flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 7. September 2017
Nachdem Piratenkapitän Rock 'N' Rolf die Band für kurze Zeit auflöste, da ihm andere Gedanken durch den Kopf schwebten, bekam man RUNNING WILD-CDs nur für teures Geld zu kaufen - man musste entweder einen Kredit bei Kredithaien aufnehmen, oder seine Rohrzuckerplantage verkaufen. Doch nun, 2017, hat Captain Rolf dieser Art der Freibeuterei'den Seekrieg erklärt und die Expanded Version-CDs durchgewunken.

Diese Expanded Digipack-CD PORT ROYAL (58:24 Minuten Gesamtspielzeit) ist herrlich gestaltet und erinnert ein wenig an die gute alte Zeit der Langspielplatten-Ära, dazu gibt es ein 12-seitiges CD-Booklet mit Infos (in englischer Sprache) zur Bandgeschichte und diesem Album hier. Als Bonustracks gibt es:

Haschitschun ('92 Alternativ Version)
Port Royal (Re-Recorded Version 2003)
Conquistadores ( Re-Recorded Version 2003)

Mein Fazit: Also pfeift Euch die Musik rein und besucht die Taverne "Black Chest Inn" im Hafenviertel von Port Royal!
review image
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
"Port Royal" ist das 4. Studioalbum von Running Wild aus Hamburg.
Es ist das 2. Album in der Besetzung :
Rolf Kasparek - vocals, guitars
Majk Moti - guitars
Jens Becker - bass
Stefan Schwarzmann - drums
"Port Royal" erschien am 26. September 1988 und wurde produziert
von Running Wild und Karl-U. Walterbach.
Alle 4 Musiker haben sich am Songwriting beteiligt.

"Port Royal" greift wieder das Piratenimage auf. Musikalisch hören wir
True/Power Metal. Meiner bescheidenen Meinung nach, sind die Jahre
1988 "Port Royal" bis 1994 "Black Hand Inn" die musikalischen beste
Zeit bei den Metallern. Mit `Calico Jack` gibt es den ersten Longtrack auf
die Ohren. Weitere Highlights sind `Port Royal`, `Uaschitschun` und
`Conquistadores`. Captain Rock `n` Rolf perfektioniert hier seinen ganz
eigenen Stil an der Rhythmusgitarre. Ein wirklich guter Sänger war Rolf
nie, es passt aber zur Mukke. Mit Majk Moti hat er einen guten Leadgitarristen
an seiner Seite.

"Port Royal" ist ein richtig starkes Metalbrett. Running Wild haben ab hier ihren
musikalischen und textlichen Stil gefunden. Es gibt wenig bis nichts auszusetzen,
daher halte ich hier 4 (8/10) Sterne für gerechtfertigt.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 6. Juli 2013
Hab die LP schon Jahrelang, konnte sie aber nicht hören, da ich keinen Schalplattenspieler hatte. ich finde das beste Album von Running Wild.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 28. April 2012
Ich bin sehr enttäuscht! Es gibt eigentlich sowas wie Übergänge zwischen den Songs. Die hier nicht vorhanden sind Es fehlen hier bei jedem Song die ersten 3-4 Sekunden. Das beeinträchtigt ganz schön den Hörspaß wie Ich finde. Ich habe auf dem selben Weg auch das Black Hand Inn Album erstanden und dort ist es dasselbe Schauspiel.
Deshalb lautet mein Fazit: Amazon muss hier was tun! Damit sich nicht noch mehr Leute darüber Ärgern!!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 16. August 2017
Das 4.Studioalbum - 1988 - 9 Songs + 1 Intro + 1 Instrumental - 44:15 Minuten - Produktion:Rolf Kasparek

Port Royal ist die erste Running Wild-Platte auf der das Songwriting zu 100% auf das neue Piraten-Image ausgerichtet war, nachdem man mit dem Vorgänger Under Jolly Roger damit begonnen hatte. Die 10 Songs + tollem Intro sind diesmal wesentlich hymnischer und eingängiger als je zuvor, das ganze kommt zwar noch recht simpel daher, wo man sich auf dem nächsten Album was die Cleverness der Kompositionen angeht wirklich nochmal steigert, aber die Songs waren halt relativ einfach zu merken und man konnte auch noch in betrunkenem Zustand das Ganze problemlos mitgröhlen, mit "Blown to Kingdom Come","Warchild" und "Mutiny sind nach hinten raus aber auch einige schwächere Tracks zu finden(was dann auch den 4.Stern kostet). Rolf Kasparek hat sich stimmlich verbessert, die besten Songs des Albums sind "Port Royal","Raging fire","Uaschitschun", das epische "Calico Jack" und der kleine Single-Hit "Conquistadores". Die 3 Bonustracks sind neuere Aufnahmen der 3 bekanntesten Songs des Albums, ist OK, aber auch durchaus verzichtbar.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 24. April 2012
Das vierte Studio-Album von Running Wild erschien 1988 unter dem Titel *Port Royal* und wurde eingespielt von Rolf Kasparek, Michael Kupper, Jens Becker und Stefan Schwarzmann. Der Piratenimage das Rock'n'Rolf seiner Band auferlegt hatte wurde fortgeführt und, so wie ich finde, perfektioniert.

Waren auf *Under Jolly Roger* nur zwei Piraten-Songs enthalten, so konnte man auf *Port Royal* aus den Vollen schöpfen. Und der Titel der Scheibe gab bereits die Richtung vor, es hätte des schön gezeichneten Coverartworks gar nicht bedurft. Port Royal war, zusammen mit Tortuga, der Piratenunterschlupf während der Hochzeit der Piraten im 17. Jahrhundert. Mit einen Intro und den Titelstück taucht man sofort ein in diese Zeit, läßt auf *Raging Fire* ordentlich die Waffen sprechen, trifft den berüchtigen *Calico Jack*, muß sich mit *Conquistadoren* herumschlagen.

Aber auch so enthält die Scheibe nur erstklassiges Material. Man konnte mit *Port Royal* alle vorherigen Scheibe locker überflügeln und sich endlich als Piraten in der Metal-Szene niederlassen. Die Musikpresse lästerte zwar immer noch und bracht dem Image nicht den gebührendem Respekt entgegen, aber das sollte sich ab der darauffolgenden Scheibe ebenfalls ändern. Für Stefan Schwarzmann blieb es nur ein kurzes Gastspiel, er verließ nach der Tour die Band.

FAZIT: wenn man *Under Jolly Roger* als Gesellenstück betrachtet, kann man *Port Royal* durchaus als kleines Meisterwerk sehen - ich bin immer noch begeistert...
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden