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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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4,0 von 5 Sternen
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am 17. Januar 2017
Kränkelnder Backwood Slasher der.. Naja ein ziemlich mies umgesetzter Genre Mix ist Komödie Splatter oder doch Grusel ernst oder Trash ....auweh. jedenfalls gibt es wenig blutige Szenen. FSK 18 ist übertrieben. Wegen der Spannung die vor allem ab der 2. Filmhälfte ordentlich anzieht 3 Sterne
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am 18. Juni 2014
Mehr mussten wir nicht lesen, um uns für diesen Film zu entscheiden.

Immer wieder auf der Suche nach ausgefallenen Horror-, Splatter- oder Zombiefilmen, bei denen wir uns meistens darin zu übertreffen versuchen, wer den schlechtesten Film findet, sind wir schon auf manches Goldstück gestoßen.
Severance ist definitiv eins davon.

Voll von bösem Humor, expliziten Szenen und sehr eigenen Charakteren, die eben mal nicht den Hollywood-Schönchen entsprechen, macht dieser Film wirklich Spaß. Es lohnt sich, ein besonderes Augenmerk auf die Szenenübergänge zu werfen, deren Schnitttechnik mehrfach zum Schmunzeln verleitet.

Trotz der vielen Lacher bleibt der Horror nicht auf der Strecke.

Ich kann diesen Film nur wärmstens denen empfehlen, die ein wenig Selbstironie gepaart mit blutigen Szenen ebenso sehr schätzen wie meine beste Freundin und ich. Alle verfügbaren Daumen hoch (bei uns sind es zusammen genommen vier; alle noch da).
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am 25. Juli 2016
In der Fernsehzeitung wurde "Fantastisch" als Genre-Beschreibung angegeben, so dass mir der Film fast durch die Lappen gegangen wäre (mein Lieblingsgenre ist Horror). Anhand der ersten Minuten schien mir aufgrund der Unmengen an Blut und der Gewaltszene zunächst eindeutig klar, dass ich wohl - eher zufällig - einen Horrorfilm vor mir habe. Dann zweifelte ich wieder: Horror? Horrorkomödie? Oder soll es gar nicht lustig sein und nur ich finde manche Szenen etc. komisch-schräg? Und was sollen die sachten Erotik-Einlagen, wie passen die in dieses Genre? Diese Komposition machte "Severence" für mich etwas wirr. Dennoch fand ich ihn recht unterhaltsam, auch wenn man die Story dahinter noch weiter hätte ausbauen können. Aber für eine Horror-Komödie reicht die Menge an Hintergrundinformation allemal.
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am 25. April 2007
Dieser Film ist bislang einzigartig! Ich hätte niemals gedacht, dass es einmal einen Slasherfilm geben wird, wo die Akteure alle vollkommen realistisch und mit einigermaßen gesundem Menschenverstand agieren. Zwar gibt es auch hier Aktionen, die mehr oder weniger Hals über Kopf ausgeführt werden. Diese entspringen dann aber der puren Panik, was die durchweg guten Darsteller dem Zuschauer auch entsprechend rüberbringen können.

Wir kennen es alle aus Horrorfilmen, dass die vermeindlichen Opfer, sobald sie es geschafft haben, den Bösen mal umzuhauen und dieser ausser Gefecht gesetzt scheint, die Waffe fallen lassen und dem am Boden Liegenden den Rücken zukehren. Und jeder denkt dabei das Gleiche: "Warum gibt die dumme Nuss dem Typen nicht den Rest?" Und genau hier zeigt sich, dass Severance einen Quantensprung im Horrorgenre darstellt. Auf sowas warten alle, seit es Horrorfilme gibt.

+++ Spoiler an+++

In der Szene, wo der Böse in den Bodendielen einbricht und dort hilflos feststeckt, rennt die Frau nicht einfach raus, ohne auch das Gewehr mitzunehmen. Nein, sie nimmt sich die Flinte und ballert dem Typen die Rübe weg. Richtig so!

"Ich wollte mir nicht nachsagen lassen, ich hätte ihn nicht erschossen, als ich die Chance dazu hatte."

