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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 22. Januar 2011
Weihnachten 2010 haben wir uns dieses Spiel gekauft. Als gelegentliche, aber dann begeisterte Monopoly "Classic"- Spieler möchten wir zu diesem Spiel folgendes sagen: der Spaßfaktor ist fast genauso hoch wie beim Classic - Spiel - das Spielen um Städte fanden die Kinder mal was anderes. Positiv die kleinen Figuren zum Ziehen - das Spiel macht insgesamt einen stabilen Eindruck. Die Kritik anderer, die Geldscheine wären so dünn, kann ich nicht nachvollziehen, weil die immer schon recht dünn waren, auch bei der modernen "Classic- Ausgabe".
Ich als Erwachsener habe zwei Kritikpunkte: die hohen Geldsummen erschweren das Rechnen (besonders für Kinder) und wirken recht abstrakt - 5.000000 ist einfach eine so hohe Zahl, dass man schwerer einen Bezug aufbaut zur Summe (kann das jeder verstehen? keine Ahnung). Zweitens habe ich mich einfach nur über die Verteilung der Städte gewundert - Saarbrücken auf der ehemaligen Schlossallee?!, München orange, ... völlig unlogisch . Das hat mich wirklich gestört.
Große bedeutende Städte hätten meiner Meinung nach auf teure Felder gehört - so könnte man sich nämlich als Kind auch gleichwertige Städte (nach der Größe) merken - deshalb hätte ich eigentlich beim Kriterium "pädagogisch wertvoll" besser nur einen Punkt gegeben.
Dritter Kritikpunkt- viel zu wenige Häuser (oder neudeutsch Appartements)! Das Nachlesen in der Spielanleitung ergab dann, dass man eben Häuser für sich nur dann kaufen kann, wenn andere ihre wieder zugunsten eines Hotels oder aus Pleitegründen verkaufen. Fanden wir total schwachsinnig und ungerecht und haben vom alten Spiel welche dazu genommen.
Also insgesamt nicht wirklich der Hit, dieses Spiel.
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am 30. September 2007
Eine ziemlich clevere Marketing-Idee, die Monopoly da hatte. Auch ich bin eine der vielen Millionen Deutschen, die zunächst dem Reiz des Abstimmens, der Freude, dass die eigene Stadt es auf das Spielbrett geschafft hat und letztlich dem Kauf nicht widerstehen konnte.
Grundsätzlich ist "Monopoly Deutschland" ebenso angelegt wie das klassische Monopoly. Schön ist jedoch, dass der Deutschlandbezug sich auch bis in viele Details erstreckt hat. So sind die Gemeinschafts- und Ereignisfeldkarten mit Anweisungen wie "Deine Kollegen mieten für eine Woche deine Villa am Starnberger See. Du erhältst von jedem Spieler € 100 Tsd."
Für alle, die es interessiert, hier noch rasch eine Auflistung der Städte, die sich auf dem Brett wiederfinden lassen (beginnend bei der preiswertesten Straße):

Heidelberg, Mannheim,
Regensburg, Bielefeld, Münster,
Düsseldorf, Würzburg, Schwerin,
München, Bremen, Köln,
Leipzig, Frankfurt, Jena,
Lübeck, Chemnitz, Augsburg,
Hamburg, Halle, Aachen,
Berlin, Saarbrücken
Bahnhöfe: Leipzig, Nürnberg, Köln, Hamburg
sowie Wasserwerk Rheinfelden und Elektrizitätswerk Solarpark Bavaria

Auch die neuen Figuren sind ganz erfrischend. Da finden sich beispielweise ein Hamburger, ein Handy oder ein Flugzeug.
Ein - aus meiner Sicht - kleiner Negativpunkt sind die neuen Häuser, die ebenfalls modernisiert wurden, indem die Häuser und Hotels schmaler und höher sind und an moderne Urlaubshotels erinnern. Insbesondere die Hotels haben dadurch etwas an Stabilität eingebüßt.

Doch nichtsdestotrotz ist es ein sehr gelungenes Spiel, das eine schöne Spielatmosphäre schafft und durch die Neuerungen den Spielreiz erneut um einiges erhöht.
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am 2. Juni 2009
wie lange gibt's das spiel schon? jedenfalls lang genug, damit der hersteller sich ausdenken konnte, wie er die geldnoten stabil für die ewigkeit macht... nee, da rennst du los zum nächsten copyshop und laminierst den ganzen packen und dazu gleich noch die straßen- und ereigniskarten, wenn man grad mal dabei ist! will gar nicht wissen, was mich das gekostet hätte, wäre mein papa nicht inhaber des besagten geschäftes... das umrechnen der neuen währung war erstmal bissel anspruchsvoll für mathemuffel, doch das kriegt man schnell auf die reihe. witzig sind die silbernen metallfiguren (cheeseburger, handy,...) aber durch das bunte spielfeld manchmal fast zu übersehen. mit den stabelbaren häusern, das ist mal eine innovation, dass man nicht auf dem grundstück des nachbarn weiterbauen muss, je höher man den mietpreis treibt! und sie entsprechen auch optisch der typisch (?) deutschen "platte" ;-) auch im übrigen ist das spiel ziemlich den deutschen verhältnissen angepasst und mit den wahrzeichen der verschiedenen städte ein absolutes muss für leute wie mich, die eifrig im internet für die zwei lieblingsstädte (halle und jena) gestimmt haben und die dann beide tatsächlich auf's spielfeld gekommen sind! und wer ganz genau die mitte des spielplans betrachtet, findet dort sogar noch andere wahrzeichen wie z.b. das goethe-schiller-denkmal für weimar...
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am 1. Januar 2011
Monopoly - ein altbekanntes Spiel- etwas "aufgefrischt" durch etwas andere Spielfiguren (Flugzeug, Inliner, Hamburger...) und natürlich andere "Straßen", die es zu kaufen gilt. In diesem Fall sind es allerdings nicht die bekannten Straßenzüge, sondern Sehenswürdigkeiten aus verschiedenen Städten Deutschlands. Das wertet das Spiel auch auf. So lernen KInder so nebenbei die Namen verschiedener Städte Deutschlands und eine Sehenswürdigkeit dieser Stadt. Interessant ist es, wenn die Heimatstadt mit auf dem Spielplan erscheint. Was ich vermisst habe, sind weitere Informationen über die Städte bzw. deren Sehenswürdigkeiten, um den Spielern noch mehr Bezüge zu verschaffen außer dem Kauf- und Mietpreisen. (Diese sind manchmal auch nicht nachvollziehbar: Warum ist das Brandenburger Tor der Bundeshauptstadt günstiger als das Saarbrücker Schloß?) Ein wenig Mühe hatten wir auch uns mit dem Geld zurecht zu finden. Die vielen Nullen verwirren in den ersten Runden, aber es doch ein erhebendes Gefühl so locker mit Millionenbeträgen zu agieren.
Ansonsten ist die Anleitung sehr verständlich und übersichtlich. Es kann gut mal schnell eine Unklarheit nachgeschaut werden, da es doch einige Abweichungen zum urprünglichen Spiel gibt.
Monopoly-Deutschland ist ein spaßbringendes Familienspiel, das locker lange Abende füllen kann und nebenbei Kindern noch Wissenswertes vermittelt.
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am 25. November 2009
wir haben die deutschland-edition von monopoly jetzt seit ca. 4 wochen und schjon wiorklich oft gespielt. obwohl die kids mit 6 und 8 jahren noch recht klein sind, haben wir jede menge spaß und finden - wie sich das monopoly gehört - oft kein ende. die deutschen städte machen es für die kids noch erlebbarer und für alle bringt es spaß.
einziger einwand: die ereigniskarten und vor allem die geldscheine sind labberig. Das ewige Leben werden die wohl nicht haben...
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am 31. Dezember 2008
Hallo!
Ich habe mir das Spiel vor kurzem gekauft. Das Spiel ist sehr schön gestaltet, aber ich muss sagen, dass ich bisher nur die alte klassische Version aus DM-Zeiten kannte und mich bei dieser Edition besonders die utopischen und unrealistischen Preise stören.
Beim Gang über LOS erhält man z.B. 2 Millionen. Die Miete in Saarbrücken, der teuersten Stadt, beträgt mit 2 Appartments 6 Millionen und mit 3 Appartments sind es schon 14 Millionen.
Die Mieten, die man berappen muss, sind total übertrieben und trüben den Spielspass enorm. Im Nu ist man pleite und das Spiel beendet.
Wir haben deshalb innerhalb der Familie beschlossen, die Preise teilweise zu halbieren, bzw. eine Null zu streichen, was zur Folge hatte, dass der Spaßfaktor erheblich gesteigert werden konnte.
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am 1. Februar 2009
Wer das Original mag, wird auch mit dieser Version seine Freude haben.

Da man die Preise für die Straßen in jeder Kombination und Ereignis-/Gemeinschaftskarten-Sätze aus dem normalen Monopoly schon auswendig kennt, ist diese Version eine willkommene Abwechslung.
Vor allem da die Beschreibungen der bekannten Texte ... Sie erhalten von jedem Spieler ... oder ... lasse alle deine Häuser renovieren ... ein wenig aufgelockert wurden.

Die neue Werteverteilung und die Preise sind gewöhnungsbedürftig und die Geldscheine wirken leider nicht sehr haltbar.

Insgesamt jedoch den Kauf wert und ideal als Geschenk.
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am 22. November 2007
Ich habe kürzlich das neue Monopoly zu viert ausprobiert und festgestellt, dass es einfach mehr Spaß macht, wenn man sich um Städte "prügelt" als um irgendwelche Straßen. Die Aufmachung ist modern und die Fragen zeitgemäß. Vor allem die Höhe der Geldbeträge ist erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber wenn man die ersten Millionen für sein Hotel einnimmt, ist die Umgewöhnung kein Problem mehr. Selbst nicht Monopoly-Fans kommen auf ihre Kosten, wenn es um das Ergattern der eigenen Stadt geht (sofern sie vertreten ist). Macht also eine Menge Spaß und ist ein Muss für jeden Spiele-Fan.
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am 25. August 2012
Endlich hat Deutschland sein eigenes Monopoly, zweiundzwanzig Städte wurden mittels einer Abstimmung über das Internet bestimmt. Die Sieger stehen fest, das Schloss in Saarbrücken gewann knapp vor dem „Brandenburger Tor“ in Berlin. Der Sieger steht mit vier Millionen Euro zum Verkauf, während das Heidelberger Schloss am günstigsten für wohlfeile 600 Tausend Euro zu haben ist. Ein solides „Monopoly“ in einer wunderschönen Aufmachung, einzig die etwas instabilen Hotels stören, aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch.

Mehr Rezensionen gibt es auf der Webseite des SpielxPress.
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am 24. Februar 2017
Als das Monopoly-Deutschland angekündigt wurde, war klar, dass ich das Spiel haben musste, obwohl wir zu der Zeit schon das Original als DM und Euro-Version, Monopoly-Weltreise sowie Junior-Monopoly besaßen. Als alter Spielehase war dieses aber ein Muss, schließlich geht es jetzt um deutsche Städte. Bei einem Voting, wo es darum ging, welche Städte es aufs Spielfeld schaffen, hatten wir auch mitgemacht.

Das Spielfeld:

Das Spielfeld unterscheidet sich in der Größe und im Aufbau kaum vom Original. Statt der bekannten Straßennamen gibt es hier verschiedene, bekannte Großstädte Deutschlands. In der Spielfeldmitte sind berühmte Bauten und Sehenswürdigkeiten zu sehen, wie zum Beispiel das Brandenburger Tor, der Berliner Fernsehturm und die Bremer Stadtmusikanten. Im Hintergrund sind die Farben der Deutschen Fahne zu sehen. Die berühmten Straßen des Originals wurden durch folgende Städte ersetzt:

Statt - Bei Monopoly-Deutschland - abgebildete Sehenswürdigkeit

Badstraße - Heidelberg - Schloss
Turmstraße - Mannheim - Wasserturm
Chausseestraße - Regensburg - Steinerne Brücke
Elisenstraße - Bielefeld - Sparrenburg
Poststraße - Münster - Prinzipalmarkt
Seestraße - Düsseldorf - Medienhafen
Hafenstraße - Würzburg - Residenz
Neue Straße - Schwerin - Schloss
Münchner Str. - München - Frauenkirche
Wiener Str. - Bremen - Rathaus
Berliner Str. - Köln - Dom
Theater Str. - Leipzig - Völkerschlachtdenkmal
Museum Str. - Frankfurt - Skyline
Opernplatz - Jena - Zeiss Planetarium
Lessingstr. - Lübeck - Holstentor
Schillerstr. - Chemnitz - Roter Turm
Goethestr. - Augsburg - Rathaus
Rathausplatz - Hamburg - Hafen
Hauptstr. - Halle - Händeldenkmal
Bahnhofstr. - Aachen - Dom
Parkstraße - Berlin - Brandenburger Tor
Schlossallee - Saarbrücken - Schloss

Auch die Bahnhöfe sind durch bekannte Bahnhöfe ersetzt worden, und zwar in die Bahnhöfe:

Südbahnhof Nürnberg
Westbahnhof Köln
Nordbahnhof Hamburg
Ostbahnhof Leipzig

Ein paar Infos zum Spiel:

Erscheinungsjahr: 2007
Spielalter: ab 8
Spieleranzahl: 2-6

Spielfiguren:

Als Spielfiguren stehen zur Auswahl:

- ein Formel 1 Auto
- ein Inliner
- ein Flugzeug
- ein Skateboard
- ein Handy (noch mit Tasten)
- ein Burger (ob Cheese- oder Hamburger ist nicht zu erkennen)

Der Bau der Gebäude:

Wie beim klassischen Monopoly können auch bei dieser Variante Häuser und Hotels gebaut werden. Die Häuser sind übereinander stapelbar, so dass der Platz nicht zu eng werden dürfte, wenn ein Spieler vier Häuser auf einer Stadt besitzt.

Geldscheine:

Diese gibt es mit folgenden Werten

5 M = 5 000 000
1 M = 1 000 000
500 K = 500 000
200 K = 200 000
100 K = 100 000
50 K = 50 000
10 K = 10 000

Warum auf den Geldscheinen die Währung M oder K aufgedruckt ist, weiß ich nicht. Auf dem Spielfeld sowie auf den Besitzrechtkarten und Ereigniskarten ist immer von Euro die Rede.

Spielregeln:

Die Spielregeln sind genauso wie die des berühmten Monopoly-Spiels. Ich möchte jetzt nicht unnötig den Bericht in die Länge ziehen, um diese genau zu erläutern. Die Meisten werden sicher das Original Monopoly kennen. Falls nicht, stehen diese auf folgender Seite zum Download zur Verfügung:
www.monopoly.de

Mein Fazit:

Meiner Meinung nach ist das Monopoly-Deutschland insgesamt gesehen gelungen. Lediglich die Geldbeträge sind ziemlich hoch angesetzt. Die günstigste Stadt Heidelberg fängt mit einem Kaufpreis von 600 Tsd. Euro an. Die teuerste Stadt Saarbrücken kostet hier 4 Millionen Euro. Meiner Meinung nach hätten es günstigere Beträge allgemein auch getan. Durch die hohen Beträge ist es für Kinder schwieriger, diese Werte nachzuvollziehen.

Das ist aber auch das Einzige, was mir an dieser Version etwas missfällt. Ansonsten kann ich das Spiel empfehlen. Es dürfte aber klar sein, dass auch bei dieser Version eine Runde ewig lang dauern kann. Achtjährige könnten da schon mal die Geduld verlieren.

Ob sich diese Anschaffung lohnt, wenn man bereits das Original besitzt, ist ebenso fraglich. Klar, hier geht es um Deutschland, aber im Grunde ist es ansonsten dennoch dasselbe Spiel.
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