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CLOSE AS YOU GET klingt etwas dreckiger als die üblichen Alben von Gary Moore. Es gibt keine großen Experimente, der Sound ist pur und handgemacht.

Es stimmt schon, Gary Moore hat schon härtere Alben aufgenommen. Aber auch dieses Mal sind seine Songs kraftvoll. Die Gitarrensoli sind äußerst gefühlvoll und erinnern dieses Mal verstärkt an das ehrliche Improvisationsspiel alter Blueshelden. Kein Wunder, denn das Album enthält zur Hälfte Material jener Helden. Die Coverversionen sind sogar sehr gut gelungen. Darunter sind zum Beispiel HAVE YOU HEARD von John Mayall oder das geniale EYESIGHT TO THE BLIND von Sonny Boy Williamson, das unlängst erst Aerosmith auf seinem Bluesrockalbum HONKIN' ON BOBO gecovert hat. (Ebenfalls eine geniale Version!)

Verlernt hat Gary Moore jedenfalls nichts. Mit dem witzigen THIRTY DAYS (von Chuck Berry) zum Beispiel beweist er eindrucksvoll, dass seine Finger noch immer flink sind und dass Blues ganz schön rocken kann.

Auch seine selbstgeschriebenen Songs haben es in sich. Er hat seinen Humor nicht verloren. Die Texte sind häufig mit einem Augenzwinkern versehen. So auch gleich der erste Track auf dem Album: IF THE DEVIL MADE WHISKY (HE MUST HAVE MADE MY WOMAN TOO). Zurück zum Blues, zurück zu den Wurzeln. Und schon singt der Ire aus Belfast über Whisky. Wollen wir hoffen, dass er mit dem Song seine Frau nicht verärgert hat...

Alles in Allem ist es das, was man von Gary Moore erwarten durfte. Vielleicht ist es nicht sein bestes Album. Vielleicht fehlt ein echter, kommerzieller Chartbreaker auf diesem Album. Nichtsdestotrotz ist es ein wirklich gelungenes Album, ein Album, bei dem man auch gerne einmal die Augen schließt, die Texte ausblendet und nur zuhört, was Moores Gitarre zu sagen hat.
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am 18. Juli 2011
Auf - Close As You Get - überrascht uns Gary Moore mit einer Mischung aus kratzendem "Memphis-Blues" mit Mundharmonikasounds bei den Titeln - If The Devil Made Whisky, Hard Times und Checkin' Up On My Baby - "Rock'n'Rollsound" der 60er Jahre - Thirty Days - nostalgischem "Seventies-Feeling" - Eyesight To The Blind - sowie samtweichen Blues-Balladen - Evenin', Nowhere Fast und I Had A Dream. Gary Moore zieht es also erneut in eine völlig andere Blues-Richtung mit mehr Improvisationen und überraschender Spielfreude.

Mit dem Lied - Trouble At Home - greift Gary Moore seit sehr langer Zeit auch mal wieder ein gesellschaftspolitisches Thema (Gewalt in der Familie) auf, das er sehr eindrucksvoll intoniert. Ein weicher Hammondorgelsound hinterlegt das wunderschöne Blues-Stück, das abwechselnd zwischen laut und leise hin- und herwechselt, so dass sich der Zuhörer jedes Mal - ähnlich wie es in diesen familiären Spannungsfeldern auch ist - in einer Ruhe vor dem großen Sturm befindet. Gary Moore beweist auf - Close As You Get - einmal mehr, dass man mit Musik, und mit bestimmter Blues-Musik, sehr viele Emotionen freisetzen, und Gefühle in eine positive Richtung lenken kann. Schade nur, dass diesem guten Album nur noch eines folgte, und Gary Moore am 06. Februar 2011 völlig überraschend von uns ging. (R.I.P.)
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am 27. Mai 2008
Eine Hard-Rock Platte wäre auch mal wieder stark gewesen. Insbesondere für diejenigen die mit Blues garnichts anfangen können. Aber ein Künstler ist oft am Besten, wenn er das macht was ihm selbst gefällt. Beim Hören dieses Albums glaube ich einfach das Hard-Rock für Moore nicht mehr funktioniert...
"Close as you get" überzeugt restlos. Die auf das Wesentliche konzentrierte Instrumentierung schafft eine super Atmosphäre für Moores göttliches Gitarrenspiel und ausdrucksstarken Gesang. Und das hat bei "heftigeren" Stücken wie "Eyesight to the Blind" genauso viel Power!

Meine Anspieltips:
"Checkin up on my baby": (Gitarrensolo zum Niederknien--was für eine Energie!!!)
"Nowhere fast": Ruhige Blues-Ballade (Moore kann wirklich Gefühl transportieren..)

Fazit:
Die teils gecoverten und teils von Moore komponierten Stücke kommen wie aus einem Guss daher. Für mich ein Album auf musikalisch und auch klanglich höchstem Niveau. Energiegeladen! Natürlich & Authentisch!
Und mit einem Wort: Kaufempfehlung !
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am 5. September 2007
In Gegensatz zu "Still got the blues" ist diese Scheibe deutlich trockener und organischer produziert, so dass man meinen könnte, die Band spielt im eigenen Wohnzimmer. Jedes Instrument ist klar und deutlich herauszuhören, wobei sich erneut zeigt, was Gary Moore für ein phantastischer Gitarrist und Sänger ist. Die dargebotenen Stücke haben Klasse und decken sowohl harten Bluesrock wie auch Akustik-Einlagen ab, die Eigenkompositionen passen prächtig zu den Coverversionen.
Für Blues- und Gitarrenfans eine sehr empfehlenswerte Angelegenheit!
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am 1. September 2007
... wenn man bedenkt, wie lange beispielsweise B.B.King noch getourt ist, so würde ich mir wünschen, dass Gary Moore seine Fan-Gemeinde noch viele Jahre mit "seinem" Blues erfreut. Der mittlerweile 55jährige Moore scheint nicht müde zu werden und hat mit dem neuen ein erfreulich erfrischendes und abwechslungsreiches Album auf den Markt geworfen. Meiner Meinung nach lange Zeit überfällig, aber dafür um so spektakulärer. Die Aufnahmen wirken sehr organisch und natürlich. Der Linkshänder beweist wieder einmal überaus deutlich, dass ein "Weißer" in der Lage ist, echten Blues zu spielen, aber dass die eigene Weiterentwicklung auf diesem Gebiet noch nicht ausgereizt ist. Die gecoverten Songs gleichen der Gegenwart zeitgemäße Versionen, mein persönlicher Lieblingssong ist hier "Eyesight To The Blind"; eine Nummer, die selbst nach öfterem Hören für eine kräftige Portion guter Laune sorgt. Manchmal jedoch bildet sich eine kleine Sprechblase im Hirn mit der Frage: Warum immer wieder Cover-Versionen, wenn der Mann doch in der Lage ist, selbst fantastische Songs, wie z.B. "Nowhere Fast" zu schreiben?!
Mit dabei auf diesem Album ein 'alter' Weggefährte Moore's; aus den Thin Lizzy - Zeiten: Am Schlagzeug - Brian Downey (der auch diesen Sommer auf der Deutschland-Tournee live dabei war und: f*ck, was ist der gut & zaubert das Feinste aus den Fellen raus).

Ich kann jeder/m diese Scheibe nur wärmstens an Herz legen; sie hält wahre Überraschungen für's Ohr bereit.

