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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
32
4,3 von 5 Sternen
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am 19. September 2017
Klasse Film mit unerwartetem Ende. Tolle Schauspieler schaffen es, den ganzen Film die Spannung zu halten und das Ende unvorhersehbar zu machen.
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am 23. Januar 2017
Während eines Schachturniers kommt es zu mehreren Mordfällen in der unmittelbaren Umgebung. Schnell rückt Schachgroßmeister Peter Sanderson (Christopher Lambert) in den Fokus der ermittelnden Beamten Frank Sedman (Tom Skeritt) und Andy Wagner (Daniel Baldwin), da er mit dem ersten Mordopfer, einer Mitarbeiterin des Turniers, unmittelbar vor der Tat eine Liebesnacht verbrachte. Kurz darauf meldet sich ein Psychopath bei Sanderson, der sein ganz eigenes Spiel mit ihm spielen will...

Nach dem vielversprechenden Beginn des Films war ich hochgespannt und in freudiger Erwartung, die mit fortschreitender Dauer leider nicht ganz erfüllt wurde. Zwar gibt es immer wieder Momente der Spannung, aber auch unübersehbare Schwächen im Drehbuch und einige Logiklöcher.

SPOILER AN

Am meisten hat mich jedoch gestört, dass ich den Täter beim Showdown am Ende zunächst gar nicht identifizieren konnte, da er zuvor im Verlauf des Films nur eine ganz kleine Nebenrolle gespielt hat.

SPOILER AUS

Allerdings muss man ganz klar sagen, dass "Knight Moves - Ein mörderisches Spiel" trotzdem einen gewissen Reiz versprüht, denn er dürfte das spätere Meisterwerk "Sieben" stark beeinflusst haben, schon alleine was die Atmosphäre und die mit Blut geschriebenen Botschaften an den Wänden über den Opfern angeht. Wenn man die Erwartungen nicht zu hoch schraubt, bekommt man einen 90er Jahre Psycho Thriller geboten, der durchaus zu unterhalten weiß, allerdings nicht zu den allerbesten Vertretern dieses Genres gehört. Zudem bietet die DVD auch keinerlei Extras, von den 4 Biografien der Hauptdarsteller mal abgesehen.
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am 8. Juli 2017
An der amerikanischen Westküste haben sich die Großmeister der internationalen Schachwelt zu einem Entscheidungsturnier eingefunden. Der Sieger darf nächstes Jahr um die Weltmeisterschaft spielen. Unter ihnen das einstige Wunderkind Peter Sanderson, der schon bald in einen Mordfall verwickelt wird. Eine Frau, mit der er die Nacht verbracht hat, wird tot aufgefunden – und die Indizien weisen auf Sanderson ("Offenbar gibt es ein kleines Problem zwischen uns." - "Ach wirklich. Und welches?" - "Ich glaube, Sie lügen. Das ist das Problem!"). Als dann ein mysteriöser Anrufer mit verzerrter Stimme weitere Morde ankündigt ("Das Spiel hat begonnen!"), beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Gemeinsam mit der Polizei und einer Psychologin versucht er die Rätsel des Killers zu lösen ("Kummer? Kummer ist nur eine Gemütsverfassung."), um in diesem "Spiel" auf Leben und Tod nicht selbst schachmatt gesetzt zu werden...

"Es deutet nichts auf einen Einbruch hin. Wahrscheinlich hat sie ihn reingelassen. Er hat sie gefesselt, ihr die Pulsadern aufgeschnitten und dann in aller Ruhe zugesehen, wie sie verblutet ist."

