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am 20. April 2007
Nachdem ich im vergangenen Jahr einige Songs aus dem Album schon live erleben durfte ,

habe ich danach die Tage bis zur Veröffentlichung von FEAR OF A BLANK PLANET wirklich gezählt.Nun ist die CD/DVD da und meine Erwartungen wurden erfüllt aber ich hatte dazu trotzdem noch einen Bonus erwartet.Etwas fehlte:Das Überraschende und Ungewöhnliche für das der Name Steven Wilson eigentlich steht.Ich habe mir die Box mit der DTS 5.1 Version zugelegt .Leider lässt sich die DVD in der NTSC-Version nur in der Stereo Einstellung abspielen ,was natürlich einen Qualitätsverlust darstellt.Aber zur Musik selbst: Der mit vielen Vorschußlorbeeren angekündigte Longtrack Anesthetize hat mich leider nicht so vom Hocker gerissen, wie ich das erhofft hatte.Der fast 6 minütige langsamere zweite Teil ist doch etwas lang ausgefallen,so das hier die Spannung nicht ganz aufrecht erhalten werden konnte.Das Solo von Alex Lifeson in diesem Song ist allerdings große Klasse.Der Gitarreneinsatz ca. ab der 4. Minute im Titel Sentimental erinnerte mich sofort an den großen PT- Hit Trains.Auch in anderen Songs gibt es doch hier und da andere kleinere Anleihen aus vergangenen großen PT- Songs ,was mich doch ein bißchen gestört hat.Ich hoffe,dass die tollen Ideen des Steven Wilson,den ich als Komponist,Texter und Sänger außerordentlich schätze,noch lange nicht versiegt sind.Die besten beiden Stücke befinden sich am Ende der CD.Mir gefällt besonders Sleep together.Die orchestrale,teilweise orientalische anmutende Musik am Ende des Titels ist etwas Neues in der Musik von Porcupine Tree und gibt der CD einen umwerfenden bombastischen Abschluß.Also,wenn In Absentia persönlich bei mir 6 Sterne erhalten hat , bekommt die Musik in FEAR OF A BLANK PLANET im Vergleich sehr gute 5 Sterne!
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am 21. April 2007
Leider, leider muß ich sagen, dass mich das neueste PT-Werk so gar nicht beeindrucken kann (von einem Song abgesehen). Zu sehr klingt das alles nach zweitklassigen Deadwing-Outtakes. Die Kürze des Albums geht mir ebenfalls gehörig gegen den Strich (50 läppische Minütchen) !

Schon der Opener, "Fear of a blank planet" betitelt, ist lediglich sowas wie ein "Deadwing-Deja Vu", "My ashes" klingt seltsam gequält mit seiner kitschig-gekünstelten Gesangslinie und "Anesthetize" ist lediglich ein Nachhall zum genialen "Arriving somewhere...." (mit einer Prise "Halo" garniert). Hier wie da strecken recht uninspirierte Knüppelpassagen die Tracks in die Länge.
Darauf folgt der meiner Ansicht nach beste Song "Sentimental", der noch für lumpige 5 Minuten die Genialität eines Steven Wilson aufblitzen läßt, ehe das Werk mit 2 weiteren, für PT-Verhältnisse äußerst schwachen Titeln ("Way out of here" und "Sleep together") dem Ende entgegensteuert.

Ich bin PT/NO-MAN-Hörer der allerersten Stunde ( bin durch JAPAN/R. Barbieri darauf gekommen, habe mich also eher von der mir mehr verbundenen, elektronischen Seite her genähert), also der ersten "Kassetten-Tage" (Pfund nach GB geschickt und Tapes/CD's geordert, die noch in meinem Besitz sind, glücklicherweise), und bin deshalb mehr ein Fan der psychedelischen PT ("Sky moves sideways" ist mein Jahrhundertalbum) und aus eben diesem Grund kann ich mit der Richtung, die PT schon seit längerem einschlagen, nicht mehr allzuviel anfangen (bin ich mit 39 schon ein Alt-Hippie ?).