Allen 'Skeptikern' und/oder (Hard-)Rockern möchte ich noch sagen, dass der Blues eh nie für die breite Masse gemacht ist, dass haben nun einmal div. Stilrichtungen so an sich. Müll befindet schon genug auf dem Musikmarkt und ich finde, dass der Blues zum Moore passt; er scheint sich hierin sehr wohl zu fühlen und man kann sicher davon ausgehen, dass er in diesem Metier alt werden will. - Sei es ihm gegönnt -

Denjenigen unter Ihnen/Euch, die sich am liebsten die HardRock-Zeiten des G.Moore wieder herbeisehen, möchte ich sagen: Ja, auch das war gut! Aber eigentlich ist es noch nicht sooo lange her, dass Mr. Moore auf diesem Pfad gewandelt ist und mache auf die folgende CD's/DVD's der letzten 10 Jahre aufmerksam (falls diese nicht schon in den heimischen Regalen stehen):

1. Dark Days In Paradise (CD)
2. SCARS (CD)
3. Live At Monsters Of Rock (CD / DVD)
4. One Night In Dublin (DVD-Gary Moore&Friends - A Tribute To Phil Lynott)

Wem das nicht ausreichend erscheint bzw. dem Gary Moore - Einsteiger empfehle ich, sich bitte noch die "The Platinum Collection" zuzulegen, eine 3er-CD, zusammen gestellt aus allen "wichtigen" Titeln... 1CD Rock, 1CD Blues und 1CD Live (darunter live-Aufnahmen aus Rock & Blues, die man auf sonst keinen seiner CD's bzw.Kollektionen findet).

Herzlichen Dank, dass Sie/Du hier ein Auge drauf geworfen haben/hast! Die neue CD aus dem Jahre 2007 "Close As You Get" ist es absolut wert, gekauft zu werden!
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am 23. Juli 2007
Mit seiner neuen CD beweist Gary Moore wieder einmal, dass man ihn niemals unterschätzen sollte. Er scheint irgendwie ein Gespür für notwendige musikalische Veränderungen zu haben.
Ende der achtziger Jahre hatte er genau richtig erkannt, dass er dem jahrelang gespielten Hardrock kein neues Leben mehr einhauchen konnte. `Still got the blues`1990 war wie eine Auferstehung, als wäre das die Art Musik, die er schon immer hätte spielen sollen. Kritiker indes sprachen ihm jedes Feeling für den `echten schwarzen`Blues ab. Die hat er dann 1995 mit der Klasse-CD `Blues for Greeny` erstmal zum Schweigen gebracht, allerdings nicht mit eigenen, sondern eben ausschließlich mit Peter-Green-Songs.
Das war`s dann für`s erste mit dem Blues, es folgten experimentelle Aufnahmen wie `Dark days...`und `A different beat`, aus meiner Sicht ein mutiger, aber unbefriedigender Schritt, ich zumindest konnte damit nichts anfangen.
2001 `Back to the blues`, jedoch - hier hat er seine ersten beiden sehr guten Blues-CD`s neu aufgewärmt, völlig überflüssig und ideenlos, seine eindeutig schwächste Blues-Platte. Dann ein weiterer kreativer Fehlschlag mit `Scars` bevor 2004 mit `Power of the blues` ein Hoffnungsschimmer am Horizont erscheint, die CD ist mindestens genauso stark wie `After hours` 1992.
Und jetzt auf einmal schüttelt der Meister diese bärenstarke Scheibe aus dem Ärmel ! Es ist nicht der praktisch von Moore erfundene "Hardrock-Blues", es ist auch nicht der klassische ursprüngliche Blues à la Peter Green, nein - es klingt endlich so, als hätte Gary Moore den Blues, wie immer man ihn definieren mag, voll und ganz verinnerlicht.
Wollte er früher mit brachialem Spiel den Hörer fast dazu zwingen zu hören, welche Qualitäten er als Gitarrist besitzt, so ordnet sich seine Gitarre hier jedem Song unter, und trotzdem hört man, dass hier Gary Moore spielt und kein anderer !
Trieb er sonst immer mit sieben- bis achtminütigen Kraftakten sich selbst (und auch den Hörer) an die Grenze der Erschöpfung, so haben nun fast alle Songs der neuen Scheibe rein gefühlsmäßig die richtige Länge, es fehlt nichts, außer ermüdende, sich ständig wiederholende Soli -somit entsteht ein ungemein entspannter Eindruck.
Das überraschenste an `Close as you get` ist jedoch, dass dieser Mann es gelernt hat, nicht nur phantastisch Gitarre zu spielen, sondern auch phantastisch zu singen ! Es klingt nicht mehr wie Verlegenheitsgesang, weil halt kein `richtiger` Sänger greifbar war, auch nicht peinlich wie der viel zu hohe Gesang auf so mancher Ballade der letzten Jahre. Insbesondere ab Song Nr. 6 `Eyesight to the blind` bis zum letzten Song `Sundown` lohnt es sich, nicht nur der Gitarre, sondern auch der Stimme von Gary Moore zu lauschen.
Dass neben sechs Coverversionen nur fünf eigene Songs vertreten sind, ist vielleicht das einzige, was man hier abwertend ansprechen könnte. Aber dadurch bleibt Gary Moore dann mit einem nächsten vielleicht gänzlich eigenständigen Album die Möglichkeit, den sehr guten Eindruck von `Close as you get` noch zu übertrumpfen. Zuzutrauen ist es ihm.
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am 23. Mai 2007
wie bei all seinen vorgängern, seit er den blues gefunden hat:

sagenhafter neuer sound im opener. das album gewinnt mit jedem mal hören an güte. nein - es ist weder jazzrock a la colosseum-II noch der 80er hardrock. und das ist gut so. auch kein techno-ausflug in die welt des "a different beat" - nein - gewohnt ungewöhnlicher "hard-soft-blues". gary hat wohl das grösste spektrum aller noch lebenden musiker. versucht ab und zu mal was "anderes". live überwiegt das schnelle und harte sowieso.

was wäre die blueswelt ohne gary moore, jeff healey, jonny lang, chris duarte, walter trout, robben ford, joe bonamassa und noch ein paar (leider) wenige andere?

zurück zu dieser scheibe bzw mp3:

"if the devil made whiskey" - rockt scharf ab

"trouble at home" - klassischer moore-slowblues

"thirty days" - ganz unerwartet schneller rock'n'roll mit fetzigem sound

"hard times" - harmonica-blues a'la robben ford

"have you heard" - klassischer moore-slowblues

"eyesight to the blind" - klassischer moore-rockblues

"evenin'" - fantastisch schöner slowblues

"nowhere fast" - ballade mit neuem "schnittmuster" - sehr gut!

"checkin' up on my babe" - harmonica-blues a'la robben ford

"i had a dream" - mein lieblings-faserschmeichler - rechtfertigt jeden cd-kauf!

"sundown" - eine neue facette von gary - steel-acoustic
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am 24. April 2007
ich denke mal , dass viele gary moore fans sich endlich nach einem neuen

hard rock album sehnen, aber leider ist es mal wieder ein blues album

geworden und es erinnert an "stil got the blues" und "after hours".

tr. 1: ein bisschen hardrock und das im bluesstil und mit mundharmonika.

tr. 2,5,7,8,10: sind sehr langsame balladen

tr. 3: rock`n`n roll ala chuck berry und jerry lee lewis, mal was anderes

tr.4: wie track 1. ein bisschen hardrock, aber etwas weniger als tr. 1

tr.6: ist ein etwas flinker bluessong und wieder mit mundharmonika

tr. 9: in etwa das gleiche, wie bei track 6

tr. 11: der ausgefallendste song. eine 7 minütiger steelguitar track. für mich

der beste song der platte.

alles in einem ist es ein gewohntes gary moore blues album.

für die, die genau das von ihm verlangen, werden auf ihre kosten kommen.

die hardrocker sollten lieber die finger weglassen !
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am 13. August 2014
Mann, was soll man bei Gary Moore schon schreiben ?? ... sehr sehr super !!! wie immer halt !!! 10 Sterne
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am 16. Dezember 2013
Wie gewohnt sind die Musikstücke von Gary Moore in sehr guter Qualität, was auch für die Platte an sich und das Cover betrifft!
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