Mit Christopher Lambert (Greystoke, Highlander) als Großmeister Peter Sanderson ("Schach ist ein Spiegelbild des Lebens. Das Leben ist brutal. Die Starken gewinnen. Die Schwachen kommen um!"),
der 26-jährigen Diane Lane (bereits mit 17 in Die Outsider, Rumble Fish, Straßen in Flammen, Oscar-Nominierung 2003 für Untreu, von 1988-94 mit Hauptdarsteller Christopher Lambert verheiratet) als Psychologin Dr. Kathy Sheppard ("Wie ich sehe haben Sie immer noch Schwierigkeiten mit Ihrer Eröffnung!"),
Tom Skerritt (Alien, Top Gun, zwei Golden Globe-Nominierungen und Emmy-Gewinner 1993 für 88 Folgen Picket Fences) als Captain Frank Sedman ("In meinem Laden wird nach MEINER Pfeife getanzt! Ich habe gesagt, ich will ALLE Möglichkeiten prüfen! Dieser Kerl ist ein Psychopath, verdammt nochmal!")
und Daniel Baldwin (Harley Davidson und der Marlboro-Mann, John Carpenters Vampire) als Detective Andy Wagner ("Das ist ein Mordsspiel für Sie, was?!").

In weiteren Rollen die 9-jährige Katharine Isabelle (Freddy vs. Jason, Margot Verger in Hannibal) als Töchterchen (ihre Mutter ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen) Erica Sanderson ("Ich kann nicht einschlafen. Mein Bettzeug ist so verknuddelt."),
der Mainzer Ferdy Mayne (*1916 als Ferdinand Philip Mayer-Horckel, Graf von Krolock in Polanskis Tanz der Vampire, Balduin der Ferienschreck, Hasch mich ich bin der Mörder, starb 1998 im Alter von 81 Jahren) als blinder Mentor Jeremy ("Glaubst du, du darfst dir diesen Ton erlauben, nur weil du ein paar Titel gewonnen hast? Du bist wie ein Sohn für mich!"),
Blu Mankuma (23 Folgen RoboCop 1994) als CSI Nolan ("Was gefunden?" - "Nicht viel. Ich glaube nicht, dass sie vergewaltigt wurde. Keine Verletzungen oder Prellungen in der Beckengegend." - "Spermaspuren?" - "Fehlanzeige." - "Fingerabdrücke?" - "Keine Abdrücke." - "Sie meinen, keine außer ihren?!" - "Nein, Frank. KEINE Abdrücke!"),
Charles Bailey-Gates als (Achtziger Jahre) Computerexperte David ("Kommen Sie an die Daten des Weltschachverbandes?" - "Klar. Wir sind über ein Modem mit der Datenbank in New York verbunden." – Das waren noch Zeiten ;-),
der Augsburger Arthur Brauss (*1936, Jugendmeister im Stabhochsprung, studierte an der University of Wyoming Mathematik und Volkswirtschaft, 36 Folgen Großstadtrevier 1986-91) als Rivale Viktor Yurilivich ("Ich werde NIE nervös!"),
Sam Malkin als Psychiater Dr. Fulton ("Er lebt eine bestimmte Art von Phantasie aus. Sie haben es hier mit einer schwer gestörten Person zu tun." - "Kann eine Person, die so schwer gestört ist, einen ganz normalen Eindruck machen?" - "Absolut." - "Würden Sie's merken, wenn Sie ihn sehen?" - "Was merken?" - "Ob er geistesgestört ist?" - "Vielleicht. Aber nicht unbedingt. Aber eines kann ich über ihn mit ziemlicher Sicherheit sagen: Er wird es wieder tun!"),
Rebecca Toolan (Betty und ihre Schwestern) als Bürgermeisterin ("Beweise interessieren mich nicht! Die Leute haben panische Angst. Sie wissen, dass siebzig Prozent der Wirtschaft dieser Insel vom Tourismus abhängen!")
und als Opfer Kehli O'Byrne, Elizabeth Baldwin ("Ihre Leiche wurde wie ein Sack Müll weggeworfen!", von 1990-96 mit Daniel Baldwin verheiratet), Elizabeth Barclay, Aundrea MacDonald und Rachel Hayward ("Sie haben fünf Morde und null Anhaltspunkte!").

