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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
99
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am 30. April 2007
...denn hätte man ihn nicht als Verweis auf das Buch oder den grandiosen Vorgängerfilm angelegt, bliebe nur übrig was der Film wirklich ist: ein Mainstream-Action-Thriller der besten Art, spannend, gut besetzt, mit recht viel "Krawumm" und mit durchaus tiefer Zeichnung der Hauptfiguren.

So aber wird der Film an Buch und Erstverfilmung gemessen und diesem Maßstab hält er in puncto künstlerischem Anspruch in keinerlei Weise bestand - er ist halt pures Unterhaltungskino und nicht cineastische Kunst. Man kann ihm das nicht ankreiden - denn seinen "Job", Menschen auf leichte und spannende Art zu unterhalten, macht er prima. Und deshalb auch mag ich beide Versionen von "Der Schakal" sehr, jedoch wegen unterschiedlicher Gründe. Das "Original" ist ein intelligentes cineastisches Meisterwerk, das "Remake" mit Bruce Willis ein sehr spannender Film, den man sich zur Unterhaltung auch gern öfters ansieht, denn er verliert seine Dynamik auch dann nicht. Man muss halt nur wissen dass man zwar zwei Filme gleichen Namens in den DVD-Player einlegt, jedoch im Grunde zwei völlig verschiedene Movies! Wer beide kauft macht nichts falsch, erhält einen herausragenden Filmklassiker und einen klasse Action-Thriller!
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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2008
Der Schakal - der Film.
1997 wurde mit großem Staraufgebot (Bruce Willis, Richard Gere, Sidney Poitier, Jack Black) der Klassiker von 1973 in ein modernes Gewand gekleidet. Bruce wird der Rolle als kalter, skrupelloser Killer mehr als gerecht, er ist hier in seinem Metier. Während auch Sidney Poitier und Jack Back überzeugend wirken, wirkt einzig Richard Gere ein bisschen unengagiert.
Ich habe vor Urzeiten das Original im Fernsehen gesehen und konnte mich kaum noch daran erinnern als ich die Neuauflage im Kino gesehen habe. Ich kann nur sagen, ich verlies das Kino nicht mit einem Gefühl nicht gut unterhalten worden zu sein, ganz im Gegenteil. Als ich danach ich immer wieder Stimmen gehört habe, dass das Original um so viel besser wäre und habe es mir auf DVD erneut angeschaut: Ernüchterung. Als erstes wirkt dieser alt. Während die Neuverfilmung langsam beginnt und dann gegen Ende unheimlich an Spannung und Dramatik zulegt, ist das Original fast schon langweilig gleichmäßig spannend.
Für mich hinterlässt die Neuverfilmung den besseren Eindruck.

Der Schakal - die Blu ray.
Mit einen Erscheinungsjahr 1997 ist es zwar eine neuere Verfilmung, HD-technisch aber bereits ein älteres Semester. Umso mehr überrascht die Bildqualität, die ähnlich alten Filmen wie 12 Monkeys, Bram Stokers Drakula und sogar manch neueren wie Oceans 13 deutlich überlegen ist. Auch der Ton (DTS-HD Master Audio), damals auf DVD schon als DTS-Mix überzeugend, bringt vorallem am actionreicheren Ende den Bass und die hinteren Lautsprecher ordentlich zum Schwitzen.

Der Film ist gut, die Blu ray deutlich besser als die DVD und Amazon hat einen guten Preis. Ich habe ihn gekauft.
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am 4. Januar 2016
STORY:
Im Auftrag der russischen Mafia soll ein kaltblütiger Auftragskiller – der „Schakal“ (Bruce Willis)- eine wichtige Persönlichkeit in den USA „abräumen“. Niemand kennt ihn, seine Pläne und auch sein Ziel ist nicht wirklich klar. Das FBI in Zusammenarbeit mit dem KGB hat nur eine Chance. Sie brauchen jemanden, der den Schakal kennt und auch schon zu Gesicht bekommen hat. In der Verzweiflung wenden sie sich an einen Inhaftierten irischen Attentäter, Declan Mulqueen (Richard Gere). Er will helfen, unter der Bedingung, aus dem Gefängnis entlassen zu werden. Lässt man sich auf den Deal ein? Die Zeit drängt, und der Schakal hinterlässt bereits eine blutige Spur….

