Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
108
4,6 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. August 2016
Natürlich geht das nicht alles im Leben so schrecklich komprimiert und hochtechnisch einher. - Nein, relativ selten werden Personen von Geheimdienstlern aus dem Weg geräumt, um die eigene Position zu stärken. Allerdings ein Thema, das immer wieder an Bedeutung gewinnt und gewann.

Sollte man vielleicht nach "Das fliegende Auge" sehen...

Ich kann nur sagen, dass es nachdenklich stimmt und man über seinen Smartphonekonsum vielleicht einmal nachdenken sollte...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2016
Der Anwalt Dean (W. Smith), bekommt in einem Geschäft durch Zufall von einem Journalisten ein hochbrisantes Video zugesteckt, auf dem ein politischer Mord zu sehen ist. Der Journalist war vor den Ermittelrn auf der Flucht und stribt dabei durch einen Unfall. Als die Geheimdienstet (u.a. NSA) davon Wind bekommen, setzen sie alles daran, ihn bzw. die Bildaufnahme zu bekommen und schrecken dabei vor scheinbar nichts zurück.

Das Drehbuch hat als Hauptthema eine diskutierte Verschärfung des Abhör- und Datenschutzgesetzes in den USA, deren Vor- und Nachteile im Film aufgezeigt werden. Man bekommt als Zuschauer den Eindruck, dass jedoch nach Auffassung des Filmproduzenten&Co eindeutig die Nachteile überwiegen. Will Smith spielt seine Rolle überaus gut, wenngleich es noch bessere Filme mit ihm als Darsteller gibt
(u.a. Hitch - Der Datedoktor, vgl. meine Rezension dazu)

Was mich hingegen sehr störte ist die Tatsache, dass die Handlung und die einzelnen Szenen hintereinader ständig wechseln und oft der rote Faden verlorengeht. Stattdessen wiederholen sich ständig bestimme Vorgänge wie bspw. wilde Verfolgungsjagden durch die Straßen. Dadurch weiß man stellenweise nicht immer ganz, wem es um was konkret geht.

FAZIT: Interessantes Hintergrundthema, aber oft unstrukturierte Handlungsabfolge. Daher nur bedingt zu empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2013
Tony Scott war schon ein Meister-Regisseur. Schnelle Schnitte, gut gefilmte Actionszenen, erstklassige Schauspieler, sehr viel Spannung, super Drehbuch und ein klasse Score der bestens zum Film passt - alles nahtlos perfekt. Klar, "Der Staatsfeind Nr.1" ist ein reißerischer und plakativer Film um die Machenschaften der NSA (dessen Thema aktueller denn je ist), wo es letztlich nur um Manipulation und Täuschung geht, um die Macht der "Bosse" zu gewährleisten. Klar ist es im Endeffekt differenzierter zu betrachten, aber worum es im Detail geht ist nicht so wichtig, vielmehr geht es um den Kern der Angelegenheit. Der Film nimmt diesen Punkt sehr provokant ins Visier, und präsentiert dem Zuschauer letztlich eine Story, die die Drahtzieher gnadenlos über die Klinge springen lässt. Astrein inszeniertes Spannungs-Popcornkino, das durchaus einen Intelligenzwert aufweist und einen zum Thema "Überwachung" oder "Überwachungsstaat" nachdenklich stimmt. Will Smith und Gene Hackman sind spitze.
Ein Top-Actionthriller, ein absolutes Must-have, sehr empfehlenswert.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2012
Die Story ist schnell und spannend, und weiss auch heute noch zu überzeugen.

Das Bild bewegt sich stets auf einem sehr hohen Niveau (erreicht zwischendurch sogar Referenz) und kann sich locker mit heutigen Produktionen messen. Selbst einige unscharfe Nahaufnahmen trüben hier nicht den Gesamtgenuss (und diese findet man leider auch immer wieder bei aktuellen Filmen!).

Vom Ton her bin ich ebenfalls begeistert, obwohl ich sagen muss, dass die DD-Spur wesentlich mehr Druck hat, als die DTS-Spur. Schon irgendwie komisch. Aber vielleicht hat man ja auch einen Fehler im Menü gemacht. Keine Ahnung.
Jedenfalls sollte man mal umschalten zwischen den Spuren.

Fazit: Für mich ein Update von DVD auf BD das sich gelohnt hat und, wie ich finde, in jede Sammlung gehört.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2013
Der Film von 1998 wurde von Tony Scott inszeniert und Will Smith spielt die Hauptrolle.In den übrigen Rollen sind Gene Hackman und Jon Voight.
Die Handlung:Ein unbescholtener Bürger(Will Smith) gerät ohne eigenes Verschulden ins Fadenkreuz dubioser Geheimdienstorganisationen.
Die Action ist spektakulär und wahnsinnig temporeich.Die Handlung ist intelligent und hat gute Wendungen.
Die Darsteller Will Smith,Gene Hackman und Jon Voight sind klasse und restlichen sind auch sehr gut.
Der Soundtrack von Harry Gregson-Williams und Trevor Rabin ist erstklassig.
Fazit:Intelligenter Actionthriller mit enormen Tempo.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2009
Die erste halbe Stunde mag etwas anstrengend sein, doch danach ist man nur noch gefesselt und der Film nimmt immer mehr an Spannung zu.
Gene Hackman und Will Smith sind die herausragenden Personen dieses actionreichen und sehr spannenden Films und sie spielen ihre Rollen wirklich sehr gut!
Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und auch das Ende kann überzeugen.
Als sehr grosser Fan von Lisa Bonet hätte ich mir jedoch gewünscht, von ihr etwas mehr zu sehen, in jeder Beziehung.

Fazit:
Ein actionreicher und sehr spannender Thriller, der kaum (bzw. keine) Schwächen beinhaltet.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2012
Ein wichtiger Politiker wird von einem anderen Politiker ermordet. Dummerweise geschieht dies vor laufender Kamera. Und noch dummererweise landet dieses Band bei dem unwissenden und ahnungslosen Anwalt Will Smith. Der Geheimdienst, die NSA ist jetzt hinter ihm her und er weiß nicht mal warum.

Die actionreiche und spannende Story wurde mit einer beängstigenden Überwachungstechnik "aufgemotzt" um sie nicht nur für Action Fans interessanter zu machen. Tatsächlich hinterlässt der Film aber wirklich eine leichte Paranoia, wenn man sich mal so überlegt, was man mit einer solchen Überwachungstechnik alles anstellen kann. Und zwar in der heutigen Zeit. Besagter Film ist ja aus den Neunzigern.

Dennoch bleibt Staatsfeind Nr 1 ein spannender, atemloser Thriller, den man sich immer wieder gerne ansieht. Stars wie Jon Voight und Gene Hackman unterstützen Will Smith sehr überzeugend und sogar Gabriel Byrne hat einen kleinen (wirklich sehr kleinen) Nebenauftritt. Jack Black, Tom Sizemore und Lisa Bonet sind auch dabei, nicht zu vergessen Scott Caan, Jack Black, Barry Pepper und Jamie Kennedy.

Der Film bleibt durchweg spannend, verliert aber (für mich) mit dem Finale gewaltig an Höhe. Übrigens erinnert dieses stark an True Romance.

