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Kundenrezensionen

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am 30. März 2007
Sein wir mal ehrlich. Mit Smacksmash hatten die Beatsteaks ein abwechslungsreiches und fantastisches Album vorgelegt. Da war die Messlatte für den Nachfolger natürlich hoch. ABER sie haben es wieder geschafft. Mit Limbo Messiah haben die Beatsteaks einen würdigen Nachfolger produziert. Wie bei Smacksmash ist das Album wieder sehr abwechslungsreich, wenn auch rocklastiger als Smacksmash. Aber nichtsdestotrotz muss man schmunzeln wenn man z.b. She was great hört, dass irgendwie ein wenig an Justin Timberlake erinnert. Aber dies wurde vorher auch schon in einem Interview angekündigt.

Genau so findet man auf diese Platte Elektro-Elemente. Aber genau diese Experimente machen diese Platte so interressant.

Das Hauptaugenmerk liegt natürlich aber auf den typischen auf-die-Fresse-Punk-Rock.

Insgesamt gelungene Platte. Lohnt sich zu kaufen.

Und zusätzlich natürlich noch die DVD. Für diesen Preis.
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am 16. April 2007
Farin Urlaub sang es schon: "Wie kann man bei den Beatsteaks ruhig sitzen bleiben?!" In diesem Fall musste ich es leider, da ich die CD das erste mal auf der Autobahn gehört habe.

Das machte aber gar nix, da es eigentlich genau diese Musik ist, die man bei Tempo 200 hören muss, was der Opener "As i please" beweist. Gleich darauf haut einem die Singleauskopplung "Jane became insane" um die Ohren, bei der mir das "ruhig sitzen bleiben" noch schwerer fiel als sowieso schon (von dem Gitarrensolo kann sich Petrucci übrigens noch was abschauen). Das darauf folgende "Sharp, Cool & Collected" setzt noch einen drauf und bietet satten punk! Erst mit dem darauffolgenden "Meantime" - was verdächtig nach Singleauskopplung klingt - kommt man zur Ruhe und erfährt, dass die Bezeichnung Pop-Song nichts schlimmes ist.

Ich will jetzt nicht jeden einzelnen Song euphorisch im Detail beschreiben, obwohl ich es müsste. Aber manchmal fehlen mir die Worte, um ein so gelungenes Album zu beschreiben. Daher meine abschliessende, völlig objektive und zurückhaltende Feststellung: Album des Monats April! Kaufen!

Anspieltipps:

Die oben genannten und auch unbedingt "Cut off the top" und "Demons Galore".

Übrigens: wer ein paar Euro mehr ausgibt, bekommt die Special-Edition mit DVD, auf der ein fiktives Making Of dokumentiert wird. Sehr witzig anzusehen... vor allem Jürgen Vogel als Gast-Star: "Es gibt nur einen, der die Schauspielerei und Musik erfolgreich unter einen Hut bekommen hat. Weisste wer das ist?" - "Nee." - "Ich!"
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am 21. Juli 2007
eine Rezension zu "Limbo Messiah" zu schreiben. So ähnlich verhält es sich auch mit dem Album: Man muss es einige Male gehört haben.

Nachdem ich das ausverkaufte Berliner Konzert in der 17.000 Menschen umfassenden Wuhlheide erlebt habe, kann ich überzeugt behaupten, die Platte vollkommen verinnerlicht zu haben.
Songs wie "As I Please" und "Demons Galore" kommen - typisch Beatsteaks - live einfach 10x besser an, wodurch man dazu befähigt wird, in ganz anderen "Dimensionen zu hören". Unter anderem diese beiden Titel sind instrumental gesehen wahrer "Auf-Die-Fresse-Punkrock". Dazu gehören außerdem: "Sharp, Cool & Collected", "Bad Brain" und "Soljanka". Der Großteil des Albums kommt also knüppeldick, könnte man meinen. Durch Sänger Arnims Gesangsmelodien kompensiert sich das Ganze allerdings, sodass auch der härteste Song noch ein Mitsingding ist.
Neben den energiegeladenen Liedern bietet sich noch jede Menge Abwechslung: Die erste Singleauskopplung "Jane Became Insane" ist ein wahrer Tanztrack mit Ohrwurmqualität, der meines Erachtens jedoch eher kurzweilig ist. Daher fiel die Wahl für die erste Single genau richtig aus. Neu und gut sind Experimente wie es der im Offbeat gehaltene Song "Cut Off The Top" oder der eher poppige "She Was Great" beweisen.
Meine persönlichen Favoriten sind jedoch "Soljanka" und "E-G-O", von denen man denken könnte, sie seien anspruchsvoll: Bis auf das allererste Konzert (nach "Limbo Messiah") in Köln (1Live-Radiokonzert) haben sie weder das eine noch das andere live gespielt.

Insgesamt ist "Limbo Messiah" - widererwartend - kaum mit dem zuvor veröffentlichten und äußerst erfolgreichen Album "Smack Smash" zu vergleichen. Es wurde viel 'rumprobiert - mit einem klasse Ergebnis!

Womit wir beim nächsten Thema wären: Die DVD.
Zunächst muss man sagen, dass "Demons Galore" eine glorreiche Idee war. Sie macht richtig Lust auf das Album.
Ein klassisches "Making Of" findet man hier allerdings nicht. Selbst ich - als mehrjähriger Beatsteaksfan - war am Ende total verwirrt. Es finden sich Szenen, die mich zwar Tränen lachen ließen, trotzdem so gut gespielt sind, dass man nicht mehr weiß, was man davon halten soll.
Im Verborgenen bleibt jedenfalls, ob die Beatsteaks sich selbst und ihre eigenen Schwächen & Stärken durch überspitzte Art und Weise auf den Arm nehmen oder ob das Ganze tatsächlich eine einzige Verarsche ist. Jeder kriegt seinen Charakter auf den Leib geschrieben und lebt ihn in "Demons Galore" völlig aus. Aber seht selbst ;) Es lohnt sich auf jeden Fall!

Fazit: Macht weiter so!
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am 9. April 2007
Ein neues Beatsteaks Album, darauf habe ich lange gewartet. Beim ersten Hören zunächst die Enttäuschung: Nach dem genialen Living Targets und dem fast eben so guten Smack Smash mit vielen Hits die direkt ins Ohr gehen (Let me In, Hand in Hand) scheinen diesmal nicht so tolle Lieder drauf zu sein. Ich gebe der Platte eine zweite Chance, diesmal gefällt sie mir schon besser. Nach dem dritten und vierten Hören muss ich sagen: Limbo Messiah ist das vielleicht beste Beatsteaks Album bisher!

Die Band hat sich wirklich weiterentwickelt. Es fehlen zwar die o.g. Hits, die beim ersten Hören ins Ohr gehen, hört man die Platte aber mehrmals fällt auf, dass KEIN EINZIGES Lied auf dem Album schlecht ist.

Auch hört sich kaum eins wie das andere an. Die CD braucht zwar wie gesagt ein wenig Zeit, bis man sich rein gehört hat, dafür ist sie dann umso gewaltiger.

Vor allem die Vielseitigkeit der Platte weiß zu überzeugen. Da gibt es Songs wie As I Please, die mit dem Knüppel daherkommen und an alte Beatsteaks-Songs erinnern. Wer sich ein bisschen Mühe gibt, kann aber alle möglichen anderen Einflüsse in den übrigen Songs heraushören. Sei es Funk, Ska oder Pop. Da klingt der achte Track "She was Great" fast ein bisschen nach _Justin Timberlake, ohne dabei albern zu werden. Die 10, "Hail to the Freaks" hat mich persönlich sogar an Snow Patrol und Konsorten erinnert.

Alles in allem eine rundum gute Platte, die etwas Anlaufzeit braucht, dann aber richtig auftrumpfen kann. 5 Sterne, wenn es ginge würde ich einen sechsten geben. Die Beatsteaks beweisen einfach experimentierfreudigkeit und liefern definitiv ihr vielseitigstes, vielleicht aber auch ihr bestes Album ab. Negativ ist nur die geringe Laufzeit von knapp über 30 min. Trotzdem ist die Platte jeden Euro wert. Kaufen!
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am 11. April 2007
...schaut man ma aufs datum, kann man sehen das beatsteaks-fans seit 2004 auf ein neues album warten mussten....und es hat sich gelohnt, wahnsinns album mit einer überrschender ersten single...und ich glaube das durch dieses album die beatsteaks ENTLICH den ruhm und die ehre erfahren werden den sie verdient haben, zwar sind sie durch SMACK SMASH und durch ihre grandiosen live-auftrite schon sehr bekann aber mit diesem album denke ich, ist der "durchbruch" gelungen...

für eingefleischte beatsteaks-fans ist das album kaum mit den anderen zu vergleichen, sie haben neues ausprobiert, haben aber nie den typischen sound verloren....ist meine meinung!

den einzigen mängel den ich habe, ist ma wieder die länge bzw. die nicht vorhandene länge....es ist wieder ein sehr kurzes album, zwar ist man das von den berlinern schon gewohnt aber nach so langer warte zeit hätten es schon ein par minuten mehr werden können!!!

trotzdem kann ich nur sagen kaufen, toll finden, zum konzert gehen, noch mehr toll finden :))
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am 1. April 2007
Limbo Messiah führt den Weg, den die Beatsteaks mit Smacksmash eingeschlagen haben, fort. Einfache Rhythmusgitarre- Leadgitarrenriff-Punkriffs wie auf den ersten Alben sind kaum noch vorhanden.
Das fünfte Werk der Beatbuletten ist viel experimenteller als seine Vorgänger, was sehr an The Clash erinnert- Punk vermischt mit Reggea("Cut off the Top"-GENIAL!), Soulartigem("She was great"), manchmal auch mit 60er Jahre Rockmelodien à la Beatles ect., und man schäut sich auch nicht vor anfangs schrägklingenden Tönen, wie man es ja schon vorab bei "Jane became Insane" gehört hatte.
Vom Starter "As i please" über das geniale "Meantime" bis zum letzten Song "E-G-O", indem Peter wieder zum Mikrofon greift, ein absolut gelungenes und reifes Werk!
Quite simply almost a masterpiece!
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am 8. Mai 2007
...Aber dann fand ich das Album megageil:

1. As I Please: 9/10: Guter rockiger Start

2. Jane Became Insane: 10/10: Erste Singleauskopplung und das zurecht, der Song macht einfach Fun!

3. Sharp, Cool & Collected: 9/10: Gefiel mir anfangs nicht sooo gut, aber jetz find ich ihn geil, vor allem das Gestotter beim Refrain.

4. Meantime: 10/10: Fiel mir schon beim ersten Hören auf, geht schön ab, mit geilem Ohrwurmrefrain!

5. Demons Galore: 8/10: Eigentlich geiler Song, aber irgendwie fehlt ihm das gewisse etwas.

6. Cut Off The Top: 10/10: Schon die nächste Perle, auch wieder 'n hammer Song!

7. Bad Brain: 7.5/10: Ist jetz nicht mein Lieblingssong auf der Platte, solide, nich mehr und nicht weniger.

8. She Was Great: 8/10: Für mich etwas zu poppig, aber ganz in Ordung :D

9. Soljanka 9/10: Einer der längeren Songs der auch mal einen Wechsel zwischen ruhig und härter wagt, mag ich eigentlich sehr gern!

10. Hail To The Freaks: 8/10: Stellenweise etwas langweiliger, dafür an anderen Orten umso geiler!

11. E-G-O: 10/10: Für mich der geilste Song der CD, er ist der vielschichtigste und abwechslungreichste, rockt, und hat nen Ohrwurmrefrain, würd auch 50 Punkte geben!

Fazit:

Das Album unterscheidet sich schon sehr von Smack Smash, worüber ich sehr froh bin. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Smack Smash! Aber durch dieses Album haben die Beatsteaks, wieder mal bewiesen, dass sie sich noch immer entwickeln können, und dass sie wahrscheinlich auch beim nächsten Album abwechslungsreichtum zeigen werden können!

Ein Manko hat es natürlich mit nicht mal 35 Minuten ist das Album schon sehr kurz, aber das stört nicht gross, da die meisten Songs darauf trotz Kürze hammergeil sind!

KAUFEN!
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am 10. März 2008
I stay sharp, cool and collected...". Wer dachte die Beatsteaks würden sich auf dem Erfolg ihres Kassenschlagers Smack Smash (2004) ausruhen, wird mit diesem knackigen halbstündigen Stück Rock aus der Hauptstadt eines besseren belehrt. Der Opener "As I Please" legt gleich ordentlich vor, macht Laune auf das Bevorstehende und beeindruckt durch sein dichtes Gitarrenspiel zu Beginn. Dann folgt die jedem hinlänglich bekannte Vorabsingle der Platte, "Jane Became Insane", und spiegelt auch genau das wieder : griffige gitarrenlinie UND Thomas Götz, seines Zeichens Schlagzeuger der Band singt, der Refrain gehört fast ganz allein ihm und man muss sagen, er macht seine Sache ausgesprochen gut. Drittes Liedverkörpert eben jenes zitierte "Sharp, Cool and Collected", Punkbombe mit wunderbarem "Uffta - Uffta" Rhythmus, auf dem Arnim seine Stimme gut zur Geltung bringt indem er fast stotternde Laute von sich... hört sich jedoch genial an.
Das große Highlight der Platte findet sich, meiner Ansicht nach, in Meantime... schlicht großartig was die Beatsteaks hier in genau 2:30 Minuten zelebrieren und einer der wirklich eingängigen Momente des Albums. Danach wird das Gaspedal wieder durchgetreten in "Demons Galore" und man marschiert wieder stramm Richtung Punk. Doch auch auf diesem Album kommen Genre Ausflüge zu Tage: Wie schon zu Smack Smash Zeiten das relaxt geniale "I Don't Care As Long As You Sing" seinen Weg aufs Album fand, gibt es auch auf Limbo Messiah wieder handfeste Überraschungen. Dass Torsten Scholz "nur Beatsteaks und Hip Hop" hört ( nach eigener Aussage) hört man wiederum "Cut Off The Top" einem weiteren Highlight der Platte, an.
Mal etwas ganz anderes aber doch 100% Beatsteaks.
Ein weiteres Kuriosum stellt das fast schon süßliche "She Was Great" dar. Hier übt sich Herr Teutoburg-Weiß im Falsett Gesang, was ihm eigentlich ziemlich gut steht zu weichen Gitarrenakkorden und kaum merklichem Schlagzeug, trällert er uns ein schönes Liedchen. Danach empfängt den Hörer eine Gitarrenwand zu Beginn von "Soljanka". Ziemlich Heavy und eher Richtung Rock den Punk, wobei der Song sich irgendwie so scheint es, selbst nicht richtig entscheiden kann dennoch gut hörbar. Den Abschluss des Albums bilden das mit einem geilen Riff ausgestattete "Hail To The Freaks" und das von Peter Baumann gesungene "E.G.O.".
Die 5 Berliner haben mit dieser Platte eindeutig den Erfolg von Smack Smash gerechtfertigt und ein absolut ebenbürtiges Werk erschaffen.Die kurze Spielzeit von 30 Minuten könnte als Kritikpunkt angesehen werden , wer sich jedoch dieses Album anhört wird feststellen das diese Zeit absolut in Ordnung geht.
Nun noch einige Worte zur DVD: Recht amüsant die Enstehung von Limbo Messiah in diesen selbstironischen, nicht ganz ernst zu nehmenden 40 Minuten mitzuverfolgen.
Highlight: Der Disput von Jürgen Vogel und Arnim während sie Dehnübungen irgendwo in Berlin vollführen.. Arnim will Schauspieler werden und Jürgen will professioneller Sänger werden...
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am 1. April 2007
Was hatten wir doch alle Angst dass die Beatsteaks mit dem Erfolgsdruck, nach dem hammer Album Smacksmash, nicht umgehen können. Und wieder einmal haben sie uns das Gegenteil bewiesen. Dieses Album fängt den Stil der band sogar noch besser ein als der Vorgänger. Ein Pluspunkt für mich ist auf jeden Fall dass die Songs punkiger klingen als noch auf Smacksmash wo sie etwas experimenteller zu Werke gegangen sind.

Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung für jeden Fan und die die es noch werden wollen.
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am 6. Juni 2007
Das 5. Album und es geht wieder derbe ab! Mal wieder haben die Beatsteaks es bewiesen und bringen eine verdammt gute Platte auf den Markt. Die alten Beatsteaks-Anhänger werden dieses Album lieben. Die Smack Smash Generation wird am Anfang vielleicht ein wenig enttäuscht sein, da es mit der Vorgängerplatte nicht so vergleichbar ist. Mir hat bis jetzt jedes Album von den Berlinern gefallen und als ich die Limbo Messiah gehörte habe, hat es mich vom Klang und ein wenig vom Stile her an die alten Tage erinnert. Deshalb ein Tipp an die Smack Smash Generation: Hört euch die Platte immer wieder an und geht auf ein Konzert! Ihr werdet rocken!!! Obwohl mich die Platte an die alten Tage erinnert, sind auch neue Einflüsse, Klänge, Stile darauf die die Beatsteaks sehr gut zusammen gepackt haben. Der Arnim singt "she was great" in einer hohen Tonlage. Erst ungewöhnlich, aber wer die Beatziz schonmal live gehört hat, weiß das der Teutoburg oft in hohen Tonlagen singt. Da bekommt jedes Lied eine neue Form (z.B. Hello Joe live; auch als Aufnahme auf der Single Hello Joe; und viele andere, die Konzertbesucher wissen was ich meine)!!! Diese neue Platte muss man einfach kaufen, denn sie gehört einfach in jeden Plattenschrank. "As I please" führt mit Schnelligkeit und absoluten BeatsteaksStile in die Platte ein und "cut off the top" zeigt eine etwas neue Seite der Beatsteaks. Wenn der Peter singt bekommt man einfach eine Gänsehaut. Bei dem Song "e-g-o" zeigt der Herr Baumann das er wundervoll ;) singen kann und teilt sich mit dem Herrn Teutoburg-Weiß den Song. Hammer Lied! Und welches bestimmt schon alle kennen nennt sich "Jane Became Insane"! Klasse Sache! Thomas zeigt auch das er singen kann. Dieses und der Rest macht gute Laune und man kann nur sagen: Sehr gut gemacht Jungs! Glückwunsch!!!!!!!!!!!
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