MEINUNG:
Das Original aus 1973 kann ich nicht beurteilen, da ich es nie gesehen habe. Somit kann ich aus neutraler Sicht sagen: Der Film ist ein gelungener Actionthriller. Bruce Willis überzeugt als kaltblütiger Killer, Richard Gere hingegen fand ich bei Pretty Woman wesentlich besser aufgehoben – auch wenn er seine Sache nicht schlecht macht. Von Anfang an ist man mitten im Geschehen, die Story nimmt auch schnell an Spannung auf und hält sie bis zum Schluss. Wie gesagt, Spannung sehr ordentlich und die Geschichte an sich sehr interessant. Aber ohne Willis wäre der Schakal wohl eher nach hinten losgegangen.

BILD/ TON
Bild auf der BluRay ist, wenn man auch noch das Alter des Films berücksichtigt, gut gelungen!
Tonspuren:
deutsch in starkem und gut abgestimmten DTS-HD MA 5.1,
die englische als DTS-HD Dig. Surround 5.1

EXTRAS:
Fehlanzeige

FAZIT:
Spannender Actionthriller mit einen klasse Willis, präsentiert auf einer BluRay mit gutem Bild und Ton – leider aber ohne Extras. Für die lieblose Gestaltung ohne Bonusmaterial gibt's einen Punkt Abzug, mehr abzuziehen wäre aber dem unterhaltsamen Film und der HD-Darbietung nicht gerecht.
Wer spannende Verfolgungsjagden gut fand dürfte hier auch gute Unterhaltung finden. Für unter 8 Euronen sollte es dann definitiv die BluRay sein!
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am 23. August 2006
Ich bin von dem charismatischem Spiel des Bruce Willis und der erstklassigen Musik begeistert. Kleinere logische Schwächen und ein etwas blasser Richard Gere können diesen Gesamteindruck nicht trüben und so habe ich den Film oft gesehen und wurde jedes Mal bestens unterhalten.

Doch was ist das auf der Remastered-Version der DVD? Da sind zwei geschnittene Szenen, die in jedem Fall in den Film hineingehört hätten. Der Regisseur versucht verzweifelt aber erfolglos, diese Schnipselei mit dramaturgischen Gründen zu erklären. Der Zuschauer wäre sonst gelangweilt oder überfordert gewesen, meint er. Sag doch die Wahrheit, dass der Produzent einen exakt 120 minütigen Film wollte und so diese 15 Minuten verschwinden mussten. Und nun macht er den zweiten Fehler und fügt sie dem Bonusmaterial bei, sodass ich nun diesen Film nicht mehr als homogen bezeichnen kann.

Doch warum sind die entfernten Szenen meiner Meinung nach so wichtig? In der ersten Szene leistet sich Bruce Willis einen One Night Stand mit der attraktiven Mitvierzigerin Lisa Baines, die diese kurze Rolle vor allem beim Flirten und dem späteren Gespräch mit dem FBI mit Bravour spielt. Es muss für die Schauspielerin ein Schlag ins Gesicht gewesen sein, dass sie komplett raus geschnitten wurde. Außerdem erhält man ein ganz anderes Bild von dem Schakal alias Bruce Willis. Er ist also nicht nur ein eiskalter zielorientierter Auftragskiller, sondern hat auch ganz natürliche Bedürfnisse! Wird er noch mehr Fehler machen?

In der zweiten geschnittenen Szene brilliert Richard Gere, der bei einer langatmigen sinnlosen Observierung einiger Russen völlig ausrastet und diese mal richtig aufmöbelt. Am Ende erhalten sie ein Notizbuch, dessen Auftauchen in der Kinofassung nicht geklärt war. Aber das Wichtigste ist die Botschaft dieser Szene! Richard Gere spielt den ansonsten lieben friedlichen fast ängstlichen aber stets dem FBI überlegenen Ex-IRA-Killer, der nach erfolgreich abgeschlossener Hilfe begnadigt werden möchte. In der geschnittenen Szene wird erstmals der Standpunkt des FBI bestätigt! Kann man es sich wirklich leisten, einen Mörder, der sich so wenig unter Kontrolle hat und sich den Anweisungen des FBI widersetzt, laufen zu lassen? Da dies eines der zentralen Themen ist und Richard Gere ansonsten in diesem Film nicht viel zu bieten hat, ist es sehr schade, das diese Szene fehlt.

Hätte ich von den geschnittenen Szenen nichts gewusst, so wären es 5 Punkte geworden. So sind es allerdings nur noch 4.
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am 7. Dezember 2000
Es scheint ja mittlerweile eines der ungeschriebenen Gesetze der Filmwelt zu sein, daß die Bösen die Guten schauspielerisch an die Wand spielen, aber eben das macht "Der Schakal" in meinen Augen so gut.
Die Story ist ziemlich vorhersehbar, um nicht sogar zu sagen: von Anfang bis Ende vorhersehbar. Aber Bruce Willis, den man endlich mal als Killer sehen darf, und - auch wenn das bisher kaum einer gesagt/zugegeben hat - ebenfalls Richard Gere liefern eine gute Show ab.
Die Story vom bösen Killer, der den guten Jungs immer einen Schritt voraus ist, ist zwar schon alt, aber hier wird sie so gut wie nie zuvor präsentiert.
Jetzt zum Grund, warum der Film aus meiner Sicht keine 5 Sterne verdient hat:
Die DVD-Version!
Als frischgebackener DVD-Besitzer hatte ich mir damals die DVD ausgeliehen und war begeistert von der Masse an Features, die geboten wurden. Stundenlange Dokus und Making-Ofs, die neue Rubrik "Goofs" (Logische Fehler, die niemandem aufgefallen sind - es gibt mittlerweile Dutzende Homepages über sowas) und ein interaktives Menü, dessen Effects Spitzenklasse sind!
Die einzelnen Szenen wurden in exzellenter Graphik wie Patronen in die Sturmkanone des Killers geladen, wer das Bonusmaterial sehen wollte, blickte in den Lauf der Waffe, und man konnte sich den Film ungestört auf diversen Sprachen ansehen.
Die deutsche Verkaufsversion hingegen wartet mit einem langweiligen Konferenzraum-Szenario als Menü auf und - was den sprachgewandten Zuschauer besonders ärgert - man kann sich die englisch-sprachige Version nur mit festeingestellten deutschen Untertiteln ansehen.
Wer übrigens glaubt, daß das ein einmaliges Versehen der deutschen Distributoren gewesen ist, der sollte mal einen Blick in die "Quentin-Tarantino-Collection" werfen.
Unterm Strich ist "Der Schakal" ein sehr gut gemachter, spannender Film, dessen DVD-Version jedoch nicht unbedingt den Kauf derselbigen rechtfertigt.
Absolut sehenswert, aber eben nicht das, was man für die Masse der DVD-Freaks in dieser Version ins Regal stellen sollte.
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am 12. August 2016
Topf Film. Wir haben ihn schon so oft gesehen, immer wieder gut. Dieses mal spielt Bruce Willis den Bösewicht. Richard Gere als Hauptdarsteller sieht zwar etwas blass aus, dem Film tut dies aber nichts ab. Im Gegensatz zur Filmauswahl im Fernseher immer noch die beste Wahl.
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am 7. September 2007
Ich möchte mehr auf die HD-Umsetzung als wie auf den Film eingehen, da der Film ja schließlich Geschmacksache ist.
Das Bild ist erstaunlich gut, bedenkt man doch, dass der Schakal nicht zu den neuesten Produktionen gehört. Um genau zu sein, ich war doch sehr erstaunt, wie scharf das Bild in manchen Momenten sein kann. Sehr guter 1080p Transfer mit einer guten Schärfe und gutem Kontrast.
Auch der Ton kann durch und durch als gelungen bezeichnet werden.
Ein deutlicher Vorsprung gegenüber der nur durchschnittlichen DVD-Version.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Mai 2011
Auch wenn Richard Gere und Bruce Willis beide große Stars sind und Gere hier der Gute, Willis er Böse, gehört der Film im Prinzip ganz Bruce Willis. Es ist immer wieder interessant, mit wieviel verschiedenen Outfits, Frisuren und Figuren er hier agiert, teilweise in zwei Einstellungen nacheinander. Im einen Moment schlank mit langen blonden Haaren, dann als moppeliger Lieferfahrer. Oder dann wieder mit schwarzen Haaren und Pferdeschwanz, direkt danach mit 3-Tage-Bart in einer Schwulenbar. Willis schlüpft durch den ganzen Film in gut zwanzig Verkleidungen, überzeugt in jeder und das macht den leider sonst recht zäh fließenden Film doch immer wieder irgendwie interessant.
Auch hat Willis die besten Szenen, wie etwa, wenn er eine Waffe testet und einen unliebsamen Mitwisser (Jack Black hier noch in einer Nebenrolle) beseitigt. Eine genial eiskalt emotionslos gespielte Szene von Willis, ebenso wie er seine Schwulenbar-Bekanntschaft später eliminiert.
Gegen den Facettenreichtum, den Willis hier bietet, kommt Gere, der defintiv den undankbarern Part der beiden hat, nicht an. Auch beim ersten Aufeinandertreffen der beiden im Film, wobei kein Wort fällt, trumpft Willis mimisch mehr auf.
So gut ich Gere auch in diversen anderen Rollen (z. B. "Zwielicht", "Pretty Woman") finde, hier ist er schlicht fehlbesetzt, wirkt nicht überzeugend als harter Ex-IRA-Terrorist. Zwischen ihm und Willis klaffen Welten, wodurch der Film in zwei parallel verlaufende Handlungsstränge zerfällt. Zwar ist das Ende dramatisch, aber allein Willis Klasse hebt den Film über den Durchschnitt. 3,5 Punkte würde ich hier vergeben, also aufgerundet 4.
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am 1. April 2015
Fred Zinnemanns Klassiker von „Der Schakal“ (Der Tag des Schakals 1973 / UK/ Frankreich/ Produktion) wurde damals mit geradezu lautlos knisternder Spannung inszeniert, ließ der Handlung analytisch, folgerichtig und nüchtern pulsierend ihren Lauf. Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle war in diesem Film das Ziel des eiskalten Attentäters.
Doch was sollte die krückstockartige, selbstgebastelte Waffe, um einen Präsidenten zu töten? Und warum so leise, akribisch, logisch aber unspektakulär die Vorbereitungen des Attentäters für seinen tödlichen Auftrag verfolgen (Beides im Film von 1973)?
Denn wenn es sich diesmal um ein Attentat in den USA handelt, muss es donnern, sensationell krachen, da darf kein Stein auf dem anderen bleiben, da muss gejagt, gehetzt, geschossen und getötet werden, dass die thrillermäßigen Fetzen fliegen. Und zwei Weltstars (Bruce Willis, Richard Gere) müssen ran, um der ganzen Sache auch die Kinokassen-profitable Aufmerksamkeit zu verschaffen.
So die Überlegungen der Produzenten, als sie Fred Zinnemanns Klassiker im Jahr 1997 neu verfilmten. Nun wird als Tötungswaffe eine fernsteuerbare, mit Zielfernrohr versehene automatische Maschinenkanone gewählt, um sicher zu gehen, dass das Attentatsziel nicht nur erschossen wird - was für ein "harmloser" Tötungsablauf - das Ziel muss bis zur Unkenntlichkeit von Spezialgeschossen zerfetzt werden!
Bis hierhin habe ich aber lediglich meiner Meinung über die Entstehung des Remakes Ausdruck gegeben, über den Film selbst nachstehend meine Bewertung:
Lässt man einmal die actionüberspitzten Szenen beiseite, weiß der Film doch mit mitreißender Spannung zu unterhalten. Und Bruce Willis nimmt man die Rolle als fieser, eiskalt-zynischer, sorgfältig planender und rigoroser Attentäter hundertprozentig ab.
Alles in allem ist der Film mit o.a. aufgeführten Fred Zinnemann-Klassiker nicht zu vergleichen, hat mit ihm so gut wie nichts mehr gemein - hat er doch etwas zu viel auf Effektshow getrimmte Momente - doch als reiner Actionthriller hervorragend inszeniert.
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Die Story dieses mittelmäßig spannenden Thrillers ist vielleicht ein wenig zu durchschaubar. Bruce Willis spielt einen Profi-Killer, der von der russischen Mafia für einen politischen Racheakt in den USA angeheuert wird. Sein Gegenspieler ist in diesem Film der smarte Richard Gere, der einen IRA-Terroristen verkörpert und dabei merkwürdigerweise irgendwie zu den Guten zählt. Er kennt als einer der Wenigen den Bösewicht von Angesicht und soll dem FBI helfen ihn zu stellen.

Bruce lässt sich inzwischen eine mächtige Kanone bauen, die man mit einem Laptop ferngesteuert auf die politische Oberschicht abfeuern kann. Er reist auf verschlungenen Wegen zum Ort seines Attentats und wechselt dabei ständig Aussehen und Transportmittel. Wie er das alles organisiert ohne aufzufallen, ist schon eine Meisterleistung. Und natürlich spielt Bruce das wirklich obercool.

Fazit.
Wenn man sich damit anfreundet, dass Profi-Killer gerne Dinge machen, die ihnen die geballte Macht der US-Geheimdienste auf den Hals hetzen und wenn man glaubt, dass IRA-Terroristen gute Menschen sind, dann ist dieser Film halbwegs spannend anzusehen, auch wenn er mehr von den guten Darstellern als von seinem nicht sehr überzeugenden Drehbuch lebt.
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