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am 21. April 2013
Ich liebe die Black Dagger Reihe.
Die Bücher sind gut zu lesen, haben Humor und werden auch nicht langatmig.

Wenn ich jetzt eines der Bücher zu lesen beginne, dann lese ich es in eine Rutsch durch.
Mann kann sie nicht aus der Hand legen, da man ständig gespannt ist wie es weiter geht.

Ich kann diese Bücher nur weiterempfehlen.
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am 10. Mai 2013
Nichts literarisch wertvolles, aber trotzdem so gut, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Dafür 5 Sterne.
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am 12. Januar 2015
This story is just amazing.
I can't wait to read the next book
This is fun, erotic and also about friendship and love.
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am 27. September 2014
Als Tipp gekauft, aber viel zu wenig wirklich interessante Szenen. Ich wollte keinen Roman, den man auch in Gänze lesen muss. Schade!
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am 10. November 2008
Die junge Journalistin Beth Randall ist ein wirklich heißer Ofen und obwohl die Männer ihr schwer den Hof machen, kann sie sich einfach für keinen Kerl erwärmen. Sie fürchtet schon beinahe lesbisch zu sein, als ihr eines Nachts der schrecklichste und zugleich atemberaubendste Mann ihres Lebens begegnet (Das ist eine so heiße Begegnung, dass die Seiten qualmen ;-)). Noch ahnt Beth aber nicht, dass sie es mit einem Vampir zu tun hat, und dass der Herr in schwarzem Leder auch unter Seinesgleichen etwas ganz Besonderes ist.

Das Überangebot:
Sie schießen wie die Pilze aus dem Boden, die virilen, attraktiven, mächtigen und unsterblichen Vampirmänner in der Belletristik. Angesichts der Überschwemmung des Buchmarktes mit diesen Massen an Vampirromanen aller Güte, Größe und Preisklasse ist es inzwischen gar nicht mehr so einfach für seinen persönlichen Geschmack genau die richtige Story aus der Masse herauszufinden.

Die "Black Dagger Brotherhood" von J.R. Ward mit diesem ersten Roman der Reihe, könnte Ihnen ausgesprochen gut gefallen, wenn Sie sich an sehr heißen und detailliert beschriebenem vampirösen Sexszenen erfreuen können und wenn Sie dazu noch das typische Liebesschnulzen Klischee mögen. Hier ist es die erotische aber tugendreine und schutzbedürftige Schönheit, die auf einen düsteren, weil einsamen und mit Schuldkomplexen beladenen Potenzprotz mit Reißzähnen und magischen Fähigkeiten trifft. Sie haben nicht nur weltmeisterlichen Sex sondern finden auch bald die wahre, buchstäblich ewige Liebe.
Diese Serie könnte Ihnen gefallen, wenn Sie trotz all der typischen Klischees nicht auf minderwertig geschriebenen Einheitsbrei (wie z.B. der Karpatianerschmonz von C. Feehan: Magie des Verlangens) zurückgreifen möchten oder nur geistloses Aneinanderreihen der Sexszenen zum Selbstzweck lesen möchten, sondern wenn Sie geistreich und gut formulierte Texte mögen, die mit witzigen Dialogen und herrlich skurrilen Szenen gefüllt sind, wenn Sie Lachen und Weinen wollen und wenn Sie vor Spannung die Luft anhalten wollen. DANN sind sie mit "Dark Lover" genau richtig bedient, denn davon gibt es mehr als genug.

Für mich ist die "Black Dagger Brotherhood- Serie" die beste Vampirserie, die ich bisher kenne (auch besser als die Biss-Romane - aber nur weil es hier richtig zur Sache geht ;-)).

Die Abzocke:
Dieser Roman ist in der deutschen Übersetzung in zwei Romane aufgeteilt worden und wird unter den Titeln "Nachtjagd" und "Blutopfer" gewinnträchtig VERMARKTET.
Wer das Englische auch nur einigermaßen beherrscht, dem empfehle ich daher dringend die englische Ausgabe. So erhält man nämlich den kompletten Roman in Einem und das zu einem Spottpreis. Das Englisch ist (bis auf ein paar Kraftausdrücke und gelegentlichen Slang) leicht verständlich geschrieben.
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am 22. November 2005
This is the first book of the “Black Dagger Brotherhood”, a warrior class of vampires who are assigned to protect their race. In J.R. Ward’s take of the vampire lore vampires are a completely different species. They drink from each other not from humans, and are hunted by the “lessers”, soulless former humans who were transformed into immortal beings by a force called the “Omega”. This evil force is the direct counterpart to the “Scribe Virgin”, the creator of all vampires.
Wrath is the leader of his kind, the king by birthright. Because of something that happened in his past he feels unworthy of ruling and has instead chosen to fight the lessers. But then Darius, one of the brothers, is killed, leaving behind a grown daughter, a half-breed he had with a human woman.
Beth has grown up in foster homes, knowing nothing of her parents (her mother died in childbirth). Now with twenty-five, the age when all vampires go through their change, a man appears at her apartment, telling her he knew her father.
Beth feels instantly attracted to Wrath, but is shocked to learn that she is soon going to become a vampire, too – or dying during the change.
Meanwhile Butch, a friend of hers with the police department, is investigating some mysterious murders that lead directly to Wrath and the Brotherhood. When he gets tangled up with the vampires they soon find out that the leader of the lessers has an evil scheme in mind.
The book started off a bit slow with scarce explanations and only few really interesting scenes. I was starting to wonder where it was all going and was almost ready to put the book down, when suddenly the interesting stuff began. After that it really gripped me and I wasn’t able to stop reading!
The way the brothers interact reminds me a bit of Sherrilyn Kenyon’s Dark Hunters, though J.R. Ward’s colorful group comes across as more lethal, more willing to do whatever is necessary to protect their race. They’re a bit more hard-ass, don’t-mess-with-me, both in behavior and language, and I really loved that! There are also a lot of funny scenes. I can’t wait to read the next installment of the series by this very talented author and only hope that it starts off as enthralling as this book ended!
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am 11. Dezember 2009
Ich hab das Buch eben fertig gelesen und muss sagen, dass ich es ziemlich gut finde. Besonders gut gefallen hat mir der Perspektivenwechsel. Ich mag das ganz gerne, weil man so einen viel besseren Einblick auf die Handlung und die verschiedenen Charaktere bekommt.
Was der Titel und auch die Zusammenfassung des Inhaltes nicht vermuten lässt, ist, dass es stellenweise richtig witzig geschrieben ist. Teilweise musste ich echt lachen beim Lesen, was an sich ja nicht schlecht ist, aber wenn man im Zug sitzt und die Leute einen anstarren, kann das schon peinlich werden...
In den letzten 60 Seiten, nach der ganzen Aufregung um die Hochzeit, die ich übrigens toll fand, wird es nochmal richtig spannend. Man sollte meinen, dass auf so "wenigen" Seiten ja nicht mehr viel passieren kann und ist vielleicht sogar etwas enttäuscht, dass die Spannung raus ist, bevor sie sich überhaupt richtig aufgebaut hat, aber in diesem Fall täuscht das ungemein.
Die Namenswahl der Mitglieder der Bruderschaft finde ich übrigens ziemlich interessant. Sie alle beschreiben übersetzt irgendeinen "bösartigen" Begriff, nur, dass es anders als üblich geschrieben wird. (Wrath = Zorn (einzige Ausnahme), Rhage (rage) = Wut, Vishous (vicious) = teuflisch, Tohrment (torment) = Qual, Phury (fury) = Wut, Zsadist (sadist) = Sadist)
Die Namen beschreiben meiner Meinung nach recht gut die Persönlichkeiten der Charaktere.

Fazit: Ich werd mich gleich mal auf den zweiten Teil stürzen und bin schon richtig gespannt auf Rhage's Geschichte.

Schlusskommentar: Die Bücher sind auf Englisch sehr empfehlenswert. Die Sprache ist leicht zu verstehen und man kommt gut mit dem Schreibstil klar. Außerdem kann man im Original die Bücher als Ganzes lesen, weil sie im Deutschen jeweils in zwei Bände geteilt sind, aus welchem Grund auch immer, höchstwahrscheinlich, um damit noch mehr Geld machen zu können. Und obwohl ich die deutsche Fassung nicht kenne, will ich lieber gar nicht wissen, wieviel da bei der Übersetzung verloren gegangen ist. Da halte ich mich doch viel lieber an das Original.
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am 20. Februar 2007
Dark Lover is the first of J R Ward's "Black Dagger Brotherhood" series (followed by "Lover Eternal", "Lover Awakened" and "Lover Revealed" - the last of these will be released in March 07). It's good, but not necessary, to read these books in the right order as it gives you more of a framework for the world that J R Ward has created.

Her "Black Dagger Brotherhood" are a subspecies of vampire that are warriors - they are larger and stronger than your average vampire and spend their time fighting against the vampire slayers (known as "lessers") who are de-souled human beings. The vampires and lessers slug it out on a regular basis but try to avoid all contact with humans - it's like a parallel mini-culture running in Caldwell, New York, where the books are set.

Dark Lover introduces us to the Black Dagger Brotherhood characters. The book focuses on Wrath who is almost blind and is the king of the vampires although he doesn't actually seem to be doing anything with his position - he's just another warrior like the rest of the brothers. The other brothers are Rhage, Vishous, Phury, Tohrment and Zsadist. Yes, terribly cheesy names which really irritated me to start with although I've now got used to them.

Anyway, in Dark Lover, Darius (another member of the Brotherhood who gets killed just a few pages into the book) asks Wrath to take care of his daughter who is approaching her "transition". In J R Ward's vampire world, vampires start off rather weedy and then when they hit about 25 years old they have their transition which requires them to drink the blood of a member of the opposite sex as their bodies change into full vampire mode. Darius's daughter, being half human, is in danger of not surviving her transition; Darius asks Wrath to provide the blood for it as he is the last purebred vampire on the earth so his blood is the best. He refuses but when Darius is killed he realises he has to do this for the sake of the memory of his friend.

And so we meet Beth who's working as a journalist covering the crime beat - she has a semi-friend in homicide Detective Butch O'Neal (who actually pops up in the other Black Dagger Brotherhood books and is a great character). When she initially meets Wrath she is terrified by him - a leather-clad, colossally tall man who is armed to the teeth. But they seem to get along rather well fairly quickly and she finds herself on the run from the police with him, when they think Wrath is responsible. Will she survive her transition and will Wrath face up to his responsibilities within the vampire community?

These books aren't for the fainthearted who don't like reading about swearing, sex and violence. But they're not just saucy romps, there is quite a lot of characterisation as well as an understanding of human nature and an emphasis on honour and shared brotherly commitment. Although excellent in itself, the next two books are even better as J R Ward got into her stride writing them, but this is a very worthy beginning to the series and I recommend it to the not-faint-hearted.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. September 2009
Zuerst dachte ich, es ginge hier wieder nur um aufgewärmte Klischees, doch J.R. Ward weiß mit ihnen zu spielen. Wards Vampire sind eine eigene Rasse, die neben den Menschen leben. Die "civilians", d.h. normale und aristokratische Vampire werden von den Vampirkriegern der Black-Dagger-Brotherhood vor den bösen Untoten, den "lessern", beschützt.

Ms. Ward hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der sich auch in Englisch sehr gut lesen lässt, sofern einem der Slang liegt. Teilweise kam "... was the hell of ..." etwas häufig vor, aber es passte.

In diesem Roman geht es um Wrath, dem blinden König der Vampire. Er ist neben Zhadist und Rhage (ja, die Namen sind etwas seltsam) einer der interessantesten Charaktere. Auch die Frauen, ob Mensch oder Vampir, kommen gut rüber und sind alles andere als passiv oder schwach.

Die nächsten beiden Bücher der Serie (den vierten Teil habe ich noch nicht gelesen) sind noch besser als der erste. J.R. Ward verknüpft spannende Handlung mit aufregenden Sexszenen, die zu den besten gehören, die ich jemals gelesen habe. Überhaupt ist Black Dagger für mich eine der besten Vampir-Serien der letzten Jahre.

Ab dem 29. September gibt es auch ein preisgünstiges Box-Set mit den ersten sechs Romanen.

Wer es kann, sollte die Romane auf englisch lesen, denn in der deutschen Version wurden die Romane halbiert veröffentlich und kosten somit das doppelte. Außerdem ist Wards Humor einmalig. Ich glaube nicht, dass er in der Übersetzung so gut rüberkommt.
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am 31. März 2010
Ich muss erstmal sagen ich fand Vampire und andere mystische Figuren immer schon spannend, jedoch habe ich erst mit der Twilight- Serie mit den Vampir- Bücher angefangen. Seitdem habe ich einige Vampir- Romane gelesen, mit unter 5 von der "Black Dagger Brotherhood" - Serie.

Ich fand das erste Buch sehr gut, hab es sehr schnell gelesen und fand die Handlung meistens sehr sehr spannend. Die Mischung zwischen Spannung und Liebesgeschichte ist gut gelungen, man will auf jeden Fall wissen was weiterhin passieren wird. Dabei muss ich sagen, dass wenn man nicht über viele sehr aufwendige und lange erotische Szenen lesen möchte, sollte man das Buch lieber lassen. Obwohl es in der Geschichte um den Kampf zwischen den bösen "Lesser" und die eigentlich guten Vampire geht, rücken die Liebesgeschichten+ Liebesszenen oft im Vordergrund. Das war für mich am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig.

Dass es eine Art "alte Vampirsprache" gibt fand ich ganz interessant und ziemlich romantisch. :) Auch die Beziehungen zwischen den Figuren des Buches sind ziemlich komplex und sehr gut entwickelt. Nicht desto trotz ist meistens die Lösung aller Probleme die Liebe zwischen ein "Brother" und eine ganz tolle, auf ihre eigene Art besondere Frau/Vampirin.

Ich fand es einerseits interessant, dass jedes Buch die Geschichte von einem anderen Brunder erzählt. Jedoch finde ich, dass manche Geschichte weiter verfolgt werden können. Ich fands Schade, dass in den nächsten Bücher kaum wieder über Wrath und Beth gesprochen wird. Ich hätte mir einer Fortsetzung ihrer Geschichte gewünscht. Darüber hinaus sind alle Brüder des Brotherhoods auf ihre eigenen Art und Weis interessant und cool.

Sprachlich passt alles zur Stimmung bze. zu den Charakteren. Empfehlenswert ist es das Buch auf Englisch zu lesen... ist schon irgendwie besser als auf Deutsch.
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