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am 4. Mai 2017
Also erstmal hat der Film mit Horror gar nichts zu tun.Einerseits zwar unglaublich spannend mit 2 sehr guten Hauptdarstellern besetzt,aber andererseits ziemlich einseitig,die Geschichte.Es ist doch immer wieder dasselbe Klischee:ein riesiges Haus,man hört unheimliche Geräusche von draussen und geht NATÜRLICH nachsehen,was los ist.Hilfe!!!Bekloppter gehts ja wohl nicht mehr.Anstatt sich mucksmäuschenstill zu verhalten,in der Küche ein paar Messer mitnehmen und einen Hammer oder ähnliches,die Autoschlüssel,Handy und dann erstmal verstecken ohne unnötigen Krach zu machen.Denn in so einem Riesenbau gibt es zig Möglichkeiten,unetdeckte Plätze als Versteck aufzusuchen.Wenn man LEISE ist,wohlgemerkt.Und im Versteck überlegt man sich dann,wie man am besten unbeschadet aus dem Haus ins Auto kommt und das Weite suchen kann.Und man ruft im Versteck noch die Poizei.Aber-auch wie immer-gerade dann funktioniert das Handy nicht und/oder das Auto springt nicht an.Immer dasselbe.Schon ziemlich langweilig,weil man genau weiss,was kommt.Die Filme sind vorhersehbar.Schade.Aber es ist zugleich ein gutes Beispiel dafür,warum manche Leute in solchen Situationen überleben und andere nicht.
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Also "Them" ist wirklich der Oberhammer! Spannung und Entsetzen bis an die Grenze des Erträglichen. Absolut mega-genial!!!! Von dieser französischen Horror-Perle kann sich das billige US-Popcorn-Kino mit ihren grösstenteils billigen Horror-Teeny-Trash-Komödien mal eine Scheibe abschneiden. "Them" bringt den Zuschauer bis zur Grenze des Erträglichen und baut eine wahnsinnige fast überirdische Spannung auf, da man (wie Lucas und Clementine) gar nicht weiss, vor was man eigentlich Angst hat...
Die beiden leben in einem abgelegenen Haus bei Bukarest und eines Abends beginnt in diesem Haus der nackte Wahnsinn und das grauenvollste Grauen Realität zu werden. Dabei wird eine Spannung und eine Stimmung aufgebaut die man erlebt haben muss... Absolut fantastisch. "Them" verzichtet auf nervtötende Musik und billige Dialoge, ist fast schwarz/weiss (was eine tolle düstere Atmosphäre erzeugt) und somit ist jeder Schritt im Haus, jeder Atemzug, jeder Lichtschalter den man hört schon eine subtile Bedrohung, peitschender Regen, heulender Wind und klappernde Fenster tun ein Übriges...
Olivia Bonamy sagt im (hochinteressanten und mit deutschen Untertiteln versehenen) "Making of" dass sie bei diesem Dreh ihre körperlichen und psychischen Grenzen überschritten hat. Normalerweise ist ein Filmdreh irgendwann beendet, man kehrt ins normale Leben zurück und macht etwas anderes. Bei "Them" konnte sie aber nachts nicht mehr schlafen, weil sie sich so sehr in die Rolle von Clementine versetzt hat. Man merkt dies auch im Film, beide Hauptdarsteller gehen bis an die Grenzen, bieten eine grandiose darstellerische Leistung und der Zuschauer braucht wirklich verdammt gute Nerven... Ein Psycho-Schocker der sich weit von der Masse abhebt und noch lange nachwirken wird...
Die DVD hat ein Wendecover, so verschwindet das ekelhafte FSK-Logo und dauert 74 minuten. Es gibt ein "Making of" und der Ton, wahlweise auf deutsch oder in der französischen Originalversion ist in Dolby Digital.
Wer auf unheimliche ultraspannende Grusel-Schocker steht: Dringendste Kaufempfehlung!!!
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am 16. Mai 2017
Der Film hat Grusel und Spannung aber ist Eher einseitig. Nerviges Paar rennt pausenlos durch die Gegend. Dadurch verliert man zwischendurch das Interesse. Schockeffekte sind gut. . Das ende ist interessant aber Nicht sonderlich reißerisch.
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am 8. Januar 2013
großer Tipp zu Beginn: schaut euch den Film in kompletter Dunkelheit an. denn dann entfaltet sich der ganze Suspense, der diese französische Perle an Film ausmacht.
der Film baut von Anfang an gekonnt eine mitreißende Atmosphähre auf. die Spannung kommt schleichend; der terror plötzlich und in immer heftigeren Wellen, sodass einem das Herz fast in die Hose rutscht.
ohne Schleiß: seht ihn euch an und fiebert bis zum Schluß mit!!! :-)
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am 7. August 2009
Also ich muss sagen, ich war schon beeindruckt, besonders weil Frankreich ja nicht gerade mit großen Horror-Erfolgen prahlen kann, aber THEM ist den Machern wirklich gut gelungen! Alle Achtung!