+++ Spoiler aus+++

Besonders diese Szene lässt die parodistischen Ansätze erkennen, da sie doch einen deutlichen Seitenhieb auf so ziemlich jeden existierrenden Slasherfilm darstellt.

Solche für Horrorfilme ungewöhnliche Stellen gibt es mehrere. Außerdem ist der Film gespickt mit richtig üblem schwarzem Humor. Nicht jeder kann darüber lachen, wenn einem abgerissenem Bein erst der Schuh ausgezogen werden muss, um es in den Reisekühlschrank zu bekommen, nur um eine halbe Stunde später zu merken "Scheiße, ich hab Larrys Bein im Bus vergessen".

Deutliche Slapstickanleihen bekommt der Film eindeutig in der Szene mit der Stingerrakete (supergeil).

Auch trieft Severance vor Ironie. Immerhin sind es Mitarbeiter eines Rüstungskonzerns, die hier der Reihe nach geschlachtet werden. So wird aus einer Tretmine des Typs "Platoon-Buster" im politisch korrektem Sprachgebrauch zu einer "Anti-Mobilitätseinheit". Es werden keine Körperteile abgesprengt, sondern die Person wird bewegungsunfähig.

Die Gewalt in dem Film ist krass, aber nicht so selbstzweckmäßig dargestellt wie bei Hostel oder Saw II+III. Der Film hat es einfach nicht nötig, mit der Kamera voll auf Gedärme und Knochen zu halten oder übertriebene Schmatzgeräusche einzufügen.

Fazit: Überaus gelungener Horrorfilm, der gleichzeitig eine Parodie auf sein eigenes Genre darstellt. Man sollte jedoch keine Gags wie bei Shawn of the Dead erwarten, da der Film doch recht realistisch und erst inszeniert wurde.
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am 8. März 2016
Ich weiß nicht wie oft ich diesen Film in den letzten Monaten gesehen habe.
Und bin nach wie vor begeistert von Severance. Dieser Film ist auf seine Weise einzigartig und nicht nur weil die Akteure des Filmes, mit Menschenverstand handeln und man endlich mal nicht vor dem Fernseher sitzt und sagt:,, Warum hast du das nicht so gemacht!". Es wird sinnvoll gehandelt und kommuniziert. Alles gepaart mit einer Prise Humor und sympathischen Charakten = Severance.
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am 28. Juni 2014
Unter Horror stelle ich mir etwas anderes vor! Sehr vorhersehbar und mit einigen Längen.
Es plätschert so vor sich hin und am Ende ist es schade um die Zeit!
Dachte bei vier Sternen muss da doch was kommen, aber es kickte null! Schade!!!

Edit: habe mir die anderen Bewertungen noch einmal angesehen und so soll es wohl eher in Richtung Humor gehen. Aus diesem Blickwinkel betrachtet macht so einiges Sinn, aber auch hier muss ich sagen ich habe mich einfach nicht unterhalten gefühlt! Bleibt bei 2 gut gemeinten Sternen!
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am 24. Juni 2015
...für die Führungsetage.

Sie sind zugedröhnt genug?
Dann können ihnen auch ungarische Separatisten nichts anhaben!

Habe bislang keinen so schwarzen, britischen Humor gefunden,
in dem man/frau sich plötzlich real widerfinden könnte...
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am 10. Januar 2009
Dass eklig und lustig Hand in Hand gehen können, weiß ich seit Peter Jacksons Frühwerken BAD TASTE,MEET THE FEEBLES oder BRAINDEAD oder auch aus neueren Produktionen wie dem wirklich sehenswerten SHAUN OF THE DEAD. Dass es bei SEVERANCE nicht ganz funktioniert, weiß ich, seit ich den Film gesehen habe.

Nicht, dass SEVERANCE ein Totalreinfall ist, aber weder der Humorsuchende noch der Splatter-Afficionado kommen so wirklich auf ihre Kosten. Das erste Viertel des Films kommt ganz vielversprechend daher, da es hier im wesentlichen noch keine abgetrennten Gliedmaßen zu bestaunen gibt und man sich ganz und gar auf die humorigen Seiten des Films konzentrieren kann. Die nicht unbedingt miteinander "dicke" Bürobelegschaft des Waffenherstellers "Palisade" ist von ihrer Firma mitten in die rumänische Wildnis geschickt worden, um sich im Rahmen eines Teambuilding-Weekends zu finden. Nach etwa 10 Minuten ist klar, dass die Chancen dafür eigentlich gleich Null sind.

Nachdem die Kollegen nach einem herrischen Auftritt des Büroleiters von ihrem einheimischen Busfahrer die Koffer vor die Füße geworfen bekommen und selbiger mitsamt dem Bus die Biege gemacht hat, sind die Bürohengste und -stuten auf sich allein gestellt. Als Sie nach einem Fußmarsch durch den Wald auf ein verlassenes Gebäude stoßen, das sie für das Landhaus halten, in dem sie ihr Wochenende verbringen sollen, kann der leider nicht ganz so muntere Splatter-Reigen eröffnet werden.

Es liegt auf der Hand, weshalb ab diesem Punkt der Film nicht mehr funktionieren will - die Slasher-Filme im Stile von THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE oder neueren Produktionen wie WRONG TURN oder auch CREEP (dieser ebenfalls von SEVERANCE-Regisseur Smith und mit Franka Potente), die in dieser Persiflage aufs Korn genommen werden, leben davon, dass man mit den zu dezimierenden Figuren sympathisiert, dass man mit ihnen bangt und mit ihnen sozusagen um ihr Leben läuft, fürchtet, kämpft. Da dieser Film aber als ein vermeintlich großer Spaß daher kommt, kann man ihn und die Charaktere nicht mehr wirklich ernst nehmen, auch wenn beizeiten entsprechende Szenen den (zumindest bei mir fruchtlosen) Versuch wagen, eine vermeintliche Tiefe der Figuren zu suggerieren. Man führt daher im Geiste nur eine Strichliste und delektiert sich vielleicht an den verschiedenen Entleibungsarten, die der Film vorhält, die aber (und hier wird auch das Splatterherz nicht bedient) auch nicht sonderlich explizit ausgeführt werden.

SEVERANCE ist weder Fleisch noch Fisch, er ist weder ein Slasher-Movie noch eine Komödie, er versucht beides zu sein und schafft so richtig keines davon. Der Film hat unbestritten seine Momente, wie die Feixerei über das mögliche oder nicht mögliche Vorhandensein von Bären im Wald oder die Gruselgeschichten-Variationen über das einsame Haus im Wald, aber diese werden so zusammenhaltlos präsentiert, dass es zu nichts Ganzem gerinnt. Zu viele "Slasher- & Shocker-Standards" werden durchdekliniert und mit ihnen gebrochen oder auch nicht, so dass man letztlich nur noch schaut und nicht mehr fiebert.

Da auch die Extras bis auf eine Handvoll Trailer von verschiedenen B-Filmen des Horror- und Fantasy-Genres äußerst mager ausfallen, hier nur (faire) 3 Sterne. Ich glaube, ich muss nochmal BRAINDEAD gucken.
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am 2. März 2007
... endlich mal wieder eingelungener versuch, horror und comedy so perfekt zu vereinen, dass der streifen eher unter der rubrik komödie anzusiedeln ist, und trotzdem die fsk 18 verdient.

natürlich gab' es immer schon gruselkomödien wie 'arachnophobia' oder 'house', die äußerst unterhaltsam und lustig, trotzdem schockierend waren. auch der 'low-budget-trash-b-movie' erfreute sich in den letzten jahren immer höherer beliebtheit und erreichte durch die abgedrehten leute von troma seinen absoluten höhepunkt.

doch seit einiger zeit gelingt es hoffnungsvollen jung-regisseuren immer häufiger, regelrechte splatter-komödien abzudrehen und damit eine richtige marktlücke zu füllen. allen voraus steht natürlich edgar wright's 'shaun of the dead'. mittlerweile schon als kult-klassiker gehandelt, vereint dieser film eine perfekte mischung aus zombie-persiflagen, slapstick, situationskomik und natürlich einer blutigen portion gemetzel. super umgesetzt, 5 sterne!

natürlich auch nicht zu vergessen eli roth, der uns vor seiner 'hostel-ära' mit bonbons wie 'cabin fever' und '2001 maniacs' beglückte.

und jetzt versucht christopher smith, der dem ein oder anderen höchstens als director vom u-bahn-debakel 'creep' (franka potente) bekannt sein könnte, an diese meisterwerke anzuknüpfen.

kurz und knapp: das hat super geklappt!

wobei man vorher wissen sollte, dass man bei diesem film herzhaft lachen darf. ich hab' den streifen mal wieder zufällig im kino gesehen (sneak preview), und auch wenn der film schon lustig beginnt, so braucht man erstmal einige minuten, um zu registrieren, dass bald ein brüller auf den nächsten folgen wird.

die unbekannten schauspieler sind genau so passend getroffen, wie die dafür vorgesehenen charaktere. ein lustiger haufen der unterschiedlichsten persönlichkeiten, die sich auf einer betriebsfeier besser kennenlernen sollen ... haha ... das sagt ja wohl schon alles!

und auch wenn die story nicht sonderlich überraschend ist, so kann man sich nicht über einfallslosigkeit beklagen. denn das einzige, was besser ist als ein psychopathischer massenmörder, ist eine ganze horde davon.

auf den fünften stern musste ich leider verzichten, weil es mir bei der ganzen kreativität, die in die mordszenen gesteckt wurde, ein bisschen zu sehr an splatter mangelte. versteht mich nicht falsch, ich bin nicht unbedingt ein gore-junkie, aber bei dem ganzen angedeuteten gemetzel will man einfach etwas mehr sehen.

trotzdem ein sehr gelungener film, der seine 4 sterne definitiv verdient. ich hoffe nur, dass er nicht wortlos untergeht ...
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. September 2009
Von ihrem Chef wurden sechs Mitarbeiter der Palisade Defense Waffenfirma in eine Jagdhütte geschickt, um dort ihre Teamfähigkeit zu verbessern. Bereits die Anreise verläuft allerdings schon weniger erfreulich, müssen die Kollegen doch schnell feststellen, dass diese Jagdhütte mehr einem heruntergekommenen Drecksloch ähnelt, als einem gemütlichen Ferienhäuschen. Hinzu kommt, dass diese Hütte im tiefsten Wald, irgendwo in der ungarischen Pampa steht fernab jeglicher Zivilisation. Als wäre dies nicht schon Horror genug, entdeckt Jill schon am ersten Abend einen vermummten Mann, der um ihre Hütte schleicht und überhaupt nicht so aussieht, als ob er nur Harmloses im Schilde führte.....

Welcome to the great British Horrorshow!So oder so ähnlich könnte ein möglicher Slogan zu Severance lauten!
Während des kompletten Films ruft man sich immer wieder ins Gedächtnis, dass das eben gesehene einfach nicht witzig ist... Vergeblich! Es ist verzwickt, schämt man sich doch schon beinahe dafür, über solche Grausamkeiten lachen zu können.

Gleichzeitig unterhält "Severance" charmant und bissig mit bewährten Mitteln wie der großzügigen Einnahme von Drogen oder durch die Gegend huschenden Schatten, die sich als Söldner entpuppen, die möglicherweise auch gerne in dem Haus wohnen, das gerade an Touristen vermietet wurde.
Ihr Motiv ist nicht wirklich konkretisiert, dafür ist ihre Präsenz umso eindringlicher.

Da gibt es eine Szene, in der ein abgehacktes Bein nicht in einen Kühlschrank passt, und der arme Helfer dem abgehackten Bein den Schuh ausziehen muss. Bei der Szene wird einem total schlecht, aber gleichzeitig bekommt man Lachkrämpfe. Böse, böse, böse. Und dann gibt es die Szene mit dem Raketenwerfer, so etwas beklopptes und witziges habe ich lange nicht mehr gesehen. Genial!

Wer über eine anständige Portion Humor und eine Vorliebe für Horrofilme verfügt, der darf sich Severance auf keinen Fall entgehen lassen.

Volle Punktzahl.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


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