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am 22. Mai 2007
Ach was war ich doch gespannt auf das neuste Werk von Phonique und gleichzeitig mal wieder ein Lebenszeichen vom Deep House Label Dessous zu hören. Leider hielt sich meine Freude stark in Grenzen. Um auf den Punkt zu kommen: Bei Deep Idea" hat man sich ganz dem Motto Masse statt Klasse" verschrieben. Denn statt einer Cd gibt nämlich gleich zwei, wobei die zweite gemixt ist aber dazu später.

Zum Album selbst hat man sich diesmal auch Gastsänger eingeladen wie z.B. Erlend Øye.

Während die Gäste sich ordentlich ins Zeug legen, bleibt die Musik flach. Zwar ist alles ordentlich und zeitgemäß produziert und abwechslungsreich, doch wirkt alles recht lieblos und ideenlos geraten. Da mal ein Klick-Klack Effekt, hier mal eine Rauschenwelle eingebaut und da mal ne kühle Bassline. Ja, das reicht aber eben nicht, um einen Hit zu landen.

Was bleibt ist eine belanglose Mischung aus Minimal- u. Deephouse.

Und da hab ich schon eher das Gefühl, dass Phonique einfach nur auf den Zug der Zeit aufgesprungen ist, ohne Innovation mitzubringen. Warum, frage ich mich!?

Die zweite CD, gemixt von Phonique, der auch gleich mal nur seine eigenen Dinger" präsentiert, fällt, hingegen der ersten CD, deutlich ins minimaler Genre ab. Auch da schaltet man schnell gelangweilt ab. Nur die Kollaboration mit dem z.Z. hyperaktiven Gui Boratto überzeugt. Wirklich schade drum!

Somit ist Good Idea" nur Durchschnitt, den man getrost in der Ecke stehen lassen kann.

[3/6]
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am 7. Juni 2007
Geschmeidige Beats gibt es auf Phoniques neuem Album, das sich elegant zwischen Environ'scher Nu-Disco, Funk und Deep House lümmelt und sich als Berliner Antwort auf Metro Area empfiehlt. Mit allerlei Gesangsgästen will Phonique diesmal aber vor allem auch mehr denn je Popstar sein. Eigentlich hat sein tight eleganter Sound ja schon immer in Richtung Goldene Schallplatte geschielt, nur dass jetzt mit Richard Davis, dem unvermeidlichen Erlend Øye oder Ian Whitelaw die Hitparade auch ganz direkt angesteuert wird. Auf zwei CDs gibt es reichlich neues, sommerlich luftiges Material, auf dem auch produktionstechnisch fleißig kollaboriert wird ' unter anderem mit Steve Bug, Vincenzo oder dem momentan hyperaktiven Gui Boratto. Deep swingende Hüftwackler zwischen strahlender Vocoderdisco ('Rio Nights'), sphärischer Deepness ('Always Wanted') und laidback Jazzyness ('Trouble') schunkeln elegant vor sich hin, ohne dabei gleich verschwitzte Peaktime-Extase generieren zu wollen. Der Mix auf der zweiten CD überzeugt dann schon eher mit straighter Clubtauglichkeit. Phoniques Intension war diesmal wohl der swingende Sommergroove. Den gibt es auf 'Good Idea' in Perfektion. In jedem Fall.
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am 17. August 2007
Eine CD die bei mir mit einem Stern startete und nun alle 5 hat, wie kam das?
Anfangs sagte ich AUA ; dachte doch auch ich beim allerersten mal hören, das war nix, schade ums Geld, leider wieder mal verkauft.
Doch jetzt nach ca 2 Wochen sage ich: WOHAU ! Gut angelegtes Geld.

Doch wie kam ich überhaupt zu Phonique, und wer oder was ist Phonique", eine Gruppe, ein Künstler, was mit franz.Chanson, eine Sängerin, oder was ?
Mir jedenfalls war Phonique" gänzlich unbekannt und meine Vorstellungen lagen bei 0 !
Das Cover jedoch, dass hat es mir von Anfang an angetan.