Die Lokation des Films ist top! Das alte grusel Haus wird mir wohl noch einige Zeit in Erinnerung bleiben. Auch die Schauspieler waren einsame Spitze (wenn auch die deutschen Synchronsprecher bei ein paar Figuren nicht besonders passend gewählt wurden, aber egal)

Die Spannung baut sich den ganzen Film lang auf bis sie dann in kleinen Dosen immer wieder explodiert, wie es sich halt auch gehört, meiner Meinung nach!

Meine absolute Lieblingsszene, zudem auch wahrscheinlich die spannendste des ganzen Filmes, ist die, die in den Abflussrohren spielt, dort ist es unglaublich düster, unheimlich, und vor allem perfekt für die Endszene, naja, die Endszene war es ja dann auch nicht, aber das am Schluss ist jetzt auch nicht mehr groß von Bedeutung!
Aus den meisten Szenen wurde wirklich mit aller Kraft das beste herausgeholt wie es nur ging, aber leider muss ich sagen, das mich dann doch ein paar Dinge enttäuscht haben, am meisten die Szene mit den Plastiklaken, dort hat man zuerst eine recht gute Spannung aufgebaut, aber als dann eigentlich der Schock Moment hätte kommen sollen, war da gar nichts. Überhaupt habe ich einige Schock Elemente vermisst, aber das ist, wenn man den Film im Großen und Ganzen betrachtet, nicht sonderlich schlimm.

Wenn man mit der Freundin mal wieder einen netten Abend plant, bei dem sie so viel Angst bekommt das sie sich unbedingt zu jemandem kuscheln will weil sie sonst Angst hat, tja, dann ist das hier der richtige Film!

Natürlich gibt es keine besonderen Gore-Szenen oder Ähnliches, aber was habt ihr erwartet? Ist ja nicht Braindead!!

Mir hat der Film gut gefallen, es gibt zwar eindeutig noch Bessere, aber ich werde es wohl nicht umgehen können ihn mir auf DVD zu kaufen!
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TOP 1000 REZENSENTam 14. August 2009
"Them - Spiel oder stirb" ist ein französischer Horrorfilm aus dem Jahr 2006, gedreht vom Regiegespann Xavier Palud und David Moreau, die beide auch zusammen das Drehbuch verfassten.
Der in Rumänien gedrehte Schocker ist ein weiterer Beweis für die derzeitige Stärke der Franzosen in diesem für sie eher ungewöhnlichen Filmgenre Horror.
In der Eröffnungssequenz fährt eine Mutter mit ihrer etwas aufmüpfigen Tochter nachts auf einer Straße in der Nähe von Snagov. Es ist schon spät und andere Autos sind schon gar nicht mehr unterwegs auf dieser Strecke. Eine Panne zwingt die Frau zum Aussteigen. Die Tochter bleibt im Wagen, ein komisches Geräusch wie von einer Rassel kommt aus dem angrenzenden Wald...Tags darauf fährt die junge Lehrerin Clementine (Olivia Bonnamy) vom Unterricht in einer bukarester Schule heim zu ihrem Freund Lucas (Michael Cohen), einem Schriftsteller. Gemeinsam leben sie in einer alten, etwas renovierungsbedürftigen Villa mitten im Wald.
In der darauf folgenden regnerischen Nacht bekommt sie kurz vor dem Schlafengehen einen anonymen Anruf, im Bett hört sie später seltsame Geräusche vor dem Haus. Lucas geht nach draußen und sieht nur noch wie unbekannte Täter mit seinem Auto fliehen. Als sie die Polizei anrufen, fällt auch noch der Strom aus. Dies ist der Auftakt für eine schreckliche Horrornacht, denn den Geräuschen zufolge ist schon ein Eindringling im Haus...
Zu Beginn des Films weist eine Einblendung darauf hin, dass diese Story auf einer wahren Begebenheit beruht. Allerdings ereignete sich diese Geschichte in Tschechien.
"Them" ist ein Film der ohne explizite Splatterszenen auskommt und sich vollkommen auf die Wirkung von klassisch aufgebautem Suspence verlässt. Er erinnert in seiner minimalistischen und schnörkellosen Art ein bisschen zumindest an Genreklassiker wie "Halloween", der ebenso eine irgendwo nicht ganz sichtbare, aber enorm bedrohliche Atmosphäre aufbauen und halten konnte. Der Plot der Geschichte ist eigentlich ein ziemlich erschreckender Alptraum, sogar sehr realistisch und weit weg von einer erzwungenen und bemühten Konstruktion.
Ganz klar ein guter Genrebeitrag...
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am 10. März 2012
Ein junges Pärchen zieht nach Rumänien. Er schreibt, sie ist Lehrerin. Eines Abends scheint es in ihrem Haus seltsame Geräusche zu geben. Spukt es?

Es entwickelt sich ein Katz und Maus Spiel auf engem Raum. Wer oder was ist das? Diese Frage treibt einen bis zum Schluss. Spannend und klaustrophobisch in Szene gesetzt. Das Ende ist überraschend und erschrekcend zugleich. Abgesehen davon scheint alles relativ sinnlos (im Besten Sinne!!)zu sein. Auch wenn am Ende der letzte Kick irgendwie fehlt - ein spannender Streifen.

Fazit:
Toller Film. Psycho auf hohem Niveau. Ansehen und Mitfiebern.
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am 17. November 2012
Dieser Film macht wirklich Angst. Er diente als Vorlage zum amerikanischen Thriller Klassiker "The Strangers", der war zwar kein direktes Remake ist, aber mehr als stark an diesen Film erinnert. Eine glaubhafte Hauptdarstellerin, ein gruseliges Setting, Szenen voll knisterndern Spannung und ein Ende, was man so nicht erwartet hat. Wer "Survival" Thriller mag, der sollte sich diesen Film angucken.
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am 2. April 2015
Clementine und Lucas sind gerade in ein schickes Häuschen außerhalb der Stadt gezogen. Während erstere an einer Schule unterrichtet, ist ihr Ehegatte Schriftsteller. Ihr Leben verläuft so weit in ruhigen Bahnen. Eines Tages schreckt Clementine aus dem Schlaf, weil sie merkwürdige Geräusche gehört hat. Das ist der Beginn einer langen Nacht, die für beide zum reinsten Horror mutieren wird.

Viel mehr kann man hier als Zusammenfassung nicht schreiben, weil die Story einfach nicht mehr hergibt. Natürlich wäre es möglich einige besondere Szenen zu verraten, auf der anderen Seite nimmt das dann aber auch die Spannung des Films vorweg.

Fakt ist auf jeden Fall, das insbesondere Olivia Bonamy ihre Rolle absolut glaubwürdig rüberbringt. Die Angst in ihrem Gesicht wirkt erschreckend real und ihre Aktionen und Reaktionen auf die Geschehnisse sind nachvollziehbar und nicht schwachsinnig wie in diversen Teenie-Slashern. Ihr Partner schneidet hingegen einen Tick schlechter ab.

Der Film dauert zwar „nur" 75 Minuten - das ist in diesem Fall aber die richtige Entscheidung, weil dies für mein persönliches Empfinden genau die richtige Laufzeit ist. Hätte man den Terror noch mehr in die Länge gezogen (was ohne weiteres möglich gewesen wäre), hätte das ganze zu eintönig werden können.

Viele Einstellungen wurden mit der Handkamera aufgenommen, die ja nicht unbedingt zu meinen Lieblings-Stilmitteln gehört, aber in diesem Fall kann man wirklich damit leben, da sie die Angst der Protagonisten für den Zuschauer noch verstärkt. Außerdem wird sie so eingesetzt, dass man trotzdem dem Geschehen problemlos folgen kann, da sich das Gewackele in Grenzen hält.

Ein dickes Lob geht vor allem an die beiden Regisseure. Die haben wohl „The others" gesehen und dachten sich „einen spannenden Film ohne jegliche Special Effects können wir auch drehen", denn abgesehen von etwas Kunstblut verlässt sich der Film alleine auf seine Spannung. Diese wird fast ausschließlich durch Geräusche erzeugt.

Die Auflösung der Geschichte ist doch überraschend und nur wer ganz am Anfang genau aufpasst, kann sie erahnen. Genial hierbei die zweitletzte Einstellung von „Them", die ich aber nicht verraten darf, die aber, soviel darf ich glaub ich sagen, mit einem Verkehrsmittel zusammenhängt.

5 Sterne für dieses sehr gelungene Low Budget Werk, das, was die Spannung angeht, praktisch die ganze Laufzeit kaum schwächelt. (videotie.de)
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am 22. September 2013
Ein kleiner Film, der mit konventionellen Mitteln eine ungeheure Spannung erzeugt. Ein Pärchen lebt in einer einsamen Villa. Von der Idylle ausgehend erzielt der Horror eine noch größere Wirkung. Ein Mord im Vorspann als Einstimmung. Nach nächtlichen Geräuschen, Klappern von Fensterläden, das Auto wird geklaut, das Licht geht aus, hetzt das Paar durch lange, dunkle Gänge. Erste Blutstropfen. Von den Einbrechern sieht man lange nichts. Dann nur Schuhe und Schritte. Die Handkamera erzeugt eine klaustrophobische Atmosphäre. Clem (Olivia Bonamy) und Lucas (Michael Cohen) werden optisch und akustisch umzingelt. Selbst die Flucht durch den Wald wird ein Horrortrip. Es gibt Tote. Kinder huschen durchs Gebüsch. Man sieht ihre Gesichter nicht. Sie tragen Hoodys. Sie sind austauschbar. Ein Fluchtweg in unterirdische Gänge wird für Clem und Lucas zur Falle. Ähnlich dem Ende in Wajdas ‘Kanal‘. Grauenhaft! Doch ebenso schockierend sind die letzten Sätze im Abspann. Es ist kein Splatter, kein Science Fiction oder eine Parabel. Nein, leider wahr. Furchtbar wahr. Eigentlich wollten die Kids ‘nur spielen‘. Besser als manches hochgelobte ‘Hexen-Projekt‘.
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