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am 5. September 2015
[Vorsicht, Spoiler!]

Diese Worte des Soldaten Ira Hayes (Adam Beach), die er zum PR-Mann Beech (John Benjamin Hickey) spricht, zeigen, daß die Realität des Krieges nur wenig Raum für das kennt, was man aus der Retrospektive oder der Sicht der Daheimgebliebenen gemeinhin „Heldentum“ nennt. „Flags of Our Fathers“, im Jahre 2006 von Clint Eastwood inszeniert, mithin zu einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten angesichts eines weltweit umstrittenen Krieges im Irak mit dem damit einhergehenden PR-Desaster wieder Helden brauchten, widmet sich der Frage, was es mit dem Heldentum auf sich hat, wem es dient, und wie es letztlich zustande kommt.

Eastwoods Meisterwerk „Flags of Our Fathers“, basierend auf dem gleichnamigen Buch von James Bradley – der auch im Film als ein Sohn, der auf den Spuren der Vergangenheit seines Vaters wandelt und der seine Erfahrungen in einem Buch verarbeitet, vorkommt – und Ron Powers, entstand in der Zeit zwischen 2003 und 2009, zu einer Zeit, in der Eastwood als Regisseur einfach nichts falsch machte, und er spielt auf drei Ebenen. Zum einen berichtet der Film von einer der wichtigsten und verlustreichsten militärischen Operationen der USA während des Zweiten Weltkrieges, der Schlacht um die öde Vulkaninsel Iwojima, die im Frühjahr 1945 ausgefochten wurde und dazu beitrug, die endgültige Niederlage des japanischen Kaiserreiches zu besiegeln; zum anderen berichtet der Film von dem Krieg hinter dem Krieg, der Propaganda an der kriegsmüden Heimatfront mit Hilfe eines Schnappschusses des Kriegsphotographen Joe Rosenthal, eines Bildes, das wohl zu einer der wirkungsmächtigsten Ikonen des Krieges wurde. Die letzte Ebene, auf der der Film spielt, sind die 90er Jahre, in denen John Bradley sich von seinem Vater verabschiedet und dabei erkennt, wie der Krieg und der ihm im Zuge der Propagandaschlacht aufgezwungene Status des Helden sein Leben verändert hat. Eastwood verflicht diese drei Ebenen oftmals assoziativ, was dem Film insgesamt eine non-lineare Erzählweise verleiht und den Eindruck hervorruft, als fügten sich hier nach und nach Erinnerungen zu einem weniger und weniger subjektiven Bild. So sehen wir zu Beginn des Filmes eine Kriegsszene, in der der junge John „Doc“ Bradley (Ryan Phillippe) im nächtlichen Gefecht seinen Kameraden Iggy (Jamie Bell) verliert. Zu Docs Rufen nach Iggy erfolgt dann ein Schnitt, und wir sind in der Wohnung eines alten Mannes, der auf der Treppe seines Hauses zusammenbricht und immer wieder „Where is he?“ fragt. Dann stimmt ein Voice-over in der Stimme eines alten Mannes auf das Thema des Filmes ein – mit folgenden Worten: „Every jackass thinks he knows what war is. Especially those who’ve never been in one. We like things nice and simple: Good and evil, heroes and villains, and there’s always plenty of both. Most of the time they are not who we think they are.”

In der Folge entfaltet “Flags of Our Fathers” über mehr als zwei Stunden lang eine komplexe Studie über Krieg und Heldentum, in deren Verlauf deutlich wird, daß Helden nicht im Krieg, sondern in den Köpfen der Daheimgebliebenen geboren werden. Die Konstruiertheit des Mythos der flag raisers offenbart sich allein schon dadurch, daß das berühmte Photo „Raising the Flag“ nicht beim ersten Aufrichten der Flagge nach einem verlustreichen ersten Kampf geschossen wurde, sondern beim Aufstellen der Ersatzflagge. Die erste Flagge zog nämlich die Begehrlichkeit eines Politikers auf sich, der dieses patriotische Stück Stoff unbedingt als ein Souvenir einheimsen wollte, und so wurden nicht die Männer abgelichtet, die als erste auf dem Berg Suribachi standen, sondern Männer aus dem zweiten Platoon, der den Berg bestieg. Welche dieser Männer waren nun die größeren Helden? Und was ist mit all den Männern, die im Verlauf des ersten Angriffs fielen oder verwundet wurden?

