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am 29. April 2007
Mit dieser CD habe ich mir Zeit gelassen. SIe ist das wohl widerspenstige Stück Musik, das mir seit langem untergekommen ist.

Beginnt das ganze mit einem äußerst trägem Intro und mündet in Wall Of Water, was die ersten Befürchtungen bewahrheitet: Die Produktion dürfte sich für viele wie der epische Kampf einer Nähmschine gegen eine Waschmaschine im Schleudergang anhören. Euch stört sowas? Dann braucht ihr gar nicht hier weiterzulesen!

Die Lieder sind das mit Abstand "wirrste" was Mayhem abgeliefert haben. Die Riffs sind bei der Produktion relativ schlecht auszumachen, alles wirkt irgendwie verwaschen. Wenn dazu aber noch ein Attila wirklich alles aus sich rauskotzt und jammert, denkt man echt, das letzte Stündlein hat geschlagen (ich glaube dieses geniale Stimmlein erhielten er erst durch Sunno)))! ). Die apokalyptischen Texte leisten dazu auch ihren Beitrag, wobei man die eher durch ein Blick ins Booklet erfährt.

Mayhem haben die Messlatte für sich selbst hochgelegt: De Mysteriis Dom Sathanas war/ist ein sehr geniales Black Metal Album, das mit der CD Ordo Ad Chao locker überboten werden sollte.

Zu einem Teil gelingt das, da diese CD wahrlich mehr Langzeithörmotivation mit sich bringt. Andererseits ist diese CD ein gänzlich anderes Bier, bei dem sich die Geister ganz gewaltig scheiden werden: Das Material braucht Einarbeitungszeit, Freunde des misanthropischen Black Metals, werden sich garantiert schnell damit anfreunden.

None Above None Equal ist somt der ideale Marketing-Spruch für dieses Album, die Aufnahmequalität verwehrt aber vielen potentiellen Käufern den Zugang zu diesem Album, was auch gut ist, Mayhem haben ein Stück Musik für Black Metal-Fans gezaubert und keine Ware, die von jedem x-beliebigem Musik-Konsument gehört werden sollte, Mission erfüllt, ich bin glücklich, neben Marduk - Rom 5:12 das bisher beste Stück Schwarzmetall in diesem Jahr.

Für Sammler sei an dieser Stelle noch die Metall-Version dieser CD empfohlen, sehr toll aufgemacht!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Mai 2007
Nach inzwischen über 20 Jahren Bandhistorie mit höchst wechselhafter Veröffentlichungsfrequenz und einer Vielzahl obskurer Sekundärveröffentlichungen als Altlast im Rücken haben Mayhem nach einer aus meiner Sicht eher durchschnittlichen - weil konformistischen - "Chimera" nun ein für mich völlig unerwartetes Meisterwerk auf die Welt losgelassen. "Ordo ad chao" ist ein verstörendes und tiefschürfendes Psychogramm seiner Schöpfer und ist sowohl von der Rückkehr zur dumpfen Old-School-Produktion der 80er Jahre als auch von der völligen Unstrukturiertheit der dargebotenen Kompositionen ein chaotisches Meisterwerk der Norweger geworden. Ein in sich länst stagnierendes Genre wie der Black Metal, in welchem die letzten interessanten Veröffentlichungen schon zehn Jahre und mehr zurückliegen, könnte durch dieses Album wieder eine Zukunftsperspektive finden - denn Mayhem haben den Black Metal hiermit neu erfunden. Leider wird es aber nicht viele wenn überhaupt Bands geben, die in der Lage sind, dieses Level zu erreichen. Aber das ist nur ein weiterer Beleg dafür, dass Mayhem ihren Kultstatus mehr als verdienen und sogar noch wichtiger für das Black Metal Universum sind, als das bis dato deutlich wurde.
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am 22. August 2010
Nein. Mayhems CD Ordo Ad Chao ist nicht der typische Black Metal, der von Tausenden Bands bis zum Erbrechen kopiert wird. Dieses Werk ist wirklich bitterböse! Jeglicher Verlust von Songstrukturen, dazu Attilas perverses Geröhre, Geschrei und Wimmern macht Ordo Ad Chao zu einem wirklich finsteren Album. Der 08/15-Black-Metaller, der auf harmonische Songstrukturen steht, wird mit dem Album vielleicht wenig anfangen können, denn beim ersten Hören wirkt es zunächst befremdlich. Aber: Wer sich hineingehört hat wird die Abgründe, den beinharten Nihilismus und den Hass heraushören. Dementsprechend hat man dem Album einen rotzigen Sound verpasst. Die Songs: Schleppende Passagen wechseln sich mit irrsinniger Raserei ab. Drummer Hellhammer kann sich auf diesem Release spieltechnisch so richtig austoben. Ordo Ad Chao ist progressiv. Es ist böse. Es ist kalt. Es ist ein hammergeiles Album. Anspieltipps sind auf jeden Fall Illuminate Eliminate (dieser Song scheint direkt aus einem Borgwürfel zu kommen), Psychic Horns ( Der Anfang ist sehr befremdlich) und Anti (Dieser Song ist der zugänglichste am ganzen Album. Das ist der Soundtrack der Misanthropie!
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am 27. September 2007
Für die, die ihre Scheuklappen einfach nicht wegbekommen, sind Mayhem seid der Grand Declaration Of War gestorben. Dementsprechend wurde schon viel im Vorraus die Nase gerümpft über Ordo Ad Chao. Aber ich muss ehrlich sagen: Mayhem waren nie mehr Black Metal als auf diesem Album! Die urige Demoquallität der CD, zusammen mit den fast Strukturlosen Parts und Attila Csihars Gekreische bilden eine Pechschwarze Masse, wie ich sie selten gehört habe. Hier ist kein Platz für schöne Gefühle. Alles was dieses Werk ausdrückt, ist kranker Wahnsinn, Leere, Hass und Schwärze. Eines der kompromisslosesten und unkommerziellsten Alben die es gibt. So oft man sich die Scheibe auch anhört, sie klingt jedes mal irgendwie anders.
Und für alle Sammler da draußen, die limitierte Edition der CD ist in einer roten CD Hülle in einem Metallschuber.
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am 17. November 2008
Dem Album fehlt das besondere Etwas.
Die Jungs versuchen zwar etwas neues zu kreieren, was ja als positiv zu bewerten gilt, doch der Musik als Ganzes schafft es einfach nicht. Spätestens nach "Wolf's Lair Abyss" ist Mayhem eh uninteressant geworden.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2011
Dieses Album ist mehr Hörbuch als Rock-Album,
mehr Kunstwerk als Hörgenuss.

Licht aus, Kopfhörer auf und los geht die Höllenfahrt.

Absoluter Pflichtkauf.
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