Außerdem: Wenn ich R. Barbieri heißen würde, käme mir ernsthaft in den Sinn, dem Projekt PT den Rücken zu kehren, würde mir und meiner Elektronik zukünftig nicht mehr Platz eingeräumt (wie das noch auf dem meiner Meinung nach herausragenden, weil oft "floydig-psychedelisch" eingefärbten Vorgänger "Deadwing" der Fall war) .

Fazit des Ganzen: Ich hoffe, dass die Jungs sich irgendwann nochmal auf ihre alten Stärken besinnen (Aufbau von dichter Athmosphäre, gekonnte Steigerungen innerhalb der Stücke) und ein wirkliches Meisterwerk veröffentlichen statt weiterhin dem angesagten Trend hinterherzuhecheln. Das haben sie nämlich überhaupt nicht nötig.

Vielleicht aber hat Wilson tatsächlich sein Pulver bereits verschossen (wenn ich mir BLACKFIELD II und BC "Loss" so anhöre, bestätigt sich dies durchaus) ?
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am 28. Juli 2007
Ich bin ehrlich enttäuscht. Enttäuscht von den Lobhudeleien die nur darauf beruhen, daß alles was Herr Wilson macht ja unbedingt genial sein muß. Ist es aber nicht. Merkt Ihr eingefleischten Fans denn nicht, daß sich der kreative Faden des Masterminds durch seine Liveaktivitäten und Nebenprojekte derart ausgedünnt und verwässert hat, daß "Fear of a Blank Planet" nur ein Schatten von Meisterwerken wie "Signify" oder "in Absentia" ist? Schlecht ist es beileibe nicht aber ich wünsche Herrn Wilson daß er selbst einsieht daß eine längere Schaffenspause seinen schöpferischen Fähigkeiten gut täte. Positiv erwähnen möchte ich das Nebenprojekt Blackfield - auf "Blackfield II" findet man einen Teil dessen was "Fear of a Blank Planet" zu einer wirklich guten Porcupine Tree Scheibe machen hätte können.
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am 24. April 2007
Anders als beim Vorgänger 'Deadwing' bemüht sich der ehemalige Artrock-Miraculix Stephen Wilson hier um eine klare Struktur, was ihm gelungen ist. Die Musik hingegen ist, von einigen ausgezeichneten Passagen abgesehen, bestenfalls routiniert, auch wenn alle Beteiligten perfekt aufspielen und selbst Mr. 'Drum-Machine' Gavin Harisson gelegentlich zeigt, was beseelte Schlagzeug-Arbeit sein kann.

Wilsons Versuch, bei 'Fear of a blank Planet' alte PT-Elemente (bis 2000) mit neuen (seit 2001) zu verbinden, kann mich deshalb nicht überzeugen, da vieles doch sehr selbstzitierend ist und ihm daher offensichtlich wohl langsam die Ideen ausgehen. Außerdem wirken die Texte auf mich arg aufgesetzt und vordergründig.

In einem Interview äußerte Stephen Wilson, er habe Angst, dass ihm irgendwann nichts mehr Neues einfallen würde. Diese Befürchtung ist völlig berechtigt, denn es ist schon geschehen ! Ein erster Schritt, dem entgegenzuwirken, wäre, sich endlich von den knüppelharten Metal-Elementen zu verabschieden, die durch ewig gleiche, letztlich nervige Gitarren-Riffs geprägt sind.
Das sind nicht Wilsons Stärken: Dies können andere - bedeutend schwächere Bands - wesentlich besser !!
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am 11. Mai 2007
Ich möchte hier nicht schlecht über PT herziehen, aber diese Album kann sich keinen Falls mit den vorherigen messen. Der Sound ist bedeutend schlechter (insbesondere Schlagzeug) und die Kreativität hat offensichtlich auch nachgelassen.

Oder warum sollte man ein Riff von Trains (In Absentia) in Songs verbauen (Sentimental) oder bekannte Rocksongs imitieren (Sleep together = Let's come together, right now..)?! Für mich ein Zeichen dafür, dass der gute Herr Wilson ein bischen zu verbissen an seinen Job geht und auf Teufel komm raus ein Album produziert. Aber wer mit Blackfield rumtourt hat ebend kaum noch Zeit, ernsthaft Musik zu machen... An diesem Album merkt man zwar die alte Genialität, aber auch, dass langsam offensichtlich die Ideen ausgehen.

