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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
12
4,4 von 5 Sternen
Bad Sneakers and a Pina Colada
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 13. Juni 2005
Erst undefinierbares Rauschen, gefolgt von einem gesampelten Chor: Das soll eine Rock'n Roll Platte sein? Es folgen noch einige Samples, die Instrumentsektion wird lauter, dann wieder ruhiges Dümpeln. Wenige Sekunden später setzt Organ von Sänger Jocke Berg ein, man glaubt doch wieder an Rock'n Roll - und wird schließlich auch nicht enttäuscht, wenn „Hello | Goddbye" schließlich richtig losrumpelt.
Der Vierer hat den Bogen raus, wenn es um wirkungsvollen Rock'n Roll geht. Die Rhythmussektion, bestehend aus Martin Sandvik am Bass (gelegentlich wohl auch an der Akustikgitarre) und Drummer Magnus Andreasson, macht ordentlich Dampf, während Gitarrist Silver Silver dem Genre alle Ehre macht und Jocke Berg dem Ganzen die letzte Portion Rotz und Dreck beschert.
Das Songspektrum ist beachtlich, denn obwohl die Band niemals den roten Rock'n Roll-Faden verliert, gibt sich das Debüt doch recht abwechslungsreich. Der Sound reicht vom Garagenrock („Liberation") bis zur stadionfähigen Gitarrenwand („Have You Been Around"), bietet schnelle, eingängige Stücke („Punk Rock Song", „Rock'n Roll Star") wie auch Balladen („Liberation" und das nur im ersten Moment schmalzig anmutende „Someone Special") und langsamere, groovende Stücke („Slide Song", „Strapped"). Dabei schaffen es die Schweden so gut wie immer zu simple Strukturen geschickt zum umschiffen und enden nicht in der Strophe-Refrain-Strophe Sackgasse. Dazu tragen wie schon angeführt vor Allem Gesang und Gitarre bei, die das solide und dichte Brett aus Bass und Schlagzeug gekonnt verfeinern, ohne dabei selbst eintönig zu werden. Gerade die Vocals sind es, die Hardcore Superstar von anderen Bands abheben, da Jocke Bergs Stimme zugleich rauh und dreckig, aber auch wirklich zu Gesang fähig ist, so dass man nicht den Eindruck hat, dass sich nur jemand dauerhaft die Seele aus dem Leib schreit.
Mit einer Spielzeit von knapp 45 Minuten liegt das Album ebenfalls noch gut, denn auch wenn die Dreiviertelstunde schnell vorbeigeht, hat man doch am Ende das Gefühl, das alles gesagt ist. Dies mag mitunter daran liegen, dass die letzten drei Songs die gewöhnungsbedürftigsten sind, rundet das Werk jedoch auch ab. Und gewöhnungsbedürftig sei hier nicht allzu negativ aufgefasst: Das Gitarrenspiel am Ende von „Bubblecum Ride" möchte ich auf diesem Album nicht missen.
Lyrisch geht es durchweg erfreulich gelungen zu, abgesehen vom vorletzten Song bieten alle Tracks einen durchaus ausgearbeiteten Text. Nicht selten geht es um Liebe und Schmerz, mal melancholisch, mal mit weit erhobenem Stinkefinger, während der „Punk Rock Song" erwartungsgemäß gegen die Gesellschaft losrockt und „Rock'n Roll Star" den Lebensstil und Todeskult zahlloser Rock-Ikonen sarkastisch auf's Korn nimmt - meines Erachtens einer der bemerkenswertesten Texte auf dem Album.
Insgesamt kann ich das Album also, wenngleich die Band mittlerweile ziemlich abgebaut hat, allen Freunden des gepflegten zeitgenössischen Rock'n Rolls nur ans Herz legen. Die Platte weckt Emotionen, was mir immer noch das Wichtigste ist, und bietet noch dazu eine mannigfaltige Songauswahl. Bleiben nur die Anspieltipps: „You Will Never Know", „Liberation", „Beat You Down"...und irgendwie auch alle anderen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Dezember 2016
Bevor Hardcore Superstar einige Jahre später ganz tief in die Sleaze-Kiste griffen, damit Erfolg hatten und bei dieser Rezeptur blieben, wilderten sie noch stark im Punk 'n' Roll. Nachzuhören ist dies auf "Bad Sneakers and a Piña Colada", den zweiten und im Jahr 2000 erschienenen Album der Schweden. Okay, etwas sleazy ging es auch damals schon zu, doch eben noch nicht so sehr wie ab dem 2005 veröffentlichten selbstbetitelten Album. Stilistische Parallelen könnte man bei dem hier besprochenen Werk zu den Landsmännern von den Backyard Babies ziehen, auch wenn "Bad Sneakers..." nicht an die Highlights der Backyard Babies herankommt. Na ja, fast jedenfalls: "Have You Been Around" ist schon ein absoluter Kracher mit Ohrwurmgarantie, auch die ruhigeren "Liberation" und "Someone Special" sind nicht ohne. Daneben gibt es etliche weitere gute Nummern, aber auch tendenziell eher verzichtbares Material. Trotzdem ist "Bad Sneakers..." ein gutes Album, das sich Freunde des skandinavischen Rotzrocks - wenn sie es denn bis dato noch nicht getan haben - mal zu Gemüte führen sollten. Als gewöhnungsbedürftig empfinde ich bei Hardcore Superstar zwar die verhältnismäßig hohe Stimme von Jocke Berg, doch das ist ja Geschmackssache.
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am 1. September 2014
Diese CD ist ja das erste richtige Hardcore Superstar Album und man hört es auch deutlich, da es keine High-End Produktion ist sondern es sich anhört als wäre die CD in der Garage nebenan aufgenommen worden. Dies ist jedoch kein Nachteil. Die Gitarren hören sich recht Old-School an und die Platte drescht einfach so voran. Jocke Bergs Stimme ist sehr rau und trotzdem schafft er es eine Melodie und eine richtige Rock N' Roll Stimmung aufzubauen. Im Vergleich zu den neueren Alben klingt dieses viel punkiger.

Jeder Song ist wirklich genial.

Man erkennt bei sofortigen Hören das Können der Jungs und kann sie mit einem Rohdiamanten vergleichen.

Meine Highlights auf dem Album:
-Liberation
-Have You Been Around
-Beat You Down
-Rock 'n' Roll Star
-Strapped

Ich würde sie jedem empfehlend, der sich mehr mit Hardcore Superstar, deren Wurzeln und mit dreckigeren Sleaze Rock Scheiben á la Beautiful Creatures, Sister, Hotel Diablo, the Last Vegas oder Gunfire 76 (um ein paar andere geniale Bands zu nennen) beschäftigen will.
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am 28. Dezember 2007
Richtig knalliger Rock n Roll. War damals die Überraschung. Jeder Song ist spitze, allen voran Someone Special. Schön rockig melodisch. Die nachfolgenden Alben sind leider nichts richtiges geworden. Viel zu glatt und poliert. Bad Sneakers...muss man haben und das zu einem super Preis. Ihre beste Scheibe! Kaufen!
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am 20. Mai 2000
Gegen alle anderen Meinungen finde ich dieses Album sehr gelungen ! Nicht nur die bekannteren songs wie " Someone special" oder "Liberation" sind gut, auch der Rest des albums hat's in sich.
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am 24. März 2010
Alter Stil der Band.
Für Fans der neueren Stunde gibts hier was zu entdecken.
Preis ist mehr als fair.
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am 21. November 2000
Hier ist zwar nicht unbedingt was Neues zu hören, aber lieber gutes Traditionelles ,als neues Schlechtes.Die CD hat für mich kaum Durchhänger. Laut, gerade, Rock'n Roll.Da schlägt das Herz wieder. Mein Anspieltip: Rock'nRoll Star,Hey Now
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am 28. Mai 2000
Obwohl man diese Musik nicht gerade als Hardcore bezeichnen kann,haut sie einfach tierisch rein!! Egal ob solche Songs wie LIBERATION oder SOMEONE SPECIAL oder der Rest der Platte.Also hört mal rein und lasst euch überraschen!Aber für Fans solcher Musik dürfte sie auf alle Fälle etwas sein!!!
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am 16. August 2000
Das Teil fegt über einen hinweg und verleitet ein zur ner geilen Party mit allem was dazu gehört. Genialer Einstand Jungs, weiter so!!!!!!!
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am 26. Februar 2001
Einer der besten Platten die ich zu Hause habe. Einfach genialer Rock 'n Roll. Kommt fast an Don't Trust Anybody ran
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