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The best damn thing ist Avrils drittes Album und das schwächste bisher, gleichzeitig auch das fröhlichste. War der Vorgänger Under my skin besser, weil er die nachdenklicheren Texte und die düsteren Melodien hatte? Bei manchen Kritikern scheint es ja mitunter so zu sein, dass sie die Gleichung Schwermütig = Kunst und Fröhlich = Kommerzmist verwenden, um CD's zu bewerten. Aber das ist es hier einfach nicht. Die Songs auf Avrils aktuellen Album wirken überhastet und unmotiviert hingerotzt. Es fehlt nicht nur an Tiefgang, sondern auch an Abwechslungsreichtum und eigentlich singt sie in fast jedem Lied immer nur: Yeah, Yeah, Yeah. Das ist natürlich nicht wahr. Manchmal singt sie schon was anderes, zum Beispiel: Hey, Hey, Hey.
In einem Making-of auf MTV erzählte sie, dass sie glücklich verheiratet ist und keine Lust mehr auf Problemthemen hatte. Das sei ihr gegönnt! Aber sie verriet auch, dass sie drei Stücke betrunken eingesungen hat. Das hört man! Es hat die Qualität ihres Gesangs nicht verbessert.
Die Single When you're gone passt nicht recht auf das Album, sie klingt wie die typische Radio kompatible Ideal Standard Ballade.
Hot ist einer der Songs, die am meisten Spass machen und zusammen mit der ersten Single Girlfriend zu Avrils Klassikern werden dürften.

Anspieltipps: Hot, Girlfriend, I can do better
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am 7. August 2007
The Best Damn Thing" - Das beste verdammte Teil. Man könnte meinen Avril Lavigne lehnt sich mit diesem Albumtitel ganz schön weit aus dem Fenster. Aber wie ein ganzer Teil der auf dem Album enthaltenen 13 Songs muss man den Titel mit einem Augenzwinkern zu nehmen wissen. Verspielt und oftmals mit ironischem Touch kommt das 3. Album der Kanadierin um die Ecke und weiß durchaus zu begeistern.

