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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
376
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am 18. April 2017
Das meiste wurde bereits gesagt. Wer den Film Memento, ebenso von Chris Nolan, kennt, wird mit diesem Film seine Freude haben. Es wäre auch nicht verkehrt, der Handlung konzentriert zu folgen. Im Film springen die Handlungen immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Es ist also kein Film, den man so nebenbei laufen lassen sollte, ähnlich, wie eben bei Memento. Ganz besonders interessant ist, dass es bis zum Schluss immer wieder neue Überraschungen gibt. Alles in allem ein absoluter Top-Film ohne irgendwelcher Mängel. Deshalb beste Bewertung.
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am 22. April 2017
Das schöne an dem Film ist, dass er wenn man die Auflösung kennt, immernoch funktioniert und vielleicht sogar noch besser wird. Daher empfehle ich dringend ihn ein paar Wochen nach dem ersten mal gucken einfach noch ein zweites mal zu sehen.
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am 21. Juni 2017
Der Film ist "typisch Nolan". Er bietet Unterhaltung, Mystery und am Ende einen feinen Twist. Ich sehe ihn mir immer wieder sehr gerne an, vor allem aufgrund der guten Leistung von Bale. Ein Tipp für alle, die den Film noch nicht gesehen haben: Lasst euch von der ersten Hälfte des Films nicht abschrecken. Am besten sieht man ihn, um die Zeitsprünge besser zu verstehen, ein weiteres mal an.

Wer so wie ich auf Filme steht, die das gewisse Extra bieten und nicht das klassische "Hau-Drauf-Action-Popcorn-Kino"-Konzept verfolgen, sollte hier auf jeden Fall zugreifen (genauso wie bei allen anderen Filmen von Nolan!)
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am 5. Juni 2017
Ich bin großer Fan vieler Filme von Christopher Nolan, von daher war The Prestige fast Pflicht. Es ist ein sehr guter und spannender Film, der sich wie bei Nolan so häufig um die Umsetzung des Unmachbaren hadrehtndelt. Die Stimmung zweier Magier im London des 19. Jahrhunderts passt sehr gut zu diesem Thema. Christian Bale und Hugh Jackman sind m.E. ausgezeichnet für die Rollen der konkurrierenden Magier.
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am 23. Juni 2017
Hab mir den Film gerade angeschaut und ich muss einfach sagen. Meisterhafter Film mit top Schauspielern, vor allem bekannt durch "Wolverine", "Lucy" und "Batman". Der Film zieht einem "magisch in seinen Bann vom Anfang bis zum Schluß. Besonders der Plot- Twiat am Ende ist einfach der Hammer^^
Wer nicht auf durchschnitts Filme steht und mal etwas sehenswertes geboten bekommen werden möchte , dem kann ich diesen Film nur empfeheln
Ganz klare 5 * Wertung von mir !
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am 30. April 2017
allerdings typisch amerikanisches Kino. Eine handvoll Superstars, eine mysteriöse Geschichte, wenig Handlung. Vielleicht habe ich schon zu viele Filme dieser Art gesehen, mir erschien alles durchschaubar.
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am 15. Juni 2017
Ich fühlte mich mit dem Film wirklich sehr gut unterhalten.
Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass ein wesentliches Element des Films tatsächlich in die Märchenwelt und nicht in die Welt der Magie gehört.
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am 4. Juni 2007
Als ich mir die DVD anschaffte war mir nur eines klar, es geht um Zauberer und Hugh Jackman und Christian Bale spielen die Hauptrollen. Ich gestehe, im Grunde zogen mich diese beiden Namen geradezu magnetisch an die Kasse und anschließend vor meinen Fernseher.

Und ich wurde nicht enttäuscht.

Ein raffiniertes Ränkespiel der Magie begann. Mitunter begann mein Gehirn zu kriminalisieren wo noch gar kein Mord geschehen war. Gab es überhaupt einen Mord? Kann man etwas töten das eigentlich nicht existiert? Oder existiert es automatisch mit der kurzfristigen Erschaffung?

Meine Sympathien neigten sich überaus schnell der Seite Hugh Jackman's zu. Allzu schnell vorverurteilte ich Christian Bale in seiner Rolle und unterstellte ihm von Anfang an einen rücksichtslosen Zug der auch über Leichen ging. Hatte ich damit Recht? Ja und Nein, doch mehr sei hierzu nicht verraten. Schließlich soll Jeder der sich diesen Film zum ersten Mal ansieht die selbe Spannung empfinden dürfen wie ich und vor allem mitdenken können. Ganz wie ich es tat. Hin und wieder schlug mein Gehirn Purzelbäume, doch am Ende hatte ich die halbe Lösung parat. Doch auch in diesem triumphalen Moment der Selbstbestätigung wurde mir von den Machern dieses Filmes wieder vor Augen geführt das manchmal das Auge schneller ist als das Gehirn und sie fuhren mit einer weiteren überraschenden Wendung auf.

Am Ende war ich mir nicht mehr im Klaren darüber ob ich nun wirklich Hugh Jackman's Seite vertrat, oder doch zu Christian Bale's Seite übergewechselt war.

Der Abspann ließ mich nachdenklich zurück. Aber keineswegs enttäuscht!

Hier wurde mit den Sinnen des Zuschauers in derart perfider Weise gespielt, das er am Ende selbst nicht mehr so Recht wußte, was er von der ganzen Sache halten sollte. Nicht weil der Film nichts taugt. Nein, viel besser. Weil er seinen Sinnen danach nicht mehr trauen konnte. Manchmal ist es einfach alles mehr Schein als Sein.

Was die Leistung der Schauspieler angeht muß man wohl zu hervorragenden Akteuren wie Hugh Jackman und Christian Bale nicht mehr viel sagen. Michael Caine paßt in seine Rolle, konnte jedoch auf Grund eben dieser zurückgenommenen Rollen nicht sein ganzes Können auspielen. Was jedoch die ach so hochgelobte Scarlett Johansson angeht kann ich ebenso wie nach Die Insel" nur wieder sagen: Was herrje finden nur alle an diesem untalentierten Puppengesicht? Ihre Mimik bietet im Laufe des Filmes genau zwei Gesichter und diese nicht einmal besonders überzeugend. Außer einer zweifellos hübschen Larve hat sie einfach nichts zu bieten. Es wäre besser sie würde über einen Laufsteg stochern und nicht guten Filmen und guten Schauspielerinnen eine Möglichkeit zum agieren zu nehmen. Wenn ich mir da die absolut überzeugenden Leistungen der beiden anderen weiblichen Akteurinnen in diesem Streifen ansehe, dann kann ich über die Wahl Scarlett Johanssons nur den Kopf schütteln. Ich nehme an sie hat bekannte Eltern, denn nur so kann sie eigentlich zum Film gekommen sein.
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am 22. November 2015
Ein Film, den man mit aller Aufmerksamkeit verfolgen muß, um der Story, die in verschiedenen Zeitebenen erzählt wird, immer folgen zu können. Das Problem an dieser Erzählweise ist allerdings, dass die Spannung etwas verloren geht. Aber ich kann ihn nur weiter Empfehlen und finde ihn Sehenswert! ... es ist halt eine Ansichtssache und nur meine persönliche Meinung.
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am 27. Juli 2009
Als ich damals in meiner TV-Zeitschrift den Film glücklicherweise gesehen habe war ich sehr zwiegespalten. Top Stars in diesem Umfang in einen Film zu bringen erfordert Mut.Ob das Prinzip der Quantität aufgehen kann?

Zum Glück wird die Quantität mit Qualität "gepaart".
Scarlett Johansson scheint wie gemacht für die älteren Frisuren und Kostüme und spielt die Rolle der zwischen den fronten verwickelten Frau sehr gut.
Zur Leistung von Michael Caine muss man ebenfalls nichts mehr sagen. Seine Synchronstimme allein sorgt bei mir schon für Gänsehaut.

Auch Hugh Jackman kann voll in seiner Rolle als besessener Magier überzeugen.
(Die Liste kann noch weiter fortgeführt werden, es gibt keine Hauptrolle die keinen gelungenen Auftritt hinlegt)

>Die Darsteller stimmen. Der Rest auch?
Ja, der Rest auch. Eigentlich bin ich nur wenig für Magie empfänglich, dennoch hat mich der Film einfach umgehauen.
Das hängt von mehreren Komponenten ab. Zum einen sind das die zahlreichen Überraschungen und Wendungen des Films, allerdings auch die Geschihte an sich. Interessant ist dabei auch "Der Blick hinter die Kulissen" der Zaubertricks.
Über einen langen Zeitraum hinweg weiß der Zuschauer eigentlich gar nichts und findet den Film trotzdem schon spannend. Wenn dann erst die Sache verraten wird (ich will nicht spoilern, das wäre hier wirklich ein Verbrechen..) muss man einfach ein wenig in sich selbst reingrinsen und denkt: WOW!

Die Atmosphäre dieser Pionierszeit der Elektrifikation wird sehr gut eingefangen. Und da es hier einige gibt die 2 Sachen bemängeln:
1) Wer den Film nicht zu Ende guckt, versteht GAR NICHTS und sollte keine Rezension schreiben
2) Die Bildqualität ist meiner Meinung nach normal gut, und nicht katastrophal wie von mindestens einem beschrieben...

Einer der spannendsten und überzeugendsten Filme die einen einfach mitreissen und einer, der, je öfter man ihn ansieht, desto besser wird er.
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