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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2008
Jenseits von Theben ist ein Abenteuerspiel für 2 bis 4 Personen, das einige innovative Neuerungen bietet. Die Spieler schlüpfen in die Rolle eines Archäologen, der sich Wissen aneignen muss um später in verschiedenen Ländern Ausgrabungen zu leiten. Je mehr Wissen der Spieler hat und je länger er gräbt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er auf wertvolle Kunstschätze stößt. Eine sehr interessante Idee ist die Zeitleiste, die das Spielfeld anstelle einer Wertungsleiste umgibt. Jede Aktion, die der Spieler ausführt benötigt Zeit. Ein Zählstein wird die benötigte Anzahl an Wochen vorgezogen. Es ist immer der Spieler am Zug, der auf der Zeitleiste am weitesten hinten ist, also noch am wenigsten seiner Zeit verbraucht hat. Es ist auch Möglich, dass ein Spieler mehrfach hintereinander dran ist, wenn er sich für kurze Aktionen entscheidet. Das Spiel erstreckt sich über 3 Jahre. Nachdem alle Wertungssteine das Spielfeld drei mal umrundet haben werden die Siegpunkte uns somit der Sieger ermittelt. Die Spieler können Griechenland, Kreta, Ägypten, Palästina und Mesopotamien bereisen um dort mit Ausgrabungen zu beginnen. Der Erfolg der Grabung hängt von dem vorher zusammen getragenen Wissen und der Grabungsdauer ab. Je mehr Wissen der Spieler hat, desto mehr Teile darf er aus dem Ausgrabungsbeutel ziehen. Für jedes der Länder gibt es einen Beutel mit je 13 Schätzen und vielen Nieten. Nach der Grabung kommen die Nieten zurück in den Beutel, wodurch sich die Chance etwas auszugraben für nachfolgende Archäologen verschlechtert. Es sind stets 4 Karten in der Auslage. Auf der Karte steht jeweils die Aktion, ein Ort in dem die Karte erhältlich ist und die Dauer, die für die Ausführung der Aktion nötig ist. Neben spezifischen und allgemeinem Fachwissen, das für die Ausgrabungen nötig ist befinden sich unter den Aktionskarten auch Fahrzeuge, Assistenten, bessere Ausrüstung sowie Ausstellungsangebote. Durch die Ausstellungen kann man die erbeuteten Schätze in Museen auszustellen und so nochmals Punkte sammeln. Der Spieler hat in seinem Zug die Möglichkeit in einen Ort zu reisen und dort eine Aktionskarte zu nehmen oder eine Ausgrabung zu starten. Jenseits von Theben ist ein rundum überzeugendes Themenspiel. Das mit zwei bis vier Spielern gleichermaßen Spaß macht. Das Spielmaterial ist hochwertig und schön gestaltet. Eine absolute Spielempfehlung! Mein persönliches Spiel des Jahres!
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am 29. Oktober 2007
Ich habe diese Spiel vor kurzem erstanden und bin völlig begeistert. Das gesamte Spielmaterial ist von ausgezeichneter Qualität. Die Story ist einfach gut. Sie behandelt das Thema Archäologie. Der Spieler ist angehalten, innerhalb von drei Jahren in Europas Metropolen Wissen über Ausgrabungsstätte zu erlangen. Besitzt er davon genügend, kann er zu den heiligen Stätten reisen (Ägypten, Kreta, Palästina, Mesopotamien, Griechenland) und dort nach Schätzen graben... Später kann man Punkte durch Ausstellungen erlangen.
Es handelt sich um ein Strategiespiel für 2-4 Spieler, welches durch ein Quentchen Glück (man zieht die Schätze, oder "Nieten", je nachdem, blind aus einem Säckchen) spannend und lebendig wirkt. Das ganze dauert ca. eine Stunde.
Besonders toll fand ich, dass zu zweit noch am meisten Spass macht. Hierbei kann man noch vorrausschauender und "strategischer" vorgehen. Es steht den Kosmos Spielen für Zwei in nichts nach. Ich empfand es als angenehme Überraschung, dass ein Gesellschaftsspiel auch mit zwei Personen gespielt werden kann und sich dies nicht negativ, sondern positiv auf den Spielspaß auswirkt.
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am 9. Mai 2013
Spieler:
Jenseits von Theben ist ein Spiel, das man wirklich mit fast jedem spielen kann. Wir haben schon diverse Altersgruppen (muffelige Teenager bis Mittfünfziger) darauf losgelassen und es war immer ein voller Erfolg. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Kinder hieran ihren Spaßg; haben und gut mitkommen, konnte dies aber bisher noch nicht testen. Dies ist auch eines der wenigen Spiele, die mit 2 Personen mehr Spaß machen können, als mit einem größeren Spielerkreis!

Spielregeln:
Die Anleitung ist gut aufgebaut und leicht verständlich, so dass man schnell ins Spiel einsteigen kann. Die Regeln sind logisch und gut nachvollziehbar, so dass nicht immer wieder die Anleitung zu Rate gezogen werden muss.

Spielgestaltung:
Dieses Spiel macht nicht nur Spaß;, es ist auch wirklich hübsch anzusehen. Spielbrett, Karten und Schatz-Plättchen sind liebevoll und bunt gestaltet, was das Spielvergnügen perfekt macht. Alles macht einen soliden und robusten Eindruck, so dass "Jenseits von Theben" viele Stunden Spielspaß; durchhält.

Spiel selbst:
Als Archäologe zu Beginn der vorigen Jahrhundertwende reist man durch die Welt, um sich Wissen anzueignen und nach Schätzen zu graben. Die Währung in diesem Spiel ist Zeit, die in Wochen nach Bedarf für Wissen, Reisen und Transportmittel, Konferenzen und Ausgrabungen ausgegeben wird. Der Witz des Spiels ist es, dass man sowohl mit Strategie, als auch mit Glück gewinnen kann, denn man muss nicht zwingend nur mit Ausgrabungen Siegpunkte sammeln.
Die Schätze werden als Plättchen aus verschiedenen Beuteln gezogen, in denen aber auch jede Menge Schutt vorhanden ist. Je mehr Wissen man hat, desto mehr Plättchen darf man ziehen und man meint natürlich, desto höher ist die Chance, auch etwas von Wert zu ziehen. Mathematisch ist das natürlich auch so, aber tatsächlich spielt das Glück hier eine große Rolle und es kommt nicht selten vor, dass diejenigen mit viel Wissen auch einmal das Nachsehen haben.
Zum anderen kann man auch mit Konferenzen, die man besucht punkten (diese sollte man nicht unterschätzen, denn je mehr man sammelt, desto stärker steigt die Anzahl der Siegpunkte). Auch das gesammelte Wissen und die veranstalteten Ausstellungen (für die man allerdings bestimmte Schätze ausgegraben haben muss) können am Ende des Spiels noch einiges an Punkten ausmachen.

Fazit:
Ausprobieren! Die Investition lohnt in jedem Fall, denn "Jenseits von Theben" wird so schnell nicht langweilig und begeistert immer wieder aufs Neue!
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am 20. Februar 2017
Jenseits von Theben ist ein wunderbares Spiel, bei dem mir nicht klar ist, wieso es unter den Familienspielen so unbekannt geblieben ist.

Man bereist verschiedene Städte der Welt, um dort Ausgrabungen vorzunehmen. In den europäischen Städten kann man sich darauf vorbereiten in dem man beispielsweise Wissen über die Ausgrabungsstätten in Form von Karten sammelt. Alle Aktionen im Spiel (Reisen, Karten nehmen, Ausgraben, ...) benötigen Zeit als Währung.

Bei den Ausgrabungen kann man seine Chancen auf Funde dadurch erhöhen, dass man länger sucht und/oder vorher mehr Wissen über die Ausgrabungsstätte sammelt. Beides erhöht die Anzahl der Fundplättchen die man aus einem Beutel zieht.

Mit der Zeit gibt es dann immer weniger zu finden und man muss immer mehr Wissen und Zeit investieren, um noch etwas zu finden.

Das alles wirkt sehr stimmig und man taucht sehr schön in das Spielthema ein. Wen der Glücksfaktor beim Ziehen der Funde nicht stört, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 28. Januar 2017
Als Archäologen bereisen die Spieler ganz Europa und eignen sich Wissen über bestimmte Ausgrabungsstätte an, um später an Ausgrabungen teilzunehmen. Mit den ausgegrabenen Schätzen können sie bei Ausstellungen mitwirken, was ihnen zusätzlich Ruhm einbringt. Doch jeder Schritt kostet Zeit und die Mitspieler sind auch nicht untätig. Ein schönes Spiel für die ganze Familie.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Februar 2015
Spielidee:
Bei "Jenseits von Theben" schlüpfen wir in die Rolle von Archäologen Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Schätze des östlichen Mittelmeerraums sind zum großen Teil noch nicht gehoben und warten nur darauf, von uns entdeckt zu werden!

Ablauf:
Als Archäologe kann man natürlich nicht einfach drauf los buddeln sondern braucht ein paar Kenntnisse. Daher gibt es neben den Ausgrabungsstätten auf dem Spielplan auch einige europäische Metropolen, wo die Forscher Wissen und Ausrüstung erwerben können. Dazu gibt es eine Auslage von vier Karten. Auf den Karten wird immer ein Vorteil und eine Stadt, an dem man den Vorteil erwerben kann, abgebildet. Am wichtigsten dabei ist "Wissen" in Form von Büchern, aber man findet auch Aushilfskräfte (quasi Einmalbücher), "bessere" Schaufeln und andere Vorteile.
So ausgestattet kann man nun in den vorderen Orient reisen und dort mit den Grabungen beginnen.
Hier kommt nun der Clou: Für jede Aktion muss man die Währung "Zeit" zahlen. In der Vorbereitung in Europa geben die Karten an, wie viel Zeit man zum Erwerb investieren muss (gute sind natürlich teurer), das Reisen kostet auch vorgegebene Zeit, aber bei der Ausgrabung ist Planungsgeschick gefragt: Grabe ich lange und intensiv oder mache ich eine schnelle "Notgrabung" und hoffe auf mein Glück? Je nach Expertise und Grabungszeit ziehe ich aus einem Beutel wenige oder viele Fundstücke (=Siegpunkte-Chips). Natürlich ist nicht jeder Fund wertvoll, oft ziehe ich sogar Nieten (leere Chips). Lange Ausgrabungen erhöhen hier also die Chance auf gute Stücke. Nach jeder Grabung kommen alle gezogenen Nieten zurück in den Beutel und für die nächste Grabung ist die Chance, etwas gutes zu ziehen, deutlich niedriger.
Der Faktor Zeit ist auch für Spielreihenfolge entschedend. Es zieht immer derjenige Spieler, der bisher am wenigsten Zeit verbraucht hat. Eine lange Grabung kann im Anschluss so zu einer längeren Pause führen.
Das Spiel geht über drei Jahre (mit je 52 Wochen) und in jedem Jahr darf ein Spieler nur einmal die selbe Ausgrabungsstätte besuchen. Auch gilt also wieder genau planen und taktieren! Gräbt man an einer STelle zu lange, muss man dafür andere auslassen. Außerdem muss man hin und wieder zurück nach Europa und seine Expertise weiter ausbauen, kann dann vielleicht auch ein paar Vorlesungen halten oder mit den passenden Fundstücken Ausstellungen organisieren (sowohl Vorlesungen als auch Ausstellungen werden mit der Kartenauslage ausgespielt und bringen am Ende Extra-Punkte).

