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am 27. Mai 2007
Nun ist ja hier von Hölle bis Himmel schon alles rezensiert worden. Vielem würde ich mich anschließen, manchem nicht. Zum Glück sind die Rezensionen in deutlicher Unterzahl, die das neue Album in die Rubrik "Mülleimer" werfen. Dort gehört es wahrlich nicht hin.

Ich gehöre zu denen, die Runrig seit 1991 begleiten, die komplette Sammlung haben und sie oft auf der Bühne gesehen haben. Natürlich gibt es in einer Historie wie der von Runrig nicht nur Highlights. Man kann sich nicht ständig selbst toppen. "Everything you see" erreicht sicher nicht den Überstatus, den frühere Alben wie z.B. "Mara" haben. Aber - im Jahre 2007 werden Runrig diesen Anspruch auch bestimmt nicht mehr anstreben.

Was ist gegen etwas mehr Mainstrem - wenn er gut ist - einzuwenden? Alle Runrig-Anhänger wünschen sich, daß die Musik mehr im Radio gespielt wird, dadurch der breiten Öffentlichkeit kommuniziert wird und vielleicht mehr Publikum erreicht. Mit den beiden letzten Alben kann das gelingen. Wem das zuviel Kommerz ist, der muß sich seine Erfüllung woanders suchen.

Mit dem neuen Album verhält es sich bei mir wie mit gutem Single-Malt. Es muß alles zusammenpassen. Die Situation, die Stimmung, Herz, Bauch und Hirn. Dann stimmts. Es gibt Situationen, da trinkt man zwei Gläser und es gibt welche, da rührt man ihn wochenlang nicht an um ihm nicht unrecht zu tun. Aber - man trinkt dann als Alternative bestimmt keinen Johnny Walker!

In den Single-Malt-Vergleich passen - was micht betrifft - alle Runrig-Alben. Mal laufen sie den ganzen Tag, mal tagelang gar nicht. Das neue Album rundet dieses Bild recht ausgewogen ab. Es hilft aber auch, die früheren Alben wieder aufzulegen. Die seien den "Neuen", die dies hier vielleicht lesen, sehr ans Herz gelegt. Und zwar allesamt - jede ist auf ihre Art ein Highlight.

Also, Leute, "Everything you see" ist ein zeitgemäßes Werk, das die Weiterentwicklung von Runrig dokumentiert. Deshalb ist es gut anzuhören, auch mehrmals. Und wenn es "uns" gelingt, mehr Leute für Runrig zu begeistern, dann sind wir doch dem Ziel ein gutes Stück näher! Ich freue mich jedenfalls auf die Konzerte dieses Jahr (Loch Ness und Mainz). Man sieht sich dort...
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am 21. Juli 2008
Ich hab mir dieses Album gekauft, nachdem ich Runrig am 17.07.08 auf dem Tollwood Festival in München zum ersten Mal live erleben durfte. Die Songs aus diesem Album kommen live richtig gut rüber, vor allem "Road Trip" hat live echt jede Menge Dampf drauf. Klasse! Meine Favoriten auf dieser CD sind "Road Trip", "This Day" und "Sona". "Something's got to give" ist eine wunderschöne Ballade, die richtig unter die Haut geht - vor allem mit der Stimme von Brian Hurren, dem Keyboarder. Alles in allem ein rundum gelungenes Album von Runrig! Kaufen!
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am 9. Mai 2013
Man mag es nicht glauben, aber Runrig gibt es schon seit seit 40 Jahren. Und die letzte CD, die auch sicher bei den Jubiläumskonzerten zum Einsatz kommen wird ist "Everything you see". Viele der Lieder sind schmissig und gar nicht folkig. Aber mein Lieblingslied ist das letzte auf der CD: "In Scandinavia".
Es wäre schön, wenn man Runrig auch noch einmal wie zu den Zeiten von "Loch Lomond" im Radio hören könnte.
Nun aber freue ich mich auf die Jubliäumstour, vor allem auf die "Party on the moor" in den schottischen Highlands bei Inverness.
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am 18. Februar 2013
Die Musik auf dieser CD ist anders, als man das sonst von dieser Gruppe kennt. Es fehlt etwas das traditionelle, aber dennoch durchaus hörenswert. Manches wird beim mehrfachen Anhören immer besser.
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am 29. April 2008
Zu meiner Schande muß ich gestehen, dass ich bis gestern Runrig gar nicht kannte. Eigentlich wollte ich nur eine CD der Oysterband kaufen, doch "amazon" machte noch eine Verkaufsempfehlung - mit vollem Erfolg. Nun düdelt diese CD abwechselnd mit der Oysterband in einer Tour hier. Mein absoluter Hitfavorit ist "an the accordions played" gefolgt von "in scandinavia". Diese beiden Lieder sind alleine schon den Kauf dieser CD wert.
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am 28. September 2007
Wenn eine Band nur entgegen der gesamten Branche alle paar Jahre ein Album auf den Markt wirft, ist absolute Vorsicht geboten. Einmal mehr zeigt Runrig, wie es sein muss - großartige Balladen im Wechsel mit um Gnade winselnde Gitarrenklänge - eine fantastische Mischung der unterschieddlichen Stilrichtungen, die man nicht mehr aus dem CD-Player legen mag! Besser geht es meiner Meinung nach nicht mehr; darum volle fünf Sterne!
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am 25. Mai 2007
Bin schon seit Jahren Runrig Fan, und war gespannt auf das neue Album.

Wer ein echter Fan dieser Band ist wird nicht entaüscht werden. Klasse Songs und für mich ist " In scandinavia " und " Clash of Ash " die zwei besten Stücke dieser CD. Freue mich jetzt schon auf das Konzert in Mainz.
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am 29. Mai 2007
Diese Art Musik zu machen ist einfach unglaublich und fasziniert mich jetzt schon seit 20 Jahren.

Die Kombination von Folk und Rock schafft so keine andere Band.

Da Geschmack allerdings relativ ist, sollte man vor dem Kauf unbedingt Reinhören.

Ich freu mich schon auf das Konzert am Loch Ness.

Slàn
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am 25. Mai 2007
Tja, wie fängt man an? Ich habe mir erst überlegt, meine Meinung zu den enttäuschten "Fans" zu schreiben. Das spare ich mir. Musik ist nun mal Geschmackssache und lässt sich nun mal nicht aufzwingen. Ich bin jedenfalls wieder einmal begeistert, über die Vielfältigkeit dieser Band. Schon der Opener ist ein Knaller. Ich finde die Mischung aus typischen Runrig Liedern (year of the flood, open road, An dealachadh) und neuen Experimenten (in Scandinavia, this day, somethingŽs got to give) als äußerst gelungen. Mir ist sofort aufgefallen, das Bruce Guthro tatsächlich ein wenig weniger singt, als erwartet. Obwohl ich ein mega Guthro Fan bin, finde ich aber die Mischung super. Das der Keyboarder mit seiner excellenten Stimme den Song somethings got to give schmettert, ist grandios. Ebenso finde ich das Gesangsspiel zwischen Guthro und McDonald als wirklich gelungen. Der Song "in Scandinavia" hätte auf jedem Metal Ballads Album sein können. Wirklich genial. Ich wünsche mir auch, dass Runrig ihren typischen Stil beibehalten. Dennoch erwarte ich von einer Band aber auch, dass sie bereit für neue Ideen ist. Mit Loch Lommond Remix 1979 bis 2007 kann ich nichts anfangen. Deshalb ärgere ich mich auch über die "best of" Alben a la Essential. Aus meiner Sicht ist der Weg, den Runrig bestreiten haargenau so richtig. Und jetzt muß ich doch noch ein Wort über die "Enttäuschten" verlieren. Wie sehen denn Eure Erwartungen aus? Diese harten Gitarren gab es früher viel häufiger (Bspl. the highland connection). Runrig, weiter so. Ich freue mich jedenfalls riesig auf die Konzerte in Deutschland und Dänemark und ärgere mich nur, dass es jetzt wieder eine Weile dauert, bis das nächste Wunderwerk erscheint.
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am 2. März 2009
Runrig sind und waren immer Garant für gute Musik, die wohlige Schauer auslösen kann.
Bei Stress und ähnlichen Unzulänglichkeiten des Alltags helfen Runrig garantiert. Abtauchen, vergessen, abschalten und wieder mal eine Weile "Du selbst" sein. Die beste Therapie; garantiert ohne Arzt und Nebenwirkungen.

So trifft dies auch für das neue Album zu. Der Opener mit der herrlichen Stimme von Bruce Guthro ist ein typischer Runrig-Song, der von akustischen Gitarren getragen wird. Herrlich... Meine absoluten Favoriten sind "And The Accordions Played" und "In Scandinavia".
Hierfür allein sind schon 5 Sterne fällig.

Alle anderen Songs sind durchaus voll auf dem Niveau der Vorgängeralben und zeigen Runrig mal von ihrer poppigen und mal wieder von ihrer gefühlvolleren Seite. Wenn sie an Tempo zulegen, neigen Runrig dazu, etwas wie U 2 zu klingen, was die Gitarrenarbeit angeht. Aber sie sind eigenständig und der Wiedererkennungswert ist äußerst prägnant. Wer Runrig mag, kommt an dieser CD nicht vorbei, obwohl ich zugeben muss, dass das mit Abstand beste Werk von Runrig für mich "The Stamping Ground" ist. Dieser Hammer" hängt hoch und wurde seitdem nicht wieder erreicht.
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