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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 19. August 2017
Ich finde das Album von Linkin Park einfach toll coole Songs tolle Sounds und Stimmen einfach Himmlisch auch die Technischen Details in den einzelnen Songs ich höre sie sehr gern
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am 6. August 2017
Das beste Linkin Park Album überhaupt. Sehr emotional aber auch trotzdem noch mit gewohnter härte. Absoluter Wiedererkennungswert. Ich liebe es!!!
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Diese Album ist wirklich Linkin Park typisch und meiner Meinung nach wirklich hörenswert. Besonders aber finde ich die Aufmachung im inneren des Albums wo man noch einiges mehr über die Band erfahren kann. Der Einleger ist gut geschrieben.
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am 5. Juni 2017
Klasse Album von Linkin Park.
Gewohnter Musikmix. Und gefühlt jeder Titel ein Volltreffer.
Eines der wenigen Alben die man ständig rauf und runter hören kann
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am 12. Mai 2007
Erst ein mal: Danke, an die Jungs von Linkin Park, dass sie uns wieder mit so einem suuper Album verwöhnen!

Zum Album: Linkin Park geht mit diesem Album wirklich in eine neue Richtung, ohne dabei aber ihren Stil zu verlieren.

Ehrlich gesagt, beim ersten Durchhören dachte ich: "Da fehlt mir ein bisschen Rock!" Doch nach und nach viel mir auf, dass das eigentlich gar nicht schlimm ist. Viele der Lieder haben einen anderen Stil als man erwartet hat, denn Linkin Park hat sich wirklich (hörbar) verändert. Ich finde, sie sind noch besser geworden. Ich habe bereits in meinem Freundeskreis gehört, dass das nicht mehr Linkin Park sei. Doch ich meine, man hört sofort beim Intro (Wake), dass es sich um LP handelt!

Mich hat "Minutes To Midnight" völlig überzeugt und ich freue mich darauf in Zukunft noch mehr von Linkin Park zu hören! Bitte hört nicht auf, Jungs!
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Bei Linkin Park fehlen mir irgendwie die richtigen Worte. Ist 'ne supergeile Band und Shadow of the day ist mein absoluter Lieblingssong. Und soeben habe ich eine Coverversion von diesem Song gehört und ich bin voll und ganz begeistert, wie genial Thomas Godoj diesen Song gecovert hat!!!!!!!!!!!
Ich kann Minutes to Midnight nur jedem empfehlen! Linkin Park ist 'ne geile Band, der Sänger hat 'ne Superstimme und nicht nur Shadow of the day ist 'n absolut geiler Song, sondern der Rest auch. Und schaut euch die DVD an: echt geil!!!!!!!!!!!!!!!! Für diese geile Band gibt's natürlich fünf Sterne mit ******!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Pete
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am 9. November 2013
Nach metoria ist das mein favorite. Die Lieder sind top. Besoders gemein ist What ive done, der tile song von Transformers
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am 7. Januar 2016
"Bleed it Out" und "What i've done", nicht zu vergessen "no more sorrow" muss man einfach gehört haben. Nicht das Beste, aber eines der Besten drei oder vier Albem von Linkin Park. Jedenfalls wenn man auf die härteren Jahre von Linkin Park steht.
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am 4. April 2017
Mit diesem Album haben Linkin Park zum ersten Mal auch sanfte Töne gezeigt. Man kann sagen, dass die Hälfte aus Rock und die andere Hälfte aus Pop-Liedern besteht, die aber dennoch die grandiose Klasse von Linkin Park wiederspiegeln.
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am 5. Juni 2009
So, nach knapp zwei Jahren habe ich mich doch dazu entschieden, mir das (noch) aktuelle Werk von Linkin Park zuzulegen. Ich war anfangs skeptisch, weil ich viel schlechtes gelesen hab, Kommentare wie "weichgespült" oder "grauenhaft" sind mir da noch im Kopf. Die Singleauskopplung "What I've done" gefiel mir zwar, blieb mir aber als recht einfältig im Kopf, weil nicht wirklich viel passiert. Da ich aber vor ein paar Tagen zufällig das Video zu "Given up" gesehen hab, habe ich "Minutes to Midnight" nun doch erworben.
Und ich war wirklich überrascht. Das Album, dass mit den oben genannten Worten angekündigt wurde, entpuppt sich als ein reifes, kreatives und abwechslungsreiches Glanzstück.
Klar ist: eingefleischte Fans des "Hybrid Theory"/"Meteora"-Sounds werden hiermit nur schwer glücklich. Das Album zeichnet sich durch folgendes aus:
*zwei "Bretter-Songs"
*fast gänzliche Entsorgung der Raps
*viele zwei-/mehrstimmige Gesangslinien
*poppige, eingängige Melodien
*zum Teil sehr ausgefallene Arrangements
*eine Hymne
*vier Highlights
Wo "Meteora", welches ich wirklich nicht schlecht finde, nach dem fünften Song nur noch wiederholt hat (Akkorde umgedreht, Raps in der Strophe, aggressiver Gesang im Refrain), glänzt "Minutes to Midnight" mit kreativem und vor allem abwechslungsreichen Songwriting. Der Sound des Albums ist zu dem wunderbar gelungen, die Abmischung der Instrumente stimmt und der allgemeine Klang ist sehr gut.

Hier die Songs in der Einzelbewertung:
1. Wake - 5 / 5
Als die ersten Töne erklangen dachte ich, nicht schon wieder so ein Sinnlos-Intro àla "Meteora". Aber dann setzen die Instrumente ein - und ich war begeistert. Kurz, aber kraftvoll.
2. Given up - 5 / 5
Hier präsentiert sich das erste von vier Highlights des Albums, gleichzeitig der erste "Bretter-Song". Der Song, denke ich, spricht auch die Fans der ersten beiden Alben an - insgesamt hartes Arrangement, eine brachiale Bridge und ein eingängig rockiger Refrain. Chester beweist hier direkt, dass er eine richtig geile Stimme hat und diese gekonnt einsetzen kann. Wo er sich früher in zu vielem Gekreische verloren hat, herrscht in diesem Song eine wunderbare Mischung: Clear-Gesang in den Strophen, aggressiver geht es im Refrain zu (ohne dabei eine Melodie zu verlieren) und am Ende der Bridge ertönt ein Scream, wie ich ihn selten von irgendeinem Screamer gehört habe. Sehr guter Song!
3. Leave out all the Rest - 4 / 5
Guter Song, eingängige Melodie, allgemein etwas ruhiger. Kein Highlight, aber ein guter Song.
4. Bleed it out - 5 / 5
Dieser Song tritt mit dem wohl ungewöhnlichsten Arrangement auf, das ich seit langem gehört habe. Zuallererst: Mr. Shinoda ist hier rappend zu hören. Der Song hat eine sehr gute Melodie im Refrain und ist allgemein sehr gut geworden. Das Arrangement, das vom Prinzip des Songs eigentlich brachial gestaltet hätte werden müssen, ist so ungewöhnlich konzipiert, dass der Song dadurch etwas besonderes bekommt.
5. Shadow of the Day - 4 / 5
Der Song hält meiner Meinung nach den Fans der ersten beiden Alben das rote Tuch vor die Nase. Es handelt sich hier um eine sehr poppige Ballade. Kaum Gitarren, die erst zum Ende des Songs aufgedreht werden, viel Melodie und absolut untypisch für Linkin Park. Zumindest im Bezug auf die frühere Zeit. Mir gefällt's.
6. What I've done - 4 / 5
Wenn der Song nicht durchgehend dieselben vier Akkorde wiederholen würde, hätte ich fünf vergeben. Aber es fehlt hier an der nötigen Kreativität. Der Song ist gut, eingängig und gut arrangiert. Aber es passiert zu wenig, dass ich die volle Punktzahl geben könnte.
7. Hands held high - 5 / 5
Hier sehe ich die oben angekündigte Hymne und das zweite Highlight des Albums. Der Song ist komplett ruhig - aber unheimlich genial. Die Linie des Songs erinnert mich wirklich an eine Hymne. An sich völlig unpassend bilden sich über diese Grundlage Mike Shinoda's Raps - und auf eine seltsame Weise passt das perfekt in das Bild. Für den Refrain setzt der Redefluss aus und lässt Chester eine mehrstimmigen Chor vortragen, der mir Gänsehaut bereitet hat. Der Song lässt einen in Gedanken versunken zurück, definitiv einer der besten Songs des Albums.
8. No more Sorrow - 5 / 5
Hier der zweite und letzte "Bretter-Song" des Albums. Viel lässt sich hier nicht sagen, dieser Song dürfte den Fans der ersten Stunde auf jeden Fall gefallen. Abwechslungsreich und wirklich gut gelungen.
9. Valentine's Day - 4 /5
Hier haben wir einen Song, der, ähnlich wie "What I've done", sehr radiotauglich ist. Sehr nett anzuhören, kein Highlight, aber ein guter Song der sich perfekt in das Gesamtbild des Albums einfügt.
10. In between - 5 / 5
Es folgt eine sehr zurückhaltende Ballade, gesungen (!) von Mr. Shinoda. Das macht er auch wirklich gut, der Song hat eine tolle Melodie und bleibt schnell im Kopf. Sehr Linkin Park untypisch, aber meiner Meinung nach sehr gut.
11. In Pieces - 5 / 5
Hier haben wir das dritte Highlight. Der Song glänzt vor allem durch seinen beständigen Aufbau. Es fängt sehr zurückhaltend an, langsam baut sich der Song auf und kommt in einem wirklich genialen letzten Refrain an. Gerade dieser glänzt durch die, wie ich finde, genialste Melodie (sowohl die Akkordlinie, als auch die Gesangsmelodie) des Albums. Ein sehr, sehr geiler Song!
12. The little Things give you away - 5 / 5
Mit dem letzten Song des Albums präsentiert sich auch das letzte Highlight. Einen besseren Abschlusssong hätte man nicht wählen können. Auch hier wird sehr zurückhaltend begonnen, aber auch hier wird der Song langsam aufgebaut. Das Schlagzeug ist hier überraschend und nach diesem Anfang unerwartend kreativ. Allgemein die Schlagzeugarbeit in dem Song ist sehr genial. Dann: Der Abschluss beginnt - eine epische Melodie, die immer bombastischere Ausmaße im Arrangement nimmt. Das Solo hat sehr schöne Melodien, ist aber etwas lieb- und gefühllos gespielt. Aber darüber sieht man direkt danach hinweg. Chester beginnt mit einer wunderschönen Melodie, dann kommt eine weitere Stimme von Mike und wenig später die dritte Stimme von Chester hinzu. Die hohe Gesangsmelodie ist mittlerweile zweistimmig und die zwei Stimmen bilden eine großartige kanonähnliche Fläche. Dann setzt alles aus, nur noch leise Streicher sind unter den vier Stimmen zu hören, mit denen das Album seinen Abschluss findet, der einen mit einem Gefühl zurücklässt, dass man gerade etwas sehr großes erlebt hat.

Und genau das habe ich von Linkin Park nicht erwartet. Einen Abschlusstrack, der dieses Gefühl in mir auslöst. Von den zwölf Songs sind nur vier, die einen Stern weniger bekommen und vier Songs, die absolut genial sind. Das Album ist durchweg genial, mehr fällt mir dazu nicht ein. Ich hätte nicht erwartet, dass diese Gruppe sich zu einer Band entwickelt, die so ausgefeilte, wunderschöne Musik machen kann und dabei trotzdem noch Elemente ihrer Wurzeln zu bewahren.
Fazit: Man muss sich auf etwas Neues einlassen, denn es ist definitiv kein traditionelles Linkin Park Album, aber wenn man sich auf diese neue Stilrichtung einlässt, wird man sehr schnell von "Minutes to Midnight" gefesselt. Absolute Kaufempfehlung!
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