Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
35
4,7 von 5 Sternen
Victory Songs
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,73 €+ 3,00 € Versandkosten


am 30. April 2007
Auch ich gehöre zu denjenigen, die "Dragonheads" als eher schwach empfanden. Das lag allerdings eher weniger an Neusänger Petri Lindroos, denn davon, was der Mann leisten kann, habe ich mich schon auf einem Norther-Album übzeugt. Nein, die Songs waren einfach mager.

Das kann man von "Victory Songs" beim besten Willen nicht mehr sagen. 9 neue Songs unserer Lieblings-Viking-Metaller überzeugen restlos. Kraftvoll wie nie melden sich Ensiferum hier zurück, was "Blood Is The Price Of Glory" bestens beweist. Der Marke "Hero In A Dream" oder "Iron" rast der Song erstmal richtig los und überzeugt mit einer kräftigen, eingängigen Melodie - ein schöner Einstieg. "Deathbringer From The Sky" macht genau so weiter und gönnt erstmal keine Verschnaufpause. "Ahti" geht in Sachen Geschwindigkeit ein bisschen zurück und macht durch eine fröhlich-folkige Stimmung einfach Spaß. "One More Magic Potion" ist ebenso fröhlich, aber ein wenig verträumter, ein Chor kommt zum Einsatz und die Melodie ist wie immer eingängig. "Wanderer" nimmt sich ein wenig zurück und ist sehr heroisch und hymnisch.

Ensiferum sind ihrem Stil treu geblieben, daran ändert auch Neuzugang Petri Lindroos nichts, der sich hier sehr gut schlägt. Man kann dem Album natürlich vorhalten, dass Songs wie "Token Of Time" einfach fehlen, aber immer und ewig das gleiche Albumprinzip zu verfolgen, langweilt auch irgendwann. So bleibt "Token Of Time" halt ein einzigartiger Song und Ensiferum schaffen auch so immer wieder kraftvolle und eingängige Songs, die einfach Spaß machen. Das ist auf "Victory Songs" ganz bestimmt nicht anders. An Jari's Ausstieg wird man sicherlich noch immer erst gewöhnen müssen, aber ich denke in Petri ist ein würdiger Nachfolger gefunden. Mir gefällt das Album und ich würde es ohne zu Zucken mit den Vorgängern auf eine Ebene stellen.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2007
Wahrlich enttäuscht war ich von Jaris Weggang und wurde durch die wirklich nicht gelungene "Dragonheads"-EP bitter enttäuscht. Daher ging ich mit gemischten Gefühlen an das neue Ensiferum-Album heran, vollkommen zu Unrecht, wie sich bereits nach dem ersten Hören zeigte. Endlich wieder kräftige Gitarrenriffs und ein beachtenswertes Drumming machen "Victory Songs" aktuell zu meinem Lieblingsalbum.

Nun die Songs in Einzelkritik:

1. Ad Victoriam: Stimmungsvolles Intro, vielleicht ein bisschen zu lang geraten aber verzeihlich. Führt auf jeden Fall gut zum nächsten Lied hin und erfüllt damit seinen Zweck. 4/5

2. Blood Is the Price For Glory: Wow, da hat es mich zum ersten Mal aus den Socken gerissen. Solche Gitarren war ich von Ensiferum gar nicht mehr gewöhnt und auch das kräftige Drumming arrangieren sich mit der sehr vertrauten Stimme des neuen Sängers. Optimale Abstimmung von Gesangs/Instrumentalparts daher volle Punktzahl. 5/5

3. Deathbringer from the Sky: Und weiter geht's im Sauseschritt. Ohne Pause zu machen geht es mit einem Urschrei weiter, gefolgt von herrlichen Gitarren. Da dieses Lied schon von diversen Samplern bekannt war hielt sich die Überraschung in Grenzen, trotzdem ein super Lied. Wer da im Refrain nicht lauthals mitgröhlt ist entweder stumm oder kann kein Englisch. Auch dieses Lied erhält 5/5 Punkten.

4. Ahti: Sanftes Meeresrauschen, der Wind geht... und zwar 13 Sekunden lang: dann legen sie wieder los die Finnen die sich gerne in mittelalterliche Gewandung stecken. Dieses Mal sogar mit Blastbeats aber trotzdem schön melodisch. Dann wird die Musik sehr folkig, fast schon "finntollig", dann mal wieder Blastbeats. So sehr ich mich anstenge, ich finde nichts was ich hier abziehen könnte --> 5/5

5. One More Magic Potion: Bereits von der gleichnamigen Single bekannt war auch dieses Lied nicht mehr überraschend für mich. Was mich, auch schon damals, stört ist das zu lange Intro das zwar eine schöne Melodie aufweisen kann, aber nach der x-ten Wiederholung dann doch langweilig wird. Generell ist mir dieses Lied auch irgendwie zu belanglos. Das Riff fesselt nicht mehr so und auch der Rest am Lied klingt irgendwie plump. 3/5 Punkte lautet mein Urteil

6. Wanderer: Das ist schon eher ein ruhiges Intro welches zu gefallen weis. Zwar wird auch hier das Thema oft wiederholt bleibt aber trotzdem genauso spannend wie beim ersten mal, nicht zuletzt durch die Chöre im Hintergrund und die leicht variierende Melodik. Dann ein langsamer stampfender Part in dem auch das Schlagzeug und die verzerrten Gitarren einsteigen gefolgt von einer Strophe die ruhig daherkommt. Der Refrain ist aber wieder einer der stärkeren bei dem man automatisch mitsingen muss. Nicht so stark wie andere Lieder, trotzdem vertretbar. 4/5

7. Raised by the Sword: Was auch immer das für ein Instrument ist, es kann schöne Melodien spielen. Und das Keyboard kann diese Melodien auch, sogar mit Blastbeats im Nacken... Dann wieder langsam aber trotzdem treibend (nicht zuletzt wegen der Double-Base die durchläuft). Dann darf man wieder mitsingen und gefolgt wird es erneut von dem erwähnten Double-Base-Teil. Aber auch dieses Lied baut nach und nach ab daher auch hier "nur" 4/5 Punkten.

8. The New Dawn: Endlich mal wieder ein flottes, melodisches, abwechslungreiches Lied das man sich gar nicht oft genug anhören kann. Sehr treibender Thrash-Beat im Schlagzeug dem die Gitarren aber durch ihr Riffing einiges entgegenzusetzen haben. Dann darf das Keyboard auch mal wieder ran. Und kleiner Tip: nach 2:20 wirds noch mal besonders toll; ich sag mal nur so viel: Gitarrensolo! Da geht was! Das Lied schließt wieder mit dem Thrash-Part und, leider viel zu schnell, ist ein super Lied zu Ende. 5/5 ohne Frage

9. Victory Song: Ganz ehrlich, hier kann ich nicht viel zu sagen... ich habe panische Angst vor Liedern die länger als 10 Minuten sind... und da sind auch 38 Sekunden schon genug. Ich höre meistens nach spätestens 2 Minuten dann auf zuzuhören, sondern lasse es dann eher nebenher laufen. Aber so wie ich das ganze Album kenne ist auch dieses Lied bestimmt nicht schlecht. Außerdem habe ich noch nie Ohrenschmerzen o.Ä. gehabt nachdem mich das Lied beschallt hat, daher kann es so schlecht nicht sein.

(10. Lady in Black: Dieser Song ist nur auf der Japan-Edition/der Single "One More Magic Potion" enthalten, wenn ihr dieses Song also nicht vorfindet, nicht wundern. Na ja was lässt sich dazu sagen? Das Original von Uriah Heep ist zweifelsfrei ein weltklasse Lied und daher können Ensiferum praktisch nichts falsch machen. Und sie machen auch nichts falsch. Am Anfang wird noch authentisch mit Akustik-Klampfe und Solo-Gesang gearbeitet, die Melodie hat irgendein Streichinstrument (glaube ich), dann wird aber richtig aufgedreht. Tempoverschärfung, Drums und verzerrte Gitarren schmettern ein Meisterwerk hin das nicht vom Original verliert, im Gegenteil eher noch etwas dazu gibt (na ja da kommt dann doch der Metaller in mir durch). 5/5

Alles in Allem lässt sich auf jeden Fall sagen, dass dieses Album die wohl stärkste Scheibe aller Zeiten Ensiferums ist. Wer das nicht kauft, ist selber schuld...
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2007
Zuerst Regenprasseln, weit entferntes Donnergrollen und Hufgetrampel, dann übernehmen Flöten und epische Keyboardklänge, ehe mit "Blood Is The Price Of Glory" ein spitzen Song mit Double-Basses, Growling und sehr viel Melodie einsetzt. Mit dem Folgesong wird dass harte und schnelle Tempo zwar vorerst nicht gedrosselt und man setzt in Song Nr.3 weniger auf folkstümliche Instrumente als auf fette Gitarren und einen starken Gesang. Auch "Athi" hält das Tempo der Vorgänger, und man fragt sich mittlerweile wirklich schon, wie es Ensiferum so gekonnt hinbekommen Death Metal mit epischen und leichten Folk-Klängen zu verbinden, ohne dabei das jeweils andere Genre in irgendeiner Weise zu übertreiben. "One More Magic Potion" war die erste Single-Veröffentlichung des Album und drosselt nun endlich (Was heißt hier endlich ?!) das Tempo. Denkt Ihr !!! Von einer melodischen Flöte und sanft gezupten Gitarren zum Anfang hin sollte man sich nicht täuschen lassen. Schon nach wenigen Sekunden brechen harte Harmonics mit einem harten Schrei á la Jari Mäenpää in das Klangbild, jedoch (und dies ist bemerkenswert) ohne dies zu zerstören. Wie in fast jedem Track bisher begleiten uns auch bei Song Nr. 5 die oben angesprochenen epischen Keyboard-Klänge, ohne mittlerweile wiederholt oder gar nervig zu klingen, obwohl eine gewissen Ähnlichkeit zu den Vorgängern gewiss nicht auszuschließen ist. Ehe mit einem wunderschönen letzen Refrain, einer Mischung aus allem was wir in den ersten Nummern auf "Victory Songs" hören durften, der Song abrupt abbricht, werden wir weitergeleitet in eine wundervolle Halbballade, getauft "Wanderer", inwelcher nicht nur die dominierenden altertümlichen (diesmal sogar im Tempo halbwegs langsamen) Instrumente zu überzeugen wissen. Vorallem der Text (zum ersten mal durchgehend Clean gesungen) weist Lyrik auf die an schon gar an mittelalterliche Heldengedichte erinnern mag. "Raised By the Sword" beginnt so wie "Wanderer" endete, ganz akustisch klingen die ersten 20 Sekunden ein, ehe sofort und mit einem diesmal leider nicht so gekonntem Paukenschlag das Tempo von "one More Magic Potion" aifgegriffen wird. Diese Nummer weisst zum Teil wirklich geniale Ansätze auf, und vorallem gefallen mit hier die Keyboardklänge viel besser als zuvor. Ein Manko ist allerdings dass der Song bei seiner Schnelligkeit mit einer Länge von gut 6 Minuten etwas zu lang geraten ist. "The New Dwan" erinnert an "Blood is the Price of glory": Bretternde Drums, eine Lead und eine Rythm - Gitarre, beinahe brutaler Bass. Einer guter Song der allerdings die Klasse seines eben erwähnten Mitspielers nicht halten kann. Und was nun kam war und ist einfach unglaublich. Mit einem beinahe 2 Minuten langem, rein akustischem, Intro (so möchte man meinen), starten wir in das nach Album betitelte Finale. Mir fiel die Kinnlade runter. "Victory Song", welcher eine stolze Länge von gut 11 Minuten besitzt, fasst einfach nochmal alles zusammen wofür das Album und die Band selbst in den letzten 50 Minuten gestanden hat. Neben den einladenen finnischen Choral - und Lagerfeuergesängen wird einfach alles geboten. Und erst die Atmosphäre: Man wird mitgenommen in eine andere Welt und fühlt sich quasi hypnotisiert, so überzeugt wie man sicher seien wird. Mit einem fast einem 60 Sekunden langem reinen Dudelsacksolo , welcher nochmal die wunderbare Melodie dieses Meisterwerks festhält und begleitet wird von Regen und Gewitter, lässt "Victory Songs" einfach perfekt ausklingen. Ich war quasi fasziniert von diesem Album als ich es durchgehört hatte, und als ich dann kurz darauf nach Trinkhorn und Met fragte und mich mit meiner Fernbedienung ersteinmal wieder zurecht finden musste, war ich wieder angekommen im 21. Jahrhundert.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2007
Ich habe mir die Limited Edition gekauft und bin begeistert. Am Anfang habe ich mir ja schon ein wenig Sorgen gemacht ob der neue Sänger Petri L. ähnliche Qualitäten hat wie der gute alte Jari M. Dragonheads fand ich ein wenig schwach, doch Victory Songs sind klasse!Die Songs sind mehr auf den Sänger angepasst....

Abwechslung pur. Der kreischende Gesang wird öfters von "finnischen" Männerchören abgelöst, die einen "es Eis kalt über den Rücken laufen lassen".=)

Gitarrenmäßig ist es nun auch anspruchsvoller und besser geworden und es gibt auf alle Fälle mehr "Ohrwürmer" als bei älteren Alben.

Außerdem, so finde ich, ist nicht mehr auf Zwang Folk Metal gemacht worden (so das ganz viel Härte und Gekreische dabei ist) sondern auf Atmosphäre und Feeling.Das soll nicht heißen, dass Ensiferum "verweichlicht" ist, sondern das mehr System und Klasse dahinter steckt!

Meine absoluten Topfavouriten sind "Victory Songs", "Raised by the sword" und "blood is the price of glory".

Absolut geniale Scheibe für alle die harten Metal lieben, aber die auch folkige Elemente hören wollen.!!!!!!!!!!!!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2007
Das neue Werk von Ensiferum ist ein wahrhaft prächtiges Meisterstück und hat sich den Titel "Victory Songs" ohne wenn und aber verdient. Es gibt keinen einzigen Song auf dem neuen Album, der nicht ein Siegeszug wäre. Ich hätte kaum gedacht, dass die Finnen nochmal mit solch einem starken Album auftrumphen. Muss wohl auch am neuen Sänger liegen, der das ganze Werk bis zur Vervollkommnung hochpusht:)

Folglich liegt bei diesem Masterpiece die höchste Priorität eindeutig in der Motivation des Hörers. Nicht aufgeben lautet hier die Devise, sondern kämpfen für den Geist und die Seele im Metal und in dir Selbst, mit dem unbändigen Willen eines Wikingers.
Wer sich schon immer mal gefragt hat, warum viele Metal Bands, vor allem Pagan/Viking Bands über alte Sagen, die Natur und gloreiche Schlachten berichten, dem sei gesagt, dass hier eine Art Metapher suggeriert wird; man soll sich demnach den einst hohen Tugenden und Taten bewusst werden und versuchen zumindest das positive dieser Zeit in sich zu verewigen und den Kampf in seinem Herzen austragen.

Das Album beginnt mit dem heroischen Intro Ad Victoriam, welches wie angegossen als Einleitung passt. Schon hier merkt man welch sonderbare Siegesatmosphäre auf einen zukommen wird. Außerdem ertönen sowohl beim Intro als auch bei den restlichen Liedern oft im Hintergrund zusätzliche Instrumente, die sehr besinnlich wirken. Ein Beispiel wäre da das Bodhran, was auch immer das sein mag:)

Richtig los gehts dann mit "Blood Is The Price For Glory", ein großes Kaliber, dass dem Hörer mit Sicherheit den einen oder anderen Schauer über den Rücken jagen wird. Echt starker Song !!!

Weiter gehts mit "Deathbringer From The Sky", einem der besten Songs auf der Scheibe. Es erklingen zum ersten mal neben den üblichen Growls auch cleane Gesänge und diverse sehr gut inszenierte Instrumentaleinsätze. Der Refrain ist garantiert ein Ohrwurm.

Mit Ahti fühlt man sich direkt ins Traumland versetzt. Hier stimmt einfach alles, klasse Instrumentierung, mystische Atmosphäre, Enthusiasmus pur...

"One More Magic Potion" heißt das nächste Gebräu, welches auch seine gewissen Stellen hat, bei denen man am liebsten Luftsprünge machen würde. Alles wirkt sehr farbig, lebendig und versprüht eine Fülle an Magie. Wie sollte es auch großartig anders sein, die Kraft des magischen Heiltranks erwartet dich:)

Als nächstes folgt die charismatische Halbballade "Wanderer", eine Ode an die Natur wird hier heraufbeschworen. Diverse Instrumente finden ihren Einsatz im Spielgeschehen. Der Song hat ganz klar Ohrwurmcharakter.

Kommen wir zum meiner Meinung nach stärksten Track des Tonträgers, genannt "Raised By The Sword". Traumhaft besinnliche Klänge leiten das epische Stück ein, bis es sich dann in seiner ganzen Pracht und Härte entfaltet. Die Atmosphäre die hier beschworen wird lässt einen nicht so schnell los, wenn man sich in der entsprechenden Stimmungslage befindet. Gänsehaut garantiert:)

Das kürzeste Lied auf der Cd folgt sogleich. "A New Dawn" heißt das interessante Stück, welches zwar nicht einmal 4 Minuten ertönt, deshalb aber nicht gleich schlecht ist. Deftige Gitarrensolos werden dem Hörer hier um die Ohren geschmettert. Sauber !!!

Nun erklingt der Mammutsong des Tonträgers, der "Victory Song". Hier sitmmt einfach alles, schnellere Stellen wechseln sich hervorragend mit Akkustikparts ab. Die letzten Kräfte werden nochmal mobilisiert um den Siegeszug letztlich mit dem akzeptablen Cover-Bonustrack "Lady In Black", zu vollenden.

Lasst euch diese Scheibe auf keinen Fall entgehen, hier wird Musik von guten Musikern auf hohem Niveau dargeboten. Also kauft euch das Ding und hört es an, damit ihr endlich sagen könnt: "VICTORY" :))
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2007
Ich will gar nicht mehr viel über dieses Album schreiben, da schon so ziemlich alles geschrieben wurde. Nur soviel sei gesagt: Ich habe Ensiferum erst mit diesem Album entdeckt, und diese Scheibe hat das geschafft was schon lange keine Scheibe mehr bei mir geschafft hat: sie lief zwei Wochen auf Dauerrotation in meinem Player!!! Das ich mir den Backkatalog der Band dann sofort auch noch zugelegt habe und ebendso begeistert war spricht für diese Band!!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2007
Mit diesem Album ist der Abschied von Leadsänger Jari Mäenpää endgültig vollzogen. Und mehr als das: Ensiferum legt ein Album vor, das an virtuosem Folkmetal, Speed und Melodiosität kaum zu überbieten ist. Ich höre viel Metal, insbesondere aus Finnland (Finntroll, Moonsorrow), aber bei diesem Album bleibt einem ab dem zweiten Track schlicht die Spucke weg und man hebt ab. Ensiferum ist seiner bisherigen Linie treu geblieben und hat sie weiter verfeinert - und beschleunigt! - und ist nach "Iron" wieder bedeutend härter und schneller geworden. Der neue Leadsänger hat sich eingepasst, dürfte noch etwas unkonventioneller mitmischen, aber OK! Der Bonustrack "Lady in Black" wäre aus meiner Sicht nicht notwendig gewesen. Auch er ist als Interpretation durchaus beachtlich, aber die Metal-Umsetzung des Songs hält nicht, was der Folk-Auftakt verspricht. Da gefällt mir als "Alten" das Original halt immer noch besser!

