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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2007
Dieser Film ist keine "nette, lockere Unterhaltung" für zwischendurch. Ohne zuviel von der Handlung zu verraten: Dieser Film ist von der ersten Minute an drückend und beklemmend und gleichzeitig spannend und in einer gewissen Weise auch faszinierend. Die Hoffnungslosigkeit, die die Menschheit seit dem Ausfall der Geburten übermannt, ist in jedem Moment des Filmes zu spüren. Das dies so deutlich zu spüren ist, ist vor allem ein Verdienst von Theo (Clive Owen) und Jasper (Michael Caine), die ihre Charaktere mehr als glaubwürdig darstellen. Der Film fesselt den Zuschauer von Beginn an indem er ihm eine Geschichte erzählt, die auf der einen Seite zwar unrealistisch klingt, auf der anderen Seite aber so realistisch dargestellt wird (durch Schauspieler und Kulisse), dass man die dargestellte Situation leicht akzeptiert. Keine leichte Kost, mit Sicherheit ein Meisterwerk.
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am 28. Dezember 2008
...in einem Film, der innovationsfreudig und mutig unverzüglich ins Geschehen des Jahres 2027 einsteigt, auf eine inhaltliche Einführung verzichtet und weder auf einen "Ballerhelden" noch auf romantisch verklärte Liebesszenen Wert legt und stattdessen seinen Schwerpunkt ostentativ auf das entworfene düstere Szenario und seine Botschaft ausrichtet. Eine Welt...

...in der keine Kinder mehr geboren werden können, eine Welt am Abgrund der Verzweiflung, geprägt von verfallenen schmutzigen Städten, kaputten Menschen und staatlich subventionierten Suizidpaketen. Eine Welt mit totalitären Strukturen, die Andersdenkende unterdrückt und gnadenlos Jagd auf Ausländer macht, um sie in menschenverachtenden Lagern einzupferchen und wegzusperren. Ein Drama...

...in dem ein "Held" die Chance bekommt, die einzige schwangere Frau und vielleicht das Schicksal der Erde zu retten. Clive Owen ist schon eine Type von Held, der mit ausgebrannten Gesichtszügen unter einem schweren unsichtbaren Mantel der Verzweiflung förmlich dahinvegetiert und weder mit großkalibrigen Waffen noch mit markigen Sprüchen ausgestattet ist. Eine Prise Hoffnung in einer Welt, die in Hass und Rassismus jegliche Menschlichkeit negiert, in der Depressionen Hand in Hand mit Galgenhumor gehen und schwelende Hoffnungslosigkeit alles in ihren Bann zieht.

Fazit:

Eine beklemmende Perspektive auf eine Menschheit, die neben ihren Kindern fast auch ihre Menschlichkeit verloren zu haben scheint. Krass...gut.
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am 20. November 2006
Hinweis: Die nachfolgende Rezension bezieht sich nur auf den Film selbst, nicht auf die DVD-Umsetzung.

Die Apokalypse scheint gar nicht so weit entfernt zu sein - schon 2027 ist die Menschheit unfruchtbar und versinkt gleichzeitig im politischen Chaos. Nur Großbritannien ist das einzige Fleckchen auf der Erde, in dem es sich noch am wenigsten schlecht leben lässt. Millionen von Flüchtlingen drängen auf die Insel und der Regierung fällt nichts anderes ein, als sie in Ghettos zu einzuquartieren oder sie auf der Straße rumlungern zu lassen. Theo (Clive Owen) glaubt, dass er noch das beste aus seinem Leben rausgeholt hat, wirkt aber vom Leben selbst relativ enttäuscht und abgestumpft. Er hat immer sein Schnäpschen dabei und raucht unentwegt ("Sie rauchen?" - "Ja, es nützt aber nichts"). Sein Leben ändert sich, als er von politischen Aktivisten entführt wird, die sich aber erstaunlicherweise als seine Bekannten von "Damals" entpuppen. Er lässt sich davon überzeugen, wieder für sie zu arbeiten. Soll ja nur ein kleiner Job werden und er hat die Kontakte und so weiter. Wie sich später herausstellt, wird der Auftrag alles andere als einfach, denn sein "Auftrag" Kee (Claire-Hope Ashitey) ist schwanger....

Was jetzt beginnt, ist eine tödliche Hetzjagd, bei der das Ungeborene und später das Kleinkind eine entscheidende Rolle spielt. Es wird hoch gepokert und niemals ist so ganz klar, wer eigentlich Freund und wer Feind ist. Freunde sterben, Feinde überleben und umgekehrt. Der Film macht vor nichts halt. Die Atmosphäre Londons und Umgebung aus dem Jahr 2027 spürt man auf jedem Quadratmilimeter Zelluloid. Ich würde die Qualität des Sets mit dem des kürzlich auf DVD erschienen "Silent Hill" vergleichen. Alles ist schmutzig, überall liegt Müll rum: Kinderwagen, Matrazenroste, verbrannte Autos und und und. Man leidet mit, wenn Freunde brutal niedergestreckt werden und wenn die Helden auf der Leinwand mal wieder in einen Hinterhalt von Flüchtlingen ("Fugees") oder von der Polizei gelangt sind. Im Verlauf der Zeit steigert sich der Film setmäßig und atmospährisch immer weiter rein, bis jeder Regisseur eines Kriegsfilms neidisch werden könnte. Und trotz der Spezialeffekte - ich kanns nur immer wieder betonen - ist man in jeder Zeit bei den Charakteren voll dabei. Das liegt vermutlich auch daran, dass man insbesondere bei Theo, Kee und Jasper (Michael Caine) das Gefühl hat, sie verbindet eine Freundschaft, wie man sie in dieser abartigen Umgebung haben muss. Und sie bewahren trotz aller widrigen Umstände immer noch eine Priese trockenen Humor ("Hat das nicht eine süße Ironie? Wir brechen in ein Gefängnis ein!"). Das macht es nicht nur menschlich, sondern sorgt auch mal dafür, dass man mal durchatmen kann.

Jedoch sollte man das Wörtchen "Durchatmen" nicht damit verwechseln, dass man vor lauter Handlung nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht. Leider dümpelt der Film in der ersten Hälfte relativ gut vor sich hin. Und auch das Ende ist mir etwas zu klischeehaft.

Nun, ich habe versucht, mein Review ein wenig zu gliedern. 1. Absatz: Handlung, 2. Absatz: Positives, 3. Absatz: Negatives. Was, denke ich, mehr als offensichtlich ist: Der 3. Absatz ist mal extrem dünn ausgefallen. Und so denke ich auch über den Film: Der Streifen nimmt einen von der ersten Minute ein, was nicht nur an den herorragenden Schauspielern liegt, auch an der faszinierenden depressiven Umgebung. Die Handlung könnt etwas dichter sein, aber letztendlich bleibt eine verstörte und düstere, aber auch glaubwürdige Zukunftsvision zurück.
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am 27. Dezember 2013
Alfonso Cuarón hat mich mit Gravity absolut umgehauen. Jetzt habe ich mir sein Frühwerk mal angesehen, weil es von vielen Leuten in hohen Ehren gehalten wird. Und ich muss sagen, ich kann mich dem Lob nur anschließen.

Anno 2027 stirbt der jüngste Mensch der Welt. Es ist eine katastrophale Zukunft in der keine Kinder mehr geboren werden. Plötzlich wird der desillusionierte Theo aber der Beschützer eines Mädchens, das tatsächlich Schwanger ist. Er muss sie an einen sicheren Ort bringen, aber auf diesem Weg werden ihm jede Menge Steine in den Weg gelegt.

Wie schon erwähnt, ich fand Gravity einfach großartig. Alfonso Cuarón hat mich mit diesem Film wirklich umgehauen, was in der Form nur sehr wenige Filme im Kino geschafft haben. Da mir sein Frühwerk daraufhin immer wieder empfohlen wurde, habe ich es mir gekauft und bin ebenfalls begeistert.
Interessant fand ich schon nach dem lesen des Klappentextes, die Geschichte. Diese Form der Zukunft habe ich so auch noch nicht gesehen. Natürlich kenne ich dystopische, oder postapokalyptische Zukunftsvisionen, aber die Tatsache, dass einfach keine Kinder mehr geboren werden können, fand ich interessant. Natürlich ist schnell klar, worauf das Ganze hinauslaufen wird, aber ich war gespannt zu sehen, wie man den Film interessant halten kann und dies ist tatsächlich gelungen.
Fängt die Geschichte noch einfach an und ist eigentlich relativ simpel aufgebaut, ist es das Feingefühl des Regisseurs und des Drehbuchautors, was dem Film diese Faszination gibt. Die Charaktere sind nicht immer ganz klar als gut oder böse zu sehen, sondern entwickeln sich erst im Laufe des Films. Was mir schnell klar wurde, ist, dass man sich hier auch nicht scheut, schwerwiegende Ereignisse passieren zu lassen, mit denen man so nicht gerechnet hätte. Noch dazu sind die Dialoge mit Bedacht und Feingefühl geschrieben und gespielt.
Und genau dies ist eine große Stärke des Films: die Darsteller. Es sind nicht sonderlich viele Figuren, die im Mittelpunkt stehen, dafür sind diese aber wundervoll geschrieben und gespielt. Allen voran natürlich Hauptdarsteller Clive Owen (King Arthur), der immer genau soviel von der Gefühlswelt seines zerrüttenden Charakters preisgibt, dass man ihn als Zuschauer versteht und mit ihm mitfühlt. Owen ist hier von Sekunde eins bis zum Ende absolut authentisch und spielt wirklich großartig. Ihm zur Seite stehen Julianne Moore (The Kids Are All Right) und Michael Caine (The Dark Knight Trilogy), die auch beide wirklich gut sind und vor allem Caine hier die Akzente setzt. Der restliche Cast ist auch super gewählt und passt perfekt in den Film.
Neben der Geschichte und den Darsteller liegt die größte Stärke aber in der Bildgewalt des Films.
Wie schon bei Gravity, merkt man hier, dass Cuarón einfach ein Meister der Inszenierung ist. Schnell sind mir die ungewöhnlichen Kameraperspektiven aufgefallen, die eigentlich einfach sind, aber so gekonnt benutzt werden, dass jede Szene wirklich eine Bedeutung hat. Seien es die Dialoge oder später dann die Kampfszenen, alles ist so fantastisch und hautnah inszeniert, dass man als Zuschauer in dieser Welt versinkt, auch wenn man das vielleicht gar nicht möchte. Gerade im letzten Drittel hat der Film eine wahnsinnige Bildsprache und Gewalt, sodass er einem lange im Gedächtnis bleibt.

Fazit:
Children of Men ist ein fantastisch inszenierter und geschriebener Film, der den Zuschauer sofort mitreißt. Die sehr guten Darsteller werden hier meisterhaft und mit ungewöhnlichen Kameraperspektiven präsentiert, was diesen Film einfach einmalig macht.
Wer Gravity mochte, sollte hier unbedingt mal reinschauen.
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am 1. Februar 2007
Hallo zusammen,

Also ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen: Einer der besten "echten" Science-Fiction-Filme seit langem: ohne übertriebenes Hollywood-Getöse und entsprechenden Sinnlos-Dialogen, stattdessen mit einer Story zum Nachdenken, einem der besten und überzeugendsden Hauptdarsteller, den man sich in der Rolle des "Volksheld wider Willen" vorstellen kann und einem Endzeit-Szenario, welches einem Schauer über den Rücken laufen läßt!

Wer die düstere Stimmung von "1984", "Brazil" oder "Bladerunner" mag, zusammen mit einem gehörigem Anspruch in der Story, der wird diesen Film lieben! Ihn stattdessen mit Blockbustern wie "Minority Report" zu vergleichen, wird diesem Film nicht gerecht...

Auch die "Kritik" an Syncro, Effekten oder Filmmusik kann ich absolut nicht nachvollziehen - alles super!!

Was soll man also noch sagen: Ein "Must Have" für jeden echten Science-Fiction Fan!

Beste Grüße!
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am 1. März 2016
Für diese Rezension habe ich mir etwas mehr Zeit genommen. Der Film hat sehr viel Tiefe und verdient es, sich ordentlich Gedanken darüber zu machen.
In der heutigen Zeit, in denen sich die Menschen selbst zerstören, macht sich niemand mehr Gedanken über die Gesamtsituation. Alle wollen nur ihren eigenen Kopf retten. Gehören zu den Guten oder Bösen.

Der Film ist sehr erschreckend nah an unserer Realität. Menschen, die aus ihrem Land fliehen müssen und Sicherheit bei uns suchen, geraten in die "Willkür ihrer "Beschützer""(Zitat einer Rezession). So ist es im Film und auch in der Realität. In anderen Kritiken hier habe ich gelesen, dass zum Beispiel "nach 15 Minuten abgeschaltet würde". Dies kann ich keineswegs verstehen.

Theo, ein Mann, der seinen Sohn verloren hat und nun an der Flasche hängt, stolziert durch die Stadt und bekommt durch die Medien mit, dass "Baby Diego", der jüngste Erdenbürger, mit nur 18 Jahren gestorben war. Er wurde ermordet. Der jüngste Mensch auf der ganzen Welt deshalb, weil die Menschen Unfruchtbar geworden sind.

