Hier klicken MSS Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Blind-Date mit Audible Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AdelTawil longss17

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
104
4,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:6,47 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. Dezember 2016
Doris Day hat 2 Filme mit James Garner gedreht: "Was diese Frau so alles treibt" und "Eine zu viel im Bett" - beide 1963, wobei der erste Streifen der weitaus bessere ist. Hier spielt sie wieder unter der Regie von Norman Jewison, dem Regisseur ihres größten Erfolges "Bettgeflüster". Das Drehbuch stammt von Carl Reiner (selbst ein sehr erfolgreicher Regisseur). Sie spielt Beverly Boyer, die Frau des Gynäkologen Dr. Gerald Boyer (James Garner). Wie in vielen ihrer Rollen ist sie wieder die Hausfrau, die ihren Haushalt pefekt managt und sich auch noch um ihre 2 Kinder Maggie und Andy kümmert. Dr. Boyer hilft einer Patientin, Mrs. Fraleigh (Arlene Francis), ihr Baby zur Welt zu bringen. Kurz darauf werden Beverly und Gerald bei den Fraleighs zum Essen eingeladen. Old Tom Fraleigh (Reginald Owen) ist auch eingeladen und die Gesellschaft muss sich den aktuellen Werbespot von Fraleighs Produkt "Happy Seife" ansehen, was nicht gerade zur Erheiterung beiträgt.Tom Fraleigh aber hat eine bahnbrechende Idee: Beverly Boyer soll in Zukunft das "Happy Girl" sein, dass in TV-Spots Werbung für das Produkt macht - auch, um dem Verkauf wieder neuen Schwung zu geben. Gesagt - getan - für ein fürstliches Honorar erklärt sich Hausfrau Beverly bereit, diese Rolle zu übernehmen, egal wie viel Unruhe das in ihren Haushalt bringt - von der erforderlichen Zeit ganz zu schweigen. Mit der Übernahme der Rolle als "Happy Girl" verändert sich das Leben des Ehepaars Boyer rasant. Gerald wird in eine Nebenrolle gedrängt - was zählt ist nur noch "Happy-Seife". Dies führt zu einer Reihe von urkomischen Situationen, denn überall, wo Beverly mit und ohne Mann auftaucht, wird sie sofort von Autogrammjägern belagert. Happy-Seife und auch andere Produkte von Fraleigh dominieren das Leben der Boyers - sehr zum Leidwesen von Gerald. Aber das viele Geld, das Beverly jetzt verdient, können sie natürlich gut gebrauchen...Als Maggie und Andy ihre Mutter nur noch in der Seifenwerbung zu Gesicht bekommen, greift Gerald zu verzweifelten Mitteln, um Beverly wieder an Heim und Herd zu binden. Hier werden selbst Zuschauer, die es normalerweise nicht so sehr mit Komödien haben in Lachanfälle verwickelt. Im letzten Viertel verliert der Film etwas an Witz und Tempo, aber insgesamt ist es ganz sicher eine der besten Komödien Hollywoods und einer der besten Filme von Doris Day! Das Bild ist Widescreen 16:9 (Farbe), der Ton Dolby Digital Mono 2.0. Sprachen Deutsch und Englisch. Extras gibt es keine.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2008
Der Film selbst ist unbestritten ein Klassiker, und würde 5 Sterne bekommen. Diese Rezension bezieht sich auf die technische Qualität der DVD.
Das Bild wirkt gemessen an dem Alter des Films sehr sauber und ist weitestgehend frei von Kratzern und Verschmutzungen. Eine Bildunruhe konnte nicht festgestellt werden. Die Bildqualität bietet somit keinen Anlass zur Kritik.
Das große Manko an dieser DVD ist leider die deutsche Tonspur. Was auch immer für Stümper da am Werk waren, sie haben es gründlich in den Sand gesetzt. Offenbar wurde hier im übertriebenen Maße ein Rauschfilter eingesetzt. Das Ergebnis schmerzt - ohne Übertreibung - in den Ohren. Die Musik ist die ganze Zeit über merkwürdig leise. Die Dialoge sind kaum zu verstehen und unterliegen einer starken Lautstärkeschwankung. Dieser Wechsel zwischen relativ lauten Dialogfetzen und dem extrem leisen Musik- und Geräuschmix fühlt sich etwa so an wie Druck auf den Ohren oder Taubheit. Außerdem musste die Lautstärke fast bis zum Anschlag aufgedreht werden, um wenigstens überhaupt etwas von den Dialogen verstehen zu können. Die deutsche Tonspur wurde also gründlich verhunzt und ist absolut unbrauchbar.
Wer seine Filme jedoch ohnehin im Originalton anschaut, wird sich daran nicht stören. Die englische Tonspur bietet einen im gegensatz zur deutschen Tonspur sauberen Mono-Ton. Die Dialoge sowie Musik und Geräusche lassen sich bei normaler Lautstärke klar differenzieren. So hätte auch die deutsche Tonspur sein sollen. Da dies jedoch eine deutsche Veröffentlichung ist und der Original-Ton für die Gesamtwertung somit nachrangig zu behandeln ist, fällt die mangelhafte deutsche Tonspur umso stärker ins Gewicht.
Fazit: Wer diesen Film auf Deutsch sehen möchte, sollte von dieser DVD die Finger lassen und lieber die nächste Fernsehausstrahlung abwarten.
33 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2017
und dieser Film ist einfach wunderbar. Nicht alle Doris Day Filme haben den richtigen Drive und können auch im neuen Jahrtausend noch überzeugen aber dieser hier ist schlicht wunderbar. Liebevoll. Großes Kino mit tollen Darstellern und jeder Menge Action. Meine höchste Empfehlung, man muss aber wohl ein betagteres Alter haben (ü20) um diesen Juwelen etwas abgewinnen zu können was ich nicht fies meine, es ist eben eine ganz andere, uralte Handwerkskunst der Komödie die hier zu Tage kommt. Seelenkino bei dem jeder sympatisch ist und keiner schlecht weg kommt :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2017
Dass ich diesen klasse Film jetzt und nun sehen kann, wann ich möchte.
DAS macht auch happy- wie die Seife, für die Hausfrau Beverly hinreissende Werbung machen möchte.
" Sagen Sie,- macht es Ihnen etwas aus, wenn wir uns hier hinten küssen? " - " Wenn es Ihnen Spaß bereitet, nicht. "
Ach ja, der Spaß- den habe ich von vorne bis hinten bei WAS DIESE FRAU SO ALLES TREIBT. Jedes Mal.
" Jetzt kommt`s,...jetzt kommt`s...! "
Die wenig bezaubernde Nixe im Werbespot, die darauf hinweist, dass man selbst duften kann wie ein Star-
dazu benötigt man nur " Happy "- Seife.....dieser Frau fehlt das gewisse Etwas. Z. B. die Aussage, dass diese Seife
nicht so riecht wie der Dackel vom Nachbarn Johnson. Denn dieser Satz, ausgesprochen von Beverlys Töchterchen,
bringt den Stein der absoluten Lustichkeit ins rollen.
" Sie brauchen sich da doch nur hinzustellen und genau das erzählen- nur dass eine Kamera dabei ist. Und Dreihundertzweiunddreißig Dollar...
auf den Tisch des Hauses! " Doch bis dahin ist es ein glitschiger Weg, denn volle Konzentration auf ein Stück Seife ist für
eine vielbeschäftigte Hausfrau, Ehefrau und Mutter nicht ganz einfach. Na ja, für Zweiundfünfzig Wochen und rund Achtzigtausend Dollar.....
da klappt das irgendwie plötzlich. Haha.
" Achtzigtausend??! Aber das ist doch lächerlich! "

