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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
16
3,9 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 7. Dezember 2013
ein groooooßer Björk Fan bin, gibt es nichts was mir nicht gefällt von ihr! :) :) :) :) :) :)
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am 4. Mai 2007
zur musik auf dem neuen björk-album steht in den vorhergehenden "bewertungen" ja schon genügend - grossartig, durchgehend gut hörbar und trotzdem nicht langweilig, die gute björk spinnt ein bisschen - und das ist gut so!

aber die verpackung... die 1-cd-digipack-version ist eine meisterleistung unpraktischen "designs". das mehrfach ausklappbare d-pack wird zusammengehalten und verschlossen durch einen - zugegebenermassen sehr hübschen - aufkleber. der lässt sich zwar sehr leicht lösen, klebt aber nach dem dritten öffnen nicht mehr. also - für leute, die ihre cds in einem halbwegs guten optischen zustand mögen - schnell auf den mp3-player ziehen und da ding dann im regal verstauen.

das hat zwar mit der musik nichts zu tun, stört aber meiner meinung nach den gesamteindruck sehr. da setzt sich jemand hin, gibt sich mühe mit der neuen veröffentlichung... und dann rotzt irgendein "kreativer" so eine verpackung hin...

fazit: musik 5 sterne - package 1 stern...

übrigens, da ich hier noch nichts darüber gelesen habe: laut aussage von "universal" beinhaltet die dvd der "special edition" den dolby-surround-mix des albums - sonst nix. wer den also nicht unbedingt braucht...
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am 29. Juni 2007
Diese Platte muss kontrovers besprochen werden! Denn wer den Alben Debut oder Post nach weint, der wird auch die nächste Platte nicht gut finden.

Für sich gehört habe ich hier eine ausgezeichnete Musik-CD/DVD. Die Musik nimmt viele Elemente der letzten 3 Alben auf. Der Sound ist sehr gut! Die Songs haben Tiefe und sind kleine Kunstwerke. Die Platte lässt sich in einem Rutsch durch hören, kein Song ist langatmig.

Aber: das ist nicht für jeden was. Ich verstehe Menschen, die ein bestimmtes Bild eines Künstlers haben und dieses Bild fixieren. Macht der Künstler dann eine andere Musik, passt es nicht mehr. Das sind dann aber nicht automatisch schlechte Platten, oder?
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am 26. April 2007
Gleich eins vorweg: Meinem Vorredner, der in seiner Kundenrezension vom 22. April "Volta" als eine "Explosion von Beats" beschreibt, kann ich mich leider nicht ganz anschließen.

Es stimmt, dass Björk nach dem sehr abstrakten letzten Album "Medulla" nun wieder Instrumente ins Boot geholt hat, doch abgesehen von ca. 4 beathinterlegten Songs besticht "Volta" vor allem durch Blasinstrumente, vor sich hinplätschernden Klangwelten sowie teilweise improvisiertem Gesang ohne einen Funken an einprägsamer Melodie vorzuweisen.

Die viel diskutierte Kollaboration mit Timbaland ist eher spärlich ausgefallen. Bei einem einzigen Treffen hat Timbaland die Beats zu 2 Songs geliefert (Earth Intruders und Innocence), an denen Björk nachträglich noch über ein Jahr lang herumgewerkelt hat, so dass sein Einfluss kaum bemerkbar ist.

Earth Intruders: Die erste Single und gleichzeitg ein rasanter und energischer Einstieg in das Album! Weltkritisch äussert sich Björk nicht nur in diesem Song sondern prophezeit die Rache der Mutter Erde an die Menschheit noch in weiterem Verlauf von "Volta". Die nicht wirklich gesungenen, sondern schreienden Strophen sind eher gewöhnunsbedürftig, doch der ohrwurmartige Refrain entschädigt dafür.

Wanderlust: Dieser potentielle Singlekandidat ist eindeutig der beste Song und gleichzeitg auch ein Favorit ihrer treuen Anhängerschaft. Hier krachen die Beats endlich mal wieder, wie wir es seit dem 1997'er Meisterwerk "Homogenic" nicht mehr gehört haben und der Refrain vereint alles, was wir an Björk so lieben - eine starken und verletzlichen Gesang, eine wunderschöne Melodie und vor allem unbeschreibliche Melancholie, die uns dort berührt, wo nur Björk vordringen kann!

Dull Flame of Desire: Mit 7:30 der längste Song auf "Volta" und das erste Duett mit Antony Hegarty. Die Live-Version, die Björk Anfang April in Reykjavik vorgetragen hat, war gerade wegen des simplen Arrangements noch besser als diese Version; dennoch ist diese Ballade die schönste auf dem Album, da die Chemie zwischen Björk und Antony wunderbar passt und die Bläser mal nicht penetrant in den Vordergrund dringen, sondern die sphärischen Klänge mit schönen Melodien vorantreiben und bereichern.

Innocence: Unbeschwerter Gesang, monströse hip-hop-lastige Beats sowie verzerrte Synthesizer-Sounds - das ist Innocence! Erinnert wieder (glücklicherweise) an vergangene Homogenic-Zeiten und dürfte der (für Björks Verhältnisse) eingängigste Song des Albums sein. Ein Video ist schon in Planung, so dass Innocence entweder als 2. oder 3. Single ausgekoppelt wird.

I See Who You Are: Untermalt nur mit einer Pipa (chin. Zupfinstrument) und sanft wabernden Klängen erinnert dieser Song ein wenig an "Cocoon" aus dem Album "Vespertine". Auch hier singt sie anfangs mit zerbrechlicher Stimme, bringt aber zum Ende hin ihr volles Stimmvolumen zum Ausdruck. Sehr simpel aber doch schön!

Vertebrae by Vertebrae: Hier werden die bedrohlichen Bläser aus dem furchtbaren Soundtrack "Drawing Restraint 9" direkt gesampelt und nochmal verwendet. War das wirklich nötig? Ein eher schwacher Song, in dem Björk uns mitteilt "the beast ist back". Na dann....

Pneumonia: Monotone Langweile und Belanglosigkeit dominieren diesen Song. Wo bleiben die schönen Melodien? Auch hier wieder Bläser und improvisierter Gesang - ohne Steigerung, ohne Refrain, ohne Abwechslung. Schwach!

Hope: In "Hope" kommt die Pipa am effektivsten zum Einsatz. Der Beat ist minimal und tappst sich harmonisch durch den schönen Gesang. Auch hier erinnert wieder alles stark an "Vespertine" und obwohl auch dieser Song niemanden vom Hocker hauen wird, ist er schön anzuhören und vertritt wie schon "I See Who You Are" das Motto: Unauffällig und tut niemandem weh.

Declare Independence: Wer dachte, ihr altes Lied "Pluto" sei aggressiv, hat Declare Independence noch nicht gehört. Hier ist eine derart harte Techno-Punk-Hymne zu hören, die absolut überrascht und endlich wieder Abwechslung in das Album bringt. Hier werden sich die Geister spalten; die einen werden es als unhörbaren Lärm empfinden, die anderen als den besten Song aller Zeiten. Mir gefällt's!

My Juvenile: Als Abschluss findet man das zweite Duett mit Antony Hegarty, das leider viel schwächer als "Dull Flame of Desire" ist. Der Text ist liebevoll und wunderschön (Björk's Liebesgeständnis an ihr Kind), aber auch hier vermisst man verzweifelt eine einprägsame Melodie, an der man sich festhalten kann.

Fazit: Man wird das Gefühl nicht los, dass Björk die Ideen ausgegangen sind. Sie orientiert sich mal hier an Homogenic's vulkanartige Beats und Bässe, mal dort an Post's Leichtigkeit oder an Vespertine's tappsende Melancholie und Zerbrechlichkeit, um dann alles mit den Blasinstrumenten aus Drawing Restraint 9 zu krönen und voila - Volta ist geboren.

Nichtsdestotrotz ist es viel besser als fast alles, was momentan in den Charts oder sonstwo zu finden ist und deswegen ein Pflichtkauf. Einen Punktabzug gibt es für die meiner Meinung nach schwachen Songs Vertebrae, Pneumonia und My Juvenile.
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am 16. Mai 2007
>übrigens, da ich hier noch nichts darüber gelesen habe: laut aussage von "universal" beinhaltet die dvd der "special edition" den dolby-surround-mix des albums - sonst nix. wer den also nicht unbedingt braucht...<

Der 5.1 Mix ist ein absolutes muß. Erst im der Mehrkanalversion kommt die komplette genialität & durchgeknalltheit von Björk herrüber. Die Kanäle sind sorgfälltig getrennt und geben einen satten Sound mit netten Effekten von Rear & Center. Wer hier meint es sei "nur" ein surround-mix des Albums veschläft die Zukunft der Musik ...
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am 29. April 2007
Tracks:

Earth Intruders- Erstes von Timbaland mitproduziertes Lied, Opener und erste Single. Wilde Beats und ein großartiger Text, inspiriert durch einen Traum den Björk hatte, nachdem sie als Unicef-Botschafterin ein von einem Tsunami verwüstetes Gebiet besuchte. Dieser Track ist durchaus tanzbar...

Wanderlust- Ein unglaublich starkes Lied, man fühlt sich an Lieder wie Bachelorette oder Pagan Poetry erinnert, Björk lädt uns ein auf eine Wanderschaft zurück zur Natur und weg von allem was uns durch Kirche und Gesellschafft eingetrichtert wurde. In diesem Lied wird die Botschaft Volta's eindrucksvoll erläutert.

Dull Flame Of Desire- Erstes Duett mit Antony Hagerty von Antony and the Johnsons. Das vielleicht bisher schönste Björklied, in dem Björk und Antony sich gegenseitig immer und immer wieder ein russisches Gedicht vorsingen begleitet von Blasinstrumenten und leise anfangenden und am schluss explodierended Drums. Genial, Musik kann nicht besser werden!

Innocence- Zweites Timbaland-Lied, welchem man dessen Einfluss auch deutlich entnehmen kann. Diese Beats hören sich wahrlich nach Hip-Hop an. Es ist ein gutes Lied, wenn auch etwas Gewöhnungsbedürftig...

I See Who You Are- Ein wunderschönes Lied, in welchem Björk uns auffordert "Das Fleich an unseren Knochen jetzt zu zelebrieren, solange wir noch am Leben sind" Dieses Lied wurde wahrscheinlich für ihre Tochter geschrieben, wenn auch einige behaupten der Inhalt wäre eher sexuellen Inhaltes.

Vertebrae by Vertebrae- In diesem Lied wird erstmals deutlich was Björk damit meint, dass die Natur zurückschlägt und sich der unterdrückung durch Kirche und co. entbindet. Mit einem Blasarrangment vom Soundtrack von Drawing Restraint 9 (Hunter/Vessel) und millitären Beats unterlegt wird beschrieben wie die Natur aufsteht und sich bemerkbar macht (The Beast is back!)Von Björk selbst als "soundtrack zu einem B.Horrorfilm" betitelt. Genial!

Pneumonia- Ein tief trauriges und zugleich unglaublich schönes Lied, welches Björk der Hauptfigur aus "Pans Labyrinth" schrieb. Sie war so berührt von dieser Figur, und deren Fähigkeit in einer Traumwelt zu bleiben obwohl um sie herum alles gausam und schlimm war, dass sie ihr ein Lied schreiben musste. Taschentücher bereit halten!

Hope- Dritte und letzte zusammenarbeit mit Timbaland auf diesem Album. Nicht ganz so komerziell wie Earth Intruders und Innocence, aber ein nettes Lied. Jedoch eher ein schwacher Björktitel.

Declare Independence- Björk trifft Atari Teenage Riot trifft Sid Vicious. Björks bisher politischster Song. Sie fordert auf, dass man selbständig bleibt und denkt, sich eine eigene Flagge erschafft und nach eigenen Vorstellungen lebt. Dieser Song ist Punk! Björk schreit/singt, wie man es von ihr noch nie gehört hat! Sehr sperrig, wenn man jedoch den Schlüssel gefunden hat großartig!

My Juvenile- Nettes Abschlusslied, welches Björk für ihren Sohn schrieb und in welchem Antony Hagerty als Björks Gewissen fungiert. Schön anzuhören, jedoch nicht der stärkste Song auf dieser Cd!

Alles in allem ist dies ein typisches Björk-Album, was so viel bedeutet das es sehr untypische Musik im allgemeinen ist. Diese CD wird von Kritikern wahrscheinlich positiver aufgenommen werden, als Björks Medulla, da sie nicht so sperrig ist. Earth Intruders und Innocence haben sogar ein gewisses Hitpotential. Es würde mich nicht wundern sie auf des öffteren auf MTV zu hören. Wer Musik liebt, und offen für neues ist, darf bei Volta nicht zögern!
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am 5. Mai 2014
Wer ihre Art der Musikgestaltung verträgt wird auch mit dieser Surround-Aufnahme seinen Spaß haben. Wenn es auch nicht im hochauflösenden Format ist ...
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am 5. September 2007
Erst macht mir Kate Bush mit Areal eine Freude und jetzt Björk mit Volta.

Wirklich schön!
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am 27. April 2007
Vier Jahre nach dem doch eher missglückten Album 'Medulla', meldet sich Björk mit neuer Platte zurück. Die Euphorie ist zwar gross, wird sich jedoch schnell wieder etwas glätten. Eins sei vorneweg gesagt, das neue Album ist, wie man es von Björk kennt, etwas Neues. Und doch ist es Björk. Man könnte bei einigen Songs fast denken, dass sie zurück zu ihren Wurzeln gekehrt ist. Nachdem man sich die 10 Songs aber angehört hat, wird diese erste Beurteilung schnell wieder zurückgezogen.

Einzig 'Wanderlust' erinnert an die guten alten Zeiten von 'Homogenic', als kräftige Beats mit glasklarem Gesang im Vordergrund standen. 'Earth Intruders', die erste Single von 'Volta' war eine Überraschung für viele - im positiven Sinne. Die frohlockenden Stimmen für den ersten Song des Albums werden aber etwas leiser. Songs wie 'Pneumonia' oder 'My Juvenile' machen klar, dass Björk nichtmehr das Enfant terrible aus Island ist, sondern eine erwachsene Frau die ihre Gedanken gerne experimentell zu Ton bringt. Vorallem 'Vertebrae by Vertebrae' strotzt vor Langeweile - als ob der Song nichtmehr aufs Album von 'Drawing Restraint 9 (Soundtrack)' gepasst hatte. Die schon oft erwähnte Zusammenarbeit mit Timbaland ist besonders bei 'Innocence' deutlich zu hören und funktioniert.

Aber leider scheint dem Album jegliches Konzept zu fehlen. Mal kräftige Beats, dann sanfte Töne einer Pipa und gleich zurück zu wildem Durcheinander von Musik. Tatsächlich als ob ihr etwas die Ideen ausgegangen sind. So werden sich wohl einige dabei ertappen, wie sie stehts die gleichen Songs überspringen.

Trotzdem ist es lohnenswert sich das Album zu kaufen. Auch wenn nicht jeder Song den eigenen Geschmack treffen wird. Die treue Fangemeinschaft vor dem Millenium wünscht sich bei jeder neuen CD von Björk die alte Unbeschwertheit zurück. Sie wird nichtmehr kommen - das ist nach diesem Album klar.
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am 10. Mai 2007
Man kann die Menschheit mal wieder beglückwünschen, mit Björk eine so eigenartig großartige Künstlerin hervorgebracht zu haben!!!

Bei Björk lohnt es sich, sich immer ein wenig mehr Mühe mit einem Album zu geben. Man versteht nicht alles sofort da alles so aufwändig produziert wurde - Reizüberflutung! Das Zusammenspiel der Arrangements, der Lyrics und der Melodien ist auch auf VOLTA genau wieder bis zu der Grenze ausgereizt, wo Schmerz zur Lust und Schönheit wird.

Die Knaller auf dem Album sind: "Earth Intruders", "Vertebrae By Vertebrae", "Pneumonia", "Hope", "Wanderlust", "The Bull Flame Of Desire" und "I See Who You Are"! Den Rest habe ich noch nicht ganz verstanden... Aber so wie ich Björk kenne, werden mich auch die nicht genannten Songs noch einholen!

VOLTA steht für mich in einer Reihe mit dem bisher gelungenstem Album VESPERTINE!

Es tut so gut zu Wissen, dass neben dem ganzen schlechten Musikmüll für die Massen sich eine wahre Künstlerin so etablieren konnte!!! Danke Björk auch für dieses Album!!!!
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