Also, eigentlich war es Zufall und irgendwie hab ich durch (Empfehlung") Amazon das Cover gesehen, und das Cover hat was.
Mich sprach es sehr an, nicht nur die Farbkombination von Gelb & Schwarz. Eine Kombination, die in der Natur eigentlich ein Zeichen in Richtung Achtung / Vorsicht (Gefahr?") usw. bedeutet, z.B. bei Bienen, Wespen, Hummeln, diverse Fische usw.

Es kommt nur selten vor, wie ich finde, das Musik und Cover gut zusammen passen und dann auch noch bei dieser Art elektronischer Musik.
Aber nicht nur die Farbwahl sondern auch die Ausstrahlung von Dynamik und die vielfältigen Symbole laden zum assoziieren ein, scheinen sie doch ihre Wurzeln aus vielen Kulturen zu entlehnen und dazu passt nun wieder die Musik.

Denn mehr noch als das Cover, letztlich ist es eine CD, zeigt die Musik eine Fülle an Inspirationen, Ideen und kultureller Einflüsse. Und diese Vielfalt an unterschiedlichsten Stilen(?) und Einflüssen passt sehr deutlich in unsere heutige Zeit wie ich finde (im Sinne einer positiven "Globalisierung")

Jetzt könnte man auch an Klima Katastrophe usw., also an jede Menge Negativismen denken, doch nichts davon hier. Kein Trübsal, sondern, wie angenehm, frische Inspirationen mit interessanten Ideen und einer Musik die zeigt, der Faktor Spass war hier mit von der Partie. Auch nichts mit verstaubten Tradition und Verweilen im Vergangenen, nein ein frischer Wind und freudiger Schritt weiter, ob vorwärts" wer weiß für wen?

Diese große, sehr unterschiedliche Vielfalt, scheint stellenweise, besonders beim anfänglichen hören, wenn man die Good Idea" noch gar nicht so good findet, schwer verdaulich" (Nur für die "Köche" sei im Verdauungsfall" hier an die Durian-Frucht erinnern). Zumindest ging es mir beim ersten Hören so, dass ich so meine Schwierigkeiten damit hatte.
Um den generellen "Einstieg" zu Phonique zu erleichtern sei angemerkt, dass die vorherige CD Identification" leichter Verdaulich" in dem Sinne ist, dass sie homogener in sich geschlossener ist, siehe (es gibt zur Zeit nur die eine) Rezession über Identifikation" bei Amazon die triffts genau, dass könnte ich nur wiederholen.

Wie kommt man nun dazu eine CD, die man eigentlich nicht mag öfter zu hören (bis sie einem evtl. dann doch gefällt) ?
Nun man benutzt iTunes und spielt Phonique" mit der Identification-CD" an erster Stelle.
Nach dieser CD läuft iTunes (bei mir) automatisch weiter und wechselt so auf die nächste Phonique-CD, also Good Idea". So kommt es, dass dann Good Idea" gespielt wird und wenn dass dann ein paar mal so gelaufen ist, dann staunt man.

Ja und besonderen Spass habe ich an Musik, die es erlaubt, dass man sie fühlen" kann, wie z.B. Bässe die Vibrationen zeigen", da wo mein Subwoofer (mit seinen tiefsten laut Bedienungsanleitung ca.24 HZ) an seine Grenzen stößt, wo nie zuvor erlebte Vibrationen, da ja nicht lokalisierbar, scheinbar direkt und gleichzeitig durch alle Wände (incl. Decke und Fußboden) gehen, so zusagen die ganze Bude bebt".

(Hier sei ganz besonders auf das 1. Stück: For The Time Being" von der Identification-CD" hingewiesen !!!)

(Auf diesem Wege ein kleines Dankeschön fürs Verständnis an die Mieter vorallem unter mir!)
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