Einiges ist aber durchaus hörbar, gerade für Leute, die diese Band nicht kennen und darum gibt es 2 Sterne.
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am 4. Juli 2007
Also,ich habe alles von P.T.und ich finde, es gibt besseres von Ihnen.Die einzelnen Stücke sind so überfrachtet,mir zu bombastisch.Die harten Teile (sonst immer Klasse)wirken mir diesmal zu gewollt.Etwas weniger ist manchmal mehr.
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am 20. April 2007
Es hat lange gedauert, bis die neue CD da ist. Und sie ist wieder auf ihre eigene Art wundervoll geworden.

PT ist nach wie vor eine Band, die auf einem sehr hohem Level spielt. Und die Entwicklung geht weiter. Da gibt es sicherlich auch Herren, die immer das gleiche hören möchten, wie die schönen Soli usw. (siehe unten)

Sie ist auch nicht "leichte Kost", aber ein oder zweimal gehört, geht es schon.

Ich freue mich auch schon auf die Konzerte im Sommer.
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am 30. April 2007
Vor zwei Tagen habe ich die CD bei einem Bekannten gehört, der mir davon vorgeschwärmt hatte. Da ich schon einige ältere Platten des 'Stachelschweinbaums' kannte und ein paar mir besonders gut gefielen (vor allem Lightbulb Sun) dachte ich, hörst du sie dir mal an.

Leider fand ich diese relativ harte Scheibe nicht so ganz zufriedenstellend; mir fehlten irgendwie die melancholisch depressiven Titel früherer Platten, die sich vor allem durch den einzigartigen Gesang und auch die tollen Texte vom großen Rest aktueller Gruppen wohltuend unterschieden.

Auch wenn jetzt vielleicht wieder ein anmassend-un"freund"licher Zeitgenosse, der glaubt, die Meinungshoheit gepachtet zu haben Einspruch erheben wird - es gibt bessere Porcupine-Platten! Sicher ist es OK, wenn sich eine Band weiterentwickelt und musikalischer Stillstand führt irgendwann zu Desinteresse, aber etwas differenzierter hätte Fear of a blank planet schon ausfallen dürfen!

Im übrigen wünsche ich denen, die glauben, ihre Meinung sei die allein gültige, mal ein paar besinnliche Minuten zur Selbstreflektion und die Einsicht, das Arroganz und Überheblichkeit hier eigentlich nichts verloren haben, denn die Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich und wir leben ja schliesslich nicht in einer Meinungsdiktatur, oder?
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am 19. April 2007
Nach mehrfachem Hören von Fear... habe ich keinen Zugang zu diesem Album. Es ist sicherlich wichtig, daß sich eine Band weiterentwickelt und stilistisch nicht auf der Stelle tritt. Die Entwicklung bei PT geht in eine Richtung, die mir zu metal-lastig bzw. auch zu low-fi-mäßig ist. Auf Deadwing ist diese Änderung in Ansätzen bereits erkennbar. Was ich vermisse, sind einerseits die genialen Gitarrensoli- und Melodien, die man auf den vorherigen Alben hören konnte (sound of muzak, even less, this is no rehearsal, don't hate me usw.), andererseits die space-rockigen Elemente der Band, die in dieser Form einzigartig sind. Ich finde, PT hat etwas von der Einzigartigkeit verloren, die die Band ausgemacht hat. Die 5.1 Abmischung stellt aus meiner Sicht soundmäßig nur teilweise (sentimental) einen Mehrwert zur CD Version dar.
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am 3. Dezember 2007
... aber gerade im direkten Vergleich zum Oberkracher "In Absentia" fehlt hier einiges.
Zu allererst fällt auf, dass sowohl die musikalische Komplexität als auch die Qualität des Sounds im Vergleich zum Vorgänger nachgelassen haben. Ich will nicht von Ideenlosigkeit sprechen, aber der eine oder andere musikalische Einfall mehr hätte dem Album gut getan.

Schade. Ich hatte mir mehr davon versprochen.
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