Drei junge Soldaten wurden von der amerikanischen PR-Maschinerie als überlebende Helden herausgepickt und auf eine Werbetour durch die Vereinigten Staaten geschickt. Da ist zum einen Doc selbst, zum anderen der Kurier Rene Gagnon (Jesse Bradford) und schließlich Ira Hayes, der weder die erste noch die zweite Flagge aufstellte, der aber von einem unter Druck gesetzten Gagnon als einer der in Frage kommenden Männer genannt wurde. Während Doc starke Schuldgefühle ob der toten Kameraden plagen und auch Ira eigentlich wieder zurück zu seinen Kameraden möchte, weil er findet, die Bezeichnung des Helden nicht verdient zu haben, arrangiert sich Gagnon, der von seinem Vorgesetzten zuvor als charakterlich nicht für die erste Reihe der Kämpfenden geeignet bezeichnet worden war, mit seinem neuen Status und genießt die öffentliche Bewunderung, die ihm nun entgegenbrandet, genauso wie dies seine ehrgeizige Freundin Pauline (Melanie Lynskey) tut. Gagnon hat sich bezeichnenderweise nur deshalb zu den Marines gemeldet, weil er findet, daß deren Uniformen am besten aussehen und daß es keinen Sinn ergebe, ein Held zu sein, wenn man nicht wie einer aussehe. Zu Hause angekommen, werden die drei jungen Männer und Sergeant Beech von dem kaltschnäuzig-zynischen Bud Gerber (John Slattery) in ihre neue Aufgabe eingewiesen, die darin besteht, die kriegsmüde Öffentlichkeit mit neuem Glauben an den Sieg zu erfüllen und sie dazu zu bewegen, neue Kriegsanleihen zu zeichnen, um den drohenden Staatsbankrott abzuwenden. Gerber, dessen allgegenwärtige dicke Zigarre ihn als nüchternen Kapitalisten kennzeichnet, hat kein Interesse an der Wahrheit und tut sein Bestes, um seine Aufgabe, Geld für den Krieg aufzutreiben, zu erfüllen, wobei er die Soldaten gnadenlos ausnutzt, indem er sie beispielsweise in einem Baseballstadion – die Bedeutung dieses Ortes für das amerikanische Selbstverständnis wurde schon einmal von Eastwood und Don Siegel genutzt – die Flagge auf einem Berg aus Pappmaché hissen läßt. Vor allem durch diesen Handlungsstrang gewinnt „Flags of Our Fathers“ eine eindringliche Bitterkeit als Anti-Kriegsfilm, indem er nicht nur die menschenverachtende Realität des Krieges zeigt, wenn viele der in den Film eingeführten Figuren auf der Vulkaninsel von einem beinahe immer unsichtbaren Feind getötet werden, [1] sondern indem er auch den Zynismus darstellt, der notwendig ist, um einen Krieg führen zu können. Selbst die Mütter der gefallenen Soldaten werden von Gerber routiniert belogen und instrumentalisiert – hier nimmt Eastwood übrigens die bittere Kritik auf, die schon 1933 von John Ford in seinem Drama „Pilgrimage“ am Heldenkult geübt wurde.

Eine weitere Dimension bekommt diese Kritik durch die Figur des Ira Hayes, der, wie Roger Ebert schrieb, aufgrund seiner indianischen Wurzeln zwar als Held, nicht aber als Amerikaner willkommen ist. So muß sich Ira immer wieder den damals üblichen Alltagsrassismus gefallen lassen, wenn ihm beispielsweise in einer Bar kein Alkohol ausgeschenkt wird und sich der Barkeeper damit verteidigt, daß er die Regeln nicht gemacht habe, oder wenn ein Politiker ihn mit ein paar Brocken der Pima-Sprache begrüßt, die Ira nicht versteht, und der Politiker ihn verächtlich fragt“What’s the matter, chief? Don’t you understand your own lingo?“ Ira antwortet, ebenso verächtlich, „I guess I’ve been off the reservation for too long.“ Später jedoch, nach dem Krieg, wird Ira vor anderen Ureinwohnern seiner Überzeugung Ausdruck verleihen, daß die Diskriminierung durch die Tatsache, daß indianische Soldaten in diesem Krieg mitkämpften, nachlassen werde. Doch ob dies eben seine wirkliche Überzeugung ist, wird im Dunkeln bleiben. Bezeichnenderweise schenkt der Film Ira eine Einstellung, in der er in Präsident Trumans Büro allein mit einer Büste Lincolns zu sehen ist, die er sinnend und still betrachtet.

Eastwood zeichnet die Geschichte der drei von der Propagandamaschinerie zu Helden erklärten Männer nach dem Krieg weiter und fügt somit der Dekonstruktion des Heldenmythos eine weitere Komponente hinzu, indem er zeigt, wie schnell eine Gesellschaft ihre Helden vergißt. Ira muß sich als Erntehelfer durchschlagen, wobei er ab und zu etwas Kleingeld von Touristen bekommt, die sich mit ihm ablichten lassen, und er stirbt schließlich vergessen als ein gebrochener Alkoholiker. Gagnon muß erkennen, daß er den Moment versäumt hat, Kapital aus seinem Status zu schlagen, und Doc läßt sich von seiner Familie wohlweislich gegenüber allen Reportern verleugnen.

Jedoch beläßt es „Flags of Our Fathers“ nicht bei diesem bitteren Resümee, denn er gibt dem Kämpfen und Sterben der jungen Männer wenigstens einen unmittelbaren Sinn, wenn Docs Sohn am Ende deutlich wird, warum diese Männer sich nicht scheuten, dem Tod ins Auge zu blicken. „No man is left behind“, wurde den Soldaten als Motto ausgegeben, und doch wird dieser Grundschatz schon im ersten Teil des Filmes in einer seiner stärksten Szenen auf eindringliche Art und Weise ad absurdum geführt: Als die Soldaten auf dem Weg nach Iwojima amerikanischen Kampffliegern zujubeln, fällt einer der Männer über Bord, und der ihm von seinen scherzenden Kameraden zugeworfene Rettungsring verfehlt ihn. Schlagartig wird den Männern klar, daß keines der im Konvoi fahrenden Schiffe anhalten wird, um ihren Kameraden aufzunehmen – der einzelne gilt eben trotz des hehren Spruches nichts in der Maschinerie des Krieges –, und die Kamera weilt lange, lange auf dem immer kleiner werdenden Punkt im Wasser, der ringsum von Schiffen mit Hunderten von Menschen umgeben ist. Nun mag zwar die Armeeführung nicht zu dem von ihr ausgegebenen Motto stehen – wie sich auch an der Tatsache ablesen läßt, daß aus Kostengründen Iwojima in geringerem Maße bombardiert wird, als dies vorgesehen war –, doch für die einfachen Soldaten gilt es weiterhin. „Flags of Our Fathers“ verabschiedet sich mit einem Bild von den im Wasser badenden flag raisers, die in der Chronologie des Filmes zumeist alle bereits gefallen waren, und mit einem Male durchbricht der Film die zeitlichen Ebenen, indem eben auch Docs Sohn als erwachsener Mann am Strand steht und zu den Männern ins Wasser geht, wobei die Kamera immer weiter wegzoomt, bis sie die Szene schließlich aus einer sehr erhöhten Obersicht, mit der Flagge als Detail am Rande, zeigt. Dazu dann der Sohn im Voice-over: „Maybe there's no such thing as heroes. Maybe there are just people like my dad. I finally came to understand why they were so uncomfortable being called heroes. Heroes are something we create, something we need. It's a way for us to understand what's almost incomprehensible, how people could sacrifice so much for us, but for my dad and these men, the risks they took, the wounds they suffered, they did that for their buddies. They may have fought for their country but they died for their friends. For the man in front, for the man beside him, and if we wish to truly honor these men we should remember them the way they really were, the way my dad remembered them.”

Auf diese bemerkenswerte Weise gelingt es Eastwood mit “Flags of Our Fathers”, einerseits nichts von der Dekonstruktion des Heldenmythos und der Kritik an seiner die Wahrheit verbiegenden Instrumentalisierung [2] zurückzunehmen und doch andererseits auch den jungen Männern, die ihr Leben im Kampf um die unwirtliche Schwefelinsel verloren, ihre Würde zu belassen, indem die Sinnhaftigkeit ihrer Opferbereitschaft und Tapferkeit zumindest auf der unmittelbaren Erlebnisebene nicht in Frage gestellt wird, waren diese Männer doch alles andere als verblendete und willfährige Idioten. Sieht man sich „Flags of Our Fathers“ und sein Gegenstück „Letters from Iwo Jima“ an und berücksichtigt man den zeitgeschichtlichen Kontext dieser Filme, dann weiß man, daß man in diesen Filmen zwei der Glanzlichter des Eastwood’schen Schaffens vor Augen hat. Allerdings wird man dann auch nicht umhin können, die Tatsache zu beklagen, daß dieser grandiose Regisseur mit der Auftragsarbeit „American Sniper“ (2014) wohl in die Fußstapfen eines Bud Gerber getreten ist. Schade eigentlich, daß Eastwood sich mit seinem jüngeren Film selbst verraten hat.

[1] Hier erweist Eastwood unter anderem auch einem Antikriegsfilmklassier wie Lewis Milestones „All Quiet on the Western Front“ (1930) seine Reverenz, wenn er in einer der wenigen Szenen, in denen wir japanische Soldaten zu Gesicht bekommen – die visuelle Abwesenheit des Gegners erhöht hier in der Regel den Schrecken des Krieges auch beim Zuschauer –, an die Passage aus dem älteren Film erinnert, in der ein französischer Soldat in einem Bombentrichter vor den Augen eines der Protagonisten langsam stirbt.

[2] So läßt „Flags of Our Fathers“ einen der Veteranen im Gespräch mit John Bradley, dem Sohn, ganz offen über die kriegsentscheidende Wirkung von Photographien sprechen, wobei dieser sagt, daß mit dem berühmten von Eddie Adams aufgenommenen Bild aus dem Februar 1968, auf dem der Polizeichef von Saigon auf offener Straße einem Vietkong-Mitglied in den Kopf schießt, der Krieg für die USA unwiderruflich verloren gewesen sei. Allerdings soll auch Adams gegenüber dem Polizeichef ein schlechtes Gewissen gehabt haben, weil er dessen öffentliches Ansehen mit dem Photo zerstört hatte, und später soll Adams den von ihn abgelichteten Offizier als Helden im Dienst einer guten Sache bezeichnet haben.
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am 25. Juli 2017
Im Februar und März 1945 während des 2. Weltkriegs landeten zahlreiche Einheiten des US Marine Corps und der US Navy auf der japanischen Insel Iwojima, um von dort aus näher an den japanischen Hauptinseln zu sein und die Vormachtstellung im Pazifik von der kaiserlichen Flotte zurückzuerobern. Der Film beginnt mit einem Einblick in die Gegenwart von damaligen Soldaten, die sich an zahlreiche Ereignisse erinnern und mit anderen oft nach langen Jahren das erste Mal darüber sprechen. Danach bekommt der Zuschauer einen mitreißenden Einblick in das Geschehen während der eigentlichen Schlacht um die Insel. Im Anschluss merken die erschöpften und heimgekehrten Soldaten jedoch, dass sie zu Propaganda zwecken herhalten und zum Erwerb von Kriegsanleihen aufrufen sollen…

Das Drehbuch gefällt mir insgesamt recht gut gelungen. Clint Eastwood hat es als Regisseur geschafft, sowohl die Zeit des Kriegs als auch die Nachwehen und Konsequenzen im Film anschaulich darzustellen. Zeitweise ist es störend, dass zwischen den Epochen hin- und hergewechselt wird. Dafür sind sowohl Kameraführung sowie unzählige Action- und Kampfszenen technisch überaus gut gelungen. Man sieht eindeutig, dass regietechnisch keine Kosten und vor allem Mühen gescheut wurden. So wurden die Darsteller auch mit den für die damalige Zeit typischen Waffen und Anziehsachen / Uniformen ausgestattet. Der Zuschauer bekommt in etwa ein authentisches Gefühl, was es bedeutet hat, in der damaligen Zeit einen solchen Krieg zu führen.

Außerdem ist dieser Film keinerlei indirekte US-Propaganda. Dafür erkennt man, dass das Drehbuch eher einen kritischen Blick auf die anfangs in den USA herrschende Kriegsbegeisterung werfen soll. Ferner werden Aktionen wie das symbolische Hissen der US-Flagge auf Iwojima und das Feiern der heimgekehrten Soldaten von den Betroffenen selbst nach und nach mehr als Belastung denn Ehre empfunden.

FAZIT: Deutliche Kaufempfehlung!
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am 12. Februar 2017
Die Schlacht von Iwo Jima, eine der härtesten Gefechte des 2 Weltkrieges.
Ein Foto geht um die Welt, es zeigt eine Gruppe junger Soldaten beim aufstellen einer/ihrer Fahne.
Die US-Regierung sagt sich, das ist was wir brauchen ❗Also werden die Helden von Iwo Jima nach Hause geholt, um in der Heimat Kriegsanleihen zu verkaufen.
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am 16. April 2018
Schon klassischer Film. den man geshen haben und in meinem Fall in der Sammlubng haben muss. Fünf Sterne ist er wert.
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am 19. September 2015
Ich als ein Fan von Clint Eastwood war schon ein wenig Enttäuscht was er da auf die Leinwand gezaubert hat.
Amerika und sein Helden-Epos.
Hat der Herr ja noch die Kurve gekriegt und Letters From Iwo Jima gedreht.
Der um einiges bessergelungen ist.
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am 16. März 2018
Interessanter Film, gut gemacht, lehrreich und anschaulich gestaltet.
Ist für jedermann, mit ein bischen Geschichtsbewusstsein, sehenswert.
Gehört meiner Meinung nach echt in '' Star selection ''
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am 25. September 2012
Das Gegenstück aus japanischer Sicht gefällt mir besser, aber beide
Produktionen sind sowohl vom Schauspielerischen als auch vom
historischen Hintergrund her betrachtet absolut sehenswert. Clint
Eastwood versteht einfach was vom Filmemachen.
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am 2. Oktober 2014
Eine dramatische Erzählung, die an Dramatik nicht übertroffen werden kann.
Für mich als Nachkriegskind eine kleine Einsicht in die Vergangenheit, die unsere Väter erleben mussten.
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am 19. März 2016
Sehr schneller Versand.
Der Film trifft leider nicht meine erwartungen da ich das gegenstück "Letters from Iwo Jima" gesehen habe!
Dreht sich eher um die Flagge als um die schlacht.
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am 4. April 2013
beide Teile unbeding zusammen schauen, ein Meisterwerk!
also zu diesem auch "Iwojima" kaufen! Amazon wie immer schnell, und ohne Probleme!
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