im Gegensatz zu anderen Musikanten jedoch richtet er sich nicht nach dem Massengeschmack, er will keine chart-tauglichen Dreiminutenknaller erzeugen, er macht sein eigenes Ding, und das ist gut so. Daher kann es sehr wohl der Fall sein, dass er sein Publikum enttäuscht, die ein anderes Album erwartet haben. Ist es aber nicht besser, das Album zu genießen, als frecherweise Erwartungen und Forderungen zu haben, er soll und muss so spielen, sich dann aber ärgern, weil zu wenig oder zu viel Gitarren hier und da zu hören seien, oder warum ist kein Klavier zu hören, wo ist es denn?
Den Geschmack voll und ganz treffen, das wird kaum einer schaffen, genießt es, und seid froh, dass er da ist.
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am 11. September 2014
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Vinyl-Version/Schallplatte!
Ich möchte hier auf etwas eingehen, was viele audiophile Hörer im Gegensatz zur Allgemeinheit sehr interessiert, und daher weniger auf das Album und die Künstler an sich. Diese Produktion kommt vom Label Third Man Records / Warner Bros Records. Bereits meine alten Schallplatten (70-80'er Jahre) aus dem Hause WB klingen herausragend, wo diese Produktion (Album: Icky Thump) aus dem Jahre 2007 fast nahtlos anknüpft. Aber wie kann ich den Klang nun am besten beschreiben....,es klingt weniger so klar und naturgetreu wie zb eine Schallplatte aus dem deutschen Hause Stockfisch-Records, sondern eher nach old-school amerkikanischer Röhrentechnik, mit voluminösen Tiefenbass, was zum Genre sehr gut passt. Die Instrumente sind recht gut selektiert, und eigenständig zu hören.

Von den Aufnahmen im Tonstudio, wie dem Masteringprozess ist dieses Album gemessen am "heutigen Standard" überdurchschnittlich qualitativ produziert. Könnte besser sein, ist aber dennoch deutlich besser als die Release vergleichbarer neuer Alben. Dies wird noch einmal durch die, ja heute muss man leider sogar sagen außergewöhnlich sauber verarbeiteten Vinylplatte unterstrichen. Damals Standard, heute leider nicht mehr die Regel. Diese Schallplatte überzeugt bereits beim ersten Handgriff, denn die Kanten sind hochwertig abgerundet, es gibt keine Lunten/Vertiefungen in der Fläche, wenn man sie gegen das Licht hält, und jetzt kommt's, die Platte weist nur minimalste Höhenschläge auf, welche so unscheinbar gering sind, dass man denken könnte, sie käme aus der guten alten Zeit, wo das Handwerk noch verstanden wurde. Die perfekte Symbiose aus Aufnahmeniveau mit Datenträgerqualität macht sich hörbar bezahlt. Der Klang dieser Platte zählt zu den besten in meiner umfangreichen Sammlung verschiedenster Jahrzehnte. Immerhin, mit drei Wochen Aufnahmedauer war es das bis dahin aufwändigste Album der Band.

Einigen wird die dynamic Database vom ambitionierten Toningenieur Friedemann Tischmeyer ein Begriff sein. Für Diejenigen sei erwähnt, dass dieses Album in der "Vinyl-Version", für Rockmusik in der heutigen Zeit einen sagenhaften Dynamic Range von durchschnittlich 14 aufweist, und nicht wenige Titel sogar darüber bis hin zu 17 kommen. Vergleicht man dies mit den "digitalen Versionen", welche einen Durchschnitt von DR7 aufweisen, wird einem klar wie gelungen diese Schallplatte ist *Dynamic Range ist eine Maßeinheit, für die nach dem Masteringprozess übriggebliebene Dynamik einer "Audiodatei", wo der Wert 1=Seher schlecht / kleinster Wert, bis hin zu 20=sehr gut / größter Wert ist. Zum Vergleich, durchschnittliche Rock-Popmisik weist heute einen DR von ca 4-6 auf, dieses Album kommt Vinyl mit Werten von 13-17 daher.

Zum Schluss noch was zur Hülle, bzw Verpackung ect. Das Papp-cover/Schuber/Hülle, wie man es nennen will, ist sehr authentisch qualitativ bedruckt, schön dickwandig/stabil, die Tonträger selbst sind nochmal in transparenten Kunststoffhüllen extra verpackt, nur die eigentlichen Innenhüllen müssen scheinbar extra gekauft werden. Es handelt sich um zwei LP's, wo sich das Cover in der Mitte aufklappen lässt. Insgesamt ist das Cover OVP-Versiegelt, und nochmals in einer Kunststoffhülle verpackt. Auch hierfür, von mir die volle Punktzahl.

Fazit: Nicht nur, dass die Aufnahme tonal sehr gelungen ist, so ist auch die Qualität/Verarbeitung des Vinyl-Tonträgers von außergewöhnlich hoher Güte. Aus diesem Grund, meine absolute Empfehlung, dieses Album in Vinyl (Pressungsjahr 2007!!!) ist jeden Cent wert, und stellt den besten Tonträger für dieses Album dar.
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am 23. Juni 2007
Welcher Stellenwert einem Album zukommt, das erschließt sich sowieso niemals endgültig. Das hängt von Perspektiven, Kontexten und natürlich von der weiteren Entwicklung der Musikszene ab, die wir heute noch nicht kennen können. Gegenwärtig ist hier also nicht mehr als eine Momentaufnahme möglich.

