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am 29. März 2008
Johann Strauß II (1825 - 1899): Wiener Blut. Besetzung: Karl Dönch (Fürst Ypsheim-Gindelbach); Nicolai Gedda (Balduin Graf Zedlau); Elisabeth Schwarzkopf (Gräfin Gabriele); Erika Köth (Franziska Cagliari); Emmy Loose (Pepi Pleininger); Erich Kunz (Josef); Sprechrollen: Karel Stepanek (Graf Bitowski); Hannah Norbert (Franzi); Alois Pernestorfer (Kagler); Philharmonia Chor und Orchester, Ltg. Otto Ackermann. Aufgenommen Mai 1954 in der Kingsway Hall, London. Erstveröffentlichung auf LP als Columbia 33CX 1186/1187. Digitale Überspielung und Bearbeitung: Mark Obert-Thorn. Erstveröffentlichung dieser CD-Ausgabe 2007 als Naxos Historical 8.111257. Gesamtspielzeit: 69'43".

Obwohl die Musik zu dieser Operette von Johann Strauß Sohn stammt, hatte der Komponist so gut wie nichts mit der ursprünglichen Produktion zu tun - in der Tat starb er vier Monate vor der Erstaufführung. Das Libretto, von Victor Léon und Leo Stein, wurde von Adolf Müller jun. vertont, und zwar unter Verwendung einer ganzen Reihe älterer und etwas weniger populärer Wiener Walzer von Strauß. Trotz des großen Geschicks, mit dem Müller vorging, fiel das Stück beim Wiener Publikum durch, und Theaterdirektor Jauner, dadurch in den Bankrott getrieben, beging Selbstmord. Dennoch konnte sich das Stück einige Jahre später etablieren, und wer diese brillante 1954er Monoaufnahme hört, wird verstehen, warum: Neben der herrlichen Musik gibt es eine äußerlich zwar seichte, jedoch höchst amüsante, dazu noch mit politischen und gesellschaftlichen Pointen und Ironie gespickte Geschichte, ein etwas konstruiert wirkendes Happy-End und jede Menge Eigenlob der Wiener, alles in herrlichstem Wianerisch gehalten. Der rumänische Dirigent Otto Ackermann (1909 - 1960) war DER Experte für solche Stücke, und Walter Legge, Eigner des Philharmonia Orchestra und Übervater von EMI, verstand es, ihn mit einem unschlagbaren Team an Sängern und Sängerinnen zusammenzubringen, so dass eine Aufnahme dabei herauskam, die trotz der üblichen Grenzen des Monoklangs auch heute noch als mustergültig gelten kann. Elisabeth Schwarzkopf und Nicolai Gedda sind so gut, wie ich sie je gehört habe, aber es wäre unfair, hier Einzelne hervorzuheben, denn die Gesamtleistung ist einfach Atem beraubend. Auch Mark Obert-Thorns digitale Überspielung ist, wie fast immer, hervorragend geraten und ermöglicht, mit Abstrichen bei den Passagen in Wiener Dialekt natürlich (!), gute Textverständlichkeit bei Unterdrückung fast sämtlichen Rauschens - ich habe mir die CD auch über Kopfhörer angehört, und es ist nichts Störendes dabei. Das 8seitige Beiheft enthält neben allen Details zur Aufnahme einen englischsprachigen Aufsatz von David Patmore mit Hintergrundinformationen und biographischen Details der Künstler sowie einer ausführlichen Zusammenfassung der Handlung, die allerdings das fehlende Libretto ersetzen muss - etwas, was zu diesem günstigen Preis nicht weiter stören darf.
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am 6. Juni 2007
Diese 50 Jahre alte Aufnahme ist und bleibt die Idealaufnahme des Werkes schlechthin. Dass sie in London entstand und trotzdem auch die wienerischste aller Aufnahmen ist, ist sicher ein Kuriosum. Elisabeth Schwarzkopfs Gräfin allein ist die 5 Sterne wert, sie singt herrlich und die feine Ironie, die sie der Rolle gibt, ist einfach brillant. Dazu der junge Nicolai Gedda mit seiner wundervollen Prachtstimme. Erich Kunz ist ein herrlicher Josef, ein Baß passt gut in diese Rolle, neben ihm Emmy Loose als glänzende Pepi (das hat allerdings Wilma Lipp besser gemacht). Erika Köth als Franzi ist stimmlich perfekt, einen köstlich trotteligen Fürsten liefert Karl Dönch. Dazu Alois Pernerstorfer als grantelnder Kutscher
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am 11. Oktober 2011
Liebhaber der Operettenmusik werden diese CD mögen.Brilliant in allen Nuancen. Ganz abgesehen davon, daß u.a. die Künstlerin
zu meinen Lieblingssängerinnen gehört, spricht dieser Tonträger für sich selbst und gehört in jede Sammlung. Also sozusagen
ein ---Muß---!!! Da bedarf es keiner weiteren Ausführungen.
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am 19. Februar 2014
hat alles bestens geklappt, die ware kam pünktlich, ist perfekt, herz was willst du mehr.... und und und und und....
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