Regie führte im Jahr 1992 der 42-jährige Schweizer Carl Schenkel (Abwärts 1984, Assistant Director von Timm Thaler 1979/80, starb 2003 im Alter von 55 Jahren).

Fazit: 112 Minuten Katz-und-Maus- und Schachspiel eines Serienkillers. Erotisch. Bedrohlich. Fährtenreich. Mit einem verstörend-genialen Intro (selten bekommt man gleich zu Beginn einen Einblick in das Seelenleben des Psychopathen). Für mich Note 2

"Warum verstellt er seine Stimme, wenn ihn niemand kennt?"
"Was ist denn los?" - "Gar nichts." - "Warum weichst du dann vor mir zurück?"

Wenn Ihnen Filme wie TÖDLICHE NÄHE (von 1993, mit Bruce Willis, Sarah Jessica Parker), SEA OF LOVE (1989, mit Al Pacino, Ellen Barkin, John Goodman) oder JENNIFER 8 (1992, mit Andy Garcia, Uma Thurman) gefallen haben, könnte Ihnen dieser Film eventuell auch gefallen.

ACHTUNG! SPOILER! Als Freund von Hörspielen erkennt man allerdings die markante (wenn auch verzerrte) Stimme des Psychopathen (und so ist das Rätsel leider nach zwanzig Minuten gelöst). SPOILER ENDE!

"Turm auf C2." - "Was heißt das?" - "Matt in fünf Zügen."

Extras: Biografien (nur Text) von Christopher Lambert, Diane Lane, Tom Skerritt, Daniel Baldwin
Bildformat (der Dvd): 2.35:1 (16:9 Widescreen), Sprache/Ton: Deutsch, Englisch Dolby Digital 5.1, Untertitel: keine