Nun mag das aktuellste Album der White Stripes im Vergleich zu seinen Vorgängern nicht wirklich viel Neues zu bieten haben. Die Musik wird wieder von der Gitarre dominiert und die Becken scheppern wie eh und je. Das klingt fast schon parodistisch, augenzwinkernd und selbstironisch. Dies ist ein adäquates Mittel und im positiven Sinne konsequent, wenn das ganze nicht zur Selbstkopie geraten soll und dennoch bei aller Wiederholung etwas Neues, Innovatives dabei herauskommen soll.

Und das sind die White Stripes auch weiterhin unbestritten, nämlich eine der hippesten und innovativsten Bands der Gegenwart. Man vergleiche sie nur einmal mit Bloc Party, Maximo Park, Editors etc., die ja ohne Zweifel hervorragende Bands sind. Was ihnen aber im Vergleich zu den White Stripes fehlt, ist der Umgang mit den musikalischen Wurzeln. Haben jene genannten Bands ihre Referenzen, so sind es die White Stripes, denen es dabei auch noch gelingt, mit diesen Referenzen zu brechen, indem sie diese zitieren und sie zitieren, indem sie mit ihnen brechen.Und das, obwohl und gerade weil der Bezug zum Folk, zum Blues, zum Country so deutlich ausgeprägt ist. Die White Stripes beleben nicht einfach den Folk neu, sie setzen sich zugleich zu ihm ironisch auf Distanz. Was am Folk noch leben mag, das wird von den kreischenden Gitarren bei lebendigem Leibe seziert oder gar parodiert. Die White Stripes brechen ihre Songs auf, zerreissen und zerfetzen sie, bevor man auch nur auf die Idee kommen könnte, sie einfach nur zu genießen. Selbstgefälligkeit ist hier nicht angesagt. Und immer kommt aus dem musikalischem Müll der Vergangenheit noch einmal ein kleines, neues Juwel ans Licht.

Es bleibt dabei. Auch mit Icky Thumb sind und bleiben die White Stripes das Angesagteste und Innovativste, was derzeit musikalisch geboten wird.
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am 19. Juni 2007
Jack und Meg White rumpeln, krachen, röhren und hämmern wieder - 13 abwechslungsreiche Tracks lang.
Weniger spartanisch als auch schon, aber immer laut, fordernd und rockig.
Megs Schlagzeug gibt das Tempo und die Richtung an und darüber schrammt Jacks Gitarre und sein unverwechselbarer Gesang.
Das ist Rock'n'Roll: laut, lärmig und urwüchsig - und ganz einfach gut.
Icky Thump ist Stripes-Aficionados uneingeschränkt ans Ohr zu legen und Stripes-Neulingen ebenso wärmstens zu empfehlen.
Ein typisches Stripes-Album und eben doch etwas anders als die vorherigen. Stark!
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am 5. Mai 2016
Fällt mir als großemFan der stripes schwer, nur 3 Sterne zu geben, aber meiner Meinung nach haben sie mit diesem Album einfach zu viel gewollt (oder gemusst?!), zu viel verschiedene Geschmäcker wollten sie scheinbar bedienen...
Einer der Rezensenten schrieb, "die Grenze des Machbaren" und das trifft es doch recht gut!
Also, erwartet drei bis vier typische Stripes-Songs und begebt euch mit dem Rest auf eine experimentelle Reise ;)
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am 18. Juni 2007
Album des Jahres. Wage ich schon im Juni zu behaupten. Was soll das noch toppen?

Dreckiger, als ich es in der Weiterentwicklung von "Elephant" über "Get Behind Me Satan" zu Jacks Seitensprung mit den Raconteurs erwartet hatte. Wer die zarten Töne im letzten Album wie in "I'm as ugly as I seem" oder "I'm lonely (but I ain't that lonely yet)" mochte, der kommt mit bei diesem Album nicht ganz auf seine Kosten. Sonst ist aber alles dabei, was wir bei den White Stripes lieben: Gitarrenriffs, die im Ohr hängenbleiben. Experimentelle Sachen. Jack Gesang. Megs Schlagzeug. Unschlagbar.
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am 12. Dezember 2014
White stripes....rau, dreckig, laut, geil.
Nicht jeder versteht die Musik, nicht jeder mag diese Musik. Aber wer auf schnörkelose, geradlinige Musik steht, wo es nur um Instrumente geht, ist hier genau richtige. Der Meister der Gitarre und seine Frau....oder Schwester:) bei ihrem letzen Album. Rock and Blues Baby!!!
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am 5. Januar 2017
Musik ist natürlich Geschmacksache der beteiligten Musker ist auf allerhöchstem Niveau anzusiedeln. Die Musik wird als Indie-Rock meist wuchtig, auch spielfreudig und mal bedächtig vorgetragen. Überzeugend auch der Gesang. Wer sich gerne handgemachte Musik verwöhnen lässt, sollte sich in die CD reinhören.
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am 20. Juli 2007
Auf den ersten Hörer ist die CD ein wenig gewöhnungbedürftig, aber sie wird besser und besser und besser. Die Scheibe vereint alten Garage Rock, altbekannte White Stripes Riffs, die wir alle so schätzen und neue, fast abgespacete Elemente. Daumen hoch, die Band entwickelt sich weiter und bleibt sich selbst dabei treu - Spitzenklasse!
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