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am 9. März 2015
Ich war zuerst skeptisch, ob bei dem Preis nicht die Qualität des Produktes leidet, hat sich aber als unbegründet herausgestellt. Alle DVD's sind einzeln entnehmbar, ohne dass erst andere Scheiben aus dem Weg geräumt werden müssen. Die Datenträger haben keine Lesefehler und konnten ohne Hänger oder andere Probleme auf verschiedenen Playern einschl. auf dem PC, abgespielt werden.

Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gibt, dann vielleicht, dass das Titelverzeichnis auf die Rückseite des Covers gedruckt wurde und von innen durch die transparente Hülle gelesen werden muss. Aber für den Preis, geht das völlig in Ordnung.
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am 12. September 2015
Was soll man da schreiben? Für den DS9-FAN gehören die letzten beiden Staffeln zum Besten was diese Serie zu bieten hat. Sowohl Schauspieler als auch Drehbuchautor laufenvzu Höchstform auf. Hier wird - bei Star Trek zum ersten und m.E. auch einzigen mal - ein durchgehender Handlungsbogen eingeführt (dder Krieg gegen das Dominion) der alles Geschichten darin mehr oder weniger wirklich dominiert. Wo die Next Generation philosophisch mit vielen Parabeln daherkommt (super gemacht! Ich bin gleichermaßen hier wie dort Fan!), wird DS9 spannend, unberechenbar, packend und nur allzu menschlich.
Für mich ist daher DS9 eigentlich die Next Generation von Star Trek.
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am 4. Juli 2015
Forletste staffel von Deep Space Nine.Es hercht noch imer krieg,zwichen dem "dominion" und der "federation"Die story get langsam zu ende.Englich/Deutch 5.1....French/spanich/italienich.surround.1230 minuten.Gut,guntstik,gans toll.Voila.
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am 4. Februar 2003
Am Ende der 5. Staffel wurde die Föderation vom Dominion von Deep Space Nine vertrieben, Captain Sisko musste die Station aufgeben. Er operiert nun mit seiner Crew aus von einer Raumstation der Sternenflotte und begibt sich mit einem gekapertem Dominion Schiff auf die Mission das größte ketracel white (eine Droge die die Jem Hadar zum überleben brauchen) Lager des Dominion im Alpha Quadranten zu zerstören. Auf Deep Space Nine herscht, wiedereinmal, Gul Dukat zusammen mit Weyoun während Odo, Kira und Jake auf der Station einen neuen Widerstand planen um das Dominion von Deep Space Nine zu vertreiben. Zur mitte der Staffel hin kommt es zu einer gigantischen Schlacht zwischen der Sternenflotte und dem Dominion in deren Verlauf Deep Space Nine zurückerobert wird.
Frisch zurück auf der Station heiraten Jadzia Dax und Worf, doch ihr Glück wird bald darauf durch den Tod Jadzia's Zerstört.
Hierdurch wird wie ich finde schön deutlich das man im Leben einen großen Sieg auch immer schwer bezahlen muss...
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am 7. September 2003
Der offene Krieg zwischen der Föderation und dem Dominion hat begonnen. Die 6. Season startet außergewöhnlich: Captain Sisko und seine Föderationscrew sind im Exil, da das Dominion und die Cardassianer mit Weyoun und Dukat Deep Space Nine übernommen haben. Bajor und die Station gehören nun dem Dominion, und da die Bajoraner notgedrungen ein Friedensabkommen mit den Besatzern eingehen mussten, bleiben Kira und Odo auf der Station. Unter dem Kommando von Admiral Ross werden Pläne zur Rückeroberung geschmiedet. Solange das Minenfeld am Wurmloch Bestand hat, können die Flotten des Dominion keine Verstärkung erwarten. Auf der Station versuchen Kira, Rom, Leeta, Odo und Jake, durch Sabotage die Zerstörung der Minen zu verhindern. In "THE SACRIFICE OF ANGELS"/ "SIEG ODER NIEDERLAGE" kommt es zum Showdown. Sisko erobert die Station zurück, und das Dominion muss sich nach Cardassia zurückziehen.
In der Episode "SONS AND DAUGHTERS"/ "SÖHNE UND TÖCHTER" gibt es ein Wiedersehen mit dem inzwischen fast erwachsenen Sohn Worfs, Alexander, der sich endlich unter Klingonen behaupten will, seinen Vater jedoch zunächst nicht sehr stolz auf sich macht. "YOU ARE CORDIALLY INVITED..."/ "KLINGONISCHE TRADITION" präsentiert die Hochzeit von Worf und Dax: eine traditionell klingonische Zeremonie, weshalb auch O'Brien und Bashir die Vorfreude auf Worfs Junggesellenparty schnell vergeht...
So richtig amüsieren kann sich der Star Trek- Fan bei "WHO MOURNS FOR MORN?"/ "WER TRAUERT UM MORN?". Quarks erfährt, dass sein stiller Bar-Stammgast Morn, der über die gesamte Serie hinweg immer wieder als 'Running Gag' auftaucht, tot ist. Es beginnt ein amüsanter Wettlauf gegen Morns offensichtliche Ex-Frauen um das versteckte Vermögen des offenbar Verblichenen... Eine weitere witzige Folge mit noch mehr Ferengi-Beteiligung ist "PROFIT AND LACE"/ "DIE BERATERIN", in der Quark in die Rolle der 'bezaubernden' Ferengi-Dame "Lumba" schlüpfen muss.
"HONOR AMONG THIEVES"/ "EHRE UNTER DIEBEN" ist eine menschliche und einfühlsame Episode. O'Brien ermittelt undercover für die Föderation. Er wird in das gefährliche Orion-Syndikat eingeschleust und freundet sich mit Bilby, dem Anführer einer kleinen Gruppe, an. Bevor dieser auffliegen soll, beschleicht O'Brien ein zunehmend schlechtes Gefühl. Inzwischen hat er Bilby nämlich als liebevollen Familienmenschen kennen gelernt...
"INQUISITION" führt Sektion 31 ein. Die extremistische Untergrundorganisation der Föderation sieht sich als Spezialeinheit und hat ihre eigenen Mittel, den Todfeinden der Föderation zu begegnen. Der Agent Sloan (fantastisch gespielt von William Sadler) will Bashir für Sektion 31 rekrutieren...
Die Folge "IN THE PALE MOONLIGHT"/ "IM FAHLEN MONDLICHT" wird von Sisko erzählt. Der Captain sieht sich in einem großen Gewissenskonflikt. Er weiß, dass die Föderation endgültig die Romulaner auf ihre Seite gegen das Dominion ziehen muss. Um dies zu erreichen geht er aber mit seinem waghalsigen und dramatischen Plan zu weit.
Im monumentalen Abschluss der Season, "TEARS OF THE PROPHETS"/ "TRÄNEN DER PROPHETEN", wird der erste große Angriff der Föderation gegen die cardassianischen Schiffswerften Realität. Die Ereignisse überstürzen sich: Dukat taucht wieder auf und unterbreitet dem neuen Führungsduo Weyoun und Damar einen neuen, teuflischen Plan. Er lässt sich äußerlich zu einem Bajoraner machen und fliegt unerkannt nach Deep Space Nine, um sein Vorhaben umzusetzen.
Außerhalb der Spannung rund um den Doninion-Krieg bietet Season 6 mit "FAR BEYOND THE STARS"/ "JENSEITS DER STERNE" eine mehr als außergewöhnliche Folge, die eigentlich nicht einmal eine Science Fiction-Episode ist! Sisko ist nicht mehr Sisko - er ist Benny, ein junger, farbiger Schriftsteller im New York der 50er Jahre, dessen Traum die Gleichberechtigung gegenüber Weißen ist. DS9 und Besatzung existieren in seinen Gedanken und in der Geschichte, die er geschrieben hat. Doch seine Story wird nicht gedruckt, weil der Kommandant der fiktiven Station ein Farbiger ist. Die Episode beschäftigt sich in einfühlsamer Weise mit der Menschlichkeit, mit der das Star Trek-Universum funktioniert. Alle Schauspieler - auch viele der Nebendarsteller - wirken mit... und verkörpern Menschen, ohne ihr gewohntes Alien-Make-up.
Ein besonderer Leckerbissen ist auch "HIS WAY"/ "AUF SEINE ART". Hier wird Vic Fontaine in die Serie eingeführt, das Hologramm eines Barsängers des Las Vegas der 60er Jahre. Vic kann nicht nur fantastischen Swing bieten und in bester Frank Sinatra- Tradition unterhalten, sondern auch zuhören und wird zum wahren Freund vieler aus der DS9-Crew.
Die vorletzte Season steckt also voller Überraschungen und fantasievollen Drehbüchern und endet äußerst tragisch mit dem Tod einer der Hauptfiguren. Dem Zuschauer bleibt eine immense Spannung auf Season 7.
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am 1. Januar 2004
Deep Space Nine ist meiner Meinung nach die beste Star Trek Serie, was zu einem Teil auch an dieser großartigen Staffel 6 liegt. So sind hier viele hervorragende Folgen zu finden, die geschickt in den nun augebrochenen offenen Krieg mit dem Dominion eingebunden sind und den riesigen Storybogen weiter vorantreiben.
Zu den besten Folgen zählen unter anderem der Anfangs-Sechsteiler, dann die Comedy-Episode "The magnificent Ferengi / Der glorreiche Ferengi", das sehr Theater-mäßige, grandios gespielte Stück "Waltz / Das Gute und das Böse", die mehrfach ausgezeichnete Folge "Far beyond the Stars / Jenseits der Sterne", die guten Action-Episoden "One little Ship / Das winzige Raumschiff" und "Valiant", das geniale Verwirrspiel "Inquisition" sowie die nicht minder geniale Frage nach Moral im Krieg: "In the pale Moonlight / In fahlem Mondlicht". Und natürlich auch der Abschluss-Cliffhanger "Tears of the Prophets / Tränen der Propheten". Aber bis auf ein oder zwei Ausnahmen wird man auch alle anderen Folgen gerne mehrmals anschauen.
Doch wer sich eine komplette Fernsehserie auf DVD kaufen möchte, weiß sicher zumindest grob über den Inhalt bescheid, deshalb komme ich direkt auf die Aufmachung der DVD-Box und die Qualität an sich zu sprechen:
Die (diesmal mit einem hellen Orangeton verzierte) aufklappbare Plastikbox ist recht stabil und ganz hübsch anzuschauen. Der Aufkleber der deutschen Version klebt zum Glück wieder auf der Verpackungsfolie und ist endlich aus etwas dickerem Material, man kann ihn also relativ leicht ins Innere der Box kleben (was durchaus sinnvoll ist, da die Boxen ja alle ineinander passen, aber eben nur ohne Aufkleber).
Wie bei den bisherigen Staffeln sind die 7 DVDs in einem durchsichtigen Plastikhüllenstapel (etwa wie Maxi-CD-Hüllen) untergebracht. Dieser Stapel ist an der Seite tatsächlich mit einer Art "Tesafilm" zusammengeklebt, was nicht sonderlich professionel aussieht. In der Praxis erweist sich dies aber als gar nicht mal so schlecht, man benötigt nicht viel Platz zum aufklappen.
Desweiteren ist noch eine CD-ROM zur virtuellen Raumstation erhalten, sowie die Spacemiles, mit denen man - wenn man die Miles aus allen 7 Boxen besitzt - Anfang 2004 entweder eine DS9-Uhr oder 3 Bonus-DVDs + T-Shirt erhalten kann.
Nun aber zur Staffel 5 selber: Ton und Bild der DVDs sind soweit ich das beurteilen kann in Ordnung, nur die nicht überspringbaren Menüanimationen nerven mit der Zeit etwas, da vor allem die Anfangssequenz nach dem Einlegen der DVD zu lang (und dazu noch als relativ hässliche Animation statt einer direkten Aufnahme aus der Serie) geraten ist.
Die Extras sind wieder vorbildlich für Serienveröffentlichungen auf DVD. Sie sind zusammen mit den letzten zwei Episoden auf DVD Nr.7 untergebracht. Neben Making-Ofs zu drei Episoden sind Crew Dossiers über Bashir und Quark sowie eine Fotogalerie und eine Doku zum Design einiger Details dieser Staffel vorhanden. Und als ganz besondere Zugabe kann man sich alle in DS9 und Voyager vorgekommen Ferengi-Erwerbsregeln ansehen, und zwar als direkte Ausschnitte aus den jeweiligen Folgen.
Da dieses hohe Extra-Niveau offensichtlich bis zum Ende beibehalten werden wird, erhalten Besitzer aller Staffeln schließlich eine ausführliche Hintergrundinformations-Sammlung.
Ich empfehle jedoch jedem, der noch nicht alle Folgen von DS9 gesehen hat und sich nichts aus Staffel 7 vorwegnehmen lassen möchte, die Extras erst nach dem Ansehen eben dieser zu betrachten, da eben einige Spoiler auf zukünftige Ereignisse vorhanden sind.
Wer DS9 bisher nicht mochte, wird sich jetzt wohl auch nicht mehr überzeugen lassen, jeder andere Star-Trek-Fan wird wohl spätestens mit Staffel 4 seine DS9-Sammlung begonnen haben und muss deshalb die noch etwas bessere Season 6 natürlich auch besitzen. Außerdem ist natürlich der übliche DVD-Vorteil Originalsprache vorhanden, das klare und elaborierte Englisch aus DS9 ist recht einfach zu verstehen und eignet sich auch gut zum Lernen, und vor allem Avery Brooks (Cpt. Sisko) ist mit seiner Originalstimme der deutschen Synchro haushoch überlegen (aber auch die anderen Darsteller kommen im Original einfach besser).
Nun wären diese DVDs also wirklich fast perfekt, da merkt man, dass in der Folge "Sons and Daughters / Söhne und Töchter" über 20 Sekunden eines klingonischen Rituals einfach herausgeschnitten wurden. Nachdem schon in Season 4 "To the Death / Die Abtrünnigen" eine Szene (Genickbruch) leicht "verändert" wurde, hat man hier nochmals den gleichen Ärger. Beim Preis der Boxen sollte Paramount sich wirklich überlegen, wie oft man die Fans mit verstümmelten Folgen verärgern kann, bevor dies Auswirkungen auf die Verkaufszahlen hat - Vor allem da die Kürzungen nirgends angegeben sind und wohl einfach gehofft wurde, der "Durchschnitts-Fan" wird schon nichts bemerken.
Ich gebe trotzdem 5 Sterne. Für die geniale Staffel. Für die tollen Schauspieler und Produzenten. Aus Respekt vor dieser Serie. Aber ausgesprochen nicht für die Art, wie Paramount mit den Fans umgeht.
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am 4. Februar 2003
Mit der Folge "Zeit des Widerstands" geht der Kampf um DS9 weiter. Ein sehr gelungener Auftakt zur sechsten Staffel.
Auch die sechste Staffel kann durch viele gute Folgen glänzen,
wobei der Kampf mit dem Dominion im Vordergrund steht.
Ein weiteres Highlight ist natürlich die Hochzeit zwischen Worf und Dax in "Klingonische Tradition". Leider währt das Glück nicht lange, da Dax leider zum Ende der Staffel Stirbt.
Es gibt aber noch weitere gute Folgen: "Söhne und Töchter", "Ein kühner Plan", "Sieg oder Niederlage?", "Der glorreiche Ferengi" und "Das winzige Raumschiff".
Eine durchaus gelungene sechste Staffel.
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am 21. Juni 2015
Staffel 6 ist die bis dahin am beste geschriebene Staffel der Serie, was nach den drei großartigen vorherigen Staffeln sehr schwer war, es gibt eigentlich kaum etwas Negatives zu sagen. Keine Episode ist ein Durchhänger, sowohl die ernsten als auch die witzigen Episoden sind großartig geschrieben und unterhaltsam. Die Charaktere sind großartig getroffen und das Schreiben an sich ist ausgezeichnet. Aber es gibt ein paar Episoden und Umstände, die ich hervorheben möchte. Da wäre der fast schon epische Anfangs Sechsteiler, der wirklich herausragend war und erst im Finale der siebten Staffel durch den Zehnteiler, fast schon ein Elfteiler, übertroffen wird. Alles, was man brauchte, war vorhnaden. Auch die darauffolgende Entwicklung von Dukat war großartig und faszinierend zu beobachten. Die humoristischen Episoden "The Magnificent Ferengi" und "Who Mourns for Morn?" sind mit die Highlights der Staffel. Das Finale gehört ebenfalls zu den besten Episoden der Staffel. Die vielleicht aber am besten geschriebene Episode ist "In the Pale Moonlight", die für mich aber eines der beiden persönlichen Lowlights der Staffel ist, das andere ist "Inquisition". Warum? Beide sind einfach ein Verrat an "Star Trek". Klar Section 31 und Siskos Aktion in "In the Pale Moonlight" machen im Spiegelbild der Realität Sinn, sind aber ein Verrat an Gene Roddenberrys Vision, einer Zukunft, in der die Menschheit so etwas wie Sektion 31 nicht mehr braucht oder wenigstens so abstoßens findet, dass sie lieber untergehen würde, als sich auf solche Aktionen zu berufen. Dasselbe gilt für Sisko, der vor nicht all zu langer Zeit noch Eddington darüber Vorträger gehalten hat, dass terroristische Aktionen niemals gerechtfertig sind.

FAZIT: Objektiv die vielleicht beste Staffel der Serie, aber persönlich hängt sie etwas hinter den Staffeln 3-5 hinterher. Ist den anderen drei Staffeln aber immer noch überlegen.
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am 17. August 2010
Hallo alte und neue Trekkies,

ich habe mir bisher die Staffeln 1 bis 6 von DS9 angeschaut und kann sagen, dass DS9 in der 6. Staffel langsam Next Generation Niveau erreicht.
Nach 5 eher durchwachsenen Staffeln, bekommt man in der 6ten Staffel endlich mal mehrere gute Folgen am Stück zu sehen, ohne das es große Tiefpunkte gibt.
Natürlich ist es wichtig, die ein oder andere Folge von Staffel 1-5 zu sehen, (besonders das Staffelfinale 5) um die Zusammenhänge rund ums Wurmloch zu verstehen.
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am 22. Juli 2001
Während in "Der Klang ihrer Stimme" die Crew der Defiant wortwörtlich gegen die Zeit kämpft, um einen Sternenflottencaptain, der auf einem unwirtlichen Planeten notgelandet ist, zu retten, wird in "Tränen der Propheten" das Ende der Serie eingeleitet. Die Ereignisse im Dominionkrieg überschlagen sich, als ein bitter erzwungener Sieg im Shintoka-System gleichzeitig ein Opfer auf Deep Space Nine fordert. Der Velust eines Mitgliedes der Stammcrew und der Bogen der hier zur ersten Staffel gespannt wird, bereiten auf das siebente und entgültige Jahr von Deep Space Nine vor.Das unerwartete Wiederauftauchen von Gul Dukat,den Pah-Geistern und den Propheten verknüpft sich geschickt mit dem nahen Finale der Serie und bildet so einen roten Faden der zu den Anfängen zurückreicht.
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