*********************************************************************

Story:

Beverly ist die Angetraute von Gynäkologe Gerald Boyer. Und der......
könnte sich keine bessere Ehefrau wünschen,....wäre da nicht dieses
verlockende Angebot aus der Werbebranche, für die ehrgeizige Beverly.
Die bald schon ihren Gatten sträflichst vernachlässigt, weil ihr zahlreiche
Fernsehauftritte fast wichtiger erscheinen. Das bleibt nicht ohne Folgen.
Und die sind urkomisch......................................................................

*************************************************************************************************

Mein vergnügliches Fazit:

Klar geht es um Seife. Klar geht es um Aufopferung der amerikanischen Hausfrau.
" Ja,- der Frauenclub und selbstgemachter Ketchup! Damit ist doch aber mein Leben nicht ausgefüllt! "
Genau! Und darum gibt es diesen tollen Film!
WAS DIESE FRAU SO ALLES TREIBT ist charmant und voll lustig. Besitzt total charmante Darsteller-
und ist zum Dauerglucksen amüsant. Das " Happy "- Girl- für mich ein Meilenstein in der Karriere meiner
geliebten Schauspieler Doris Day und James Garner. Wer hier nicht lachen kann, der hat halt Pech.
Und kein Gefühl für nicht von der Stange- Humor.
Die Harmonie der Familie ist im Eimer, das neue Hausmädchen weiß nicht, wo der Hammer hängt und der
Haussegen gerät ins Schleudern.
" Oohh,...och,..aber es bleibt nicht so hektisch, Liebling. " - " Hoffen wir das Beste. "
James Garner kurz vorm Zerplatzen bis zum Zerplatzen. Seine Frau läßt das große Bad ein...............
definitiv herrlich anzusehen.
" Verzeihen Sie bitte,- ...sind Sie auch irgendjemand? " So geil. Ich schwöre doch. Von der ersten Minute.
Bis zur letzten.
" Bauen Sie ihr einen Swimmingpool,....soll eine Überraschung sein....".

Lauflänge: 103.14 Minuten!

" Weiß mein Mann davon? "
" Schließlich bist du meine Frau.....".

Und ich liebe diesen Film wie jeck!
77 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2015
Habe diese DVD zur Verfollständigung meiner Doris Day Reihe gekauft. Natürlich kenne ich den Film und finde ihn immer noch äußerst amüsant.
Die Bildqualität geht voll in Ordnung, leider ist wenig Bonusmaterial vorhanden.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2014
In den 60er Jahren war Doris Day eine der beliebtesten Schauspielerinnen in den USA, das lag hauptsächlich an ihrem Auftreten in Komödien, obwohl sie auch
in ein paar ernsthafteren Filmen ihr Talent unter Beweis stellen konnte. Später war es eine Zeit lang verpönt, ihre Filme gut zu finden, da sie dem Publi-
kum zu angepasst waren.
Die vorliegende DVD zeigt eine ihrer witzigsten Komödien, aber leider nicht in bestmöglicher Qualität. Sieht man sich das englische Original an, so sind
Bild und Ton für das Alter des Films erstaunlich gut. Die deutsche Tonspur muss allerdings von Stümpern auf die DVD gebracht worden sein, mal ist alles zu leise, dann erschrickt man wegen plötzlicher Lautstärke, oft denkt man, es wären Laien am Werk. Auch an Extras wurde nicht gedacht.
Der Film selbst ist voller Humor und Situationskomik, der Höhepunkt ist wohl die oft zitierte Swimmingpool Szene. Gerald Boyer (James Garner) ist Frauen- arzt und sehr erfolgreich, seine Frau Beverly (Doris Day) ist sehr impulsiv und temperamentvoll und kümmert sich um den Haushalt und die Kinder wie es sich nun mal gehört. Ohne es eigentlich zu wollen verschafft Gerald Beverly einen Fernsehjob mit lukrativem Werbevertrag. Sie wird immer erfolgreicher,
was Gerald nicht gefällt, er sehnt sich nach den alten Zeiten und lässt sich einiges einfallen, um seinen Wunsch zu verwirklichen. Das Ensemble, vor allem die beiden Hauptdarsteller spielen großartig und engagiert, und selbst heute noch kann man sich gut amüsieren, wenn auch manchmal ein wenig Scha-
denfreude dabei ist.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2017
»Hello. I’m… I’m Beverly Boyer and I’m a pig.«