Die Unfruchtbarkeit wird nicht näher erläutert, dennoch nicht wirklich realitätsfremd bei der heutigen Ernährung und den Umwelteinflüssen, denen wir Menschen ausgesetzt sind.

Theo's Ex Julian, eine Aktivistin, die sich für Flüchtlinge einsetzt, versucht ein Mädchen zu retten, indem es auf ein Boot kommt, welches sie und ihr ungeborenes Kind in Sicherheit bringen soll. Sie hat Theo ausgewählt, da er der einzige ist, dem sie vertraut, was sich im Laufe des Filmes auch gut zeigt.

Um nicht noch mehr zu "spoilern", werde ich hier aufhören. Der eine Punkt abzug geht an das Ende, welches mir nicht zugesagt hat.
Die schauspielerische Leistung ist keineswegs schlecht. Clive Owen spielt seine Rollen normalerweise immer gut und Julianne Moore ist auch immer Top.

Ein düsterer Streifen, der Angst vor der Zukunft macht.
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am 9. Februar 2016
Wie immer ist eine Filmbeschreibung reine Geschmackssache.
Was mich an den Film besonders faszinierte ist eine Zukunftsaussicht, die sich in gewissen Teilen auch in Kontinental-Europa möglicherweise, so oder ähnlich abspielen kann oder wird.
Über den Inhalt dieser Scheibe haben bereits andere Rezensenten ausgiebig und hervorragend berichtet.
Das einzige was meiner Meinung nach ein wenig unglaubwürdig ist, wäre der Geburtenrückgang auf Null.
Aber das ist notwendig, weil die Handlung oftmals darauf hinweist.
Jeder Mensch der nervenstark genug gepolt ist sollte sich diese Werk anschauen.
Alles andere könnte zu politischen Diskussionen führen, welche ich uns und mir ersparen will.

*Vorstellung, wie die Zukunft von etwas aussehen könnte/wird.
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am 14. Januar 2014
Als ich diesen Film im Kino gesehen habe, hatte ich wirklich das Gefühl, durch einen nahezu permanenten Albtraum zu gehen. Die Welt ist bedrückend, die Szenerien teilweise schrecklich und man hat das Gefühl, mittendrin zu sein. Dies ist entsprechend vor Allem ein Lob an die Kameraführung, aber auch an die Regie und die schauspielerischen Leistungen. Wahrlich kein Film für jede Stimmung, aber ein Meisterwerk.

Eine dieser DVDs, die ich mir gekauft habe, um den Film zu belohnen. Nur wer gute Filme kauft, sorgt dafür, dass mehr davon gemacht werden!
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am 6. Juni 2016
Tja, offensichtlich polarisiert dieses Movie.
Mir als Hardcore-SF-Fan hat dieses Movie nicht nur gefallen - sondern ich fand es richtig gut!
Klar, wer auf die auf den Durchschnittsgeschmack austarierte Machart a la Hollywood (besser: US-Filmindustrie) steht, der wird hier nicht vollends befriedigt. Denn derart glatt und massenkompatibel ist dieser Film nicht. Er ist düster, er ist tw. böse, er ist tw. brutal, er ist direkt und ohne viele Schnörkel - eben, passend zum Handlungsort, eben typisch britisch. Aber auch typisch britisch mit ihm eigenen Humor und kleinen Highlights (Altlinker Caine - köstlich).
Dazu durchaus nicht unrealistisches Zukunftsszenario, in den relevanten Rollen überwiegend gut besetzt.
Story an sich gut, gut eingebettet.
Ich denke, wer diese Art britischer Filme (wie z.B. in anderen Genres : "Shaun of the Dead") grundsätzlich mag, wird auch diesen mögen.
Für mich eine kleine Perle und eine klare Empfehlung.
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am 1. Februar 2007
Seit langem hat mich kein Film mehr so beeindruckt wie dieser. Die Athmosphäre ist bedrückend, und beängstigend, genauso wie die Idee auf der dieser Film basiert. Wenn plötzlich keine Frauen mehr Kinder bekommen könnten wäre es in spätesten hundert Jahren vorbei mit der Menschheit.

Der Film zeigt auf erschreckend glaubwürdige Weise wie sich das Endzeit Sznario abspielen könnte.

Durch die exzellente Kameraführung und Schnitttechnik fühlt man sich wie mitten im Geschehen und erlebt hautnah die Flucht der beiden Haupt Charaktere mit.

Meine Empfehlung lautet: Unbedingt ansehen!
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