Das Album eröffnet mit der Vorabsingle Girlfriend". Dieser Song ist fast schon das Paradebeispiel für die bereits erwähnten Eckpfeiler Ironie und Verspieltheit. Textlich gesehen scheint Avril hier einem Mädchen den Freund ausspannen zu wollen. Aber nicht erst seit Avrils Hochzeit 2006 dürfte es Fans bekannt sein, dass Avril dann doch eher zu den Menschen gehört die es mit der Treue halten. Damit wird auch klar, dass im Vergleich zu einem Großteil der Songs auf den beiden Vorgängeralben Let Go" und Under My Skin" hier textlich weniger auf persönliche Erlebnisse, als denn auf fiktive Begebenheiten eingegangen wird. Aber das gab es auch schon bei Songs wie Sk8er Boi", auch wenn die Medien diesem Song z.B. hier und da etwas autobiographisches andichten wollten.
Musikalisch gesehen beschreitet Avril Lavigne hier im Ansatz durchaus neue Wege. Der computergenerierte Beat aus der Hand von Dr. Luke (Pink, Lady Souvereign) drückt dem Song durchaus dessen Stempel auf. Die Handclaps inklusive Lachanfall kommen im Gegenzug dann doch durch und durch organisch daher. Die nicht nur durch die Hey Hey's" aufkommende spaßige Girlie-Attitüde kann einerseits als kindisch empfunden werden, andererseits aber auch einfach nur für gute Laune sorgen.
Der zweite Track I Can Do Better" ist laut eigener Aussage Avrils Lieblingssong auf diesem Album. Der Song kommt druckvoll daher, was nicht zuletzt am Schlagzeugspiel von Travis Barker (Ex-Blink 182, +44) liegt. Textlich gesehen handelt es sich hier einen dieser schon von früher bekannten Boy Bashing Songs", in dem Avril sich mal wieder über das Fehlverhalten eines männlichen Individuums auslässt. Gegen Ende kommt wieder diese Girlie-Attidüde hervor und mag wiederum gemischt aufgenommen werden, auch wenn man dieser Zwischenstrophe etwas Frisches kaum absprechen kann.
Frisch und sonnig geht es auch weiter. Mit einem Gefühl von Leichtigkeit fühlt man sich bei Runaway" konfrontiert. Der Song erinnert ein wenig an die Butch Walker / Tommy Lee Kollaboration von 2005. Der Text scheint anfangs völlig gegenteilig zum sommerlichen Vibe der Produktion zu laufen, mündet aber im Refrain in der Erkenntnis, dass man gerade an so einem Tag, an dem nichts klappen will, einfach mal alles links liegen lassen sollte um sich den schönen Dingen des Lebens hinzugeben: I just wanna scream and lose control, throw my hands up and let it go, forget about everything and runaway!"
Mit The Best Damn Thing" folgt der titelgebende Song des Albums und lässt den ein oder anderen Fan dann doch zuerst einmal verdutzt in die Gegend gucken. Einen guten Künstler macht es aus, dass er sich an neue Dinge herantraut. Und wenn er dann diese anderen Künstler mag und die Möglichkeit hat diese Einflüsse zu verarbeiten ist das etwas schönes." Diese Aussage stammt von Produzent Butch Walker (Fall Out Boy, Hot Hot Heat) welcher sich für diesen Song verantwortlich zeigt. Der Song vermischt verschiedenste Stile und ist in den Strophen am Hip Hop angelegt, melodiös in der Bridge und druckvoll im Refrain. Einen durchaus spaßigen cheerleaderartigen Zwischenteil gibt es gegen Ende noch obendrauf und fertig ist ein von zahlreichen Einflüssen inspiriertes aber am Ende sehr eigenes Stück Musik.
Ein Song wie ein Experiment, risikoreich nämlich nicht nur auf produktionstechnischer Ebene sondern auch im Text. Man könnte meinen Miss Lavigne ist sehr von sich eingenommen (I'm the best damn thing that your eyes have ever seen."), aber mehr als Plädoyer für das richtige Behandeln einer Frau ist es am Ende dann doch nicht, nur halt eben auf einer spaßigen Ebene an den Mann gebracht.
Wer vor lauter Experimenten und aufgrund des hohen Spaßfaktors Bedenken hat, dass Avril vielleicht nicht mehr in der Lage sei, gefühlvolle Balladen zu schreiben, kann mit dem Song When You're Gone" beruhigt werden.
Gefühlvoll beschreibt Avril hier, wie es ist, einen geliebten Menschen zu vermissen. Gut möglich, dass der Song aus den Erfahrungen des Getrenntseins, bedingt durch das Tourleben heraus entstanden ist. Die Aufrichtigkeit hinter jedem einzelnen Wort ist jedenfalls nicht zu überhören. Das letzte I miss you" zusammen mit den ausklingenden Pianoklängen unterstreicht noch einmal die Emotionalität, von der dieser Song getragen wird.
Weniger emotional, aber dafür umso mehr an alte Blink 182 Songs angelehnt ist Everything Back But You". Mit dem Song erfindet Avril das Rad nicht neu, das ist schon klar und ergibt sich schon alleine aus dem doch allgemein recht begrenzten Spielraum im diesem Lied zugrunde liegenden Pop-Punk Kontext. Dafür besticht der Song durch lustige Textzeilen wie I wish you were her, you left out the e". Das erinnert ein wenig an das Songwriting eines Jaret Raddick, ist also verspielt und augenzwinkert und beschließt somit perfekt die erste Hälfte des Albums.
Der Song Hot", den Avril mit ihrem Ex-Gitarristen Evan Taubenfeld geschrieben hat, besticht in erster Linie durch den doppeldeutigen Text. Das Verspielte findet hier definitiv den Höhepunkt, ist frei interpretierbar und dadurch je nach Auslegung dann auch dementsprechend heiß". Musikalisch ist der Song eher Standardwerk, was aber aufgrund der hohen Gesamtqualität des Albums nicht wirklich als negativ zu werten ist.
Mit Innocence" folgt Avrils bis jetzt beste Ballade. Der von Rob Cavallo (My Chemical Romance, Green Day) produzierte Song beschreibt einen perfekten Moment, eine perfekte Zeit. So etwas zu finden ist schwer genug, das dann aber auch zu würdigen ist oftmals noch viel schwerer, da man sich solcher Momente oftmals gar nicht bewusst ist. Eine bessere Formulierung als hier gegeben wird man schwer finden und Avrils emotionsgeladene Stimme trägt das Ganze den kompletten Song hindurch, sodass man nach diesen 3:52 Minuten glaubt, gerade einen dieser perfekten Momente erlebt zu haben.
I Don't Have To Try" beginnt mit Sprechgesang um nach wenigen Sekunden in Pop-Punk ähnliche Gitarren überzugehen und im Refrain dann förmlich zu explodieren. Der Refrain ist (für Avril Lavigne Verhältnisse) wirklich ein Brett. Der Song treibt und es brodelt an allen Ecken und Enden. Textlich ist der Song eher schwach, kann aber mit der wiederum augenzwinkernden Aussage Ich bin die Beste, die Meinung anderer ist mir egal" durchaus punkten, wenn man sich denn auf dieses Gefühl einlässt und entsprechend verwendet.
One Of Those Girls" wurde von Avrils Ehemann Deryck Whibley (Sum 41) produziert, was man dem Song durchaus anhört. Das ist als Gesamtbild positiv, wirkt allerdings an einer Stelle geklaut, was aber nur bei ganz genauer Betrachtung ins Auge fällt.
Textlich geht es diesmal den oberflächlichen Mädchen an den Kragen, welche den Männern den Kopf verdrehen, sich eigentlich nur für sich selber interessieren und somit das komplette Gegenteil zu Avril selber darstellen.
Auch Contagious" ist eine Zusammenarbeit mit Deryck und während der ersten 5 Sekunden denkt man unweigerlich an Blink 182's What's My Age Again". Wer jetzt Plagiat" ruft, dürfte schnell Lügen gestraft werden, da der Song in der Folge doch eine andere Richtung einschlägt. Der Song besticht wie so viele Andere auf diesem Album auch durch ein tolles Melodiegespür. Im Text zeigt Avril, dass man seinen Gefühlen gegenüber einem Menschen ruhig trauen kann, auch wenn das Umfeld anderer Meinung ist.
Der letzte Song des Albums ist Keep Holding On" welcher ja schon der Titelsong zum Fantasyfilm Eragon" war. Der Song fällt somit auch ein wenig aus dem restlichen Albumkontext und ist damit als letzter Song durchaus gut positioniert. Der Song, welcher textlich an den Freundschaftsappell des Films angelehnt ist, ist eine einzige Durchhalteparole und mit seinen Streichern durchaus opulent produziert. Da der Song ebenfalls eine Dr. Luke Produktion ist, zeigt sich in diesem Schlusssong gerade im Kontrast zum Opener Girlfriend" auch dessen Facettenreichtum, welcher somit einhergeht mit dem von Avril und diesem Album als Ganzem ist.

The Best Damn Thing" ist abschließend gesagt wirklich ein passender Titel für dieses Album. Ein bunter Stilmix, der aber durch und durch homogen wirkt. Das Album funktioniert als Komplettpaket genauso gut wie jeder Song im Einzelnen.
Es ist interessant zu sehen, dass ein spaßig fröhliches Album wie dieses am Ende dann doch soviel Aufmerksamkeit braucht, bis es sich einem ganz erschließt.

Ich beschließe die Rezension mit den Worten von Lukasz Gottwald:
This record is the next Avrilution"

Danke Avril!
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am 25. November 2012
Zum Album selber will ich eig. gar nicht soviel sagen. Let Go war sicher besser, aber als mehr oder weniger Avril-Fan würde ich dem Album so trotzdem noch 4 Sterne geben, wäre da nicht die offensichtliche Textzensur:

In "Girlfriend" heißt es eig. in der ersten Strophe "[..]and hell yeah, I'm a _motherf***ing_ princess [..]". Tjoar, bei der Version auf dem Album gibts an der Stelle halt <nichts>. In "I can do better" wird jedes "I'm sick of this _shit_, don't deny [..]" vorm Refrain zensiert. In "I don't have to try" gibts wieder mehrere "motherf***ing" zu zensieren, und in "Everything back but you" ist das "bitch" und "slut" unerwünscht. Eine weitere Stelle hab ich vergessen ...

Da frag ich mich doch, sind wir hier in Ami-Land oder warum muss man auch als nicht native-english-speaker vor solchen "Kraftausdrücken" beschützt werden?? Bin ich nicht mündig selbst zu entscheiden, ob ich mir solche Ausdrücke anhöre oder nicht?

Mag sein, dass mir das nur deswegen auffällt, weil ich die ungeschnittenen Tracks schon so gut kenne bzw. gekannt habe, als ich das Album dann doch noch gekauft habe (man darf raten woher ich die Tracks vorher hatte). Umso ärgerlicher ist es dann zu erfahren, dass man sich zensierte Ware gekauft hat, OHNE dass es gekennzeichnet wäre (oder wie kann ich das erkennen ?)! Da kann man sich schon fragen, wieso man dann die offiziellen Alben kaufen sollte, wenn mans im Netz auch so findet, und dann wie in diesem Fall auch noch unzensiert.

Sony, was soll der Mist (Das wird sicher nicht auf MS. Lavignes Mist gewachsen sein.)??
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2007
Im Folgenden werde ich jeden Song dieser Fassung von Avril Lavignes Album "The Best Damn Thing" bewerten und eine kurze Empfehlung als Abschluss geben. Alternativ zu dem Album gibt es noch eine Version mit einer DVD als Bonus, die die Entstehung des Albums dokumentiert. Allerdings ist auf der Audio CD dazu die deutsche Version von "Girlfriend" nicht zu finden, da die Fassung mit der DVD wohl für den internationalen Markt bestimmt ist und nicht nur für Deutschland.

1. Girlfriend (Radio Edit): Die erste Single-Auskopplung ist ziemlich gewöhnungsbedürftig. Ich dachte, als ich den Song das erste Mal hörte, dass das einer ihrer schlechtesten Stücke ist. Irgendwann wurde ich jedoch für diesen Song empfängnisbereit und nun finde ich ihn prima! Einige finden ihn mit der Zeit nervend, für mich wird "Girlfriend" bei jedem Hören besser und besser! Zusatzinfo: Bei dieser Version handelt es sich um die Radio Edit, die vom Text her "Clean Lyrics" vorweist. Bewertung: 5/5*

2. I Can Do Better (Clean Version): Ein Song, der gute Laune macht. Man merkt Avril richtig an, wie sehr ihr das Aufnehmen des Titels Spaß gemacht hat. Von allen Stücken auf "The Best Damn Thing" das wohl rockigste. Zusatzinfo: Es handelt sich bei dem Stück um eine "Clean Version". Wenn man einen Blick ins Booklet wirft und den Songtext zu "I Can Do Better" liest, dem fallen Lücken auf, die eigentlich "shit" zensieren. Bewertung: 4/5*

3. Runaway: Einer der besten Titel auf "The Best Damn Thing"! Die Strophen sind recht ruhig und beihnahe unspektakulär, aber der Refrain ist sehr mitreißerisch und rockig angelegt, sodass der Song schnell zum Ohrwurm wird. Bewertung: 5/5*

4. The Best Damn Thing: Die Melodie am Anfang des Songs klingt wie die von "Girlfriend". Die beiden Strophen sind in Ordnung, aber im Refrain herrscht eine gewisse Disharmonie: Er ist ziemlich überladen und der Text passt überhaupt nicht auf die Musik. Die Strophen sorgen noch dafür, dass das Titelstück kein kompletter Rohrkrepierer geworden ist. Schade eigentlich, denn der Song hat ziemlich viel Potenzial, aber der Refrain ist einfach nur Krach. Bewertung: 2/5*

5. When You're Gone: In der zweiten Single-Auskopplung wird Avril wieder ein wenig melancholischer. Es wird spekuliert, dass der Song genauso wie der Titel "Slipped Away" von ihrem Vorgängeralbum "Under My Skin" von Avrils verstorbenem Großvater handelt, dem sie mit "When You're Gone" abermals gedenkt. Obwohl "Slipped Away" für mich unerreichbar bleibt, ist die neuste Single-Auskopplung auch sehr gelungen. Mir gefällt sowieso die ruhige Avril viel besser als die rockige. Bewertung: 4/5*

6. Everything Back But You: Avrils Zitat zu dem Song: "In diesem Lied geht es um eine erfundene Geschichte über einen Kerl der auf einer Postkarte statt 'I wish you were here' (Ich wünschte du wärst hier) 'I wish you were her' (Ich wünschte du wärst sie) schreibt. So ungefähr." Der Song ist von der Melodie her nicht so mitreißend, aber der Text regt zum Schmunzeln an. Bewertung: 3/5*

7. Hot: Wie bei "Runaway" gibt es auch hier einen wunderbaren Refrain, der zum Mitrocken einlädt. Bewertung: 5/5*

8. Innocence: Mein persönlicher Lieblingstrack von "The Best Damn Thing"! Der Titel reiht sich zusammen mit "Slipped Away" und "Anything But Ordinary" (aus dem Album "Let Go") in meine Top-List ein. Der Song gefiel mir schon von Anfang an am Besten, da er melodisch und textlich sehr emotional ist, jedoch das auf - man staune - positive Weise. Bewertung: 5/5*

9. I Don't Have To Try: Mein "Skip It"-Track! Avrils Sprechgesang am Anfang des Songs ist einfach nur peinlich und der Song an sich ist eher unspektakulär und ein wenig uninspiriert. Bewertung: 2/5*

10. One of Those Girls / 11. Contagious: Knackige, kurzweilige Rockstücke, die kurz vor Ende des Albums gut platziert sind. Bewertung: 4/5*

12. Keep Holding On: Diese Ballade ist der Soundtrack zum Film "Eragon". Gefällt mir persönlich sehr gut. Bewertung: 5/5*

13. Girlfriend (German Version): Wohl als kleiner Bonus für die Fans gedacht, der abermals zum Schmunzeln anregt. Den Refrain von "Girlfriend" hat Avril in vielen verschiedenen Sprachen aufgenommen, darunter Französisch, Italienisch, Japanisch und Mandarin. Die-Hard-Fans sollten deshalb einmal im iTunes-Store vorbeischauen, da sind nämlich sämtliche Titel von "Girlfriend" verfügbar. Zusatzinfo: Bei dieser Version handelt es sich um eine explizite Fassung, die vom Text her "Dirty Lyrics" vorweist.
Bewertung: 5/5*

Zusammenfassung:
0 Songs mit 1 Stern
2 Songs mit 2 Sternen
1 Song mit 3 Sternen
4 Songs mit 4 Sternen
6 Songs mit 5 Sternen

Kritik: Avril Lavigne hat einmal behauptet, dass man "The Best Damn Thing" nicht so Ernst nehmen sollte, was ich nicht negativ verstehe: Das vorliegende Album ist eben ein reines Spaß-Album, das gute Laune verbreitet und nur bedingt zum Nachdenken über die Texte anregt. Es ist doch recht schön, dass Avril auch fröhlich sein kein. Im Vergleich mit dem eher melancholischen, jedoch großartigen Vorgängeralbum "Under My Skin" kann "The Best Damn Thing" nicht mithalten, aber es ist auch nur gering schlechter als die Debüt-CD "Let Go". Im Großen und Ganzen ist "The Best Damn Thing" nicht wirklich "The BEST Damn Thing", aber auch mitnichten "The WORST Damn Thing". Ich freue mich schon auf's nächste Album.
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am 28. November 2013
Da es sich hier um eine ältere Platte handelt, gibt es wohl kaum etwas über den Stil von Avril Lavigne zu sagen. Fakt ist jedenfalls, dass man es immer und immer wieder hören kann, ohne dass es einem zu viel oder langweilig wird. Der Kauf hat sich für mich persönlich gelohnt ;-) und wer ein Fan von Avril ist, wird es auch nicht bereuen hier zuzugreifen.
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am 12. Januar 2016
Das Album, die lieder und avril sind weltklasse!
Doch in diesen fall nicht wirklich, das album ist zensiert, jedes "Schimpfwort" wurde einfach zur hälfte rausgeschnitten und die lieder hören sich an diesen stellen schrecklich an... ist klar, ein toller text und dan kommt ein halbes, nicht mehr verständliches Wort.

In "I can do better" ist es besonders schlimm, man hört den text und auf einmal SHHHHHH....... und pause.

Kauft euch das album lieber bei jemand anderen, beidem es unzensiert ist !
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am 7. August 2014
Von allen ihrer Alben mag ich dieses hier am liebsten. Jeden Song kann schon auswendig,trällere in mit und die CD habe ich bestimmt schon hundert mal gehört. Und bisher gab es noch nie ein Album, wo jedes Lied mir sehr gut gefallen hat.
Jasmin, 13 Jahre
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am 9. Februar 2014
Die CD ist einfach hammer. War zwar eine etwas andere Avril aber die Songs sind cool. Viele waren durch Girlfriend skeptisch aber es sind kaum Songs so. Einige ruhige wie gewohnt und ein paar echt coole rockige. Beim Auto fahren eine eicht gute Unterhaltung
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am 10. Dezember 2013
Avril Lavigne - The Best Damn Thing (2007)

Hell yeah! Die selbsternannte „mother***** Princess“ scheint die sogenannten Profanities für sich entdeckt zu haben und wendet sie dementsprechend inflationär, im Vergleich zu den Vorgängeralben, an. Und auch sonst hat sie sich einem Image-Wechsel unterzogen. Weg vom etwas düsteren Vorgänger hin zu fröhlichen Melodien und vielen poppigen Hooks. Na, dann mal los!

Der Opener Girlfriend dürfte wohl hinreichend bekannt sein und steht stellvertretend für Avrils erweiterten Stil. Hier gibt es eine eingängige Hook im Refrain, schön poppig ausgefallen und mit elektronischen Drums und Handclapps versehen, und im Kontrast dazu eine ebenso eingängige Strophe, welche aber mit stürmischen Powerchords und einem flotten Textfluss ausgestattet wurde. Mag der Begriff „Pop Punk“ auch etwas paradox anmuten, so fasst Girlfriend diesen Musik-Stil gut zusammen: Eine Mischung aus catchigen Mainstream-Melodien, ausgestattet mit viel Glitzer und Glamour, und trotzdem der allgemeinen unperfekten, gitarrenrotzigen, powerchord-prahlerischen Attitüde des ursprünglichen Punks. Das mag nicht jedem schmecken, doch wer sich darauf einlassen kann, den erwarten weitere solcher tollen Stücke mit I can do better und Runaway. Letzteres packt sogar wieder eine der typischen eingängigen Avril-Melodien im Refrain aus, sodass auch fanatische Fans des Vorgängers wieder versöhnt sein dürften.
Ein Kuriosum stellt der Titeltrack The Best Damn Thing dar. Die Strophen sind arg amerikanisch-cheerleaderisch ausgefallen. Avril verlässt sich hier auf ungewöhnlichen, aber nach Gewöhnung doch greifenden, Sprechgesang. Die Bridge ist sich sogar nicht zu schade, dass typische „Give me an A!“ etc, auszupacken. Auf der anderen Seite gibt es aber wieder einen typischen und gut gelungenen, melodischen Avril-Refrain. Insgesamt klingt das Lied also ziemlich inhomogen.

Produktionstechnisch geht das Album voll in Ordnung. Nicht überproduziert und immer auf den Punkt, wie immer eben. Ein Prädikat, welches auch für Avrils Lyrics geht, obwohl die hübsche Kanadierin auf diesem Album gerade in einer „Mädche
n-liebt-Junge (oder manchmal auch nicht)-Phase“ stecken geblieben zu sein scheint. Das gilt auch für die etwas ernsteren Balladen. Diese bilden natürlich wieder das klassische Pop-Rock-Stereotyp und so setzt When you're gone auf ausladende Klavier- und Streicherbegleitung. Trotzdem scheint dieses Konzept aufzugehen, obwohl es auf dem ähnlichen Innocence nochmal ein gutes Stück besser gelungen ist. Die Melodie hier ist einfach wunderbar melancholisch, spannungsgeladen und zeigt auch Avrils nette Gesangskünste auf. Die Bridge beweist ebenfalls, was gelungener Spannungsaufbau bedeutet.

Allzu viele Balladen gibt es jedenfalls nicht und so wird man mit dem flotten, rockigen Pop-Punker Everything back but you wieder auf den Stand der Dinge zurück geholt, bevor man sich am perfekt gelungenen Lied Hot ergötzen kann. Melodie, Akkordfolge, Hook, beruhigte Bridge, treibender Rhythmus, kraftvolle Background-Gesänge zum Schluss. Mehr muss dazu nicht sagen.

Wenn das Album sich langsam den Ende zuneigt, gibt es mit I don't have to try nochmal ordentlich auf die Ohren. Obwohl es wieder mit Handclapps und Sprechgesang anfängt, verfällt es direkt danach in eine wirklich rotzige Rebellen-Rock-Stimmung. Eben eine musikalische Verbeugung vor Sk8er Boi, nur kompromissloser, mitreißender, härter und krachiger. Nach zwei netten Rocktiteln (insbesondere Contagious, aber auch One of those Girls) gibt es dann zum Schluss noch das Lied zum Eragon-Soundtrack Keep holding on, zu hören. Zwar nicht unbedingt notwendig, aber nett.

Fazit: The Best Damn Thing strotzt vor pink-fröhlicher Energie. Zugegeben: Manchmal ist dies etwas girly-haft ausgefallen und auch ansonsten kann man das neue Image entweder lieben oder hassen. Fakt ist aber: Das neue Album bereitet nicht nur kurzweilige Freuden! Ich würde sogar behaupten: Es ist der Maßstab für eine fröhliche Pop-Punk-Platte geworden.
Wertung: *****!!!
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am 5. Dezember 2012
Leider ist die Beurteilung etwas spät. Die Abwicklung der Bestellung war Super, ist meinem Musikgeschmack aber nicht mehr ganz Zeitgemäß & gibt meines Erachtens auch bessere, von daher "nur" 4 Sterne!
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