Wie jedes Jahr gibt es auch heute wieder einen besonderen Geburtstags-Filmtipp für Doris Day, die heute entweder 95 oder 93 Jahre alt wird (ihr Geburtsjahr variiert beharrlich zwischen 1922 und 1924). Ich gebe zu, noch nicht alle 39 Day-Filme gesehen zu haben — gerade die frühen aus den späten 1940ern fehlen mir —, aber von denen, die ich kenne, ist mir »The Thrill of It All« der liebste. Das ist vor allem Carl Reiners brillantem Drehbuch geschuldet, das vor Originalität nur so birst. »The Thrill of It All« ist eine zeitlos witzige Familienkomödie mit herrlichen Slapstick-Einlagen und viel Sprachwitz. Man sieht, dass alle Beteiligten einen Heidenspaß an der Sache hatten. Ansprechend ist auch die Besetzung in den Nebenrollen: So taucht zum Beispiel Zasu Pitts (in ihrer letzten Rolle) als verhärmtes Hausmädchen auf, dem der Trubel alsbald zu viel wird, weshalb die dralle Lucy Landau alias Mrs. Goethe ihre Stelle übernimmt. (In der deutschen Synchronfassung wurde aus der deutschen Haushälterin eine Italienerin, was übrigens auch sehr komisch ist.) Mit Elliott Reid, Edward Andrews und Reginald Owen sind einige der »üblichen Verdächtigen« mit von der Partie, und Arlene Francis (One, Two, Three) gibt im Alter von 56 Jahren (!) eine werdende Mutter. Okay, okay, der Film ist nicht ganz frei von Logiklöchern, aber es handelt sich schließlich um eine Komödie; wer es da zu genau nimmt, verdirbt sich selbst den Spaß. Ursprünglich hatte Produzent Ross Hunter übrigens Walter Matthau für den Film gewinnen wollen. Da dieser jedoch eine Gagenforderung von 100.000 Dollar in den Raum stellte, besetzte Hunter wutentbrannt Matthaus Rolle mit dem preiswerteren Edward Andrews. »The Thrill of It All« ist einer der wenigen Filme, in denen Doris Day nicht eine Silbe singt; der schmissige Titelsong wird von den Johnny Mann Singers geschmettert.

Carl Reiner hatte die Rolle der Beverly Boyer eigentlich für Judy Holliday geschrieben, doch da diese gesundheitlich bereits schwer angeschlagen war — sie starb schließlich 1965 im Alter von 43 Jahren —, übernahm Doris Day den Part. Beverly Boyer ist mit ihrem Leben als Arztgattin in Suburbia ausgefüllt und glücklich. Sie und Gerald (Garner), der ein erfolgreicher Gynäkologe ist, haben zwei wohlgeratene Kinder (Kym Karath und Brian Nash) und repräsentieren den amerikanischen Traum in lupenreiner Perfektion. Das ändert sich jedoch, als die Boyers eines Tages zum Abendessen bei den Fraleighs eingeladen sind. Mrs. Fraleigh (Francis) ist eine Patientin von Gerald und sprudelt gerade über vor Glück ob ihrer unverhofften späten Schwangerschaft. Während des Abendessens erzählt Beverly in ihrer herzlichen Naivität von einem Badeerlebnis mit ihrer kleinen Tochter, die ganz wild darauf bestand, mit »Happy Soap« shampooniert zu werden. Die kurze Anekdote bleibt nicht ohne Folgen, denn der ebenfalls anwesende Fraleigh Sr. (Owen) ist der Besitzer der Seifen-Fabrik. Er ist sofort Feuer und Flamme für Beverly und bietet ihr an, als neues »Happy Girl« für sein Produkt im Fernsehen zu werben. Beverly ziert sich zwar zunächst, sagt dann jedoch mit Blick auf das Honorar geschmeichelt zu. Während ihrer ersten TV-Sendung — live! — erlebt sie eine entsetzliche Blamage und schwört sich, nie wieder vor eine Kamera zu treten. Doch siehe da: die Zuschauer lieben die Natürlichkeit des neuen »Happy Girls« und lechzen nach mehr. Beverly wird zum Werbe-Star mit riesigem Erfolg. Es dauert nicht lange, bis das Familienleben unter Muttis neuer Karriere leidet, denn wenn Gerald abends aus dem Krankenhaus kommt, muss Beverly ins Fernsehstudio. Bald schon schäumt der anfänglich so verständnisvolle Gerald vor Wut und stellt seiner Frau ein Ultimatum…
Natürlich entscheidet der männliche Part die Machtprobe zwischen den Ehepartnern am Ende für sich, das musste anno 1963 einfach so sein. Das etwas gefühlsduselige, konventionelle Ende ist jedoch ob der Freude, die dieser Film uns in den ersten 100 Minuten beschert, verzeihlich. Mit beinahe 12 Millionen US-Dollar Einspielergebnis gehörte der Streifen zu den 20 erfolgreichsten Produktionen des Jahres 1963.

Unglücklicherweise ist der Film in seiner (wirklich guten!) deutschen Synchronfassung bis heute in keiner akzeptablen Qualität erhältlich, so dass man mit der Originalfassung aus den USA vorlieb nehmen muss.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2014
Ich habe diesen Film schon als Kind geliebt und finde ihn auch heute immer noch großartig,
Die Besetzung mit Doris Day und James Garner hätte nicht besser sein können.

Die DVD bietet ein 103 minütiges Feuerwerk an hochwertigen Gags, die auch heute noch ihre Wirkung nicht verfehlen und gerade Eltern werden viele der Situationen schmunzelnd wiedererkennen.

Bild und Ton sind natürlich nicht auf dem heutigen Stand, mir ist aber beim anschauen nichts negativ aufgestoßen, wir hatten einen tollen Abend und haben uns köstlich amüsiert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2006
Handlung: Doris Day (Beverly Boyer) und James Garner (Gerald Boyer) sowie zwei Kinder geben zu Beginn eine glückliche Familie ab. Große Veränderungen stehen bevor, als Gerald eines Tages zu einer Party eingeladen wird, da eine seiner Patientinnen nun endlich schwanger ist und diese Freude mit den Boyers teilen will. Bei der Party erzählt Beverly, wie ihr die "Happy Seife" an diesem Tag das Leben rettete, da die etwas widerspenstige Tochter sich nur das Haar mit dieser Seife waschen lassen wollte, damit sie so wie ihre Klavierlehrerin rieche. Der Vater des Gastgebers ist Herrsteller dieser Seife und überredet die bislang fernsehscheue Beverly, dafür einen Fernsehspott zu machen.

Etwas unbeholfen steht sie wenige Zeit später zum ersten Mal vor der Kamera. "Ich heiße Beverly Boyer und bin ein Schwein" sorgen für Überreizung der Lachmuskeln... Eigentlich sollte man nun denken, es wäre aus mit ihrer Karriere, doch im Gegenteil; sie fängt erst an und damit gehen die Turbulenzen erst richtig los. Beverly wird zu einem Star, während ihr Mann und die Familie immer mehr in den Hintergrund treten. Von der biederen Hausfrau wird ein Fernsehstar mit eifersüchtigem Ehemann, der sich aber was einfallen lässt, Beverly wieder zurückzubringen...Mehr sei hier nicht verraten, doch das Ganze geht in ein Happyend über, mit viel witziger Situationskomik.

Mein Fazit:

Diese Doris Day Komödie ist für mich die beste! Die Rolle scheint Doris Day wie auf den Leib geschnitten zu sein und ihre Mimik, sowie komödiantischen Talente sind in diesem Film einfach unübertrefflich. Deshalb gucke ich mir den Film immer wieder mal an und amüsiere mich jedesmal auf's Neue. Ein absolutes Muss also für jeden Doris Day Fan!

Schade und für mich unverständlich, dass es diesen Film bislang nicht in deutscher Version auf DVD gibt. Es wäre wirklich wünschenswert, diesen bald in DVD Form im Handel beziehen zu können.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2007
Doris Day war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten die 39jährige stolze Mama eines 21jährigen Sohnes aus 1. Ehe mit dem Musiker Al Jordan.

In dieser Komödie von 1963 hatten die Drehbuchautoren endlich ein Einsehen und haben ihr die Rolle der 'Beverly Boyer' (Arztgattin und Mutter zweier süßer Kinder) geradezu auf den Leib geschrieben.