Dennoch ist er sehr zu empfehlen und ist auf jeden Fall eine von Tony Scotts besseren Arbeiten. Denn inzwischen kann man sich seine Filme vor lauter Schnittechnik gar nicht mehr ansehen. Besonders interessant fand ich in den Regiekommentaren die Zerstörung von Brills Geheimversteck, bei dem es sich um eine echte Fabrik handelt, die in die Luft gejagt wurde. Die Szene sieht auch sehr überzeugend und beeindruckend gefilmt aus. Besonders das mit dem vorbeifahrenden Güterzug hat mir gefallen. Action und Spionage Fans wird er sicher gefallen und Will Smith zeigt sich in einer äußerst ernsten Rolle, aber nicht ganz so schlimm wie in I AM Legend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 7. September 2010
Wer hätte das gedacht?? Heute weiß man, dass Will Smith auch ernste Rollen spielen kann, doch damals war er nach "Independence Day", "Bad Boys" oder "Wild Wild West" noch der lustige Junge schlechthin. Hier war das erstmals anders.
Das der gläserne Bürger keine Wunschvorstellung mehr ist, weiß jeder, der ab und zu mal die Tagespresse liest.
Will Smith überzeugt hier völlig als erfolgreicher Anwalt, dem mal eben von jetzt auf gleich das gewohnte Leben wie ein Teppich unter den Füssen weggezogen wird.
Mit EC- oder Visa-Karte einkaufen ist für sie normal, ohne drüber nachzudenken?? Was aber wenn die Kasse im Supermarkt sagt, Karte ungültig, oder ihre Bestellung hier bei Amazon nicht ausgeführt werden kann, da Bank- oder Visaeinzug nicht möglich sind. Sie sind sich aber 100% sicher, dass Geld auf den Konten ist!!! Und plötzlich ist auch noch der Geheimdienst hinter IHNEN her und sie haben keinen Plan WARUM!!
Mit eben dieser simplen Grundidee spielt der Film auf sehr gute, sehr durchdachte Art und Weise. Erstmal ins Rollen gekommen, legt der Film ein tolles Tempo vor, regelmäßig garniert mit gelungenen Actioneinlagen, immer aber auch mal passend mit einem lockeren Spruch von Will Smith. Ganz muss man also nicht drauf verzichten.
Für Leute, die sich mit Verschwörungstheorien beschäftigen oder perfekte Thriller mögen, ist dieser Film eine Empfehlung. Zudem zeigt er das Orwells "1984" noch harmlos ist, im Vergleich dazu, was hier an Überwachungstechnik aufgefahren wird. Um einen Politiker im Film zu zitieren: "Freiheit gibt es seit 30 Jahren nicht mehr. Der einzige unbeobachtete Raum ist der in ihrem Kopf und das reicht."
Wer also gern Filme schaut in denen der Mensch zum Spielball moderner Technik wird, ist hier ebenso gut bedient, wie bei "Stirb langsam 4.0", "Das Bourne Ultimatum" oder "Eagle Eye".
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2013
Bereits vor 15 Jahren spielen Will Smith und Gene Hackmann vor, was totale Überwachung mit Menschen machen kann. Eine spannende und realistische Sicht der Welt im 21. Jahrhundert. NSA und andere Geheimdienste spielen ein gemeingefährliches Spiel im Dienste einer Sicherheit, die Illusion ist. Terrorismus jedenfalls bekämpft man nicht duirch Überwachung, die Überwacher sind die eigentlichen Terroristen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2006
Von einer Jerry Bruckheimer-Produktion kann man einiges erwarten, vor allem Action satt. Wenn dann auch noch Tony Scott Regie führt, weiß man, daß man sich diesbezüglich nicht beklagen kann. Da aber normalerweise bei derartigen Streifen die Handlung – wenn überhaupt vorhanden – massiv in den Hintergrund tritt, ist es umso bemerkenswerter die Tatsache herauszuheben, daß die Handlung dieses Films vergleichsweise gleichberechtigt ist.
Die Story:
Ein republikanischer Abgeordneter wird wegen seiner vehementen Abneigung gegen ein vom Staat geplantes Überwachungssystem von Mitarbeitern der National Security Agency (NSA) ermordet. Dieses Verbrechen, als Unfall infolge eines Herzanfalls vertuscht, wird allerdings unbeabsichtigt von einer Kamera aufgezeichnet, die eigentlich nur der Naturlangzeitbeobachtung dienen soll. Bei der Auswertung des Films erkennt der Fotoreporter die Brisanz der Aufnahme und kann - bereits auf der Flucht vor den „NSA“-Häschern - einem schwarzen Anwalt für Arbeitsrecht eine Kopie der Aufzeichnung in die Einkaufstasche schmuggeln. Der Reporter selbst wird nur kurze Zeit später Opfer eines Unfalls. Unter Zuhilfenahme der verfügbaren Überwachungs- und Observationstechniken gelingt es der „NSA“ den Anwalt, der absolut nicht weiß, was ihm zugesteckt wurde, als „feindliches Objekt“ zu definieren. Daraufhin wird innerhalb einer kurzen Zeit sein ganzes Leben systematisch zerstört:
Verleumdungen, Rufmordkampagnen in Zeitungen, kalkuliert herbeigeführter Riß durch die Familie, Arbeitsplatzverlust und Kreditkarteninakzeptanz. Über eine Informantin, die er in der Vergangenheit aus beruflichen und auch privaten Gründen häufig frequentiert hat, bekommt er schließlich Kontakt zu einem isoliert agierenden Abhörspezialisten, kann mit dessen Hilfe den Grund für die Jagd auf seine Person erkennen und letztlich die Verursacher auf spektakuläre Weise zur Strecke bringen.
Die Wertung:
Viele interessant gebaute Handlungsstränge und eine für die Verhältnisse eines Actionspektakels sehr kritische Auseinandersetzung mit den in der Tat vorhandenen Möglichkeiten zur Observierung der Bevölkerung bis in die Intimsphäre sind der Reiz dieses Films. Ganz besonders hervorzuheben ist Gene Hackman, der 25 Jahre nach „Der Dialog“ quasi die gleiche Figur spielt. In einer Szene ist bei der Ermittlung des „Abhörspezialisten“ ein Foto zu erkennen, und zwar präzise das des „Harry Caul“ aus „Der Dialog“. In diesem Film sicher nicht ganz so introvertiert.
Wie auch immer, der Film bietet beste Unterhaltung auf hohem Niveau – mehr kann man nicht erwarten.
0Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden