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VINE-PRODUKTTESTERam 30. März 2016
Ich bin schon seit den Siebzigerjahren Paul Rogers Fan und habe ihn verschiedene Male mit Free und Bad Company live erlebt. Zuletzt (unvergesslich) vor einigen Jahren mit dem Projekt Queen und Paul Rogers. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Live Album seiner Konzertabende in Glasgow.

Ergebnis:
Paul Rogers hat mit den Jahren nichts, aber auch rein gar nichts, von seiner Stimme und seiner Ausdrucksfähigkeit verloren. Wenn ich der Musik mit geschlossenen Augen zuhöre, könnte ich mich gefühlsmäßig ebenso gut in den Siebzigern auf einem Free- oder Bad Company Gig befinden.
Ist ja auch kein Wunder. Schließlich sind viele seiner ehemaligen Free-und Bad Company Mit-Musiker mit von der Partie, die der Stimme von Paul einen super-schönen Klangteppich bereiten.

Fazit:
diese Live CD ist ein absolutes Muss für alle Fans grooviger Rockmusik aus den 70ern und den frühen 80ern. Listen to the music. Switch out the light. Grap a joint and soon you will be drift away!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Februar 2013
Ein tolles Livealbum, von einem der besten, noch lebenden Rocksänger.
Paul Rodgers der jahrelang die markante Stimme von so legendären Bands wie Free, oder Bad Company war, brilliert hier mit Stücken aus seiner gesamten, mittlerweile über 40-jährigen Karriere, auch als Solokünstler.
Mit dem großartigen Song "Radioactive" ist sogar eine Nummer aus seiner kurzen Zeit mit der britischen Supergruppe The Firm auf dem Album vertreten.
Nicht umsonst haben auch Brian May und Roger Taylor von Queen das enorme Potential des begnadeten Sängers erkannt und ihn in 2005 für eine erste Welttournee, nach Freddie Mercurys Tod, mit der Band verpflichtet.
Selbst Freddie hat zu Lebzeiten Paul Rodgers in einem Interview als eine seiner musikalischen Inspirationen und Vorbilder angegeben.
Paul Rodgers wollte und konnte Freddie zwar nicht ersetzen, aber das war auch zu keinem Zeitpunkt beabsichtigt und gewollt. Er hat selbst aus den bekannten Queen-Stücken etwas ganz eigenes gemacht und ihnen seinen ureigenen, unverkennbaren Stempel aufgedrückt.
Das ist es was ihn ausmacht und auch auf "Live in Glasgow" beweist der durchtrainierte Altmeister einmal mehr welch enorme Ausdrucksstärke und Power seine Stimme nach wie vor hat.
Neben Chris Thompson gehört Paul Rodgers zu meinen absoluten Lieblingssängern, die das klassische Rockbusiness zu bieten hat.
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am 10. Mai 2007
Es ist ja unter Freunden der klassischen Rock und Blues-Rock Musik bekannt, dass Paul Rodgers eine der großartigsten Stimmen besitzt. Als Frontmann zunächst von Free und dann von Bad Company hat er sich als einer der wichtigsten Rockmusiker und Songschreiber der Rock Szene etabliert. Auch solo hat er einige Alben veröffentlicht. Im Jahr 2005 schloss er sich mit Queen (das heisst den beiden verbliebenen Queens Brian May und Roger Taylor) nach ein paar Testkonzerten dauerhaft zusammen. Zunächst eine komplette Tournee, dann waren sie auch gemeinsam im Studio um neues Material zu schreiben und aufzunehmen. Das Album soll Ende 2007 erscheinen.

Hier ein aktuelles Zitat von Paul Rodgers auf die Frage "So how's the Queen album going ?" -
"It remains to be seen whether we can come up with wild and wonderful stuff in the studio. We're trying to achieve something that shows who we are now. And it's going very well..."

Im Herbst 2006 war PR in GB auf Tour, beim Konzert in Glasgow wurde die vorliegende CD aufgenommen. Im Frühjahr 2007 ist er in den USA auf Tour.

Die Setlist deckt for allem seine Zeit mit FREE ab (9 Songs - "I'll be Creepin', "The Stealer," "Ride On a Pony," "Be My Friend," "Fire and Water," "Wishing Well," "All Right Now," "I'm A Mover," "The Hunter"). Dazu kommen 4 Bad Company tracks ("Bad Company," "Feel Like Makin' Love," "Can't Get Enough," "Seagull") und einer von der kurzlebigen Paul Rodgers & Jimmy Page Band The Firm ("Radioactive"). Auch einer von seinem Muddy Water Blues Album ("Lousiana Blues") und sogar ein neuer Song ("Warboys [A Prayer For Peace]").

In der Band ist unter anderen der ehemalige Heart Gitarist Howard Leese dabei.

Das Booklet ist zwar eigentlich ganz nett gestaltet, optisch gelungen, ordentliche Fotos, aber die Tour-Notizen von PR und Band klingen dann doch reichlich nach Eigenlob (wenn man die Handschriften denn überhaupt entziffern kann).
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am 16. Mai 2007
Diese CD dokumentiert Paul Rodgers' Konzert im Clyde Auditorium Glasgow am 13. Oktober 2006, das letzte Konzert einer ausverkauften England-Tour. Die Setlist bzw. Tracklist dokumentiert eine Karriere von nun fast 40 Jahren.

Es finden sich auf der CD viele Free-Songs, darunter mit I'll be creepin' und I'm a mover songs, die Paul Rodgers seit den Anfangsjahren mit Free nicht wieder live gespielt hat, aber auch die Titel, ohne die zu spielen er keine Bühne verlassen kann: Wishing well und All right now. Seine nächste Band Bad Company ist nicht ganz so zahlreich, dafür aber mit starken Interpretationen (Bad Company, Feel like makin' love, Seagull...) vertreten. Auch seiner Zeit mit The Firm erinnert er sich mittels Radioactive. Genial repräsentiert die Version von Muddy Waters' Louisiana Blues Pauls Zeit als Solo-Künstler. Außerdem gibt es eine neue Bearbeitung von I just want to see you smile, einem Solo-Song aus den frühen 70er Jahren, der bisher nur schwer auf CD zu finden war und den neuen Song Warboys (A prayer for peace), entstanden vor dem Hintergrund des Irak-Krieges. Einzig seine derzeitige Zusammenarbeit mit Queen ist musikalisch nicht präsent, vermutlich aus Mangel an veröffentlichtem gemeinsamem Material.

Die Band bietet eine perfekte Vorstellung. Schon allein das gemeinsame Gitarrensolo in Be my friend von Howard Leese (lange Zeit bei Heart) und Kurtis Dengler ist hörenswert. Bassis Lynn Sorensen und Drummer Ryan Hoyle (Collective Soul) geben eine ebenso beeindruckende Vorstellung.

Paul Rodger's Vortrag ist wie seit Jahrzehnten über jeden Zweifel erhaben. Er singt mit Power und Leidenschaft, er gibt alles und er ist noch immer The voice".

Das CD-Booklet ist aufwändig mit Tourfotos und handschriftlichen Notizen gestaltet. Die mögen zwar teilweise etwas enthusiastisch klingen, aber wer wie ich die gesamte Londoner Royal Albert Hall All right now singen gehört hat, wird sie verstehen. Allen anderen kann ich nur empfehlen, sollte sich die Chance bieten, Paul Rodgers solo live zu sehen, unbedingt hinzugehen.
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