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Soulicious
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. September 2011
Das Video von Sexual Healing, hat wohl sehr viel Ähnlichkeit mit dem Video von Joe Cocker 'You Can Leave Your Hat On' von 1986. Also kann die Idee zum Video nicht so ganz neu gewesen sein.
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am 19. August 2011
Ich hoffe, dass Sarah Connor endlich in einer Endlosschleife von Schwangerschaften mit kleinwüchsigen Männern und Castingshows im Privatfernsehen festhängt, damit der Welt ein Machwerk wie Dieses künftig erspart bleibt.
Jede Originalversion der gecoverten Stücke ist, teilweise um Lichtjahre, besser als Frau Connors Versionen, und bei manchen Stücken muss man sich fragen, welche tauben und unmusikalischen Menschen man dafür verantwortlich machen kann, um ihnen, wenn die musikalische Revolution da war, den Prozess machen zu können.
Welche Facette Frau Connor ihrem Image mit diesem Album auch immer zufügen wollte - herausgekommen ist das, worauf eine Zeile von Sven Regener und Element of Crime am besten passt: "...und das ist immer Delmenhorst."
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am 24. November 2010
Nun, wer "klassischen" Soul erwartet, dürfte enttäuscht sein. Aber ich muss zu meiner eigenen Überraschung gestehen, dass dieses Album mich wirklich begeistert. Hier konnte ich zum ersten Mal Sarah Connor als Künstlerin heraushören. Und ich finde, dass jede Zeit seine eigene Musik hat. Diese Interpretationen sind völlig legitim und absolut empfehlenswert.
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am 31. Dezember 2009
Na, das war ja nichts. Ich mag Sarah Connor und ihre Musik. Finde alle Alben echt gelungen. Aber das hier war nichts. Habe keinen Fave. Beim nächsten Mal wieder!
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am 9. März 2009
Sarah Connor war für mich bisher alles, aber keine gute Sängerin. Welch' eine Überraschung liefert dieses Album. Wenn Sie diese Leistung dauerhaft konservieren könnte, würde ich künftige Alben blind kaufen. Absoluter Oberhammer - bis auf den letzten Titel keine Schwächen.
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am 5. Dezember 2008
Für sich genommen finde ich "Soulicious" nicht schlecht. Sarah singt sehr gut, aber den Vergleich mit den Originalen sollte man besser lassen. Es ist nicht wirklich "Soul", was man hier zu hören bekommt, sondern Popmusik. Das typische Soulfeeling, wie man es von den originalen Vertretern des Genres kennt, wird nicht erreicht. So vergebe ich drei Sterne für eine CD, die ich wie gesagt nicht schlecht finde, die sich aber auch nicht einordnen lässt: Ein Experiment mit durchschnittlichem Ergebnis.
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am 2. Januar 2008
Ein perfektes Album ist für mich dann, wenn man es auch nebenbei von etwas laufen lassen kann, und nicht nervt. Und das tut dieses Album schon. Die einzelnen Songs kann man gut anhören, sind aber auch nicht Top (Wenn man sowie so davon absieht, dass sie gecovert sind. Doch alle gemischt auf dem Album nerven.
Sarah Connor kann so viel, sie kann super Balladen singen. Und vor allem sind ihre NEUEN Songs immer super. Und dieses Album ist keins von Beiden.
Das einzige Lied, dass super ist, und mir fast besser als das Original gefällt, ist "Son of a preacher man". Das kann singt sie richtig rockig, das überzeugt richtig!
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am 22. Oktober 2007
Gute Güte, was für ein seichtes und vor allem unterdurchschnittliches Album. Als Zuhörer bekommt man schnell den Eindruck, das Album ist mit der heißen Nadel gestrickt.
Laues Popfutter aus der qualitativ unteren Schublade.
Ihrer Fähigkeiten eigentlich nicht würdig, geht man mal davon aus, was schon von ihr im TV zu hören war, aber da wird ja auch schon genug am Mischpult manipuliert.
Wer diese CD unbedingt haben muss, sollte auf einen Angebotspreis warten oder einfach ein paar Monate warten bis die verramscht wird für 5-8 Euro als Ladenhüterware.
Leider gibt es keine minus 10 Sterne !!!!
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am 7. Oktober 2007
sarah kann wunderbar singen, besonders gelungen ist die cd 'Soulicious'
bei der sie vom 'berlin pops orchestra begleitet wurde.
neben der cd, die man auf alle fälle haben muss, kann ich auch noch den großartigen dirgenten und geiger, vom orchester, joris bartsch buhle empfehlen.

für ihn kann man noch bis zum 14. oktober abstimmen. mehr infos gibt es auf meiner/unsere homepage.

ansonsten kauft weiterhin fleissig die cd von sarah...
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am 19. August 2007
Sarah, was hast du nur gemacht? Zuerst einen Super Back Come mit From Zero to hero hingelegt und deinem Album Naughty but nice und jetzt das? Wo ist hier bitte ein Lied, bei dem du nicht hoch singst und deine Power Stimme mal rausbringst?- Nirgends (leider).
Mir fehlt hier, dass das Album nicht abwechslungsreich ist.
Nur Hohes Gedönse...BITTE NIE WIEDER!
=( total enttäuscht!
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