Doris Day hat am 03. April ihren 83. Geburtstag gefeiert! Sie lebt in Carmel (CA) und engagiert sich seit ihrem Rückzug aus dem Filmgeschäft sehr AKTIV für den Tierschutz (s. [...] Sie ist 3 x geschieden, 1 x verwitwet und hat im November 2004 ihren Sohn Terry Melcher verloren, der mit 62 Jahren an Krebs starb. Sie wird nach wie vor auf jede große Preisverleihung eingeladen, erteilt aber seit ihrem letzten großen Auftritt in der Öffentlichkeit (in 1989) nur noch Absagen.

Ihr damals 35jähriger Filmpartner James Garner sah genauso blendend aus wie Rock Hudson und war schon von daher die Idealbesetzung für die Rolle des 'Dr. Gerald Boyer'. Das Traumpaar Day & Garner (beide im Sternzeichen WIDDER geboren) hat noch im selben Jahr einen 2. gemeinsamen Film mit dem Titel 'Eine zuviel im Bett' gedreht.

James Garner feiert am 07. April 2007 seinen 79. Geburtstag! Im August 06 hat er seine Goldene Hochzeit gefeiert, er hat 2 erwachsene Kinder. Als 'Jim Rockford' hat er in 122 Episoden (1974-1980) ermittelt... und weils gar so schön war in den Jahren 1994-1996 nochmal 8 Episoden drangehängt. Er kann stolz auf eine über 50jährige Karriere zurückblicken, ist einer der beliebtesten Schauspieler in den USA und kann auf eine ihm treuergebene Fangemeinde zählen.

Zum Inhalt: Der Gynäkologe Dr. Gerald Boyer kann sich keine bessere Ehefrau wünschen, als seine bezaubernde Beverly. Sie ist bildhübsch, hat eine Traumfigur, geht vorbildlich und voller Freude in ihrem Beruf als Ehefrau, Mutter der gemeinsamen Kinder Maggie und Andy und perfekte Hausfrau auf. Alles ist in bester Ordnung!

Bis Gerald den harmlosen Fehler begeht, einem Patienten zu erzählen, dass Beverly auf Happy-Seife schwört. Das verhilft der fleißigen Hausfrau über Nacht zu einem hochbezahlten Werbevertrag, zahlreichen Fernsehauftritten und größtem Bekanntheitsgrad. Es kommt zu jeder Menge urkomischer Reibungen mit ihrem vernachlässigten Gatten. Als Maggie und Andy ihre Mutter nur noch in der Seifenwerbung zu Gesicht bekommen, greift Gerald zu verzweifelten Mitteln, um Beverly wieder an Heim und Herd zu binden.

Meine Lieblingsszene ist Geralds Fahrt in den brandneuen Swimming-Pool, der (hinter dem Rücken des Hausherrn!) als Geschenk des Seifenfabrikanten an Beverly in Eilgeschwindigkeit im Garten der Boyers eingebaut wurde, wo sich wenige Stunden zuvor noch ein Autostellplatz befand. Gerald versinkt samt offenem Cabriolet in den Fluten und kickt anschl. wutschnaubend die für Werbeaufnahmen am Poolrand aufgestellten Kartons voller Happy-Waschpulver ins Wasser. Die zum Pool gehörende Wasserpumpe tut ihr übriges...

Am nächsten Morgen öffnet eines der Kinder die Tür zum Garten und steht im Schaum, der meterhoch den Garten unter sich begraben hat.

Die Szene der hochschwangeren Patientin von Dr. Boyer, die ihr Kind im Auto zur Welt bringt, hat mich als Kind zu der Äußerung veranlaßt: "Mami, das ist aber eine ganz alte Frau, du bist viel jünger und schöner!" Da hatte ich wohl schon den vollen Durchblick, denn die Darstellerin der 'Mrs. Fraleigh' (Arlene Francis) war Jahrgang 1907 und damit bei den Dreharbeiten 56 Jahre alt - man kann's auch übertreiben!

Das tut aber nichts zur Sache, die Komödie ist mehrmaliges Anschauen und jeden Euro wert! Sie liegt bereits in meinem Einkaufswagen, ich freue mich schon jetzt auf das Wiedersehn! (Hoffentlich in der deutschen Original-Synchronisation)

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen!
0Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden