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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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4,0 von 5 Sternen
Thank You (for Letting Us Be Ourselves)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,99 €+ 3,00 € Versandkosten

am 26. Februar 2012
Also irgendwie scheint mir persönlich jedes Hardcore Superstar Album auf seine Art und Weise ein Meisterwerk zu sein. Auf jedem einzelnen Silberling der Schweden sind 3-4 absolute Hits vertreten und Füller sucht man zudem vergebens...
Und das, obwohl die Band sich doch von Album zu Album in eine andere Richtung entwickelt.
Fakt ist, dass so gut wie jedem Anhänger der Band auch dieser Longplayer gefallen wird.

Mit dem vorliegenden "Thank Your (For Letting Us Be Ourselves)" haben Hardcore Superstar rückblickend ihr bisher außergewöhnlichstes Album geschaffen...

Der Albumtitel hält in diesem Sinne genau das, was er verspricht und hätte nicht treffender ausgewählt werden können.
Im Großen und Ganzen zelebrieren HCSS hier Old School Rock n Roll, der mit den späteren Sleaze Granaten "Dreamin In A Casket" oder "Beg For It" wenig zu tun haben will. Vielmehr ist das Material an Rock-Größen der 70er Jahre angelehnt!
Startet das Album noch mit dem flotten Duo "Thats My Life" und "Not Dancing, Wanna Know Why?", die vor allem mit ihren starken Refrains punkten können, so wird mit "Shame" eine absolute Ohrwurmhalbballade abgeliefert, die theoretisch auf jedem Radiosender hätte hoch und runterlaufen müssen! In "Just Another Score" findet sich meines Erachtens das stärkste Main-Riff des Albums wieder und mit dem anschließenden "Summer Seasons Gone" haben wir schon wieder eine Halbballade, die zum Ende hin erst ihren Höhepunkt erreicht! Das nenne ich einen Start; Gleich 5 Granaten von Songs auf einem Schlag!
Mit "Whimpy Sister" haben wir dann den ersten Einbruch; ein schwacher Song, der einfach nicht das Niveau seiner Vorgänger hält. "Do Me That Favour" macht das leider nicht viel besser... Ein Durchschnittssong, nicht mehr und nicht weniger!
Nun gehts aber wieder los: "Significant Other" hat eine traumhaft schöne Hauptmelodie (erinnert ein bischen an "Liberation" von Bad Sneakers). Als nächstes folgt "Dear Old Fame" ; der Übersong des Albums, welcher gleichwohl die Bandhymne schlechthin darstellt. Ganz große Klasse!
Mit dem groovigen "Smoke Em" und dem Midtempo-Stampfer "Riding With The King" folgen dann zwei gute Durchschnittssongs...
Bei "They Are Not Even A New Bang Tango" gefällt mir lediglich die Bridge nicht, ansonsten ein guter Rocker. Und mit "Mothers Love" wird das Album passend balladesk abgerundet!

Zusammenfassend würde ich diesem kleinen Meisterwerk jedoch einen Stern abziehen, da ich 5-Sterne ausschließlich geben kann, wenn sich, wie beispielhaft auf dem selbstbetitelten "Hardcore Superstar" aus dem Jahre 2005 nur Hit an Hit reiht!

Nichtsdestotrotz ein faszinierend gutes Album einer Ausnahme-Band, von der ich zur Zeit einfach nicht genug kriege!
Mit diesem Album kann man sowohl als Sleaze-Rocker sowie als Rock`n`Roll Maniac nicht viel falsch machen!
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am 24. März 2010
Diese Band hat eine lange Geschichte vorzuweisen.
Sind momentan erfolgreich mit anderem Stil und Style.
Diese alten Dinger sind nicht zu unterschätzen.
Dia Band sollte auch live nicht immer nur das neue Zeug spielen; ihr Ursprung ist hier und wird fast schon "verleugnet".
Dieses Album ist zu empfehlen, preislich ist nicht viel kaputt.
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