Victory Songs: Ultimativer, indiskutabler Kauftipp!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2007
Ich wollte eigentlich nur richtigstellen, dass Jari zwar gegangen ist, er aber keinesfalls das Hauptsongwriting auf den beiden ersten Alben übernommen hat, sondern dass dies immer Markus Spielplatz war (siehe Booklet von "Iron), was einer der Hauptgründe für Jari war, Ensiferum zu verlassen. Deshalb lässt sich die obige Meinung zum neuesten Streich nicht einfach mit dem Weggang Jaris begründen (Recherche hätte gut getan).

Mir persönlich gefällt das neue Album gut, jedoch lässt es die gewisse Magie vermissen, die auf "Ensiferum" und "Iron" noch allgegenwärtig war, weshalb ich es in einem Ranking gleich auf mit "Iron" aber hinter dem Debut platzieren würde.

Live überzeugen die Songs jedoch allemal, und vom Spielerischen und Kompositorischen her haben sich die Jungs und das Mädel gehörig weiterentwickelt. Lediglich die gebrüllten Vocals von Petri können mit denen von Jari einfach nicht mithalten, dafür ist erstgenannter ein besserer Forntmann und weiß gute Stimmung zu verbreiten, wohingegen Jari diese Fähigkeit nur in beschränktem Maße innehat (Wer es nicht glaubt kann sich bei Wintersun live davon überzeugen).

Es gibt jedoch ne Menge Anspieltipps auf dieser CD, da wären "Raised by the sword", "Deathbringer from the sky", "Victory Song", "Wanderer", "Ahti" und das als Single vorab veröffentlichte "One more magic potion".

Ich behaupte mal, wer etwas mit alten Ensiferum anfangen kann, der wird auch vom neuen Album nicht enttäuscht werden. Petris Einstand ist (besonders live) geglückt.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2009
Ensiferum sind die, die neben Bands wie Korpiklaani, Eluveitie, Amon Amarth, Finntroll etc.), Musik in der Stilorientierung des Viking-/Folk- bzw. Paganmetals praktizieren. Ensiferum ist eine noch nicht sehr bekannte Band, mit "Victory Songs" leifert sie jedoch ein absolut hartes und geniales Brett ab, welches den Plattenteller eines jeden Fans wohl für lange Zeit belegen wird.
Die Musik selbst ist unheimlich dynamisch und kraftvoll, legt jedoch auch sehr viel Emotonalität an den Tag. Die Texte behandeln im großen das Leben als Wikinger. In "Blood is the Price of Glory" wird von einer harten Schlacht erzählt, "One more magic Potion" handelt von einer Schar Krieger, die einen mysteriösen Zaubertrank vorgesetzt bekommen, "Deathbringer from the Sky" bringt dem Hörer ein faszinierendes Märchen eines fliegenden Ungeheuers nahe. Der Inhalt der weiter folgenden Songs ist ähnlich, überzeugt jedoch ebenso. Erwähnenswert sind hier außerdem die sauberen und eingängigen Melodien, die man schon beim ersten Hördurchgang nicht mehr los wird. Zu kritisieren gibt es hier rein gar nichts! Das Album ist schlicht und ergreifend wunderbar, und verdient daher zurecht die volle Punktzahl.

Fazit: "Victory Songs" ist ein sehr harters, aber dennoch überwältigendes Album der Finnen, dass den Hörer sofort in seinen Bann zieht. Für diese Glanzleistng gibt es selbstverständlich 5 Sterne!
Kauftipp!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2009
Neben den Spitzen-Songs der Standard Disk ist die Bonus-CD wirklich empfehlenswert. Es lohnt sich wirklich die paar Euro für die 6 weiteren Tracks auszugeben. Ich meine, allein das alleinige Album ist schon sehr gelungen, mit den Zusatz-Tracks gibt es dann nur mehr ein Highlight nach dem anderen.

Fazit: Die Bonus-CD lohnt sich auf jeden Fall, für jeden Ensiferum- oder Folk/Viking Metal-Fan ein MUSS!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Iron
11,99 €
Ensiferum
12,87 €
Two Paths
14,99 €
Unsung Heroes
19,77 €
From Afar
12,65 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken