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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 8. August 2016
RUNNING WILD waren eine der wenigen Heavy-Kapellen die in den 90ern unbeirrt ihren Stil durchzogen. Während viele Bands versuchten mit dem Zeitgeist zu gehen, knüppelten die Jungs um ROCK`N`ROLF KASPAREK in gewohnter Manier drauf los und wichen keinen Zentimeter von ihrem Weg ab! Es muss wohl ziemlich deprimierend für RUNNING WILD gewesen sein, denn für Heavy Metal "Made in Germany" interessierte sich kaum noch jemand - diese Musik war einfach "out"!

"Masquerade" ist der Auftakt zu einer Trilogie die sich mit "Gut und Böse" auseinander setzt, die Songs beschäftigen sich mit Themen wie Atomwaffen, Umweltverschmutzung, religiösem Fanatismus, Materialismus, Agenten die Zeugen von Ufo-Sichtungen beseitigen sollen, usw.
Bei "Lions of the Sea" und "Soleil Royal" stehen die altbekannten Piraten-Themen im Mittelpunkt, RUNNING WILD betreten also thematisch auch mit ihrem 9. Studioalbum kein Neuland- alles beim Alten!
Musikalisch sowieso, da wird ordentlich auf den Gitarren "rumgeschrubbt" und JÖRG MICHAEL prügelt erbarmungslos auf sein Schlagzeug ein - musikalisch sind RUNNING WILD einfach eine Bank.
Dennoch ist "Masquerade" für mich das bisher schwächste Album von RUNNING WILD, mir haben einige Songs einfach nicht gefallen, da sprang der Funke nicht so über. Mir fehlen einfach ein wenig die "großen Momente", weder Melodien noch Refrains haben mich bei "Masquerade" völlig überzeugt.
Von einem eher durchschnittlichen Album haben mir die rasanten Nackenbrecher "Demonized", "Wheel of Doom", "Lions of the Sea", sowie die klassischen Metal-Nummern "Rebel at Heart" und "Metalhead" am besten gefallen. Daher würde ich diese Nummern auch als Anspieltipps empfehlen.
Wer auf Vollgas-Metal steht, der wird hier wirklich bestens bedient, mir persönlich war es einfach stellenweise zu hektisch! Nach neun erstklassigen Alben darf man sich auch einmal einen Ausrutscher erlauben - auch nach "Masquerade" gehörten RUNNING WILD zu meinen bevorzugten Metal-Kapellen!

Mein Fazit: Auch "Masquerade" kommt im typischen RUNNING WILD-Style daher, die Herren an den Instrumenten geben ordentlich Feuer, die Produktion ist klasse - eigentlich gibt es an "Masquerade" nichts auszusetzen. Trotz allem ist es für mich das bisher schwächste Album, mir gefallen die Songs einfach nicht so. Melodien und Refrains sind mir nicht eingängig genug, das hat mir auf den vorherigen Alben einfach besser gefallen, mich hat "Masquerade" einfach nicht so mitgerissen.
Das ist allerdings Geschmackssache, rein musikalisch kann sich jeder Fan der Hanseaten dieses Ding blind zulegen, "Masquerade" setzt die Tradition von RUNNING WILD definitiv fort.

Meine Bewertung: 5,5 von 10 Punkten.
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am 12. Mai 2011
1995 erschien Runnings Wilds neunte Studioscheibe mit dem Titel *Masquerade*. Mit an Bord waren neben Kapitän Kasparek die Musiker Thomas Smuszynski, Jörg Michael und Thilo Herrmann. Rolf Kasparek war alleiniger Songwriter und widmete sich seinen speziellen Lieblingsthemen, den Verbrechen von Kirchen, Staat und Militär.

Die Thematik des Albums deutete das hervorragende Frontartwork bereits an. Drei ranghohe Vertreter von Armee, Politik und Kirche opfern ihre Seelen dem Leibhaftigen. Das Album selbst ist so ziemlich das schnellste in der langen Geschichte von Running Wild, und meiner Meinung nach das ausgewogenste, härteste und zugleich homogenste Werk der Hanseaten. Die Gitarren knallen und Jörg Michael leistet hinter der Schießbude unglaubliche Arbeit. Der Standard, den Running Wild sich selbst mit Megawerken wie *Blazon Stone* oder *Pile Of Skulls* gesetzt hatten, konnte mühelos gehalten werden. Neue Innovation sucht man zwar vergebens, aber wer erwartet das eigentlich von Running Wild? Niemand, man will einfach nur geilen Heavy Metal hören, und das gelingt Rolf und seinen Mitstreitern wieder problemlos.

Als Anspieltipps würde ich *Underworld*, *Masquerade*, *Black Soul*, *Wheel Of Doom* und, damit die eigentlich typische Piratenthematik nicht zu kurz kommt, *Lions Of The Sea* wählen, tendiere aber eher dazu einfach nur ALLES zu schreiben.

Nachdem mich der Vorgänger *Black Hand Inn* eher enttäuscht hat (siehe meine Bewertung dort), habe ich mir *Masquerade* nicht gleich am Veröffentlichungstag geholt. Ich wollte mir wohl eine weitere Enttäuschung ersparen, bin aber letztenendes sehr froh, daß ich mich doch zum Kauf entscheiden konnte, denn *Masquerade* wurde binnen kurzer Zeit mein Lieblingsalbum von Running Wild.

FAZIT: mein persönlicher Favorit...
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am 24. August 2001
Kann man über Running Wild noch irgendetwas sagen, was nicht eh schon klar ist? Schätze nicht, den seit "Under Jolly Roger" hat der Haufen rund um Rock'n'Rolf ein sauberes Metal-Album nach dem anderen abgeliefert. So eben auch Masquerade. Allerdings zeigen sich jetzt sogar bei Running Wild die ersten Abnutzungserscheinungen, denn selbst einem Metal-Bollwerk wie Rolf gehen langsam die Ideen aus. Masquerade bietet zwar noch immer erstklassige Songs, wie etwa "Rebel at heart" oder "Men in black", dazwischen gibt es aber auch schon mittelprächtige Durchhänger, die es bei den drei Vorgängern "Blazon Stone", "Pile of Skulls" und "Black hand inn" in der Form noch nicht gegeben hat. Running Wild-Fans werden's trotzdem mögen.
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am 11. Februar 2011
Für mich ist das Album "Masquerade" ganz klar eines der besten Running Wild Alben. Bestechend ist als Erstes schon mal die Produktion zu bezeichnen. Im Gegensatz zu nachfolgenden, mit Drumcomputer eingespielten, Alben sitzt hier noch ein wirklicher Könner hintern den Kesseln, nämlich Jörg Michael. Im Bereich Powermetal sicher einer der Besten, wenn nicht der Beste Deutsche Drummer. Auch das Songmaterial lässt keine Wünsche offen, dies beginnt mit dem sehr markanten Intro names "The Contract" welches dann in das geile Instrumental "The Crypts Of Hades" übergeht. Weite geht es mit dem überragenden Titelstück. Auch danach ist kaum ein Niveauabfall erkennbar, münden tut das Ganze dann in dem ebenfalls als überragend zu bezeichenden letzten Song namens "Underworld". Klare Höchstwertung für dieses Album dessen Nachfolger-mit Ausnahme von "The Brotherhood"- dann auch nicht mehr sonderlich erwähnenswert sind.
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am 25. Dezember 2011
Handwerklich gibt es an diesem Werk nichts auszusetzen - und auch die Produktion ist sehr gut gelungen ! -- Es ist im Schnitt das schnellste Running Wild-Album und macht wirklich keine Gefangenen - leider können da die meist stupiden wenig packenden Kompositionen nicht mithalten, es macht sich eine gewisse Langeweile breit. Die Kompositionen hören sich uninspiriert vom Reissbrett an -- es gibt kaum Höhepunkte, dafür sehr viel belangloses und austauschbares.
Das Album startet nach dem obligatorischen Intro mit dem relativ guten und schnellen Titeltrack noch recht verheissungsvoll.Auch die beiden sehr rock'n'rolligen Songs "Demomized" und besonders "Metalhead" wissen zu überzeugen, die starke Hymne "Rebel at Heart" regt zum mitsingen an. Mit diesen vier Songs ist das Pulver des Albums zum grossteil verschossen. Die restlichen 6 harten und schnellen Songs sind zu austauschbar und vorhersehbar -- für mich hören sie sich allesamt ziemlich ähnlich an,alle das gleiche Tempo, als wenn von einem Song 6 Varianten gespielt werden.
Es liessen sich die ersten Abnutzungserscheinungen erkennen, Rock'n'Rolf gingen offensichtlich doch mal die guten Ideen aus, und das nach dem stärksten Werk der Band, nämlich "Black Hand Inn". Ich war damals nach Anschaffung des Albums enttäuscht, besonders weil ich über den überragenden Vorgänger erst Zugang zu der Band gefunden hatte, und hier wäre unser gemeinsamer Weg fast schon wieder zu Ende gewesen.
Und dann noch dieses stupide, einfältige Powergetrommel von Jörg Michael, der schon so manches Album kapputtgetrommelt hat, so auch dieses hier. Es ist als wenn er sich ein Wettrommeln liefert, das hat keinen Drive, kein Gefühl und keine Seele was Jörg hier bietet.
Wegen der guten Produktion und des üblichen Piratensounds kann man Masquerade gerade noch auf 3 Sterne hieven.
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am 7. Oktober 2013
Nach dem noch ziemlich starken "Black Hand Inn" war bei Rock'n'Rolf wohl erstmal die Luft raus.
Das Album ist vom Anfang bis Ende voll mit lediglich mittelmässigen Songs, es gibt keinen einzigen wirklichen Höhepunkt, alles plätschert und rattert nur langweilig vor sich hin. Das Songwriting, die Soli, die Darbietung, alles klingt irgendwie lustlos und fad.
Der Titel-Track "Masquerade" könnte sogar fast als ein mittelmässiger BAD RELIGION - Song durchgehen.
Ein Album, das ich mir wohl nie mehr anhören werde.
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am 25. September 2012
Kann ich nur absolut empfehlen!!! Eines der der besten Alben die ich gehört habe. Ich hoffe es folgen noch mehr von der Art.
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