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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
21
4,0 von 5 Sternen
Version: LucasArts Classics|Ändern
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am 2. April 2007
Grim Fandango ist unbestritten eines der besten Adventure aller Zeiten. Als eines der letzten Adventure von LucasArts reiht es sich in die Reihe der äußerst bekannten alten Klassiker der Firma ein. Unter Regie von Tim Schafer, der davor auch schon an Spielen wie Day of the Tentacle oder Vollgas (Full Throttle) maßgeblich beteiligt war und zuletzt mit seinem neuen Studio Double Fine das geniale Psychonauts rausgebracht hat, haben die Entwickler ein absolutes Meisterwerk geschaffen.

Im Spiel steuert man dabei Hauptcharakter Manny Calavera, einen Reiseberater im Totenreich, der Neuankömmlinge aus der Welt der Toten abholt und ihnen dann entsprechend ihrer Taten während ihres Lebens verschiedene Reisepakete für die Reise durchs Totenreich verkauft. Dabei kommt Manny einer Verschwörung auf die Schliche und es entwickelt sich eine interessante und spannende Story. Im Vordergrund des Spiels steht allerdings dennoch der Humor, wie man es von den meisten (alten) LucasArts-Titeln gewohnt ist. Doch schafft Grim Fandango wie kaum ein anderes Spiel den Spagat zwischen einer (relativ) seriösen Story und vielen humorvollen Elementen.

Dafür sorgen vor allem die Charaktere und Dialoge. Die Charaktere besitzen selbst in Nebenrollen eine gewisse Tiefe und zeichnen sich durch eigene Charakterzüge aus, die perfekt von den Stimmen untermalt werden. Die Charaktere sind dabei sehr unterschiedlich und reichen von kurios über trottelig bis hin zu furchteinflößend. Viele verrückte Ideen finden sich auch in den Rätseln wieder, die insgesamt auch gut ausgewogen erscheinen. So gibt es wenige absolute Kopfnüsse und der Schwierigkeitsgrad bewegt sich durchgehend auf einem mittleren Niveau.

Die Atmosphäre in Grim Fandango entsteht vor allem durch die grafische Gestaltung und die Audio-Kulisse. Besonders interessant ist dabei der mexikanische Flair des Spiels, der davon herrührt, dass mexikanische Folklore als Inspirationsquelle diente. So ist die Spielwelt und deren künstlerische Umsetzung durchaus bemerkenswert. Während man zwar technisch gesehen mit der 3D-Grafik nichts Überwältigendes geboten bekommt (vor allem nicht gemessen an heutigen Maßstäben), so ist es die Architektur und das Design der Gebäude, Umgebungen und Charaktere - die als Skelette dargestellt werden - was Grim Fandango auch grafisch ansprechend macht. Durch stimmige zurückhaltende, aber eingängige Musik entsteht ebenso die richtige Stimmung wie auch durch die hervorragende Synchronisation inklusive mexikanischem Akzent in sehr vielen Stimmen.

Kritik muss das Spiel lediglich bei der Steuerung einstecken. Statt per Maus steuert man Manny nämlich per Tastatur durch die (Toten-)Welt, was zwar ganz passabel funktioniert, aber doch nicht immer so komfortabel ist.

Wer an Adventures oder allgemein an witzigen oder storylastigen Spielen interessiert ist, kann mit Grim Fandango nicht viel falsch machen. Die Grafik ist vielleicht nicht die frischeste, aber die Atmosphäre, der Humor und die Story wiegen das locker auf. Und auch von der Tastatursteuerung sollte man sich nicht abschrecken lassen, da dahinter immer noch ein klassisches Adventure steckt - und zwar eines der allerbesten.
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am 17. April 2007
Auch wenn ich mich nicht ganz den anderen Rezensenten in ihrer Begeisterung anschliessen kann, so beweist Grim Fandango, dass LucasArts bis zu Letzt brilliante Adventures zu programmieren vermochte.

Zwar fehlt es etwas an Leichtigkeit der ersten, legendären Spiele (Maniac Mansion, Monkey Island usw.), doch ist Grim Fandango sicherlich das "erwachsenste" Spiel, welches die Jungs von LucasArts jemals gemacht haben. Eine Stärke ist sicherlich der gute Schwierigkeitsgrad, der auch heute noch für manches Grüblen sorgen dürften. Hauptstärken jedoch die Atmosphäre der Unterwelt, die an das atztekische und Maya-Jenseits angelehnt ist, sowie das Ambiente eines Film Noir mit einer dementsprechenden, düsteren Handlung. während der Handlung beißen einige Charaktere ins Gras - oder sollte ich besser sagen, in die Blumen ?^^

Wie schon angesprochen, verliert das Spiel jedoch nie den für LucasArts so bezeichnenden Witz, die gelungene, deutsche Vertonung trägt ihr übriges dazu bei. Auch wenn vermutlich das Spiel eine jüngere Generation an Adventure-Spielen nicht so sehr ansprechen wird, lohnt sich in jedem Fall der Kauf.
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am 10. April 2007
Wer schon immer mal wissen wollte, wieso Adventures früher so beliebt waren, muss einfach zu Grim Fandango greifen! Für ein Spiel aus dem Jahre 1998 sieht die Grafik einfach klasse aus und ist auch heute noch hübsch anzusehen.

Das Spiel vereint eine grandiose Story mit der Atmosphäre des Film Noir, dem Humor eines Monkey Island und der Dramatik eines Final Fantasy.

Dazu gibt es richtig schwere Rätsel, die auch einen Adventure-Profi zum knobeln bringen, doch sind sie so fair designt, dass selbst ein unerfahrener Spieler problemlos zur Lösung findet.

Einziger Schwachpunkt ist die etwas hakelige Steuerung, doch angesichts der unglaublichen Atmosphäre ist diese auf jeden Fall zu verschmerzen und kann durch das Anstecken eines Gamepads ausgemerzt werden.

Wer auch nur ein bisschen Wert auf eine gute Story legt, muss einfach zugreifen.

Hinzu kommt noch, dass Grim Fandango mit einer der besten Synchronisationen der Spielgeschichte gesegnet ist.
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am 5. Januar 2013
Ich kann mir schon vorstellen, dass "Grim Fandango" wirklich toll ist. Aber Spielfreude konnte leider gar nicht erst aufkommen, da ich es nicht zum Laufen bekommen habe. Liegt wohl auch daran, dass man mir wohl eine ältere Version als angegeben zugeschickt hat, ist auch etwas unübersichtlich mit den verschiedenen existierenden Auflagen. Viel ältere Spiele laufen allerdings problemlos! Jetzt ist es leider zu spät zum Reklamieren, also entweder kriege ich es noch mit dem alten Laptop hin oder kann mir auch vorstellen, es nochmal zu kaufen, wer weiß... Bis dahin ein Stern für mangelnde Spielbarkeit, bin ja auch nicht der einzige hier, dem es so geht.
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am 20. September 2007
Um grim fandango überhaupt zum laufen zu bekommen muss man erst den Kompatibilitätsmodus Windows 95/98 über das Kontextmenü aktivieren. Des Weiteren kam es bei mir in Rubacava angekommen (erfordert einlegen der 2.CD) ständig zu Abstürzen, dies wird erst durch die Installation eines Patches (aus dem Jahre 1998) von der LucasArts Seite behoben. Ein Armutszeugnis für den Hersteller wenn man bedenkt, dass das Spiel extra für das Betriebssystem XP neu aufgelegt wurde.

Die Steuerung erfolgt wie bei Monkey Island 4 über die Tastatur, wobei es sich als sehr einfach erweist Gegenstände zu finden, da die Spielfigur Many Calavera automatisch den Kopf dreht, wenn es etwas zu untersuchen gibt.

Das Spiel selbst versprüht mit seiner besonderen Atmosphäre und seinen Rätseln jede Menge Spielspaß und gehört auf jeden Fall in das Regal eines Adventure-Liebhabers.
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am 27. Januar 2009
Moin!
Die Rezensionen hier sehen irgendwie aus, wie bei The Curse of Monkey Island..
Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob ich einen Wunder PC habe oder viele anderen irgendetwas falsch machen...
Das Spiel habe ich letzten Mittwoch bestellt und seit Donnerstag ist meine Freundin vollkommen begeistert und ständig am Zocken.
Und zwar am Zocken ohne Tonfehler, Abstürze oder sonstige nervige Dinge, also auch ohne Kompatibilitätsmodus.

So, ich gebe zu, ohne den Grim Fandango Patch war das noch nicht so, aber dafür sind Patches ja da, um zerschossene Spiele zu retten und zum Laufen zu bringen, bzw. um kleinere Fehler zu beheben. Bei Grim Fandango war das sicherlich ein gravierender Fehler, der aber behoben werden konnte und deswegen den Weg für dieses souveräne Adventure Spiel ebnete.

Achso, noch was. Das Spiel stürzt auch nicht ab, wenn man CD2 einlegen muss.
Und noch was, weils so schön ist:
Wenn die Fehler proportional zur Systemstärke zunehmen sollten, dann gibt es sicherlich viele Menschen, die dieses Spiel fehlerfrei, so wie ich nach dem Patch, spielen können. Des weiteren glaube ich daran nicht!
Einer geht noch: Danke übrigens für die Rezension mit dem Grim Fandango Patch, ohne die hätte ich das wohl nicht gewusst ;) Sollten sich mal alle durchlesen, dann klappt das bestimmt auch.

Für Fans von Spielen wie Monkey Island spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus, auch wenn ich Point&Click Adventure von der Steuerung her interessanter finde.
Der Charaktere sind einfach sehr gut synchronisiert, die Rätsel sind lösbar, aber nicht zu leicht, eben so, wie ein Adventure sein sollte.
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am 27. April 2013
Das Spiel ist ein gutes altes Lucasarts(TM) Adventuere wie sie heute leider nicht mehr zu finden sind! Die Story ist absolut ausgefallen und originell, schade das es soetwas gutes und auch gewaltfreies heute leider nicht mehr zu kriegen ist.
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am 18. August 2008
Ich habe mir die XP Version von Grim Fandango gekauft, weil ich schon die ältere Version besitze. Diese läuft aber nicht unter XP bzw. es gibt schwere Soundprobleme.
Ich wollte das Spiel unbedingt mal wieder zocken, also kaufte ich mir diese XP Version in der Hoffnung, dass das Spiel besser läuft. Aber wie die ältere Version zuvor hatte ich auch da Probleme mit dem Sound.

Fazit: Grim Fandango ist ein richtig gutes Adventure-Spiel mit viel Humor und schöner Jazzmusik im Hintergrund. Aber es ist eine Frechheit ein Spiel zu verkaufen, welches angeblich unter XP funktioniert. Es funktioniert zwar spielerisch, aber die Anfangs beschriebenen Soundprobleme trüben auch hier den Spaß ungemein.
Man kann aber mit "virtual PC" das Spiel zum laufen bekommen. Dieses Programm kann man über [...] downloaden und ein beliebiges Betriebssystem damit emulieren.
Wem das zu kompliziert ist sollte die Finger von dem Spiel lassen.
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am 11. April 2008
UPDATE:
Mittlerweile ist es möglich, Grim Fandango mittels eines Emulators ("ResidualVM") komplett durchzuspielen. Technisch läuft Grim Fandango dann beinahe einwandfrei. Der Emulator ist noch in einer vergleichsweise frühen Entwicklungsphase, funktioniert aber jetzt schon besser, als die native Ausführung unter Windows. Außerdem behebt der Emulator noch einige Bugs, die in der Originalversion von Grim Fandango nie behoben worden sind (bspw. der Dialog mit Domino am Rand der Welt).

Demnach kann ich guten Gewissens meine Bewertung auf volle 5 Sterne setzen (vorher nur 1 Stern), da das Spiel nun auf meinem System von "unspielbar" auf "komplett spielbar" umgeschwenkt ist. Endlich kann ich also wieder das tollste Spiel aller Zeiten komplett genießen. Wunderbar!

Zur Vollständigkeit unten noch die Original-Rezension, die nun aber gegenstandslos geworden ist.

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Ich liebe Grim Fandango, es ist meiner Meinung nach das beste Spiel aller Zeiten. Charaktere, Story, Musik, Atmosphäre... es passt alles perfekt.

Aber was zum Teufel haben die Entwickler damals nur programmiert? Plattformunabhängigkeit kommt ja bekanntlich aus der Hölle, aber bei diesem Spiel sieht man deutlich, welch trauriges Ergebnis man erleben darf, wenn Entwickler nur für die PCs der aktuellen Zeitepoche programmieren.

Im Klartext:

Ich spiele Grim Fandango schon seit Jahren immer wieder und habe folgende Erfahrung gemacht: Je neuer und schneller der PC, desto unmöglicher wird es, das Spiel zu spielen, bzw. überhaupt zum Laufen zu kriegen. Schuld sind neue sowohl neue Technologien (auf der GeForce 8800 Serie kriegt man GF nur durch Abschalten von Direct Draw zum Laufen) und gewachsene Prozessorleistung (AMD X2 6000+): Viele Wegfindungsroutinen der NPCs wurden zeitkritisch programmiert, die Fehlschläge von Ingame-Zwischensequenzen nehmen offenbar mit der Prozessorleistung exponentiell zu, das Ergebnis sind endlosschleifen.

Ich habe mir auch diesen Neurelease gekauft, trotzdem ist es mit meiner Systemkonfiguration (s.o.) nicht möglich, das Spiel durchzuspielen. Weder der berühmte Grim Fandango Patch, noch der inoffizielle Launcher können meine Probleme lösen; egal wie ich das Spiel modifiziere, die zeitkritischen Abschnitte lassen sich einfach nicht elegant umgehen.

Wer einen alten Rechner zu Hause zu stehen hat (1 Ghz und eine adäquate Grafikkarte für diesen Rechner sind angemessen aber eigentlich auch schon fast zu schnell) wird Grim Fandango lieben. Ansonsten kann man Grim Fandango nur noch mutigen Systemschraubern ans Herz legen. Ohne weitreichende Systemkonfigurationsänderungen ist es einfach nicht mehr möglich!

Ich habe leider starke Probleme mit Virtual PC und kann darunter auch keine Erfolge verbuchen, dies scheint mir jedoch die naheliegenste Lösung für ein spielbares Grim Fandango zu sein.
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am 27. Januar 2008
Zum Inhalt nur kurz: Der Fall und Aufstieg des Manny Calavera. Im Adventure spielt man die Figur von Manny, dessen Job es ist Gestorbene in das Reich des Todes zu führen. Je nachdem wie gut diese Menschen zu Lebzeiten waren fällt die Reise ins Jenseits besonders schnell aus oder eben nicht (Super-Luxus Zug gegen zu Fuß mit Kompass). Das dabei nicht alles mit rechten Dingen zugeht erfährt Manny recht schnell. Und so deckt er während des Spiels eine große mafiöse Verschwörung auf.
Soviel nur kurz zum Inhalt.
Nun zu meiner Kritik. Ich bin ein sehr großer Fan der Lucas Arts Adventure und hier reiht sich Grim Fandango nahtlos ein. Die Geschichte ist wirklich spannend und man fiebert mit wie Manny sich aus dem Schlamassel wieder befreien will. Die Grafik und die Musik untermalen dabei die jeweilige Stimmung gekonnt. Nachdem ich das Spiel durch hatte, habe ich mir noch des öfteren die Zwischenszenen angesehen, einfach um noch einmal die Geschichte zu erleben und den wundervollen Humor zu genießen! An mehrern Stellen sind die Dialoge wirklich zum loslachen (insbesondere Glottis).
Einen Stern Abzug gibt es allerdings für die Steuerung die ich nicht immer gelungen fand. In disem Adventure wird nicht mit der Maus gesteuert (point an Klick), sondern mit den Bewegungstasten der Tastatur. So hat es mich wirklich Nerven gekostet das Rätsel im Fahrstuhl zu lösen, da es dort auf geschicktes Manövrieren ankam und das nicht wirklich funktioniert hat! Bis auf diesen Kritikpunkt muss ich sagen: Ich liebe dieses Spiel und kann es wirklich nur empfehlen!!
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