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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
83
4,3 von 5 Sternen
Humanity-Hour I
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. Februar 2012
Darauf haben die Fans sehr lange gewartet; auf ein Album, das wieder mal überwiegend geradlinige Hard-Rock-Songs und ruhige Balladen im Stile der Achtziger miteinander vereint. Bereits auf dem Vorgänger - Unbreakable - merkte man schon, dass sich die Scorpions wieder stärker auf ihre Wurzeln zurückbesinnten, und nach dem für viele Fans absolut indiskutablen Album - Eye To Eye - endlich eine etwas rockigere Gangart einschlugen. So fand sich auf - Unbreakable - eine Mischung aus melodischen Hardrock-Nummern, Alternativrocksongs, sowie einigen rotzig-blusangehauchten Stücken, die zwar teilweise ganz nett anzuhören waren, mich aber nicht durchweg vom Hocker rissen.

Anders auf dem Album - Humanity Hour 1. Hier legen die Scorpions erstmals seit - Savage Amusement - wieder ein Hard-Rock-dominates Album vor, das vom ersten Titel - Hour 1 - bis zum letzten Song - Humanity - ein nahezu durchweg gleiches Niveau hält. In diesem Zusammenhang trafen die Scorpions auch die richtige Entscheidung, keinen anderen als den großen AOR-Produzenten und Sänger Desmond Child, dieses Album produzieren zu lassen. So klingen die zwölf Songs vielleicht für einige ein bisschen zu kommerziell, oder zu glatt produziert, aber für mich genau richtig, endlich mal wieder, nach sehr langer Zeit, meine Anlage hochzudrehen und abzurocken.

Neben den beiden hitverdächtigen Titeln - The Game Of Life - und - We Were Born To Fly - enthält das Album dieses Mal mit - Hour 1 - 321 - We Will Raise Again - und The Cross - auch vier Songs, die durch ihren Gitarrensound eine recht düstere Atmosphäre erzeugen, sowie natürlich mit - The Future Never Dies - Love Will Keep Us Alive - und - Humanity - auch wieder drei exzellente Balladen, die einem direkt ins Ohr gehen, und lange Zeit auch nicht mehr heraus. Schade nur, dass es wahrscheinlich keine - Hour 2 - mehr geben wird, denn die Scorpions haben ja 2010 ihren Abschied angekündigt. Aber man soll ja, auch in Anbetracht der Veröffentlichung des - Comeblack-Albums - niemals NIE sagen.
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am 27. Juli 2008
Da dieses Album von Desmond Child produced wurde kann man sich schon denken das es gut sein muss. Genial! Wem diese Album gefällt,dem empfehle ich auch folgende Alben: Alice Cooper-Trash, Kane Roberts-Saints and Sinners und Robin Beck-Trouble Or Nothin.
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am 5. August 2009
W-O-W! Auf die Scorpions hätte ich nichts, aber auch gar nichts mehr gegeben und dann so ein Oberhammer! Das Album ist meiner bescheidenen Meinung nach das beste, was die Hannoveraner jemals veröffentlicht haben! Und das nach 44 Jahren (!!!) Bandgeschichte (wenn ich mich nicht verrechnet habe ;-)) Wahnsinn...nur gut...galaktisch. Megamelodisch - Megahymnisch - ein absolutes Meisterwerk. Wenn ich mir dazu die letzten Werke von Iron Maiden anschaue...ohne Worte. Da haben alte Herren noch einmal gigantisch die Kurve gekriegt. Und das fern ab von Schnulzen wie "Winds of Change"! Das ist großes Tennis... und zwar zu Zeiten, als Bobbele noch große Siege feierte! Kaufen ... Kaufen und noch einmal KAUFEN!
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am 7. Juni 2007
Das erste Lied ist das Fetzigste und Kreativste, danach kommt nichts Inovatives mehr. Da fand ich das Vorgängeralbum "Unbreakable" noch abwechselungsreicher. Und pardon: Die Stimme von Sänger Meine geht mir auf dieser CD ziemlich auf die Nerven: die ewig gleiche Leier. Manche Lieder wären mit einer anderen Stimme bestimmt richtig spitze. Die DVD ist ein Witz! Schenker und Jabs sprechen ein albernes Englisch. Bei Schenker meint man sogar, er wäre bei seinen Ausführungen über das Thema Erfolg in einer anderen Sphäre gewesen, so high hörte sich der Quatsch an. Ich findes es dazu noch albern, wenn nur Jabs, Schenker und Meine durch die Gegend spazieren und die anderen beiden Bandmitglieder ständig außen vor gelassen werden. Als Band sollte man ein Team sein und die Bosse könnten ruhig den anderen - ganz relaxt - auch mal mehr Raum einräumen.
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am 25. Mai 2007
Zu guten BLACKOUT Zeiten habe ich angefangen die Scorpions zu hören, sie auf der SAVAGE AMUSEMENT TOUR 1988 erstmals live gesehen, einen Kreativitätsknick bei FACE THE HEAT in Ansätzen gesehen und dann durfte man alles danach, ebenso berechtigt wie achtlos, in die Tonne treten. Als dann UNBREAKABLE mit dem Circus Krone Gig in München das Licht der Welt erblickte durfte man eine Rückkehr zu den guten alten Zeiten erhoffen, doch das Album war - insgesamt gesehen - leider doch nicht ganz so stark wie der erste Live-Eindruck, vor allem der grauenhafte Sound bei REMEMBER THE GOOD TIMES zerstörte dieses - eigentlich grandiose Lied - völlig. Nun also 2007 HUMANITY-HOUR 1 und die Interviews im Vorfeld des Albums klangen wie das, was man jahrzehntelang von Rockstars auf dem absteigende Ast hörte. "Das stärkste Album seit Crazy World", "Konzeptalbum", "toller Sound", "erfahrene Producer" usw. usf.! Im Gegensatz zu vielen anderen Bands sind aber alle diese gemachten Aussagen nicht nur wahr, sondern gehören vier-, bis hundertmal unterstrichen. Der Sound kommt spitzenmässig daher, das textliche Albumkonzept greift ineinander, Klaus Meine scheint, trotz seiner 58 Lenze, stimmlich richtig gut dabei und auch sonst alles in Butter. Einzig YOU`RE LOVING ME TO DEATH fällt gegenüber den anderen Stücken etwas ab, besonders hervorheben würde ich WE WERE BORN TO FLY, LOVE WILL KEEP US ALIVE, LOVE IS WAR und HUMANITY. Aussergewöhnlich sind zudem die Zusammenarbeiten auf HOUR 1 mit dem ehemaligen Marilyn Manson Gitarristen JOHNNY 5 und BILLY CORGAN von den Smashing Pumpkins auf THE CROSS. Beide Lieder tragen unverkennbare Merkmale ihrer Co-Writer, bleiben aber nichtsdestotrotz astreine Scorpions Rocker. Ich persönlich hätte den SCORPIONS ein solches Album nicht mehr zugetraut und freue mich für die Hannoveraner, dass sie - wie IRON MAIDEN mit A MATTER OF LIFE AND DEATH - die angeblich so agilen Newcomer immer noch locker an die Wand spielen.....live sowieso, deshalb freue ich mich nach dieser Veröffentlichung umso mehr, die Band nächste Woche mit MÖTLEY CRÜE und VELVET REVOLVER in Mailand zu sehen!
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am 28. Mai 2007
Besser geht es nicht! Lange hat die Band uns auf so ein Überalbum warten lassen.

Zum ersten mal in Ihrer Bandgeschichte wagen sich die Jungs aus Hannover an ein Konzeptalbum in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Top Songwriter Desmond Child (u.a. Bon Jovi) und dem Produzenten James Michael.

Herausgekommen ist mit Humanity Hour 1, dass wohl beste Scorpions Album seit Ewigkeiten.

Wirklich jeder Song ein Klasse für sich, die Scorpions haben es geschafft Ihren Sound zeitgemäss zu verpacken ohne Ihre Trademarks aufzugeben oder sich anzubiedern. Selbst tiefergestimmte Gitarren und ungewöhnliche Akkorde klingen harmonisch in Ihre Songs integriert. Harte Rocker, schöne Midtemponummern und klasse Balladen, was will der Scorpions Fan mehr? Einen Song hervorzuheben wird dem Album nicht im mindesten gerecht, dafür ist das Album als ganzes einfach zu perfekt.

Ersklassiges Songwriting und Lyrics, eine Top Produktion, Klaus Meines Stimme auf höchstem Level mit wunderschönen Gesangslinien, tolle Rhythmusarbeit und das alles überragende Gitarrenspiel von Matthias Jabs machen das Album zu einem einzigen Hörgenuss.

Schon beim ersten Durchlauf kommt man aus dem Schwärmen nicht mehr heraus und mit jedem weiteren Durchlauf entdeckt man die vielen liebevollen Details in jedem Song.

Für mich bereits jetzt schon DAS Referenzalbum des modernen zeitgemässen Hardrocks an dem sich alle anderen Bands werden messen lassen müssen.

Dieses Album muss wirklich jedem echten Fan der Band die Freudentränen in die Augen treiben und dürfte die Band hoffentlich zahlreiche neue und verlorene Fans (wieder) gewinnen lassen.

Tiefen Respekt für solch eine Leistung!

The Scorpions are BACK und der Scorpion sticht endlich wieder!!!
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am 12. Oktober 2015
"Humanity Hour 1" erschien 2007 und ist der Nachfolger von "Unbreakable", mit dem sie 2004 nach langem Herumirren endlich wieder zu ihrem alten Hard Rock-Sound zurückgefunden hatten. "Humanity" ist das erste Konzeptalbum der Band und dreht sich thematisch um Krieg im allgemeinen und Krieg zwischen Menschen und Maschienen im besonderen. Das Album ist dementsprechend eher düster ausgefallen und es befinden sich kaum fröhlichere Titel darauf. Insgesamt ist es auch ruhiger als sein Vorgänger, aber es gibt doch noch genug ordentliche Rocker. Für das Songwriting sind hier neben den Scorpions unter anderem Desmond Child, Eric Bazilian oder Marti Frederiksen beteiligt. Von den zwölf Titeln sind je vier mit Rudolf Schenker (Rhytmus Gitarre), Klaus Meine (Gesang) und Matthias Jabs (Lead Gitarre) entstanden. Zudem spielen bei den Scorpions noch James Kottak (Schlagzeug) und Pawel Maciwoda, für den "Humanity" sein zweites Album mit der Band ist.

"Hour 1" (3:26) ist ein eher moderner, recht harter Rocker, der von James Kottaks' Schlagzeug bestimmt wird und bereits einen guten Start ins Album. Der Refrain geht gut ins Ohr, nur der Mittelteil ist jetzt nicht soo wahnsinnig gut.

"The Game Of Life" (4:04) ist ein sehr melodischer Rocker, mit schönen ruhigeren Stropfen und echt gutem Refrain. Ein für die Band sehr typischer Song und kleines erstes Highlight des Albums. Hier fällt bereits die eher düstere Grundstimmung auf.

"We Were Born To Fly" (4:00) ist ein von Matthias Jabs geschriebener Song, der wiederum gut gefällt. Die Melodie bleibt hängen und der etwas härtere Gitarrensound kann überzeugen.

"The Future Never Dies" (4:04) ist die erste Ballade und beginnt erstmal mit Klavier bevor es zum sehr melodischen Refrain übergeht. Im Mittelteil wird es dann noch etwas härter. Ingesamt kein überragender, aber doch guter Song.

"You're Loving Me To Death" (3:16) ist der kürzeste und vermutlich härteste Song des Albums. Mir gefällt besonders die Bridge und der Refrain gut. Das Album hätte durchaus ein paar mehr härtere Titel haben können.

"321" (3:54) ist ein moderner, sehr guter Rocker und einer meiner Lieblingssongs des Albums. Hier wird ordentlich gerockt, ohne dass eine gute Melodie vergessen wird. Das will ich von den Scorpions hören.

"Love Will Keep Us Alive" (4:32) ist die nächste, recht kommerzielle Ballade, die aber aufgrund ihrer Eingängigkeit ganz gut zu gefallen weiß. Kein Highlight, aber gut zu hören.

"We Will Rise Again" (3:50) rockt wieder gut, auch wieder eher düster. Beim Refrain kommen in meinem Kopf irgendwie immer Bilder einer großen Schlacht zwischen Menschen und Maschienen.

"Your Last Song" (3:44) weiß dann nicht so recht, ob er nun lieber eine Ballade oder ein Rocker ist. Der Song ist weder richtig ruhig, noch richtig rockig, aber durchaus gut zu hören, auch durch den sehr schönen Refrain.

"Love Is War" (4:20) ist dann noch ein bisschen ruhiger, aber auch keine richtige Ballade. Ist ganz nett, die Melodie ist auch nicht schlecht, wird aber am Ende zu oft wiederholt. Man bräuchte mal wieder was Rockigeres.

"The Cross" (4:30) ist dann tatsächlich ein härterer, düsterer Song. Er ist eher langsam, aber rockt ziemlich. Aber wo ist denn der gute Refrain hier geblieben. Mir will die Melodie einfach nicht dauerhaft im Kopf bleiben.

"Humanity" (5:27) ist dann als Halbballade das absolute Highlight des Albums. Ruhige, gefühlvolle Stropfen, ein klasse Refrain, schöner Mittelteil. Der Song wird zum Teil von Keyboards begleitet und endet damit, dass die Melodie im alten Schlagerstil gespielt wird.

"Humanity: Hour 1" ist insgesamt also ein gutes Album geworden. Es hätte zwar auch etwas mehr Härte vertragen, aber es sind doch viele gute Lieder darauf, sodass für mich 4* Sterne vertretbar sind. Auf jeden Fall haben die Scorpions wieder aus ihrem Kreativloch herausgefunden und zeigen, dass sie es noch drauf haben. Das Nachfolgealbum "Sting In The tail" finde ich dann zwar noch besser, aber eine Empfehlung an alle Hard Rock-und Scorpionsfans gibt es doch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2007
Glückwunsch Scorpions! Als ich 1977 mit einem Freund zum ersten mal Pictured Life hörte war ich wie weggeblasen. Am nächsten Tag wurde sofort die Virgin Killer LP gekauft und eine Woche später In Trance und irgendwann später Taken By Force. Als Schüler hatte man auch nicht soviel Geld obwohl die LP damals 14,90DM kostete....was für Zeiten...Und als ich jetzt die neue Scorpoins hörte dachte ich an diese Zeit zurück und war sehr angetan. Die Jungs haben hier endlich wieder eine Platte gemacht, die das Zeug zum Klassiker in der Scorpions Discografie hat. Sehr starke songs vom opener, endlich wieder ein hard-rock knaller über die balladen, die heavy sind und nicht schnulzig bis hin zu den mid-tempo Songs die ins ohr gehen. Die Produktion ist überragend, der Sound fantastisch rund und voll und alle geben ihr Bestes auch die Stimme von Meine ist wieder auf Kurs.

Die Songs sind einfach stark und beim dritten durchhören wirk das Album als Konzeptalbum sehr homogen. Und endlich wieder ein geniales Cover!

Danke Scorpions es macht Spaß die Platte zu hören...und sogar als 2LP!!
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am 25. Mai 2007
Nach über siebzehn Jahren bringen die Scorpions endlich wieder ein Album heraus... . Ja ehrlich, denn das was seit "Crazy World" erschien konnte man dagegen getrost vergessen ( okay "Unbreakable" hatte auch noch einige gute Ansätze) Dieses, ja genau dieses Album hätte damals erscheinen müssen. Aber weit gefehlt, man verlor sich fast zwei Jahrzente in endlosen Experimenten die allesamt in die Hose gingen. Aber gut, es sei ihnen verziehen, da sie nun so ein hammergeiles Heavy-Rock-Album herausgebracht haben! Vom ersten bis zum letzten Song fühlt man sich zurückversetzt in die 80er wo noch solche Bands wie eben die Scorpions und einige andere die Marktführer waren. Einige Titel besonders hervor zu heben erspare ich mir, da das Album als Ganzes überzeugt und zu keinem Zeitpunkt langweilig oder vielleicht abgedroschen klingt. Deswegen kann ich nur empfehlen diese CD zu kaufen, sofort rein in den Player und einfach nur genießen und lauschem dem Klang der deutschen Rock-Götter, die wieder welche sind!!
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am 28. Mai 2007
Die Hannoveraner stellten sich die Frage: aufhören oder mit frischem

Wind, sprich Gastautoren, weitermachen. Glücklicherweise entschieden sie

sich für die zweite Option und es kam ein Meisterwerk heraus!

Produzentenlegende Desmond Child hatte die Idee zu einem Konzeptalbum,

inhaltlich angesiedelt zwischen "Kilroy was here" von Styx und "Operation

Mindcrime" von Queensryche. John 5 (Ex Marylin Manson) sorgt gleich für

die richtigen Hammerriffs im Opener, dann wechseln Rocker und

Balladen in grandioser Manier. Die Gastautoren Marti Frederiksen, Erik

Bazilian (Hooters), John 5 oder Desmond Child zaubern so viele Ideen aus

dem Hut, dass die meisten Songs zwei Hooklines haben.

Alles Songs sind erstklassig, die Produktion von Desmond Child und James

Michael klingt überragend und Klaus Meine singt in der Form seines Lebens.

Sogar Billy Corgan (Smashin Pumpkins) hat einen kleinen Gastauftritt in

"The Cross". Von zeitloser Größe erweisen sich die Tracks "The Future

never dies", "Love will keep us alive", "Your last Song" oder der

Titeltrack "Humanity".

Die DVD erweist sich beim Making of als interessant, sehr gut ist auch

der darauf enthaltene Bonustrack "Cold". Für den internationalen Markt

wurden die Interviews auf Englisch gegeben, was sich bei den Scorps teilweise komisch anhört, da sie mit Sicherheit in ihrer Heimatsprache

die Hintergründe noch besser erklärt hätten.

Insgesamt ein Anwärter auf das Album des Jahres.
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