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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
14
4,5 von 5 Sternen
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am 12. Juni 2007
während mich das erste studio album der kapelle der versöhnung nicht so begeistern konnte wie "das Abschiedskonzert" folgt nun der Tonträger Volksmusik.

Herr Grebe und seine Kombo laufen auf diesem Machwerk wirklich zu hochform auf...

Es geht um Autobahnen (Verkehr), Minderwertigkeitskomplexe (Masskompatibel), Das Singledasein in einer Welt-Metropole und sogar um die Wahrnehmung der Welt nach der einnahme diverser Wirkstoffe (Butzi Butzi)...

Dies ist nicht nur witzig sondern auch eingehüllt in wunderbaren Pop-Rock der zum wiederhören einlädt...

Einziger Schwachpunkt der CD der song Doreen aus Mecklenburg....da merk man halt das er krampfhaft an seine Hits "Thürigen" und "Brandenburg" anzuknüpfen...

Aber dies sei ihm verziehen....

ABSOLUTER KAUFTIPP und ich empfehle dazu den Kauf einer Konzertkarte...
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am 19. Juni 2007
Volksmusik ist tot! Hoch lebe Volksmusik!

Totgesagte leben bekanntlich länger, aber (und hier verlassen wir den Sumpf der Volksweisheiten) offenbar auch besser.

Rainald Grebe & die Kapelle der Versöhnung, ihres Zeichens ganz sicher keine Vertreter der Moik′schen Volksmusikrichtung, zeigen mit ihrer zweiten gemeinsamen CD, dass am Lagerfeuer des Grauens gut Singen, Feiern, Lachen und Weinen ist. Ganz nebenbei definiert der Liedermacher mit nicht zu leugnender Vorliebe für Regionalhymnen den Begriff, der dieser Platte den Namen gab, neu und treffend. Volksmusik im Sinne Grebes ist eben nicht geschunkelte Seeligkeit mit der Konsistenz von Sülze mit Stückchen, sondern Lieder, die Stück für Stück abbilden, wie wir Volk halt sind. In dem Wiedererkennen des Selbst und der Anderen kann man sich - mehr oder weniger wahlweise - vor Lachen wälzen oder aber am Kloß im Hals würgen. Wer darauf abfährt, dem sei diese Platte dringend ans Herz gelegt.

Große Lieder, wie “Massenkompatibel”, “Dreißigjährige Pärchen” oder “Butzi Butzi” bilden den opulenten Rahmen für sechs Gedankensplitter, die dem Hörer mittig um die Ohren gehauen werden. Besonders erquicklich ist die Entscheidung der Macher, einen Teil der Stücke im Live-Spiel zu präsentieren. Denn: Live sind und bleiben Rainald Grebe, Martin Brauer & Marcus Baumgart unschlagbar! Aus diesem Grund zum Schluss ein ernst gemeinter Warnhinweis: ACHTUNG! ACHTUNG! Auf den geneigten Hörer kommen Folgekosten in Form von Ticketpreisen zu. Wer die CD hört und mag, will mehr und zwar live!
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am 1. Februar 2008
War das erste Studioalbum von Rainald Grebe &
der Kapelle der Versöhnung nicht ganz aus-
gereift, so präsentieren sich die Drei auf
dem Nachfolgealbum ~Volksmusik~ in toller
Spiellaune mit lustigen sozialkritischen
Texten. Marcus Baumgart an der Gitarre und
Martin Brauer am Schlagzeug sowie Rainald
Grebe harmonieren gut. Der besondere Reiz
liegt daran, dass einige Lieder als Live-
versionen auf der CD sind. Und Rainald Grebe
Live ist immer die pure Freude.

Anspieltipps:

-30jährige Pärchen
-Akademikerinnen
-Butzi Butzi

Das ganze gab es sogar schon im Fernsehen
im RBB zu sehen und hieß dort ~Das Lager-
feuer des Grauens~.
Für mich wäre das durchaus eine DVD wert,
denn die Drei dabei zu sehen ist nochmal
eine ganz ander Sache.

(CD/TV)
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am 20. Februar 2009
Rainald Grebe ist nicht nur Live ein wahrer Alleskönner. Auch auf dieser CD ist er in Hochform. Dabei ist Volksmusik für mich ein echter Kracher. Von Gefühlsvoll bis durchgeknallt ist alles dabei. Echt super umgesetzt. Dabei ist jedes Lied an die Realität angelehnt und die Texte eigentlich mitten aus dem Leben gegriffen, was halt den 3 Jungs Abends auf dem Hotelzimmer so eingefallen ist.
Live wird zusätzlich auch zwischen den Liedern sehr auf Unterhaltung gesetzt und viel rumgealbert.
Die CD ist auf jeden Fall jeden Cent wert und live erst Recht.
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am 9. Mai 2013
Mit "Volksmusik" hat Rainald Grebe ein Studioalbum mit der "Kapelle der Versöhnung" auf den Markt geworfen, das durchaus zu begeistern weiß mit der einfach Grebe-typischen Art. Kenner seiner Kunst werden diesen Begriff zu deuten wissen, den anderen sei es kurz erklärt: Rainald Grebe ist ein Vertreter des Kabaretts, dessen Kunst einen Mix aus dadaistischer Blödsinnigkeit und fein gesellschaftskritischen Sticheleien darstellt, bei dem man immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge zuhört, ab und an lächelnd mit dem Kopf nickt, aber auch melancholisch über das nachdenkt, was Grebe da (aufgrund der Frühe der Entstehung mit noch nicht ganz so sonorer Stimme wie in den jüngeren Werken) singt.

Als "Massenkompatibel" kann man ihn jedenfalls nicht wirklich bezeichnen; entweder man mag seinen schrägen Humor oder man mag ihn nicht. Wahrscheinlich kam deshalb die gleichnamige Ballade aus seiner Feder, die man als einen meiner persönlichen Favoriten hier bezeichnen könnte - zusammen mit dem inzwischen zum absoluten Grebe-Klassiker avancierten Song "Dreißigjährige Pärchen". Eine wunderbare Ballade über Pärchen in Berlin-Mitte, die sich irgendwie entfremdet haben. Die Gratwanderung zwischen Tragik und Komik ist hier besonders gut gelungen; im Allgemeinen wirkt das Lied aber besser, wenn es nur am Klavier vorgetragen wird.
Seine Scharfzüngigkeit tritt auch in den Songs ganz klar hervor, in denen er ganz alltägliche Themen beschreibt, die jeder schon einmal erlebt oder diskutiert hat: Im "Verkehr" festzustecken, das Singleleben satt zu haben ("Single in Berlin"), die beinahe schon verzweifelte Suche von Künstlern nach einem Engagement ("Castingallee") oder das, was eigentlich jeden beschäftigt: das liebe Geld ("Münzen und Scheine"). Besonders kritisch und frech ist darüber hinaus "Akademikerinnen", weil Grebe sich hier direkt auf eine Aussage der damaligen Familienministerin Ursula von der Leyen bezieht. All das sind ganz große Lieder des Kabaretts, die auch melodisch sehr eingängig sind und zum mehrmaligen Hören und Lachen einladen.

