find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. August 2017
Episode 3 ist der beste Teil der Prequel - Trilogie. Zwar kommt der Film nicht an die Original - Trilogie ran, aber trotzdem ist der Film spannend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2017
Episode 3 ist der beste Teil der Prequel - Trilogie. Zwar kommt der Film nicht an die Original - Trilogie ran, aber trotzdem ist der Film spannend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2005
Das ist er unbestreitbar. STAR WARS EPISODE III DIE RACHE DER SITH ist gigantisch. Der Film stellt was Handlung, Charaktere und Effekte betrifft alles in den Schatten. EPISODE III ist Komödie, Tragödie, Politthriller, Drama, Kriegsfilm, Abenteuerfilm, Liebesfilm und Actionfilm zugleich, und noch viel mehr.
Darum geht's:
3 Jahre sind seit EPISODE II vergangen und die Klonkriege, die ihrer Zeit mit der Schlacht von Geonosis begannen, sind nun in der heißen Phase. Mit einem kühnen Angriff ist es dem Sith-Lord Count Dooku und seinem Komplizen dem teuflischen Separatistengeneral Grievous gelungen, die Zentralwelt der Republik anzugreifen und den Vorsitzenden des Galaktischen Senats, Kanzler Palpatine gefangen zu nehmen. Loyalistenstreitkräfte verwickeln die Armada der Separatisten in eine gigantische Raumschlacht über dem Planeten.
Bevor sich die Separatisten zurückziehen können greifen zwei Jedi-Ritter in die Schlacht ein: Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi und Jedi-Ritter Anakin Skywalker. Es gelingt den beiden Helden Palpatine zu retten; bei der Konfrontation tötet Anakin Dooku auf eine für Jedi eher untypische Weise. Die Separatisten sind auf der Flucht, die Republik scheint siegreich.
Doch der Schein trügt, den der Drahtzieher hinter dem Krieg, den Separatisten und der Republik, ist der mächtige Darth Sidious, kein geringerer als Palpatine selbst, der alles inszeniert hat, um die Todfeinde der Sith, die Jedi, vollkommen zu vernichten. Sidious spürt das seine Zeit naht, aus diesem Grund ernennt er Anakin, gegen den Willen der obersten Jedi, zu einem Mitglied des Rates. Anakin, der ohnehin Probleme mit dem Jedi-Kodex hat und diesen schon mehrmals ignoriert hat, in dem er Padmé Amidala zur Frau nahm, welche ihm nun berichtet das sie ein Kind von ihm erwartet, wird nun zur entscheidenden Schachfigur im Spiel des Sith-Lords. Sidious nutzt Anakins Mistrauen gegenüber dem Rat. Der Rat versucht mit der Hilfe Anakins den Kanzler auszuspionieren, welcher der Meinung des Rates nach, schon zu lange im Amt ist.
Während beide Seiten diese politischen Intrigen spinnen, greifen die Separatisten Kashyyyk, den Heimatplaneten der Wookies, an. Meister Yoda wird entsandt, um die Droidenarmeen zu vernichten. Gleichzeitig verfolgt Obi-Wan General Grievous, welchen er auf dem Planeten Utapau stellt und bezwingt.
Anakin hat derweil ganz andere Sorgen. Er hat Vorahnungen vom Tod seiner geliebten Frau, welche seinen Visionen nach bei der Geburt des Kindes sterben wird. Immer noch von den Schuldgefühlen für den Tod seiner Mutter geplagt, schwört er sich und seiner Frau sie und ihr ungeborenes Kind um jeden Preis zu schützen.
Palpatine weiß um Anakins Sorge und enthüllt ihm, dass er mit der Macht der Sith, der Macht der dunklen Seite, das Leben seiner Frau retten kann. Er gibt Anakin gegenüber zu, dass er der dunkle Lord der Sith ist. Zunächst ist Anakin schockiert über die Enthüllung des Mannes, den er seit seiner Kindheit kennt und schätzt, er informiert umgehend den Rat der Jedi. Als sich vier Meister unter der Führung von Mace Windu auf dem Weg machen um dem Sith-Lord zu stellen, erkennt Anakin jedoch, dass ihm seine Frau weitaus wichtiger ist als die Republik, die Jedi und die Freiheit der Galaxis. Er eilt zum Büro des Kanzlers, in dem Mace Windu, als letzter Überlebender der vier, den Kanzler gerade entwaffnet und zum Todesstoß ansetzt. Anakin greift Windu an, und zusammen können Palpatine und Anakin den Jedi-Meister töten.
Anakin erkennt, dass er von nun an jede macht nutzen kann, und Palpatine verspricht ihn die Kraft zu lehren, die Anakin helfen wird seine Frau zu retten, wenn er sein Schüler wird.
Anakin willigt ein. Palpatine gibt ihm einen neuen Namen, ganz in der Tradition der Sith: Darth Vader.
Vaders erster Auftrag besteht darin, die auf Coruscant lebenden Jedi, in ihrem Tempel vollkommen zu vernichten. Während Vader mit einer Legion Klontruppen sich der Jedi auf Coruscant annimmt, schickt Palpatine einen allgemeinen Befehl, die Order 66, an alle Klone in der Galaxis.
Überall in der Galaxis, wenden sich die Klone gegen ihre tapferen Generäle. Tausende von Jedi sterben.
Obi-Wan gelingt es rechtzeitig von Utapau zu entkommen, und auch Yoda schafft es mit der Hilfe der Wookies von Kashyyyk zu fliehen. Zusammen mit Senator Bail Organa, von Alderan, reisen sie nach Coruscant, um herauszufinden was vorgefallen ist, und um den in der Galaxis verbliebenen Jedi eine Warnung zu schicken.
Währenddessen reist Darth Vader im Auftrag seines Meisters nach Mustafar, einer von Vulkanen übersäten Welt, wo sich die überlebenden Anführer der Separatisten aufhalten. Vader meuchelt alle von ihnen dahin.
Yoda und Obi-Wan erkennen, dass die Sith die Kontrolle übernommen haben, und beschließen die beiden Sith zu stellen und zu töten.
Kurz darauf konfrontiert Yoda, den obersten Kanzler und nun selbsternannten Imperator in der großen Halle des Senats. Es kommt zum Duell Meister gegen Meister. Yoda unterliegt Palpatine und muss sich zurückziehen.
Auf Mustafar landet eine vollkommen verstörte Padmé, die von Anakins Taten erfahren hat. Mit an Bord ihres Raumkreuzers Obi-Wan. Vader, der, als er Obi-Wan erblickt, glaubt, dass seine Geliebte ihn verraten hat, würgt Padmé bis sie bewusstlos wird. Anschließend kommt es zum ultimativen Showdown.
Obi-Wan erlangt nach einem scheinbar endlosen Duell die Oberhand, und verstümmelt Anakin. Als dieser dann in die Nähe eines Lavastroms gerät, verbrennt er und stirbt scheinbar.
Doch der Imperator kann rechtzeitig eintreffen und seinen Schüler retten. Vader kann jedoch nur noch mit technischer Hilfe überleben, in einer schwarzen Rüstung, samt Atemmaske und Helm.
Yoda und Obi-Wan treffen sich wieder und Padmé, welche durch den Verrat ihres Mannes ihren Lebenswillen verloren hat, gebärt in ihren letzten Momenten Zwillinge, Luke und Leia. Man beschließt diese Kinder zu trennen, und auf einen Tag zu warten, an dem sie zu Jedi ausgebildet werden können.
Im offenen All, beobachten Palpatine, Vader und eine Regionalgouverneur namens Tarkin den Bau einer gewaltigen Raumstation, die später als der Todesstern bekannt werden wird.
Auf Naboo wird Padmé in einer feierlichen Zeremonie beigesetzt.
Auf Alderan zeigt Senator Organa seiner Frau ihre Adoptivtochter.
Und auf Tatooine überreicht Obi-Wan Kenobi, den Einsiedlern Owen und Beru Lars, den kleinen Luke.
Auf diesen Film haben STAR WARS Fans, Filmfreunde und Kritiker weltweit seit nunmehr 28 Jahren gewartet. Und das Warten hat sich gelohnt.
EPISODE III ist ein gigantischer Film, voller Tragik und voller Schicksalsschläge. Eine perfekter Übergang vom Ende von EPISODE II zum Anfang von EPISODE IV. Die letzten Fragen werden nun endlich beantwortet. Die Chronik der Familie Skywalker ist nunmehr komplett.
STAR WARS ist damit die größte Saga aller Zeiten, den sie involviert nicht nur einen Kontinent oder eine Welt, nein sie besieht sich auf die Veränderungen einer ganzen Galaxis.
Viele Kritiker werden nach EPISODE III ihre Kritiken zu den Episoden I und II ändern, den EPISODE III löst alles auf. Wäre EPISODE I nicht so bunt, hätte der Schock und die Düsternis in EPISODE III kaum eine Wirkung gehabt. George Lucas ist ein Genie. Er nahm bewusst massive Kritik in Kauf, um auf diesen Teil zuzuarbeiten. Die Geschichte der beiden ersten Kapitel kommt hier zu einem Abschluss, und viele Haupt und Nebencharaktere sterben, oder wandeln sich.
Viele Fans werden vor allem in der zweiten Hälfte des Films mit den Tränen zu kämpfen haben, sei es bei dem Tod der lieb gewonnenen Jedi, wie Mace Windu, Ki-Adi Mundi und Aayla Secura, bei der Verwandlung Darth Vader, dem starken letzten Gespräch zwischen Obi-Wan und Anakin, der Geburt der Zwillinge (hier hat es mich erwischt), Padmé Tod, und den finalen Schlussszenen einschließlich einer Hommage an EPISODE IV, der allerletzten Einstellung. Also schon mal Taschentücher mitnehmen!!!
Vorsicht an die Eltern, im Film geht es sehr heftig zu!
Die brutalen Szenen beginnen ab der Hälfte des Films, mit der Ermordung von Mace Windu. In dieser Szene sehen wir auch wie Palpatine an sein zerknittertes Gesicht kommt. Es schmilzt (ja, und das sieht man) unter dem Einfluss von Machtblitzen. Anakin trennt Mace Windu den Arm ab. Dieser schreit in Agonie und wird dann auf sadistischste Art von Palpatine umgebracht, welcher diesen mord ganz offensichtlich genießt.
Der Angriff auf den Tempel enthält zwar keine gewalttätigen Szenen, doch wird angedeutet, dass Anakin Kinder ermordet! Die Szenen in denen die verschiedensten Jedi fallen, werden zwar schnell abgehandelt, aber Kindern sollte man nicht zumuten, Personen zu sehen die, obwohl sie schon am Boden liegen, von duzenden von Schüssen aus kurzer Entfernung getroffen werden. Auch Anakins Blutbad auf Mustafar wird die kleinen verstören. Seine Opfer flehen um Erbarmen, aber Anakin streckt sie ohne mit der Wimper zu zucken vollkommen erbarmungslos nieder. Die brutalste Szene ist jedoch das Ende des Anakin/Obi-Wan Duells. An dem Ufer eines Lavaflusses schlägt Obi-Wan Anakin beide Beine und seine linke Hand ab, so dass sich dieser nur noch mit seiner Roboterhand festhalten kann. Vergeblich, den er rutscht so nahe an die Lava, dass sich seine Kleidung entzündet, und Anakin langsam verbrennt. In Agonie schreit und wirft er sich von einer auf die andere Seite, und die Kamera hält voll drauf! Wir sehen sogar eine Nahaufnahme des Gesichts, während es von Flammen zerfressen und das Fleisch angesengt wird.
Diese Szenen sind für den Film sehr wichtig, unterstützen sie doch die düstere Stimmung des Films, doch vor allem Kleinkinder sollten sie nicht zu sehen bekommen.
Überhaupt ist die FSK hier seht großzügig gewesen (wohl um bessere Einnahmen zu machen). Vor 10 Jahren hätte dieser Film noch eine FSK 18 bekommen.
Der Übergang von EPISODE III nach EPISODE IV ist nahtlos. Die Droidenarmeen wurden deaktiviert, der Imperator herrscht über das Imperium und Darth Vader hat seine berühmte Rüstung. Der größte Filmschurke aller Zeiten ist geboren.
John Williams Musik ist fabelhaft. Die Szenen werden von traurigen, dramatischen und tragischen Stücken begleitet. Eine Oscarnominierung ist auf alle Fälle drin!
Die schauspielerische Darbietung ist perfekt! Christensen macht seinen Job tadellos. Ihm geling es uns zu zeigen, wie aus dem netten Jedi Anakin der dunkle Lord der Sith, Darth Vader, wird. Vor allem seine Szenen als Vader sind einfach überwältigend!
Ian Mcdiarmid stellt fast schon alle Darsteller in den Schatten (nicht den der dunklen Macht ;) ). Seine Darstellung des absolut Bösen, dass wie die Schlange im Buch Genesis der Bibel, die Unschuld des Helden raubt, ihn in den Schatten zieht ist oscarverdächtig!
Ewan McGregor überzeugt einmal mehr als Obi-Wan Kenobi, und vor allem seine letzten Szenen mit Anakin sind absolut überwältigend. Seine Darstellung geht dem Zuschauer unter die Haut!
Natalie Portman, kommt zwar kürzer vor als in den Vorgängern, dennoch spielt sie eine entscheidende, wenn nicht sogar, die entscheidende Rolle dieses Kapitels. Ihre ‚Todesszene' wird sie rühren.
Die Effekte sind absolut erstklassig, mal wieder muss man da sagen. Wieder einmal gelingt es ILM bahnbrechende, atemberaubende Effekte zu produzieren, wobei diese nicht von der Geschichte ablenken, die sich um die Tragödie Anakins dreht. Wer von Effektflut redet hat keine Ahnung. Lediglich zwei wichtige Charaktere entstammen dem Computer: Yoda und General Grievous (warum letzterer mit chronischem Asthma durch die Gegend rennt, wird in der CLONE WARS Serie geklärt). Beide sehen zu jeden Zeitpunkt absolut echt aus!
Die Effekte sind dieses Mal noch mehr im Hintergrund, als in den anderen Teilen, jedoch sind sie nicht minder bewundernswert, ganz im Gegenteil:
Die Eröffnungsschlacht um Coruscant ist gigantisch. Die größte Raumschlacht aller Zeiten. Fans werden Details entdecken... WOW.
Die Lichtschwert Duelle sind episch. Und von diesen gibt es zahlreiche in diesem Kapitel der Saga.
Die Geschichte ist dieses Mal sehr menschlich. Es geht um die Tragödie Anakins. Sein Wunsch das Schicksal zu kontrollieren, führt zu gerade jenem Unglück, das er abzuwenden hoffte. Mit dem Tod Padmé scheint auch Anakin Skywalker zu sterben. Erst als er von seinem Sohn erfährt, kehrt sein Lebenswille zurück.
Ich könnte noch Stundenlang über diesen Film schwärmen, das würde aber ganz klar die Dimensionen sprengen. Ab ins Kino, und auf DVD kaufen! Den größten und meiner Meinung nach BESTEN Film aller Zeiten!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Hallo zusammen,
gestern war ich in der Preview von Episode III und muss sagen, da es der beste Teil der neuen Filme ist. Zahlreiche Effekte und eine Story die dieses mal ziemlich tief reicht. Endlich erfährt man den waren Hintergrund Darth Vaders. Wenn man sich den Film anschaut und dann nochmal mit Episode 1 & 2 vergleicht, wird man merken, wie erwachsen ObiWan und Anny geworden sind. Die Stimmung wird düster. Was mir sehr gut gefallen hat, ist das George Lucas es geschafft hat einen perfekten Übergang zu den alten Filmen zu schaffen. Leider muss ich allerdings auch sagen das mein alter Freund Lucas :P mal wieder nicht mit Effekten gespart hat und der Film an manchen Stellen einen so vorkommt, als hätte man ihn komplett im Bluescreen verfahren gedreht. Ich freue mich schon sehr auf die DVD und die features. Ich hoffe nur das, AMAZON bald ein richtiges Releasedatum bekommt, da vor ein paar Tagen noch der 31. Dez. 2006 angegeben war. Naja, heute steht ja zumindet schonmal 31 Dez. 2005 da :D
Also Daumen hoch für Episode III
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2013
Für meine Kinder bestellt und die waren auch begeistert.
Zum Inhalt kann ich also nicht so viel sagen, nur zur Lieferung und die ging sehr schnell, als auch zur Abspielbarkeit der DvD, die läuft ohne Mängel.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2017
Muss man haben als Star Wars Fan. Was soll man also großartig schreiben, außer, dass man den Film so immer wieder schauen kann..
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2017
ich glaub zu StarWars muss man nicht mehr viel sagen einfach legendäre die filme und für den preis einfach top
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2017
Mit "Revenge of the sith" erschien im Frühling 2005 der letzte Teil der zweiten Star-Wars-Trilogie, mit dem die Geschichte um den Fall Anakin Skywalkers sowie die Zerschlagung der Galaktischen Republik zum Abschluss gebracht wurde. Die Prequels werden in der Öffentlichkeit insgesamt als weniger gelungen gewertet, da ein Großteil des Publikums ihnen Probleme attestierte, die es in den Originalen nicht bzw. nicht in dem Ausmaß sah. Soweit es mich betrifft, sind die Prequels nicht grundlegend schwächer als die Originale, weisen jedoch in der Tat zahlreiche Defizite auf.
Auf der Habenseite der zweiten Trilogie steht die erfolgreiche Weiterführung und -entwicklung der Star-Wars-Stimmung, die enorme Detaillierung des Franchise, ein insgesamt interessantes Figurenensemble mit starken Charakteren, die Auswahl guter Schauspieler für alle relevanten Rollen und nicht zuletzt herausragende Spezialeffekte, die vor allem in Teil 1 und 3 durchaus Maßstäbe setzten. Als Schwächen stelle ich diverse infantile und unnötige Nebenfiguren, die mangelnde Ausarbeitung vieler Figuren, die unzureichende Ausnutzung des Könnens einiger Schauspieler, einige mangelhafte Effekteinstellungen, vor allem aber die mangelhafte erzählerische Tiefe vieler Handlungsabschnitte fest.

Die für mich zentrale Schwäche unzureichender erzählerischer Tiefe ist dem Umstand geschuldet, dass die Macher vor der Aufgabe standen, eine Vorgeschichte des bis dahin bekannten Stoffes zu erzählen und ihre Gestaltungsfreiheit hinsichtlich der Inhalte, aber auch der anzusetzenden Zeitabschnitte dadurch deutlich eingeschränkt war. Dementsprechend steht das Element des Handlungsfortschrittes in allen drei Filmen vor dem der Figurenzeichnung, die jedoch wiederum eine der Grundlagen für eine mitreißende, aber auch plausible Handlung ist. Zudem ist die Zahl relevanter Figuren deutlich höher als in den Originalen, was bei einer den Originalen entsprechenden Filmdauer deren jeweilige individuelle Präsenz- vor allem aber Entwicklungszeit herabsetzt. Durch adäquate Drehbücher und eine Verlängerung der Laufzeit auf 150 bis 180 Minuten hätte diesen Problemen meiner Meinung nach begegnet werden können. Die formidable "Herr der Ringe"-Trilogie nutzt die lange Laufzeit ihrer Teile nicht zuletzt für eine hervorragende Figurenzeichnung und erzielte dennoch horrende Einnahmen, leider haben die Macher bei "Star Wars" darauf verzichtet.
Das prägnanteste Beispiel unnötiger Nebenfiguren ist mit Sicherheit Jar Jar Binks. Er, aber bspw. auch C3-PO haben diverse Auftritte, die die Handlung der jeweiligen Filme nicht voranbringen, jedoch Zeit verbrauchen und die innere Struktur der Filme zu deren Nachteil verändern. Das wichtigste Beispiel für mangelnde Schauspielführung ist das Figurenpaar Anakin und Padme: Sowohl Natalie Portman als auch Hayden Christensen haben meiner Meinung nach großes Können, wirken jedoch u. a. durch die unzureichende inhaltliche und psychologische Ausarbeitung vieler ihrer gemeinsamen Szenen unterfordert und gleichzeitig inadäquat.

Aber zurück zum Objekt dieser Rezension: "Revenge of the sith" konzentriert dankenswerterweise die soeben genannten Stärken der Prequel-Trilogie und vermeidet die meisten Schwächen seiner beiden Vorgänger. Außer eben die einer unzureichenden erzählerischen Tiefe.
In seiner Gesamtheit wirkt "Revenge of the sith" auf mich wie eine nur selten anzutreffende Kombination aus dramaturgischem Minimalismus und technischer Opulenz. Mit jeweils kurzen, inhaltlich extrem geschliffenen, aber durch Bild- und Musikeinsatz exzellent inszenierten Sequenzen wie die erzählerische Lücke zwischen Vorgängern und Episode 4 glaubwürdig und hinreichend geschlossen.
Erzählerisch sind alle relevanten Teile vorhanden: Der erste richtige Mord, gegenseitiges Misstrauen, die in Entzweiung mündet, bevor die Verführung erfolgt. Verrat, Verlust, Verstümmelung und Eintritt in die Dunkelheit für rd. 22 Jahre. In jedem dieser Abschnitte laufen jedoch Ereignisse ab, die eigentlich eine intensive Beleuchtung des Fühlens und Handelns der involvierten Figuren erwarten ließen, allerdings wurden alle Geschehnisse nur soweit ausgeformt, dass die Geschichte funktioniert. Dies scheint sich erst im letzten Viertel im Rahmen des gleichzeitig ablaufenden Kampfes zwischen Yoda und Palpatine sowie Obi-Wan und Anakin zu lösen, wird dann aber im Zuge der Gleichzeitigkeit von Geburt, Tod und Wiedergeburt wieder aufgegeben, die - streng den Zeitverlauf beachtend - so kaum abgelaufen sein kann, da allein der Entwurf und die Herstellung der Lebenserhaltung Vaders mehrere Tage in Anspruch genommen haben müssen.
In deutlichem Kontrast bzw. passend zu den soeben geschilderten Problemen erscheint der von Matthew Stover verfasste Roman zum Film dramaturgisch viel stärker als der Film, vor allem deshalb, weil die "Flutwellen", die sich schließlich in der Apokalypse Bahn brechen, prozessual und psychologisch viel besser, weil detaillierter, aufgebaut werden. Dementsprechend hat dieser eine vom Film wesentlich abweichende innere Struktur: Beginnt im Film die Säuberung bereits nach rd. der Hälfte der Laufzeit, nehmen die ab hier ablaufenden Geschehnisse nur das letzte Viertel des Buches ein. Im Roman stimmen die relativen Längen von Anfang, Mittelteil und Schluss, im Film sind Anfang und vor allem Mittelteil viel zu kurz. Wäre der Roman als Grundlage für das Drehbuch verwendet und eine Laufzeit von 180 Minuten angesetzt worden, hätte ein wahrhaft vortrefflicher Film entstehen können.

Dass "Revenge of the sith" trotz fehlender Tiefe immer noch ein sehr guter und der beste Film der Prequel-Trilogie ist, verdankt er wie erwähnt einer exzellenten Umsetzung der einzelnen Handlungsabschnitte. Stimmungstechnisch wird eine breite Brücke zu Episode 4 geschlagen und schon im ersten Viertel wird die kommende Tragödie spürbar. Die Szene in der Oper, in der Palpatine seinen Köder auswirft, erscheint mir als Schlüssel und zugleich als Beispiel der formidablen Umsetzung bei gleichzeitig enormen Reserven in der inhaltlichen Ausarbeitung. Unsicherheit, Verführung und Unheil werden exzellent dargestellt und spätestens nach Palpatines Worten "...jedenfalls nicht von einem Jedi" würde auch ein unwissender Zuschauer ahnen, dass diese Geschichte kein gutes Ende nimmt.
Auch die Gestaltung der dramatischen Höhepunkte ist gelungen. Der Lichtschwertkampf mit Count Dooku ist zwar kurz, aber überaus einprägsam. War "Attack of the clones" hinsichtlich der Choreographie eine große Enttäuschung, wirken die Sequenzen in "Revenge of the sith" nicht nur eindrucksvoll-effektiv, sondern regelrecht schön.
Die erste dramatische "Zentrale" ist das Abwägen Anakins nach der Offenbarung Palpatines. Auch diese Sequenz funktioniert im Rahmen des Gesamtkonzeptes durch das Zusammenspiel von Bildern, Musik, Schauspiel und Schnitt sehr gut, hätte aber von allen Sequenzen am meisten ausgebaut werden können und müssen, um Anakins Entscheidung auch vor weniger mit dem Franchise vertrauten Zuschauern glaubhaft zu machen. Dies hätte mit mehr Stimmen aus dem Off bzw. Rückblenden realisiert werden können. Das Leben Padmes als eines der abzuwägenden Elemente ist offensichtlich. In Kontrast dazu hätten seine Pflichten, Verdienste und Aussichten als Jedi, die Lebensgefahr für Obi-Wan nach einer Machtübernahme Palpatines und nicht zuletzt auch die Unsicherheit über die Bewertung Palpatines nach Offenlegen der beinahe lebenslangen Lügen gestellt werden können. Denkbar wären auch kurze Sequenzen Anakins und Padmes gewesen, in denen durch entsprechende Dialoge ihre gegenseitige Abhängigkeit, vor allem der Lebenssinn für Anakin, den er bei den Jedi letztlich nicht gefunden hat, hätten verdeutlich werden können. Leider ist dies nicht geschehen und Anakins "…ich kann ohne sie nicht leben." ist kein vollwertiger Ersatz.
Demgegenüber kommt Anakins offensichtliche Unsicherheit über seine Taten nach seinem Pakt mit Palpatine ausreichend zur Geltung, wenngleich auch dieses Element hätte ausgebaut werden sollen, insbesondere der Wechsel von Unsicherheit zur Überheblichkeit vor dem entscheidenden Sprung in Richtung Obi-Wan.
Am besten gelungen ist sicher der parallel verlaufende Kampf zwischen den vier Kontrahenten, der hinsichtlich Bildgestaltung, Kampfchoreographie und Schnitt Maßstäbe für das Franchise gesetzt hat und hinsichtlich seiner Dramatik kaum zu übertreffen sein dürfte. Hier bleiben wirklich keine Wünsche offen.
Leider wirken die Ereignisse nach Ende des Kampfes auf Mustafa ein wenig gehetzt, wenngleich emotional außerordentlich eindringlich. Das tückische Grinsen Palpatines bei der Reaktion Anakins auf die Nachricht von Padmes Tod rundet diese Figur in perfekter Weise ab. Hier stelle ich fest: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Zugleich wird hier das Dramatische zu einem erhabenen Ende geführt: Das Gute erscheint zerschlagen, während das Böse zum Gipfel des Triumpfes und der Zufriedenheit aufgestiegen ist.

Die schauspielerischen Leistungen erscheinen mir gut, wenngleich aufgrund der fehlenden Tiefe keine Geniestreiche erforderlich sind. Vor allem Hayden Christensen und Natalie Portman funktionieren hier besser als im Vorläufer, allerdings wirkt Ms. Portman hier fragiler als nötig, nachdem sie in beiden Vorgängern mindestens ebenso Kriegerin wie Staatsoberhaupt bzw. Diplomatin war. Alle Darsteller füllen ihre Rollen angemessen aus.

Die erzählte Geschichte wäre ohne adäquate Spezialeffekte nicht glaubwürdig. Diese sind durchgängig sehr gut und in vielen Sequenzen hervorragend. Insbesondere die Kombination realer Figuren mit einem animierten Hintergrund ist viel besser gelungen als im direkten Vorgänger. Überdies wurden im Rahmen der Umsetzung neuer exotischer Welten zahlreiche herrliche - malerisch schöne - Landschaftseinstellungen geschaffen, die auch heute noch vollends überzeugend wirken. Höhepunkt ist freilich die Raumschlacht im Orbit von Coruscant, deren Detailtiefe und Realismus wahrhaft eindrucksvoll sind.

Entsprechendes gilt für die Filmmusik. Es wurden mehrere neue Themen komponiert, aber auch schon bekannte in sehr wirksamer Weise wiederverwendet. Insgesamt erscheint mir die Leistung des Großmeisters John Williams hier deutlich besser als im Vorgänger.

Insgesamt ist "Revenge of the sith" ein sehr guter Film mit erheblichen erzählerischen Reserven, der aber dennoch die Erwartung eines großen Teils der Fans zufriedengestellt haben dürfte und die Prequel-Trilogie in würdiger Weise abschließt.

4 Sterne.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2017
Leider bemerkte ich erst nach dem Auspacken das der auf der Hülle aufgedruckte Titel in englisch ist. (Also statt "Die Rache der Sith" stand da "The Revenge of the Sith")
Da ich mir diese Steelbook-Edition einzeln bestellte, passt dieser Teil nun nicht zum Rest der Reihe. Sehr ärgerlich, da dies so nicht in der Beschreibung steht!
(Blu-ray-Steelbook, geliefert durch DVDMAXXX)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2014
Ich war gespannt wie wohl der letzte Teil der Vorgeschichte abschneiden wird. Da mich die beiden voherigen etwas enttäuscht haben dachte ich, schaue ich mir diesen gleichermaßen an und dann mal gucken :)
Und was man alles sieht !! Es übetrifft den Vorgängern bei weiten. Endlich scheint es eine vernüftige Story zu geben die nicht langweilig daherkommt. Die Effekte sahen super aus, gerade die Anfangssequenz ist sehr gelungen.
Das interessanteste ist wohl, wie Anakin Skywalker zum berüchtigen Darth Vader wird. Genau so hab ich es mir vorgestellt. Düster und bewegend zugleich !
Für mich am besten gelungen der Trilogie, die darauffolgenden Filme sind Klassiker, Kultfime in Sachen Science-Fiction !!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden