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Kundenrezensionen

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am 14. März 2009
Leider lässt sich das Gästebuch auf [...] nicht laden. Darum schreibe ich hier in den Blog.
Nachdem ich den Film gesehen und nachträglich die Kritiken gelesen habe, kann ich nicht so recht verstehen, warum dieser so negative Beurteilungen bekommen hat. Ist es immer noch das "Vogel-Strauss-Syndrom"?
Er zeigt auf, was Frauen emotional nach einem Verbrechen im Gang durch die Gesetzesmühlen durchmachen müssen und beinhaltet dabei nur einen Bruchteil davon, wie es in der Realität wirklich abläuft. Es wird nichts verherrlicht, denn dann würde es dem Inhalt an Ausdruckskraft fehlen.
Dass die Rahmenhandlung lahm herüber kommt, ohne geht es nun mal nicht, kann ich so nicht sagen. Vielleicht ist einigen der innere Gewissenskonflikt des Eddie nicht gleich aufgefallen und erwarten hier einen Thriller voller Action. Geht in diesem Fall aber nicht.
Wer sich nach dem Hauptfilm noch das Bonusmatierial genau angesehen und -gehört hat, wird spätestens, wenn er willig seine Vorurteile ablegen konnte, den genauen Sinn verstehen und den Film besser bewerten können.
Der Film ist ab 16.J. zugelassen, dass da reale Vergewaltigungsszenen nicht als lustiger One-Night-Stand dargestellt werden, sollte jedem klar sein.
Fazit: Alles in allem ... ein wahrheitsgemäß gelungener Film mit wirklich guter Darstellung der Schauspieler. Es ist mit Sicherheit nicht leicht gewesen, sich in die Seele der Opfer einzufühlen und dies dann dem Zuschauer an Emotionen so herüber zu bringen.

Jenny
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am 16. Oktober 2007
"One Way" ist einer jener Filme, welcher mir wohl fast entgangen wäre, hätte ich mich an Medien und irgendwelchen Stimmungsmachern orientiert. Denn, soviel gleich zu Beginn, so schlecht wie er abgestempelt wird ist er keinesfalls. Des Weiteren erhebt der Film auch wohl kaum den Anspruch großes Hollywood-Kino bieten zu wollen - insofern ein auf jeden Fall gelungener Film.

Auf die Handlung gehe ich an dieser Stelle nicht weitere ein, da zumindest diese ohnehin schon bekannt sein dürfte. Sicherlich besitzt der Film einige Logikfehler (Nachweisbarkeit einer Vergewaltigung etc...), doch kann man auch darüber gut hinwegsehen. Dafür konnten, zumindest mich, die Darsteller durchweg überzeugen, selbst wenn man einen Eric Roberts mindestens die erste Hälfte des Filmes nicht zu Gesicht bekommt. Til Schweiger macht seine Sache nicht nur als Darsteller (da ja auch Produzent) gut, jedoch glaube ich ihn wohl lieber in weniger emotionalen Filmen zu sehen - aber keinesfalls eine nicht gute Leistung seinerseits. Aber auch die weitere Charaktere kommen durchaus gut und echt rüber.

Ebenso besitzt der Film keinerlei großartigen Durchhänger, sondern ist flüssig und an einem Stück gut erzählt. Zwar mögen Freunde des Genres darin sowie wohl auch am Finale nicht recht viel neues finden, jedoch sorgt der Film für eine allemal gute Unterhaltung. Nicht zuletzt auch aufgrund einer gut gelungenen Musikalischen Unterhaltung.

Im Endeffekt sollte sich jeder erst mal selber ein Bild über One Way" machen und den Film nicht vorab verurteilen, womöglich ohne ihn überhaupt gesehen zu haben. Er bietet mit über 110 Minuten durchweg gute Unterhaltung und welchen Zweck sollte ein Film besser mit sich bringen? Wohl keinen. Somit meiner Meinung nach ein durchaus empfehlenswerter Streifen, welcher mich mit Spannung auf die Zukunft eines Til Schweiger in der Rolle des Produzenten blicken lässt - gute Leistung Hr. Schweiger!
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am 18. Februar 2013
Ein grandioser Film mit wirklich schweren Stoff. Viele bemängeln die Brutalität bzw. die dauer der harten Szenen, aber ich finde diese sind genau richtig um sich in das Opfer hineinzuversetzen. Ein wirklich bewegende Film, der einem bis ins Mark geht. Ich kann ihn nur empfehlen für alle die nicht auf 08/15 und friede freude eierkuchen stehen.
Bisher der beste Rachefilm
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am 7. September 2013
Ich habe nicht viel erwartet, als ich die DVD gestartet habe. Nachdem ich "Schutzengel" mit Til Schweiger gesehen habe, war ich bei "One Way" auf alles eher negative gefasst. In letzter Zeit sah man Til Schweiger entweder in Komödien, die längst nicht mehr so witzig sind wie früher oder als übertriebenen Action Super Helden. In "One Way" hat er mich angenehm überrascht. Ich finde, er spielt hier überzeugend wie lange nicht, was wohl auch daran liegt, dass die Figur, die er darstellt, ein bisschen facettenreicher ist als sonst so in seinen Filmen der letzten Zeit. Insgesamt ist der Film stimmig, spannend und gut erzählt. Es gibt weitaus schlechtere Filme mit schlechteren Darstellern. Hier passt für mich alles gut zusammen.
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One Way ist ein für Til Schweiger ungewöhnlicher Film - zumindest wenn man ihn eher aus Knocking on Heavens Door, Der bewegte Mann, Der Eisbär oder Manta Manta kennt. One Way ist ernst, tiefründig, aber richtig gut. Hier gibt es keinen Witz wie in Keinohrhasen und Zweiohrküken, nicht den unterschwelligen humorigen Charme eines Barfuß - hier bietet uns Schweiger mal einen richtig überzeugend gedrehtes Psychodrama. Im Mittelpunkt steht Schweiger als Werbeprofi Eddie Schweiger der die Firma seines zukünftigen Schwiegervaters ganz nach vorne gebracht hat. Er ist ganz oben, soll zum Geschäftspartner werden und die Heirat ist auch nur noch Formsache. Doch leider hat Eddie ein Laster - er steigt gerne mit der einen oder anderen Nachbarin mal in die Kiste.

Moral hin oder her - das ist noch nicht der Kern des Problems: Zu denjenigen, die er einfach zu seinen besten Kumpeln zählt, gehört auch eine Kollegin, mit der er schon lange zusammen arbeitet. Die beiden verstehen sich gut, würden sprichwörtlich gemeinsam Pferde stehlen gehen, aber niemals auf die Idee kommen, dem anderen an die Wäsche zu gehen. Als diese Kollegin vom Bruder seiner Zukünftigen brutal vergewaltigt wird, gerät Eddie in eine Zwickmühle. Denn so sehr wie er für das Opfer, seine langjährige Freundin, sprechen will, so sehr wird er auf der anderen Seite von seinem zukünftigen Schwager und Schwiegervater sowie dessen ganzer Familie unter Druck gesetzt. Entweder Eddie hält die Klappe oder er kann Hochzeit und Job vergessen.

In der Folge entbrennt ein innerer Psycho-Terror, einmal in Eddie, der weder ein noch aus weiß, einmal in der Kollegin, die das Opfer des Bruders wurde (denn ihr glaubt niemand so recht, nachdem sie im Teenager-Alter bereits einmal Anzeige gegen Unbekannt wegen Vergewaltigung gestellt hat, mit einer unglaublichen Geschichte die sich niemals beweisen ließ) und nicht zuletzt auch in Eddies designierter Gattin, die ihm nach und nach mit seinen Seitensprüngen auf die Schliche kommt und zugleich aber auch zunehmend das Verhalten der eigenen Familie in Frage stellt.

Spannend, packend, gut inszeniert, wer nur irgendetwas für Psycho-Thriller übrig hat, der sollte sich diesen in keinem Fall entgehen lassen. Schweiger beweißt hier eindeutig, dass er auch anders kann, als nur witzige Kommödien zu drehen. One Way fesselt, One Way weckt auf, über One Way redet man nach dem Abspann. Einfach ein perfekter Thriller. Qualitativ einschließlich Bonusmaterial stimmt an dieser DVD, nebenbei bemerkt, auch schlichtweg alles.
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am 30. Oktober 2007
Eigentlich mag ich Til Schweiger nicht, aber die Überredeungskünste meiner Freunde brachten mich dazu, den Film auszuleihen.

Zu der Story: Mann betrügt Verlobte, Arbeitskollegin (Freundin) wird von Bruder der Verlobten vergewaltigt. Mann will diesen zur Rechenschaft ziehen, wird aber mit Beweisfotos seines Fremdgehens erpresst. Mann muss sich nun entscheiden: hilft er seiner Arbeitskollegin und verliert seine Verlobte und Job oder hält er zum Täter und behält Frau und Firma?

Vorab kann ich eines sagen: für einen lustigen Filmabend ist er in keinem Fall geeignet. Während des ganzen Films herrscht eine dermaßige Anpannung, so dass ich nicht eine einzige Chips runterbekommen habe.
Der Film ist so konfliktreich und mit menschlichen Defiziten ausgestattet, das man manchmal nicht weiß, zu wem man "halten" soll.
Die schauspielerische Leistung ist hervorragend!!! Sebastien Roberts und auch die Hauptdarstellerin spielen dermaßen überzeugend, dass einem die Spucke wegbleibt. Til Schweiger hingegen, kommt ein wenig langweilig herüber, zumal er sich im Deutschen selbst synchronisiert und sich das schrecklich anhört.

Zu folgendem Punkt des anderen Rezensenten:

"Weshalb lügt Til Schweiger überhaupt im Zeugenstand??? Til will sich raushalten, sagt (wahrheitsgemäss!) aus, er habe nichts gesehen"
- So ist das nicht. Er wird gefragt, ob er das Vergewaltigungsopfer am nächsten Morgen aufgelöst in Parkhaus gefunden hat und er verneint es. Er sagt, beide hätten am Abend zuvor die Firma gemeinsam verlassen! Somit stellt er das Opfer als Lügnerin da, weil sie aussagt, sie sie in der Firma vergewaltigt worden!
Aber einen Kritikpunkt gibt es tatsächlich: mit den heutigen Methoden ist es durchaus möglich eine Vergewaltigung nachzuweisen.
Aber manchmal muss man eben Film Film sein lassen.

Das Auftauchen des "schwarzen Mannes", der dem Opfer hilft über die schrecklichen Taten hinwegzukommen, die Mutter, die Ihren Sohn bis zum Schluss hin rechtfertigt, und auch die abgründige Offenbarung des Familienclans im Gerichtssaal, machen den Film in Details so menschlich. Das hätte ich Til Schweiger nicht zugetraut.

Bis zum Ende hin wusste ich nicht, wer jetzt tatsächlich für den Mord des Vergewaltigers zur Rechenschaft gezogen wird.
Das Opfer schlussendlich zur Selbstjustiz greifen, wird in Filmen oft behandelt, aber selten so aufreibend wie in diesem.

Also absolut empfehlenswert!
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am 10. September 2007
Das Thema des Films und die darin explizit gezeigten moralischen Abgründe sind definitiv nichts für schwache Nerven. Ein Film, der durch seine raffinierten Handlungsverlauf fesselt, aber durch seine Thematik und drastischen Szenen auch verstört. Das ist kein Film für "zwischendurch" oder zur reinen Unterhaltung, sondern es bedarf gewisser mentaler Auseinandersetzung mit dem Thema. Insofern ist es kein Wunder, dass der Film stark gegensätzliche Kritiken erhält, denn er polarisiert tatsächlich.

Das geringe Budget merkt man dem Film in keinster Weise an. Die Optik und die Darsteller-Liga lassen eigentlich auf ein viel höheres Budget schließen, als das mit 7 Million Dollar tatsächlich der Fall war.
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am 30. Juli 2008
Ich habe diesen Film durch Zufall gesehen und war absolut begeistert.
Ich kann nur Empfehlen sich diesen Film anzuschauen und sich seine eingene Meinung zu bilden. Ich finde nicht nur die Schauspielerischen Leistungen hervorragend, auch die musikalische Untermalung ist so gut gelungen, das ich mir den Soundtrack kaufen musste.
Also anschauen und nicht von den vielen Hobby-Filmkritikern beeinflussen lassen.
Jeder hat ja nun mal seinen eigenen Geschmack!
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am 7. Januar 2013
Das zentrale Thema ist die Vergewaltigung einer jungen Frau und ob ihr die Umstände ermöglichen, wieder mit sich selbst und dem Leben zurecht zu kommen. Dabei gibt es Verstrickungen und die eine oder andere "Strafe" für die Selbstgerechten.

Schweiger hat sich hier mit dem "Weißen Ring" schlau gemacht und bringt das Thema in einem Thriller verpackt zu einem Ende, für das er sehr kritisiert worden ist. Wozu er in einem Radio Gespräch (das mich dazu bewegte den Film im Kino zu sehen) meinte, dass dieses kritisierte "Verhalten" in andernen Filmen schlimmer dargestellt wird und dort als "Unterhaltung" problemlos akzeptiert wird.
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am 30. Oktober 2007
Ich war wirklich sehr angenehm überrascht von diesem Film, nachdem er ziemlich miese Kritiken bekommen hatte. Sogar von Verherrlichung von Selbstjustiz war die Sprache (z.B. bei Sat.1).

Diese Kritiken sind in meinen Augen völliger Müll, da hier glaubfaft dargestellt wird, wie es einem Vergewaltigungsopfer in unserem Justizsystem leider zu oft ergeht, nämlich Täterschutz vor Opferschutz. Ein sehr emotionaler Film, der sehr bewegend ist.
Dabei können die Schauspieler allesamt überzeugen, auch Til Schweiger!

Das einzige was zum 5ten Stern fehlt ist die Qualität der DVD. Das Bild hätte etwas schärfer sein können, in den Nahaufnahmen ist es etwas grobkörnig. Und beim Bonusmaterial, das super Erläuterungen von Til Schweiger enthält, hätten ruhig noch die anderen Darsteller zur Rede kommen dürfen.

Letzten Endes aber auf jeden Fall eine Kaufempfehlung für einen der mutigsten Filme in letzter Zeit.
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