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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Sky Blue Sky
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Mai 2007
Für die neue Platte hat sich das Sextett in sein Probe-Loft zurückgezogen und dort unter urtümlichen Bedingungen am neuen Material herumgewerkelt. Die Songs wurden gemeinsam und in Echtzeit mit einer altmodischen analogen Zwei­zoll- Bandmaschine aufgenommen, nach­trägliche Korrekturen am Computer gab es keine.

Und innerhalb dieser selbst auf­erlegten Beschränkung ist Wilco ein Werk gelungen, das noch einmal sämtliche mu­sikalische Errungenschaften der Siebzi­gerjahre bündelt: locker klimpernde Elek­tro- Pianos, schwärende Orgeln, doppelt geführte Gitarrensolos, beschwörende Refrains und filigrane Texturen.

Jeff Tweedy vereint seine Songs in perfekt harmonisierter Form, wie man sich das nach den fünf vorherigen regulären Stu­dio- Alben erhofft hat. Alles fügt sich inei­nander, jeder Takt und jede Zeile findet ihre Auflösung, und innerhalb der knapp 50 Minuten Spielzeit schafft es der Band­leader sogar, an gloriose Momente der Frühphase anzuknüpfen, etwa mit dem Ti­telstück, das als nahezu nahtlose Fortfüh­rung des «Being There»-Tracks «Far Far Away» funktioniert. Mit Liedern wie die­sem gelingt die stimmige Vernetzung des beeindruckenden Gesamtwerks, das mit dem neu hinzugefügten Album zu einem stringenten Komplex angewachsen ist. Zum einen Ohr hinein, zum andern Ohr hinein und dann für immer im Kopf.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Mai 2007
Täusche ich mich, oder entschuldigt sich Jeff Tweedy in manchen Interviews für sein neues Meisterwerk? Dafür, dass er diesmal bewusst "nur" ein Album mit guten Songs zum Durchhören und Genießen machen wollte, ohne Depressionen, Suchterscheinungen und schlechte Laune, ohne Krach-Exkursionen und atonale Ausfransungen? Manche Fans und Kritiker hatten nach "Yankee Hotel Foxtrot" (2001) und "A Ghost is Born" (2004) eine Fortsetzung des experimentellen Kurses erwartet und werden nun enttäuscht sein. Sei's drum. Für alle anderen könnte "Sky Blue Sky" schon im Wonnemonat Mai die Platte des Jahres sein.

Was für ein großartiges Album, was für erlesene Melodien, was für virtuose Musiker! "Sky Blue Sky" markiert nach Jahren der mutigen Sound-Erforschung - mit großenteils beeindruckenden Ergebnissen - die Rückkehr von Wilco zur radikalen Reinheit des Songs. Der weitere Weg zur Abstraktion hätte ja auch nur noch in der Radiohead-Sackgasse enden können. "Sky Blue Sky" ist, nimmt man den großen Neil Young als (durchaus passenden) Maßstab, ihr "Harvest" oder "Comes a Time".

Kein Album soll klingen wie das vorherige: Nach diesem Motto orientieren sich Sänger/Songwriter Tweedy und seine fünf Mitstreiter diesmal vor allem am Westcoast-Pop der 70er Jahre, aber auch an Blues, Folk, Jazz- oder sogar Southern-Soul-Anklängen. Und das tun sie mit einem Band-Feeling, das im Rock-Business dieser Tage recht einmalig sein dürfte.

Wer sich die überaus lohnende CD/DVD-Edition leistet, kann Wilco quasi live bei der Arbeit im Studio zusehen: Da wird mit viel freundschaftlicher Harmonie auf handwerklich höchstem Niveau musiziert, jeder Ton klingt organisch und warm, man fühlt sich in die Zeit der Americana-Legenden der Seventies versetzt: Crosby, Stills, Nash & Young, The Band, Allman Brothers, Greatful Dead, Eagles. Viel Klavier, Orgel, Pedal Steel, und vor allem diese einmalig starke Gitarren-Front mit Tweedy, Pat Sansone und dem genialen Saitenzauberer Nels Cline.

Auf der CD bilden das zarte "Either way" zum Einstieg und das ergreifende, streicherverzierte "On and on and on" am Schluss (Wilcos vielleicht schönster Song überhaupt) die Klammer für ein Album aus einem Guss, wie es selbst diese wohl beste US-Rockband so noch nie hinbekommen hat. Beide Lieder zeigen Tweedy, der auf der Bühne und im Leben ein schwieriger Zeitgenosse sein konnte und jetzt - geheilt von der Sucht - offenbar in sich ruht, von seiner sensibelsten Seite. Überhaupt sind Balladen, teils schwermütig, teils frühlingshaft-leicht, auf "Sky Blue Sky" in der Überzahl. Aber was für Balladen das sind - kitsch- und klischeefrei, ohne Ballast, melodisch raffiniert, von Tweedys traurig-weiser Stimme veredelt. Wilco-Balladen eben - wer das formidable "Lonely One" (von ihrem 1996er Opus magnum "Being There") kennt, weiß Bescheid.

Für Gitarrenrock-Fans gibt es viel zu entdecken: das dreiminütige Duell Cline/Tweedy auf "Impossible Germany", ehe die Band wundersam wieder zum Thema des Songs zurückfindet; die Jazz- und Blues-Elemente auf "Shake it off" oder "Side with the seeds"; den Swamp-Groove von "Hate it here"; das Fingerpicking im sanften "Please be patient with me". Und Tweedy singt dazu so gut wie noch nie, ganz oft in Lennon-Nähe und einmal auch wie Dylan ("What light").

Auch wer den gesamten Weg dieser fantastischen Band aus Chicago - vom wurzeligen Country-Rock ("A.M."/1995) zur weltweit anerkannten Intelligenzpop-Combo - verfolgt hat, wird von "Sky Blue Sky" wieder überrascht werden, so schlicht die Songs zunächst wirken mögen (sie sind es natürlich nicht...). Mancher wird ob der Melodieseligkeit des Albums von einem Rückschritt sprechen. Doch das trifft nicht den Kern von "Sky Blue Sky". Dies ist die andere Seite von Wilco, die feinere, entspanntere, auf den ersten Blick traditionalistische Seite. Schön für uns alle, dass Tweedy und Co. diese Facette mal wieder so richtig auskosten. Ihren Fans liefern sie damit die Frühlings- und Sommerplatte 2007 schlechthin. Im Wilco-Katalog ist es das rundeste, freundlichste und dennoch kunstvollste Album ihrer zwölfjährigen Karriere.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. April 2007
Mal Hand aufs Herz: Welcher Wilco-Fan der frühen (d.h. der 90er) Jahre hat sich diese bezaubernde Rückkehr zum Song nicht schon länger herbeigewünscht? "Yankee Hotel Foxtrot" (2001) und "A Ghost is Born" (2004), das waren ohne Zweifel wagemutige, tolle Alben, vor allem aber auch teils schwer verdauliche Übungen in Experiment und Noise-Exzess. Der weitere Weg zur Abstraktion konnte nur noch in der Radiohead-Sackgasse enden. Rechtzeitig haben Wilco nun die Kurve gekriegt und legen die luftigste, wärmste, schönste CD ihrer Karriere vor. "Sky Blue Sky" ist, nimmt man Maß am großen Neil Young, ihr "Harvest" oder "Comes a Time".

Kein Album soll klingen wie das vorherige: Nach diesem Motto orientieren sich Sänger/Songwriter Jeff Tweedy und seine virtuosen Mitstreiter diesmal vor allem am Westcoast-Pop der 70er, aber auch an Blues, Folk, Jazz- oder sogar Southern-Soul-Anklängen. Und das tun sie mit den herrlichsten Melodien und einem Band-Feeling, das im Rock-Business dieser Tage recht einmalig sein dürfte. Viel Klavier, Orgel, Pedal Steel, dann und wann einige Streicher, aber natürlich auch wieder die fabelhafte E-Gitarre von Nels Cline liefern den Unterbau für ein neues Meisterwerk.

Das zarte "Either way" zum Einstieg und das tiefmelancholische "On and on and on" am Schluss bilden die Klammer für ein Album, das sich ganz der Harmonie verschrieben hat. Beide Songs zeigen Tweedy, der auf der Bühne und im Leben ein schwieriger Zeitgenosse sein kann, von seiner sensibelsten Seite. Überhaupt sind Balladen, teils schwermütig, teils frühlingshaft-leicht, auf "Sky Blue Sky" in der Überzahl. Aber was für Balladen das sind - kitsch- und klischeefrei, ohne Ballast, melodisch raffiniert, von Tweedys traurig-weiser Stimme veredelt. Wilco-Balladen eben - wer das herzzerreißende "Lonely One" (von ihrem 1996er Opus magnum "Being There") kennt, weiß Bescheid. Aber auch lockere Jams mit ausufernden Gitarren-Duellen a la Greatful Dead sind zu hören - die Wilco-Jungs hatten im Studio hörbar Spaß.

Wer den Weg dieser großen US-Band vom Country-Rock zur Experimental-Combo mit Wohlwollen verfolgt hat, wird möglicherweise irritiert auf diese neue Platte reagieren. Mancher wird gar von einem Rückschritt sprechen. Doch das trifft nicht den Kern von "Sky Blue Sky". Dies ist die andere Seite von Wilco, die feinere, entspanntere, harmonieselige, auf den ersten Blick traditionalistische Seite. Schön für uns alle, dass Tweedy und Co. diese Facette mal wieder so richtig auskosten. Ihren Fans liefern sie damit die Frühlings- und Sommerplatte 2007 schlechthin - und schon jetzt eines der besten Alben dieses Jahres. Ganz große Kunst.
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am 17. Mai 2007
Der Wonnemonat Mai verhieß dieses Jahr viel Gutes. Noch nie habe ich mit Vorfreude so viele CDs auf einmal bestellt. Ne neue Björk, was von Travis, von den Manics und ja, sogar von Dinosaur Jr in Originalbesetzung! Eine echte Chance hatten sie dennoch nicht gegen SKY BLUE SKY von Wilco. Der Vorredner hat mit allem Recht, daher fasse ich mich nur kurz. Alle, denen YANKEE HOTEL FOXTROTT und A GHOST IS BORN zu zerschossen waren, dürften SKY BLUE BLUE lieben. Was für geniale Songs! Unfassbar. Wer hätte damit gerechnet? Schön, dass es Jeff Tweedy besser geht. Bislang war SUMMERTEETH für mich die Inselplatte Wilcos, jetzt heisst die SKY BLUE SKY. Ich wüsste nicht, von wem die LP zu toppen wäre. Ein ganz heisser Kandidat für die Platte des Jahres. Warm, sensibel, packend, rührend, druckvoll, gefühlvoll, entspannt. Bitte die Deluxe-Ausgabe holen, die DVD ist jeden Cent mehr wert!

Wie bitte? Was? Wie die anderen CDs waren? - Weiss ich nicht, SKY BLUE SKY blockiert seither meinen Player.
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am 16. Oktober 2007
Ich muss zugeben, von Wilco kannte ich bis vor kurzem nur den Namen. Und weil ich den typischen Rolling Stone-Darlings grundsätzlich skeptisch gegenüber stehe (ich höre Musik mit den Ohren und nicht mit der Gesinnung), wäre mir dieses wunderbar ausgereifte Meisterwerk beinahe entgangen. Dann habe ich im Auto einen Track von Sky Blue Sky auf einem "Junge-Leute-Sender" gehört und war komplett von der Rolle. 1A-Songwriting, hervorragende Musiker und eine fantastische Stimme (die mich übrigens stellenweise an Van Morrison erinnert - bin halt schon furchtbar alt). Donnerwetter!
Daher meine Empfehlung an all die alten Säcke, die immer jammern, dass es keine gute Musik mehr gibt und alles so schrecklich konform und synthetisch klingt: Hört euch das an und erwachet! Qualität lässt sich eben nicht unterkriegen. Diese Scheibe ist der Beweis (einer von vielen, das nebenbei angemerkt). Und nicht nur die Mucker unter euch werden sich freuen, auf dem Song "Side With The Seeds" eines der spannendsten und genialsten Gitarrensolos der letzten Jahre zu Gehör zu bekommen. Als wäre Robert Fripp auf Country-Waltz umgestiegen.
Zeitlos. Hammerartig. Saumäßig gut. Amen.
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am 15. Mai 2007
Ich kann meinem Vorredner nur beipflichten und füge hinzu: Leute kauft euch die deluxe version mit der DVD. So nah ran an die Band kommt man sonst nicht so leicht. Ein sehr schön gemachtes Stimmungsbild der Band Wilco im zeitlichen Kontext zu Sky Blue Sky. Interviews mit Jeff Tweedy und seinen Mitmusikern wechseln sich ab mit Aufnahmen aus The Loft - dem Proberaum / Studio der Band Wilco. Ähnlich dürften sich auch die Aufnahmesessions gestaltet haben. Man hat das Gefühl mit ihnen zusammen im Proberaum zu stehen, der (Kamera)Blick schweift umher, bleibt am Drummer hängen, der mit einer selbstverständlichen Leichtigkeit grooved, shuffled und loslegt ... will sagen: schaut es euch an!!!
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am 26. Juni 2007
So, ich habe die aktuelle Wilco jetzt seit ca. 4 Wochen und erlaube mir nun, mit einigem Abstand, meine Meinung dazu kundzutun!

Meiner Meinung nach ist die "Sky Blue Sky" die bis dato beste Scheibe in diesem Jahr, trotz Arcade Fire, Modest Mouse, etc.

Am Anfang haben sie mir auch zuviel Soli gespielt und auch zu unaufgeregt waren sie mir! Mittlerweile allerdings haben sich mir die Texte, die wundervollen Melodien und eben auch die zur Schau getragene Lässigkeit erschlossen! Ich liebe diese CD!! Und "on and on" ist für mich der schönste track des Jahres!SO!!!
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am 19. Mai 2007
"Menschen nehmen sich aus den Songs das was sie brauchen, den Rest der Geschichte lassen sie aus", sagte Wilcochef Jeff Tweedy einmal in einem Interview. Und er hat Recht.

Vor allem bei "Sky Blue Sky" kann man sich sehr viel entnehmen, "was man braucht".
So viele wunderbare Momente(Leave Me Like You Found Me, You are my face usw...) verschmelzen ineinander und glänzen unter dem blauen Wilco-Himmel.
Musik sind Gefühle und Berührungen. Ein Filter für Emotionen, die man in Worten selber nicht ausdrücken kann. Wilco können es aber. Sogar ganz hervorragend.
Jeff Tweedy`s Texte werden von den großartigen Gitarreneinsätzen (Nels Cline, Pat Sansone) unterstützt. Und gewinnen so an noch mehr Ausdrucksstärke. Themen wie das Verlassen und Verlassen werden, Zerissen- und Vollkommenheit. Das alles, gesungen von einer Stimme, die meiner Meinung nach, nicht "passender" klingen kann.
Wie schon "tausendmal" festgestellt, hat jedes Wilco-album seine ganz persönliche Einzigartigkeit (seinen anderen Stil, seine neue Besetzung, seine Ecken und Kanten).
Allgemein ist "Sky" ein ruhiges, entspanntes und sehr direktes Werk, mit meist tiefgründigen Texten, fantastischen Melodien, aufgelockert durch wirbelnde Gitarren (Impossible Germany, Hate It Here usw.).

Experimentierfreude, Stillstand oder Weiterentwicklung das ist doch irgendwie völlig egal.
Von "A.M"(1994) bis zu "Sky Blue Sky"(2007), das sind Wilco.
Ihre Art die Musik zu fühlen...
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am 28. Mai 2007
Wieder einmal die unterschiedlichsten Ansichten. Die einen bejubeln die "Rückkehr zum Song", zum Stil von Wilco in den frühen Jahren. Die anderen finden das Album etwas langweilig, zu sehr 70-er Jahre pp. Ich zähle mich zu den Wilco-Fans der ersten Stunde und denke, es handelt sich bei Jeff Tweedy um DEN Songschrieber der letzten Jahre. Wilco haben klar eine Entwicklung gemacht, von der Americana-/ Alternative country- / Band der ersten beiden Alben bis zum höchst komplexen Rock ! Pop ! Jazz ! ( aber nicht: Country ) Universum von "A ghost is born" und "Yankee hotel foxtrott". Jetzt aber "Sky blue sky". Es handelt sich NICHT um eine Rückkehr zum Alten, sondern um eine Hinwendung zur Ruhe, zum weniger Komplizierten, zu weniger Anstrengung, zum - nach meiner Meinung - etwas weniger Aufregenden. Die CD ist großartig und hat locker 5 Sterne verdient. Es gibt zwar keine / nur wenige offensichtliche Pop - Hits, aber hervorragende Songs, die teilweise jetzt schon (" Impossible Germany" ) zu meinem Wilco - Lieblingssongs gehören. Auch "On and on" ist wunderschön ( all meine Liebe an die, die bei diesem Liebeslied, dieser Transzendenz der Vergänglichkeit weinen ). Es gibt tatsächlich einiges, das an die 70- erinnert ( Gitarrensoli ), aber wenig Rock, wenig Country, wenig alternative Country, also wenig frühe Wilco. Die ganze Platte ist ( bis auf minimale Momente ) schön, einfach schön. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand von dieser Musik nicht angesprochen wird. Aber die CD ist ein wenig zu gleichförmig, hat zu wenig Krach und kakophonische Momente einerseits, und zu wenig klasklaren Pop andererseits, um meine Lieblings-CD von Wilco zu sein ( vielleicht sehe ich dies in einem Jahr anders ). Das bleibt "Yankee ..."
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am 8. Dezember 2010
Ich kenne Wilco aus alten Tagen des Summer teeth Albums.Umso überraschter und sogar überwältigt bin ich von dieser "Scheibe". Nahezu verstört muß ich da auch noch eher zufällig mitbekommen daß diese Band ein echtes Meisterwerk hervorgebracht hat. Das ist perfekt umgesetzte Melancholie die aber auch überhaupt keinen Vergleich zu den größten des Musikgeschäfts fürchten muss. Im Gegenteil. Ein großartiges Album. Ich bin schon nahezu süchtig danach. Sensationel.
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