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  • 1023
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
8
4,0 von 5 Sternen
1023
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Juni 2007
Seit ihrem letzten Album 'Welcome To Goodbye' kann man Rotersand als in die erste Liga der Elektroniker aufgenommen betrachten. Das nächste Werk '1023' ist daher auch der Versuch, ihren bisherigen Erfolg zu festigen. Und es mag eigentlich kaum verwundern, dass sie auch dieses Mal zu fesseln wissen mit ihrem wilden Mix aus Industrial-, Future Pop und Technoelementen. Was allerdings erstaunt: Es geht wieder auf Anhieb, nach dem ersten Hören ist man von '1023' gefangen. Das gefühlvolle mit seinen Akustikgitarren baut sich langsam auf, wird von einer surrealen Klangcollage ersetzt, ehe es in den ersten Floorfiller 'Rushing' übergeht. Schon dieses Lied möchte man gleich mehrmals hören. Doch 'Don't Know' mit seinem leicht clashigen Anstrich steht dem in nichts nach. Ebenso auch 'Lost', das einfach gnadenlos nach vorne geht und wieder mehr als nur begeistern kann. 'I Am With You' markiert die erste Ruhephase und der Midtemposong setzt auch gleich eine Grenze zu dem, was danach kommt. 'I Cry' ist nämlich einerseits gewohnt elektronisch, allerdings mit dem Gitarrenintro auch unglaublich wavig. Etwas düsterer wird es mit 'The Gods Have Gone Insane'. Mit 'I Don't Remember' wird es noch mal richtig tanzbar, ehe das Album mit 'Inner World' ausklingt. Mit jedem Album bekommen Rotersand noch mehr Kontur. Es ist unglaublich, mit wie viel Witz und Ideen und auch Freude an der elektronischen Klangerzeugung die drei Musiker an die Sachen herangehen!
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am 9. Juli 2007
David Gilmore dürfte vor Freude im Kreis springen, würde er den Opener "Given Time" der aktuellen Rotersand CD "1023" hören. Viel besser, als es die Herren Rasc, Gun und Krischan getan haben, kann man bei Pink Floyd eigentlich nicht klauen. Oder sollte ich besser huldigen schreiben?
Nach den ersten sanften Tönen dringt dann wieder ein treibender Bass an die Ohren. "Rushing" heisst Titel Nummer zwei und lässt, sofern man Taktgefühl hat, den Fuß automatisch mitwippen. Strophe Refrain, Strophe Refrain, Break, Solo, Ende. Immer schöne melodisch gehalten, nie zuviel und nie zu wenig. Ein Song der sich als Single Auskopplung einigt.
Dem steht "DonŽt know" in nichts nach. Auch hier ein treibender Rhytmus, etwas härterer Gesang und der typische Rotersand Synthie- und Sampler Sound.
"Lost" ist der erste Song des Albums, der ein Stück an die Vorgänger erinnert. Ein Tanzflächen taugliches Stück Electro Musik, dass die richtige Geschwindigkeit und den passenden Beat auf den Punkt bringt.
Mit "I am with you" und "I cry" folgen zwei Balladen. Zwar hatten Rotersand auf den beiden vorangegangenen Alben immer mal wieder ein langsamen Stück eingestreut und auch die Qualität der beiden Songs lässt nichts zu wünschen übrig. Dennoch klingt das alles irgendwie nicht wirklich nach Rotersand, sondern könnte auch von einem "mesh" Album stammen.
"Shelter" ist ein reines Instrumental und klingt wie die relativ misslungene Fortsetzung von "Storm" von der "Welcome to Goodbye" CD. Der Song liefert siebeneinhalb Minute gepflegte Langeweile ohne jeden wirklichen Höhepunkt. Rasc ist kein begnadeter Sänger. Das hört man schon an den ersten Takten zu "The Gods have gone insane". Wenn er dann wieder ins Mikro schreien darf, wird es besser und der Song hörbar aufgewertet. Keine schlechter Song, aber auch kein wirkliches Highlight. "Meaning is the Drug" bringt wieder dass Feeling rüber, dass Rotersand ausmacht. Tanzflächen-Elektro ohne Kompromisse. Gleiches gilt für "I donŽt remember" allerdings weitaus weniger melodiös und weitgehend instrumental.
Wie eine Auskopplung aus einer "Café del Mar" CD klingt "Inner world", der letzte Song des Longplayers. Ich wähne mich an einer Bar mit einem Cocktail in der Hand. Im Hintergrund geht die Sonne über der Karibik unter und Rasc, Gun, Krischan sitzen an einem Klavier und dudeln ein wenig in der Gegend herum. Auch das ist "1023".

Rotersand sind ein wenig reifer geworden und legen scheinbar mehr Wert auf Lyrics und Melodien. Dadurch geht der ursprüngliche Charme ein klein wenig verloren, weil doch vieles stark nach Mainstream klingt und eben nicht mehr brachial und ungestüm umgesetzt wurde. Massentauglicher als seine Vorgänger ist "1023" in jedem Fall und hat auch einige Highlights zu bieten. Auf einen Knaller im Stil von "Merging Oceans" wartet man aber vergeblich.
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am 21. Juli 2007
Habe lange Zeit kein so gutes Album mehr gehört wie dieses, abwechslungsreich und stimmungsvoll. Rotersand werden im Laufe der Zeit immer stärker, Truth is fanatic war schon Klasse, Welcome to goodbye gefiel mir noch besser aber 1023 ist (bis jetzt jedenfalls) die Krönung! ich mag Lost und I cry am liebsten, aber auch Rushing und The gods have gone insane sind unglaublich gut. Für Leute, die mal was Neues aus der Szene hören wollen und von dem üblichen Gestampfe und Gehunze die Nase voll haben, kann es nur Rotersand geben!
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am 1. August 2007
viel mehr muss ich zu dem neuen album von rotersand gar nicht sagen, ich finde es schön, schön, schön! so harmonisch war keines ihrer vorgängeralben, ich kann die musik beim träumen genauso hören wie beim arbeiten im garten, echt klasse. am besten gefallen mir #i am with you und #inner world. freue mich auf die tournee im herbst, ich hoffe rotersand kommen auch nach köln.
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am 20. Juni 2007
Lange auf das neue Album gewartet, gefiebert, gehofft, gefreut und dann 1023....! Naja, massenhaft positive Kritiken, super Rezis, aber zum Glück muss sich jeder selber seine Meinung dazu bilden. Es ist und bleibt Geschmackssache! Und dieses Album trifft meinen Geschmack sowie meine Erwartung ausschließlich mit einem Song und das ist "Lost". Da mich "Truth is Fanatic" und vorallem "Welcome to Goodbye" absolut überzeugt und zweitere mehr als nur einmal vom Stuhl gehauen hat, hatte ich mit Sicherheit hohe Erwartungen an 1023. Vorallem da ich zudem das Glück hatte Rotersand live zu sehen! Mit 1023 ist für mein Empfinden keine Weiterentwicklung oder Fortsetzung von hervorragender Musik zu erkennen, sondern vielmehr, durch die häufig nervig auffallende Weichheit der neuen Songs, eine Wandlung zum elektronischen Mainstream. Laut Kritiken zeigt 1023 das Rotersand bei dieser CD "endlich vermehrt auf die Texte geachtet hat, was sich sehr positiv auf den Gesamtausddruck auswirkt" (Zitat)! Selbstverständlich reißt die breite Masse an Höhrern elektronischer Musik nicht bei Songs wie "Exterminate annihilate destroy" in den Himmel (Liveauftritte). Allerdings war dies, wie auch nahezu alle anderen Songs der vorherigen Alben, eine mitreißende, ansprechende, tanzbare (oder stampfbare) neue Art an Elektro, auch wenn sie nicht der riesigen kaufwütigen Masse zusagte. Durch die Weichheit, Ruhe und nichtssagenden Melodieverläufe, reicht 1023 meiner Meinung nach nur als Einschlafhilfe oder Fahrstuhlmusik! Sehr schade, da ich nach allem was vor 1023 war, mehr als begeistert war und Rotersand meine privaten Playlists sehr sehr lange anführten. Also, auf jeden fall reinhören vor dem Kauf. Ich habe es bereut!!
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am 27. August 2007
Diese Scheibe ist ein richtiges Paradestück geworden, denn alles ist dabei. Ruhige beschauliche Klänge, tanzbarer Discostoff, experimenteller Sound.

Meine Favoriten auf dem Album "I Cry", "Shelter" und "Rushing".

Das Album hat an sich keine schwachen Tracks, die Stimme geht gut ins Ohr. Geeignet für`s Auto, für die Disco und für Zu Hause.

Lohnt sich auf jeden Fall für Liebhaber von guten und anspruchvollem EBM, da RoterSand hier keine Stangenware bietet.
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am 4. Juli 2007
Ein sehr gelungenes Werk . War ich beim ersten Titel noch in eine Pink Floyd Phase zurückgeworfen ..rutschte ich von Stück zu Stück langsam in eine sehr schöne dunkle elektronische Stimmung.. Rotersand sind neben Lola Angst Deutschlands einzigsten Aushängeschilder was neuen Stil anbetrifft. Keine altbackenen Sounds und man merkt das sich Musiker hinter dem Projekt verbergen , die auch ausserhalb des Musiker Lebens was zu sagen haben .
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am 22. September 2007
Schade , denn nach dem durchaus und stellenweise sehr gelungenen "Welcome to Goodbye" verfallen Rotersand langsam auch in die Belanglosigkeit!
War der Vorgänger noch eine innovative neue Sichtweise des EBM machen Rotersand auf ihrem aktuellen Album lediglich EBM Pop und sind daher näher an dieser ekeligen Future Pop Geschichte als an ihren EBM Wurzeln!

Sicherlich hört man die EBM Wurzeln noch deutlich an einigen Stellen raus doch während das letzte Album noch stellenweise wirklich Drive hatte ist dieses viel zu zahm geraten!
Doch eines ist auch bei diesem Album geblieben: Eine perfekte Produktion mit absolut fortschreitender Soundwand , leider nur nicht packend umgesetzt!
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