Ausstattung:
Die Ausstattung ist wirklich toll. Während der Spielplan und die Karten noch solide stimmungsvoll sind, gibt es für jeden Grabungsort einen eigenen Jutebeutel mit Motiv, in dem die Fundstücke enthalten sind, und ein Drehrad verrät, wie viele Chips man aus einem Beutel ziehen darf, wenn man bei so-und-so-viel Wissen so-und-so-lange gräbt. Respekt!

Spielspaß:
Zunächst muss man noch einmal betonen, dass das Spiel ein Familienspiel ist. Wenn die vier ausliegenden Vorbereitungskarten am anderen Ende Europas zu erwerben sind ist das genauso Pech, wie ich hintereinander 8 Nieten ziehen kann, während die Mitspieler bei 4 Versuchen drei Punkte-Chips finden. Taktierer und "Heavy-Gamer" werden daran wohl keinen Spaß haben. Aber wer auf lockere Spielatmosphäre aus ist, findet mit "Jenseits von Theben" eine echte Perle unter den Spielen. Die Mischung aus Planen und Glück ist sehr gelungen und das Ziehen der Fundstücke jedes mal wieder spannend!
Spielbar ist das Spiel zu zweit wie zu viert, wobei zu viert wegen der Konkurrenz deutlich weniger Punkte nach Hause bringt, während man zu zweit relativ einfach auch die maximal mögliche Anzahl Chips zu erschwinglicher Grabungszeit aus dem Beutel ziehen darf. Bei drei oder sogar vier Spielern kann die Wartezeit teilweise aber recht lang werden - für ein Familienspiel zu lang, außerdem gibt es einige wenige Karten (insbesondere die Schaufeln) die nicht so richtig gut ausbalanciert sind. Durch das Manko in der Ausgewogenheit (wenige Spieler = man erreicht zu schnell Bestwerte, mehr Spieler = die Wartezeit kann zu lang werden) verliert das Spiel zwar etwas an Spaß und auch seinen Platz als All-Time-Top-Game, bleibt aber immer noch ein sehr gutes 5-Sterne-Familienspiel.

FAZIT:
"Jenseits von Theben" gehört wohl zu einem der besten Famlienspiele überhaupt, ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass ich als Vielspieler erst vor kurzem davon gehört habe. Die Mischung aus Glück und Taktik ist gelungen, die Ausstattung klasse. Nur in der Ausgewogenheit gibt es ein paar kleinere Abstriche, insbesondere kann die Wartezeit bei Vollbesetzung schon mal grenzwertig werden. Ansonsten wirklich ein tolles Spiel! Wer als Spieler aber gerne (scheinbare... ;-) Kontrolle über seine Züge besitzt und üblicherweise jeden einzelnen durchrechnet, wird an Jenseits von Theben wohl nicht so viel Spaß haben.
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am 18. Juli 2016
BESCHREIBUNG:

Wir schlüpfen in die Rolle von Archäologen und versuchen, die wertvollsten Fundstücke bei Ausgrabungen zu finden.

Der Spielplan zeigt verschiedene Städte in Europa und fünf verschiedene archäologische Ausgrabungsstätten. Das besondere an JENSEITS VON THEBEN ist, dass es keine feste Spielreihenfolge gibt. Es ist immer der Spieler an der Reihe, der auf der Zeitleiste am weitesten hinten liegt.

Dabei verbraucht jede Aktion Zeit (in Wochen), die man auf dieser Leiste vorrückt. Folgendes kann man dabei unternehmen

-Reisen: Entlang der auf dem Spielplan vorgegebenen Routen von Stadt zu Stadt reisen, um dort eine bestimmte Aktion durchzuführen. Jeder Schritt verbraucht dabei eine Woche auf der Zeitleiste

-Forscherkarte nehmen: Wenn man in eine europäische Stadt gereist ist, darf sich die passende Forscherkarte aus der Auslage nehmen, auch dies kostet Zeit.

-Kartenauslage tauschen: Wer nach Warschau reist, darf für eine Woche Aufenthalt (Zeitleiste) alle ausliegenden Forscherkarten abwerfen und neue Karten ziehen und auslegen.

-Ausgrabung durchführen: Wenn man in ein Ausgrabungsgebiet gereist ist, darf man dort nach Fundstücken graben. Hierbei helfen einem die Forscherkarten, die man in Europa erworben hat. Man darf eine bestimmte Anzahl an Fundstücken aus einem Beutel ziehen. Dies ist abhängig von der Dauer, die man zur Ausgrabung einsetzen möchte und der Hilfe, die man sich in Europa geholt hat. Dies kann man an dem sogenannten Chronokel (eine Drehschreibe) einstellen. Es gibt einen farblich passenden Beutel für jedes Ausgrabungsgebiet. Dabei kann man mehr oder weniger wertvolle Fundstücke oder auch mal Nieten ziehen. Die Schätze behält man, die Nieten kommen wieder in den Beutel.

-Ausstellung durchführen: Die Ausstellungskarten zeigen immer eine Ausstellung, die in einer bestimmten Stadt stattfindet. Darauf abgebildet sind auch Fundstücke bestimmter Farben, die für die Ausstellung benötigt werden. Wenn man in die entsprechende Stadt reist und die geforderten Fundstücke besitzt, darf man die Karte an sich nehmen.

Das Spiel endet, wenn der letzte Spieler das Ende der Zeitleiste erreicht hat. Danach gibt es Punkte für Fundstücke, Ausstellungskarte, gesammelte Kongresskarten und Bonuspunkte für die Mehrheit beim Spezialwissen.

FAZIT:

JENSEITS VON THEBEN ist ein tolles Familienspiel! Hier kann wirklich die ganze Familie mitspielen und mitfiebern. Das Mindestalter ist mit 10 Jahren angegeben, unsere 8jährige spielerfahrene Tochter konnte aber locker mitspielen und hat sogar gewonnen. Die Spielregel ist vorbildlich beschrieben und schnell gelesen.

Das Spiel ist wirklich sehr spannend und stimmungsvoll. Das Thema wurde super umgesetzt. Die Vorbereitung der Expeditionen auf der Reise durch Europa und dann die Ausgrabungen hinterlassen ein tolles „Abenteuer“-Spielgefühl. Die tolle grafische Umsetzung trägt hierzu bei. Das Spielmaterial ist wie immer bei QUEEN GAMES sehr hochwertig und schön! Besonders die Chronokel und die schön genähten Säckchen für die Ausgrabungsstätten finde ich toll!

Wer Lust hat, sich auf ein Abenteuer einzulassen, ist bei JENSEITS VON THEBEN goldrichtig! Eine klare Kaufempfehlung.
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am 27. Dezember 2015
Jenseits von Theben ist eines der Spiele, die bei uns in der Familie (neben Carcassonne und Dixit) am häufigsten gespielt werden. Bei einer einigermaßen überschaubaren Spieldauer (etwas mehr als eine Stunde) bietet Jenseits von Theben eine prima Mischung aus Glücks- und Strategieelementen (welche der Sonderkarten soll man sammeln? Ist es sinnvoll, sich bei den Konferenzen zu engagieren? Lieber von allen Farben etwas oder nur auf zwei oder drei Gebiete konzentrieren?) und so verlaufen die Spiele auch jedesmal etwas anders.
Man hat auch selten den "Monopoly-Effekt", dass ein Mitspieler schon nach kurzer Zeit chancenlos zurückliegt und die Lust am Spiel verliert, weil auch in der Endabrechnung noch eine Menge Punkte verteilt werden und sich so immer wieder ein Überraschungssieger ergibt, den keiner vorher auf dem Schirm hatte.
Diese Rezension schreibe ich, weil ich das Spiel zu Weihnachten wieder verschenkt und darum bei Amazon gekauft habe.
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am 19. März 2015
Das Spielprinzip wurde hier schon ausführlich erläutert, deshalb werde ich niemanden damit nerven und komme gleich zu meinen persönlichen Eindrücken.

Habe mir im Vorfeld wie eigentlich vor jedem Brettspielkauf, einige Tests durchgelesen und angesehen.
Das Spiel wird durch die Bank als lockeres Familienspiel angepriesen und als dieses gelobt.

Ein Schlagwort ist mich dabei immer wieder angesprungen:
Glücksfaktor

Angefangen bei der Auslage der Karten, den Ausstellungskarten und vor allem den Grabungsbeuteln ist dieses Spiel eine einzige Anhäufung von Glückselementen.
Fehlen nur noch die Würfel.

Familienspieler und Gelegenheitsspieler werden mit diesem Spiel ihren Spaß haben.
Hartgesottene Strategen sollten eher die Finger davon lassen.

Es ist dennoch möglich eine gewisse Taktik zu entwickeln und sich auf bestimmte Grabungsorte oder Karten zu spezialisieren.
Dabei kann es natürlich vorkommen, dass ein anderer Spieler meint an den gleichen Orten seine Expeditionszelte aufschlagen zu müssen.

Womit wir bei der Interaktion zwischen den Spielern wären.
Ich finde bis zu einem gewissen Grad ist diese vorhanden, da man anderen Archäologen die Beute vor der Nase wegschnappen kann, aber auch ganz schön hämisch Lachen darf, sollte ein Gegenspieler hauptsächlich Schutt aus dem Beutel ziehen, weil man zuvor selbst bereits die meisten Artefakte in diesem Gebiet geborgen hat.

Mich persönlich hat die Umsetzung der Thematik begeistert.
Man kann sich sehr gut in die Rolle des nach Wissen dürstenden reisenden Archäologen versetzen.

Der große Glücksfaktor beim Artefaktziehen, dem Herzstück dieses Spiels war in unserer Runde kein Hindernis, im Gegenteil, es ist jedesmal spannend zuzusehen wie Ausgrabungen anderer Spieler verlaufen.
(Zu jedem Artefakt gibt es ein wenig Hintergrundwissen auf einem Beiblatt).

Wer auf der Suche nach einem lockeren Brettspielerlebnis ist, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 15. Januar 2015
Jenseits von Theben,ein spannendes Spiel für 2 bis 4 Hobbyarchäologen. Über den Ablauf wurde bereits mehr wie genug geschrieben.
Ich bewerte als Vielspieler generell das Material,die Spielanleitung, die Mechanik und den Spielspass :)
Material: 5 von 5 Punkte(n) - Schöner dicker Karton ,tolle Holzfiguren, stabiler Spielplan , hochwertige Stoffbeutel, generell schöner Spielplan
Spielanleitung: 5 von 5 Punkte(n) - Ausführliche Anleitung mit bebilderten Beispielen lassen keine Frage offen, Tolles Zusatzblatt mit Informationen zu den Artefakten
Mechanik: 4 von 5 Punkte(n) - Toller Zugmechanismus ( es wird in Wochen bezahlt ), Interaktion mit Mitspielern gegeben ( Kartenauslage Tauschen um dem Gegner/ den Gegnern wichtige Karten wegzunehmen, selbst mit wenig Fachwissen vor den Mitspielern zu einer Ausgrabungsstätte reisen um Ihnen wertvolle Artefakte wegzuschnappen) , Glückskomponente (durch das "blinde" Ziehen der Plättchen)
Spielspaß: 4 von 5 Punkte(n) - Je nach Spielerzahl spielt man entweder länger oder kürzer ( beim Spiel zu zweit dauert mir das Spiel fast zu lange- kann man allerdings individuell ein wenig anpassen)

Zusammenfassend lässt sich sagen , dass Queen Games und dem Autor Peter Prinz ein sehr schönes , innovatives und Vorallem spaßiges Brettspiel gelungen ist, das Vorallem die Familie und Freunde anspricht! Die Nominierung zum Spiel des Jahres war absolut gerechtfertigt! Bei mir kommt das Spiel öfters auf den Tisch
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