"Das Spiel ist vorbei. Du hast verloren!"
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am 23. März 2014
Ein Klassiker ohne Frage. Der Film kam in meiner Jugendzeit heraus, deswegen mag ich ihn so und habe in mir gekauft
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am 9. März 2005
Ich hatte mir diesen Film bereits als VCD gekauft und war ob der Story doch sehr überrascht. Im positiven Sinne versteht sich. Während eines Turniers wird der Schach-Großmeister Peter Sanderson (Lambert) in einen mysteriösen Mordfall verwickelt. Ein psychopatischer Serienmörder treibt sein Unwesen und scheint dabei wie in einem vergangenen Schachspiel des Großmeisters vorzugehen. Sandersen sind als Hauptverdächtigen, im wahrsten Sinne des Wortes, die Hände gebunden, dennoch versucht er alles die Mordfälle aufzuklären und seine Unschuld zu beweisen. Von der Polizei ist wenig Hilfe zu erwarten da hier anscheinend ein kleiner Privatkonflikt ausgefochten wird und eine Psychiaterin wird zur Schlüsselfigur in diesem Film.
Das Ende kommt mit einigen Überraschungen ans Licht ist aber trotzdem hervorragend in den Film integriert, nicht wie bei manch anderen Thrillern die zwar ein solches Ende bieten, aber oft nur wenig Bezug zum Rest der Handlung aufbauen können.
Meine Empfehlung: Es ist kein "Highlander", aber dafür ein umso besserer Thriller der mehr als nur Popcorn-Kino ist. Gehört in jedem Fall in eine Umfangreiche DVD-Sammlung
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am 15. April 2006
Einen richtig guten Thriller haben wir hier, die Story ist heute nicht mehr originell aber wenn das ganze so fesselnd, geradezu genial umgesetzt wird wie hier stört das niemanden.
Knight Moves fesselt einen von der ersten Minute und lässt einen nicht mehr los, vor allem wenn man den Film zum ersten mal sieht ist das so.
Dadurch das vieles bei Nacht passiert und oft an dunklen Orten gedreht wurde wirkt der Film ziemlich düster, die FSK 16 geht in Ordnung.
Die Besetzung kann sich auch sehen lassen, Herr Baldwin bringt eine Prise Sarkasmus mit rein und die Gespräche von Lambert mit dem Killer sind erste Sahne. Das rätseln macht auch Spaß.
Auf jeden Fall ein guter Kandidat für einen DVD-Abend aber auch der Beweis dafür das Lambert ein guter Schauspieler sein kann, da verzeiht man ihm Reinfälle wie Fortress 2 oder Beowolf sofort.
Für Leute die einen guten Serienkiller-Streifen suchen ist dieser hier empfehlenswert, ich gebe ihm 5 Sterne.
Kritik verdient höchstens die DVD die u.a. keine Extras bietet.
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am 29. November 2002
Ein wirklich fantastischer Film, der alles hat, was ich von einem Thriller erwarte : Action, coole Sprüche, leicht düstere Atmosphäre, ein paar blutige Szenen und ein wenig Erotik.
Christopher Lambert spielt den erpressten und zum Spiel herausgeforderten Schachgroßmeister wirklich überzeugen und stellt seine innere Zerrissenheit glaubwürdig dar. Tom Skerrit spielt den älteren Policechief, der die Mordserie schon bald sehr persönlich nimmt und in Peter Sanderson ( Christopher Lambert ) einen Hauptverdächtigen sieht. Daniel Baldwin gefällt mir sehr gut, wie er den lässigen, leicht heruntergekommenen und aggressiven Cop spielt. Doch am besten gefällt mir die unwerfende Diane Lane als Psychologin Cathy Shepard. Sie bringt Erotik und Spannung mit in den Film (besonders in der Dampfbadszene). Ein wirklich fantastischer Film mit vielen Wendungen, da so ziemlich jeder unter Verdacht gerät.
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am 12. März 2016
Das packende, unvorhersehbare Spielgeschehen rankt sich um ein sehr spannend gestaltetes Schach-Duell , deren Spieler und Meister ihres Fachs zunehmend in dubiose Mordfälle verstrickt werden. Eine originelles Drehbuch - blendend umgesetzt von Regisseur Carl Schenkel.
Mit vielen Höhen und Tiefen, wirkungsvollen psychologischen Stilmitteln und einem hervorragenden Spannungsaufbau ausgestattet, wird der Film in keiner Minute langweilig - bleibt stets interessant , gibt sogar einige Denkanreize um eigene Vermutungen anstellen zu können.
Die Besetzung ist famos geglückt. Alle Darsteller warten mit überzeugenden Leistungen auf. Voran Christopher Lambert, der hier sehr überraschend als ausgezeichneter Chrarakterdarsteller glänzt.
Letztendlich ein spannender Film aus dem Jahr 1991, der auch ohne "Action-Momente" auskommen kann - und sehr sehenswert ist.
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am 23. April 2001
Diesen Film sollte man gesehen haben. Der beste Christopher Lambert-Film überhaupt. Und dann noch Diane Lane dazu.Reife Leistung.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Juli 2015
Während der Schachmeister Peter Sanderson sein Comebackturnier spielt, taucht plötzlich ein Irrer auf und will ein anderes Spiel mit ihm spielen Sandersons Aufmerksamkeit und die der Polizei weckt er mit dem Mord an jungen Frauen..... Reicht Sandersens Intelligenz, um den Killer zu stoppen??
Knight Moves hat alle guten Zutaten, die ein Thriller braucht. Eine Mordserie, bei der man mitraten kann, was der Killer mit den Morden und den Nachrichten am Tatort bezweckt. Die Spannungsschraube wird konsequent angezogen, wie es sein soll.
Positiv gilt, man wird den Mörder bis zum Finale nicht erraten können, aber die Lösung wirkt leider letztlich ein wenig konstriert, weswegen ich nur 4,5 Sterne vergebe.
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