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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
36
Victory Songs - limited Edition
Format: Audio CD|Ändern
Preis:23,94 €+ 3,00 € Versandkosten


am 12. August 2015
Dieses Album führt nach "Iron" die Ensiferum Tradition, epische Texte in bombastische Musik zu hüllen, brilliant fort, sogar ohne Leadsänger Jari Mäenpää.
Highlights ist natürlich das namensgebende Lied "Victory Songs", richtig wuchtig wird es aber erst in Kombination mit dem Intro "Ad victoriam" und den Liedern "Ahti", "One more magic potion".
Gehört in jede Pagan Sammlung.
Und das Booklet ist natürlich auch super.
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am 11. Mai 2007
Mit diesem Album ist der Abschied von Leadsänger Jari Mäenpää endgültig vollzogen. Und mehr als das: Ensiferum legt ein Album vor, das an virtuosem Folkmetal, Speed und Melodiosität kaum zu überbieten ist. Ich höre viel Metal, insbesondere aus Finnland (Finntroll, Moonsorrow), aber bei diesem Album bleibt einem ab dem zweiten Track schlicht die Spucke weg und man hebt ab. Ensiferum ist seiner bisherigen Linie treu geblieben und hat sie weiter verfeinert - und beschleunigt! - und ist nach "Iron" wieder bedeutend härter und schneller geworden. Der neue Leadsänger hat sich eingepasst, dürfte noch etwas unkonventioneller mitmischen, aber OK! Der Bonustrack "Lady in Black" wäre aus meiner Sicht nicht notwendig gewesen. Auch er ist als Interpretation durchaus beachtlich, aber die Metal-Umsetzung des Songs hält nicht, was der Folk-Auftakt verspricht. Da gefällt mir als "Alten" das Original halt immer noch besser!

Victory Songs: Ultimativer, indiskutabler Kauftipp!
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am 13. Mai 2007
Aufgrund des neuen Sängers haben schon viele Anhänger der ersten Stunde gesagt, dass ihnen diese Scheibe nicht gefällt. Ich sehe das anders, auch ich als Fan der erste Stunde kann mich gut mit dieser neuen Scheibe anfreunden. Gut sie ist anders sagen wir sie fühlt sich anders an, dennoch sind die Tracks eingängig und hängen fest im Ohr. Für mich eine echte Autobahn Scheibe ;) sie macht Spaß von der ersten Sekunde an.

Deshalb 5 Sterne. Ein Manko hat die Scheibe dennoch und das ist für mich obwohl ich sagte von der ersten sekunde an das erste Lied. Na gut dann eben von der ersten Sekunde des zweiten Tracks an ;)

Wer Spaß haben will kaufen, wer Ensiferum erwartet wie es früher war hört erst rein bevor ihr kauft
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am 26. Juli 2016
Versand war schnell. CD funktioniert, die Hülle ist aber direkt beim auspacken in mehrere Teile zerbröselt.
Da ich meine CD's gerne in den Schrank stelle ist das etwas Ärgerlich.
Alle weiteren CD' s von diesem Anbieter waren unbeschädigt und entsprachen voll Der Beschreibung.
Gerne wieder!
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am 22. Februar 2018
Absolute Kaufempfehlung... Es gibt kein Lied welches einen Langweilt, viele enorm gute Stücke und ein exzellentes Artwork. Rundum gut!

"Noch ein Wort erforderlich"
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am 16. Oktober 2013
Klasse Album. Sehr eingänglich trotzdem genug "Rotz" drinnen. Meiner Meinung nach mit "From Afar" das beste Album von Ensiferum. In Metal we trust!
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am 23. Februar 2014
Ich bin mit dieser CD eingestiegen, da mir der alte Sänger stimmlich nicht so zusagte (Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden)... und muss auch sagen, dass ich relativ wenig Viking-Metal höre.

ABER, dieses Album haut einfach alles raus, selten, dass ich sagen kann: WOW, einfach alles richtig gemacht. Ein Hammer jagt den nächsten! Im einzelnen dann so:

Das Intro ist relaitv unspektakulär, ich überspringe es auch ganz gerne, aber das soll hier keinen Stern kosten.
Dann kommen zwei richtige gute Songs, die Lieder "Blood ist the price of Glory" und "Deathbringer from the sky" heizen die Stimmung richtig an, und zeigen uns, wohin das Ganze führt.
"Ahti" und auch "One more magic Potion" sind so richtig schön zum Mitgrölen! Der Refrain bei Ahti ist klasse, macht gute Laune, und auch One more magic Potion... da stimmt einfach alles, von Anfang bis Ende.
Wanderer ist ein schönes Lied, mit klarem Gesang. Wenn ich schon die Flöte am Anfang höre, bekomme ich ne Gänsehaut!
Raised by the Sword zeigt uns, was eine richtig gute Stromgitarre alles leisten kann, und The new Dawn haut auch ordentlich rein! Auch hier ist der Refrain ein Ohrenschmaus.
Bleibt Victory Songs. Alles drin, was die Band auf dem gesamten Album schon zu bieten hatte. Ein grandioser Abschluss, eines großen Albums. So gut waren sie (leider) bisher noch nicht wieder (wenn auch teils knapp)!
Hier sind jedenfalls fünf Sterne die einzig richtige Wahl!
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am 13. September 2013
ensiferum kauft man einfach wenn man mittelater mag ausrufe zeichen punkt und in anführungs strichen so ein wiederlicher mist mit der Mindestzahl an Wörtern
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am 23. August 2007
Zuerst Regenprasseln, weit entferntes Donnergrollen und Hufgetrampel, dann übernehmen Flöten und epische Keyboardklänge, ehe mit "Blood Is The Price Of Glory" ein spitzen Song mit Double-Basses, Growling und sehr viel Melodie einsetzt. Mit dem Folgesong wird dass harte und schnelle Tempo zwar vorerst nicht gedrosselt und man setzt in Song Nr.3 weniger auf folkstümliche Instrumente als auf fette Gitarren und einen starken Gesang. Auch "Athi" hält das Tempo der Vorgänger, und man fragt sich mittlerweile wirklich schon, wie es Ensiferum so gekonnt hinbekommen Death Metal mit epischen und leichten Folk-Klängen zu verbinden, ohne dabei das jeweils andere Genre in irgendeiner Weise zu übertreiben. "One More Magic Potion" war die erste Single-Veröffentlichung des Album und drosselt nun endlich (Was heißt hier endlich ?!) das Tempo. Denkt Ihr !!! Von einer melodischen Flöte und sanft gezupten Gitarren zum Anfang hin sollte man sich nicht täuschen lassen. Schon nach wenigen Sekunden brechen harte Harmonics mit einem harten Schrei á la Jari Mäenpää in das Klangbild, jedoch (und dies ist bemerkenswert) ohne dies zu zerstören. Wie in fast jedem Track bisher begleiten uns auch bei Song Nr. 5 die oben angesprochenen epischen Keyboard-Klänge, ohne mittlerweile wiederholt oder gar nervig zu klingen, obwohl eine gewissen Ähnlichkeit zu den Vorgängern gewiss nicht auszuschließen ist. Ehe mit einem wunderschönen letzen Refrain, einer Mischung aus allem was wir in den ersten Nummern auf "Victory Songs" hören durften, der Song abrupt abbricht, werden wir weitergeleitet in eine wundervolle Halbballade, getauft "Wanderer", inwelcher nicht nur die dominierenden altertümlichen (diesmal sogar im Tempo halbwegs langsamen) Instrumente zu überzeugen wissen. Vorallem der Text (zum ersten mal durchgehend Clean gesungen) weist Lyrik auf die an schon gar an mittelalterliche Heldengedichte erinnern mag. "Raised By the Sword" beginnt so wie "Wanderer" endete, ganz akustisch klingen die ersten 20 Sekunden ein, ehe sofort und mit einem diesmal leider nicht so gekonntem Paukenschlag das Tempo von "one More Magic Potion" aifgegriffen wird. Diese Nummer weisst zum Teil wirklich geniale Ansätze auf, und vorallem gefallen mit hier die Keyboardklänge viel besser als zuvor. Ein Manko ist allerdings dass der Song bei seiner Schnelligkeit mit einer Länge von gut 6 Minuten etwas zu lang geraten ist. "The New Dwan" erinnert an "Blood is the Price of glory": Bretternde Drums, eine Lead und eine Rythm - Gitarre, beinahe brutaler Bass. Einer guter Song der allerdings die Klasse seines eben erwähnten Mitspielers nicht halten kann. Und was nun kam war und ist einfach unglaublich. Mit einem beinahe 2 Minuten langem, rein akustischem, Intro (so möchte man meinen), starten wir in das nach Album betitelte Finale. Mir fiel die Kinnlade runter. "Victory Song", welcher eine stolze Länge von gut 11 Minuten besitzt, fasst einfach nochmal alles zusammen wofür das Album und die Band selbst in den letzten 50 Minuten gestanden hat. Neben den einladenen finnischen Choral - und Lagerfeuergesängen wird einfach alles geboten. Und erst die Atmosphäre: Man wird mitgenommen in eine andere Welt und fühlt sich quasi hypnotisiert, so überzeugt wie man sicher seien wird. Mit einem fast einem 60 Sekunden langem reinen Dudelsacksolo , welcher nochmal die wunderbare Melodie dieses Meisterwerks festhält und begleitet wird von Regen und Gewitter, lässt "Victory Songs" einfach perfekt ausklingen. Ich war quasi fasziniert von diesem Album als ich es durchgehört hatte, und als ich dann kurz darauf nach Trinkhorn und Met fragte und mich mit meiner Fernbedienung ersteinmal wieder zurecht finden musste, war ich wieder angekommen im 21. Jahrhundert.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Februar 2009
Ensiferum sind die, die neben Bands wie Korpiklaani, Eluveitie, Amon Amarth, Finntroll etc.), Musik in der Stilorientierung des Viking-/Folk- bzw. Paganmetals praktizieren. Ensiferum ist eine noch nicht sehr bekannte Band, mit "Victory Songs" leifert sie jedoch ein absolut hartes und geniales Brett ab, welches den Plattenteller eines jeden Fans wohl für lange Zeit belegen wird.
Die Musik selbst ist unheimlich dynamisch und kraftvoll, legt jedoch auch sehr viel Emotonalität an den Tag. Die Texte behandeln im großen das Leben als Wikinger. In "Blood is the Price of Glory" wird von einer harten Schlacht erzählt, "One more magic Potion" handelt von einer Schar Krieger, die einen mysteriösen Zaubertrank vorgesetzt bekommen, "Deathbringer from the Sky" bringt dem Hörer ein faszinierendes Märchen eines fliegenden Ungeheuers nahe. Der Inhalt der weiter folgenden Songs ist ähnlich, überzeugt jedoch ebenso. Erwähnenswert sind hier außerdem die sauberen und eingängigen Melodien, die man schon beim ersten Hördurchgang nicht mehr los wird. Zu kritisieren gibt es hier rein gar nichts! Das Album ist schlicht und ergreifend wunderbar, und verdient daher zurecht die volle Punktzahl.

Fazit: "Victory Songs" ist ein sehr harters, aber dennoch überwältigendes Album der Finnen, dass den Hörer sofort in seinen Bann zieht. Für diese Glanzleistng gibt es selbstverständlich 5 Sterne!
Kauftipp!
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