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Kundenrezensionen

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am 3. Februar 2011
Eine wunderbare, zeitlose, komödiantisch auf den Punkt inszenierte Aufführung mit allen pointiert dargebotenen "Köstlichkeiten" dieser Oper. Trotz starker Konkurrenz in der Rolle des Falstaff (z.B.Terfel), darf man Renato Bruson hier eine ebenfalls herausragende Leistung mit singschauspielerischer Bravour bestätigen. Großartig wie er bis ins Detail der körpersprachlichen Ebene agiert. Leo Nucci singt einen überzeugenden Ford, Lucia Valentini-Terrani ist Miss Quickly auch wenn die ganz tiefe Lage fehlt. Barbara Hendricks singt eine mädchenhafte Nanetta und Katia Ricciarelli glänzt als Alice Ford. Das restliche sängerische Ensemble ist auf gutem Niveau. Obwohl in einigen Rollen noch mehr geht, ist das in ihrer Geschlossenheit und der delikaten Sir John Falstaff Interpretation eine runde Sache. Orchestral sorgt Carlo Maria Giulini für die nötige musikalische Akkuratesse und Inspiration. Eine klare Empfehlung.
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am 29. Januar 2011
Der Einspielung des Falstaff unter Giulini gilt eine K aufempfehlung, setzt er doch mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra musikkomödiantische Akzente und liefert eine wirklich durchdachte Lesart des Verdischen Alterswerkes ab. Das Ensemble ist erlesen, prominent und macht seine Sache gut bis sehr gut.
Renato Brusons Falstaff ist stimmlich eher ein Draufgänger als der alternde Lüstling, was ihn aber sinnfällig noch mehr zum direkten Konkurrenten Fords macht, den Leo Nucci herrlich singt. Die Damenriege ist nahezu durchgehend hervorragend besetzt, mag man sich auch für die Quickly einen richtigen Alt wünschen als den etwas gedrückt klingenden Mezzo von Lucia Valentini-Terrani. Diese Liveaufnahme ist geglückt und beglückend.
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am 29. Januar 2011
Der Einspielung des Falstaff unter Giulini gilt eine K aufempfehlung, setzt er doch mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra musikkomödiantische Akzente und liefert eine wirklich durchdachte Lesart des Verdischen Alterswerkes ab. Das Ensemble ist erlesen, prominent und macht seine Sache gut bis sehr gut.
Renato Brusons Falstaff ist stimmlich eher ein Draufgänger als der alternde Lüstling, was ihn aber sinnfällig noch mehr zum direkten Konkurrenten Fords macht, den Leo Nucci herrlich singt. Die Damenriege ist nahezu durchgehend hervorragend besetzt, mag man sich auch für die Quickly einen richtigen Alt wünschen als den etwas gedrückt klingenden Mezzo von Lucia Valentini-Terrani. Diese Liveaufnahme ist geglückt und beglückend.
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am 29. Januar 2011
Der Einspielung des Falstaff unter Giulini gilt eine K aufempfehlung, setzt er doch mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra musikkomödiantische Akzente und liefert eine wirklich durchdachte Lesart des Verdischen Alterswerkes ab. Das Ensemble ist erlesen, prominent und macht seine Sache gut bis sehr gut.
Renato Brusons Falstaff ist stimmlich eher ein Draufgänger als der alternde Lüstling, was ihn aber sinnfällig noch mehr zum direkten Konkurrenten Fords macht, den Leo Nucci herrlich singt. Die Damenriege ist nahezu durchgehend hervorragend besetzt, mag man sich auch für die Quickly einen richtigen Alt wünschen als den etwas gedrückt klingenden Mezzo von Lucia Valentini-Terrani. Diese Liveaufnahme ist geglückt und beglückend.
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am 21. November 2005
Der 'Falstaff' von C.M. Giulini (live-Mitschnitt aus Los Angeles dem Jahr 1982; mit R. Bruson in der Titelrolle) reiht die musikalischen Juwelen der Partitur zu einer hochkarätigen Perlenkette zusammen: Diese Aufnahme ist nobel und spritzig zugleich. Von einem 'ernsten' Falstaff zu sprechen, wie manche Rezensenten es getan haben, übersieht, dass musikalische Komödien durchaus nicht nur albern-witzig, sondern durchaus mit Stil interpretiert werden können, und bei diesem Alterswerk Verdis vielleicht sogar müssen. Das Klangbild der live-Aufnahme ist etwas gedämpft, was aber das Klangbild einer live-Aufführung sehr platisch wiedergibt. Giulinis 'Falstaff' ist ganz sicher eine 'Jahrhundertaufführung', und die Veröffentlichung in der DG-Reihe großer Opernaufnahmen sicher mehr als gerechtfertigt: Sie würdigt in besonders gelungener Weise die vielen musikalischen Details, mithin die musikalischen Juwelen dieser meisterhaften Partitur Verdis.
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