Soweit klingt das alles bisher nach 5 Sternen, und zu gern würde ich sie auch, wie bei fast allen anderen Werken Grebes, verteilen. Bei dieser CD muss man allerdings anmerken, dass zwar mit 18 Tracks eine große Zahl an Songs vorhanden ist, aber einfach zu viele davon eine Spielzeit von nur wenigen Sekunden haben, deren Inhalt sich teilweise auch nicht wirklich erschließen will. Konkret meine ich damit "Hymne zum Brechtjahr 2006", "Modephilosoph", "Zwiebelschneidende Nazis", "Annaberg-Buchholz", "40-jährige Frauen" und "Tak und Kak", also 6 aufeinanderfolgende Songs, die mir eher als "Lückenfüller" erscheinen.
Mit "Doreen aus Mecklenburg" habe ich außerdem das Gefühl, als habe Grebe sich nicht so ganz entscheiden können, was er wolle: Eine weitere Länderhymne, die an "Brandenburg" und "Thüringen" anknüpft, oder einen leicht irren Liebestrack. Und obwohl "Planeten" und "Brausemobil" im Prinzip sehr schöne, besinnliche Songs sind, erreichen sie nicht so ganz das inhaltliche Niveau, das man sonst von diesem Künstler gewohnt ist.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich finde, dass es sich hierbei um eine sehr gute CD von einem großartigen Künstler handelt, zumal mit den live aufgezeichneten Songs "Butzi Butzi" und "Volkslieder singen" am Schluss noch einmal richtig Stimmung aufkommt - ein dadaistischer Leckerbissen. Aber im Vergleich mit den anderen Werken Grebes, die meist 5 Sterne erhalten, kann diese Platte eben nicht vollständig mithalten. Damit landen wir aber immer noch bei 4 Sternen - und wenn eine solche Bewertung schon fast negativ ist, spricht das doch umso mehr für den Künstler.
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am 7. Juni 2011
Ich bin untröstlich, mit drei Sternen den Schnitt zu versauen. Zumal ich erst seit kurzem zur Grebe-Gemeinde gehöre. Ich sah ihn im Fernsehen, dann in diversen Videos auf Youtube und nun läuft die CD im Player. Was live noch urkomisch war, wirkt aus der Konserve irgendwie lustlos und ohne Pepp. "Dreißigjährige Pärchen" mit Grebe am Klavier ist eine Offenbarung, in dieser Studioversion wirkt es verkrampft und bemüht "ein richtiges Lied zu machen". Man kann die CD gut hören, die Texte sind großartig, aber ich kann mich anderen Rezensenten nur anschließen: Live ist Rainald Grebe eine ganz andere Nummer! Und wenn schon nicht "ganz echt" live, dann lieber auf DVD.
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am 4. Juni 2007
"Denn wo Zwei oder Drei versammelt sind in meinem Namen,

denn wo Zwei oder Drei versammelt sind, dann bin ich Mitten unter ihnen.

Dieser Satz von Jesus, der war mir immer schon, immer schon,

der war mir immer schon popelig erschienen."

ja! spätestens mit diesem werk wird rainald grebe deutschland erobern.

einfach grossartig! auch wenn diese CD natürlich nicht an das live-programm "volksmusik" rankommt: genial!
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am 11. Juli 2011
Volkmusik höre ich immer wieder gerne.
Grebe ist einfach spitze auf seinem Gebiet.
Wer nicht nerviges 08/15 Gedüdel hören möchte, kauft Grebe und hört Grebe ;)
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am 3. März 2008
Rainald Grebe bringt hier mit der Kapelle der Versöhnung sein 2.tes Studioalbum, dass besser ist als das erste. Auf der vorliegenden CD finden sich mit Stücken wie 'Massenkompatibel' und '30jährige Pärchen' sicher ein paar der besten Stücken von Rainald Grebe. Leider wird dieses etwas überlagert von Füllstücken wie Titel 8-13 (die auch im Live Programm vorkommen), die man nicht wirklich braucht. "Doreen aus Mecklenburg" wirkt schlicht 'bemüht'. Da wollte sich jemand selber kopieren ('Thüringen'), das geht aber in die Hose.

Alles in allem eine gute CD, aber die Live Aufzeichnung des RBB die es auf Youtube zu sehen gibt, ist deutlich besser. Alle Versionen der Lieder sind live einfach besser gespielt. Ich glaube RG und KdV können nur Live gut sein ;-)

Man kann nur hoffen dass es bald eine DVD dieses Programms gibt.
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am 12. Februar 2011
Zunächst mal: Diese CD ist, wie alle Werke Grebes, sehr gut. Die Lieder sind spitze und deutlich besser als die auf der ersten CD, die er mit der Kapelle aufgenommen hat. Trotzdem nur 4 Sterne, weil hier einfach zu viele Lückenfüller vorhanden sind, die man nicht hätte auf die CD bringen müssen. So sind die Titel 8 bis 13 maximal 40 Sekunden lang. Das hätte ncht sein müssen. Da hätte lieber sein Titel "Bengt" mitgenommen werden können.
Trotzdem: Für 4 Sterne reichts allemal.
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