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am 17. November 2015
Herrlich schräge, überdrehte SciFi-Komödie mit einer haarsträubenden, sehr originellen und sehr witzigen Handlung. Mitunter in Klamauk der übelsten Sorte ausartend und Witzen so schlecht und stupide, dass sie schon wieder gut sind. Man muss sich einfach mal darauf einlassen, und wird sich über sich selbst wundern, über welche Szenen man sich doch sehr amüsieren kann. Die Charakte sind schon etwas ganz besonderes. Eigentlich wartet jede Figur mit Verhaltensstörungen auf - und die werden von den Protagonisten sehr glaubhaft und mit merklichem Spass an ihren Rollen dargestellt. Besonders fasziniert hat mich der depressive "Marvin" - schade, dass er nur so eine kleine Rolle hatte. Unschlagbar war natürlich der brilliant ausgedachte Reiseführer, der vor Einfallsreichtum sprühte und auch viel Hintergrundwitz hatte.
Ich habe das Buch nicht gelesen und konnte den Film ohne jegliche Erwartungshaltung auf mich wirken lassen.
Letzendlich ein herrlicher Filmspass für einen entspannten Filmabend. Eben: "Ganz grosses Tennis", wie sich der Präsident ausdrückte...
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am 28. März 2017
Ich bin eigentlich kein großer Science-Fiction-Fan, habe auch die Buchreihe nicht vorher gelesen und bin daher sehr vorsichtig ins Kino in diesen Film gegangen. Der Film ist aber einfach klasse. Ein sehr guter, teilweise leicht sarkastischer Humor, eine wirklich mal originelle und witzige Story, top Darsteller. Gegen diesen Film ist meiner Meinung nach nichts negatives zu sagen.
Diesen Film kann man auch öfter schauen, daher lohnt sich der Kauf auf DVD auf jeden Fall.
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am 12. Juli 2010
Als Teenager habe ich die Taschenbücher gelesen und natürlich auch die 1. Verfilmung (Serie) gesehen. Ich liebe den Humor von Adams und ich finde diese Verfilmung wirklich sehr unterhaltsam, optisch einwandfrei und witzig, wie man es erwartet.

Filmtechnisch gelungen, modern, die Figuren wurden gut rübergebracht und auch die ausgezeichnete Besetzung mit Martin Freeman als Arthur Dent sowie Sam Rockwell als Zaphod Beeblebrox werten ihn unbedingt auf. Die Vogonen und auch unser depressiver Roboter Marvin runden das Bild ab, sowie die fantastischen Szenen in der "Weltenerschaffungshalle", wo unsere heiß geliebte Erde, die ja gesprengt wurde, um einer Hyperraum-Umgehungsstraße zu weichen, nur ein bestelltes Produkt, ja ein gigantisches Computerprogramm war, gebaut nur zu einem Zweck, um endlich zu erfahren, was der "Sinn des Lebens, des Universums und allem" ist.

Ich hätte gerne eine Fortsetzung davon gehabt, aber im Jahre 2005, scheint dieser Film leider nicht den Nerv der Zeit getroffen zu haben und eine Fortsetzung blieb aus, schade.

Diese DVD ist jedenfalls mit seinem umfangreichen Extras für diesen Preis echt o.k.

Natürlich kann man nicht erwarten, dass das Buch in rund 90 Minuten für Zuschauer, die das Buch nicht kennen, komplett verständlich ist, da natürlich auch viel fehlt und er an einigen Stellen adaptiv zu betrachten ist. Damit habe ich persönlich aber keine Probleme. Vielleicht liegt es auch daran, dass es schon eine Weile her ist, dass ich das Buch gelesen habe und mich nicht mehr an jedes Detail so genau erinnern kann. Ich finde ihn trotzdem gelungen.
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am 18. November 2016
Also entweder man mag den Film nicht, oder man hasst ihn. Zugegeben, Den Anhalter kann man eigentlich nicht verfilmen. Wer das Buch liebt und in und auswendig kann, mag sich vielleicht an vielem Stören. Aber denkt bitte daran, dass Douglas Adams selbst am Drehbuch mitgewirkt hat. Somit hat der Film seinen Segen bekommen. Habt Spaß oder lasst es bleiben. KEINE PANIK.
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am 10. Juli 2010
Erstaunlich daran dass ich ihn gut finde ist vor allem die Tatsache, dass der Film in der Tat auf ein Konzentrat zurückgedampft wurde das nur noch sehr entfernt an das Original erinnert. Nimmt man sich einmal die Bücher, die Original BBC Serie und dann diesen Film vor, so kann man recht anschaulich erkennen wie der Entwicklungsverlauf ist.

Das Schlechte daran ist, dass der Film tatsächlich derartig heftig verkürzt ist, dass den uneingeweihten Menschen tatsächlich der Grossteil völlig unverständlich bleiben muss. Zu fast jeder Szene bräuchte es ein optionales Menü zum ausklappen, in dem 20 Minuten weitere Szenen, Erklärungen und Referenzen gelistet werden. Nun trifft mich dieses Problem persönlich nicht sosehr. Das zweite Problem jedoch tangiert auch mich: Der Sinnzusammenhang wird an einigen Stellen ziemlich umgebogen. Da taucht auf einmal (vorallem an völlig falscher Stellle) ein Gegenspieler von Zaphod auf und sie retten Trisha vom Vogonenplaneten. Zudem sind die Anfangs-Delphinsequenz und die End-Lebenszyklus-Startsequenz auch für unvoreigenommene Beobachter wie aufgesetzte Fremdkörper. Und zu allem Überdruss wird am Ende die Erde mal eben wieder originalrekonstruiert und die grosse geniale Idee rund um die 42 wird eher zur Randnotiz als zum tragenden Rückgrat der ganzen Episoden.

Aber es gibt auch einiges sehr gutes an dem Film: So ist er eine sinnvolle Kinofilmadaption, die das Format, die Dauer und Aufbereitung passend aufgenommen hat und in einer Form umsetzt wie sie Laien und Fans passabel dargereicht werden kann. Kurzgesagt: Es ist wirklich ein Kinofilm, die Dramaturgie stimmt, er ist weder zu lang noch zu kompliziert und die Story hat keine Knicks und keine Längen. Die Umsetzung in Charaktären, Bildern und Szenen ist durchaus schön anzusehen und in sich stimmig, solange man nicht zusehr Buch oder BBC Serie im Kopf hat. Und die BBC Serie war den Produzenten des Films durchaus bewusst, kommt doch in der Warteschlange auf Vogon auch der "Marvin" aus der BBC Serie kurz vor.

Alles in allem ist der Film nett anzusehen, aber man sollte danach nicht meinen, dass man nun allzu viel über "Per Anhalter durch die Galaxis" wüsste. Eher ist es ein netter Appetitanreger in etwas kleinpürierter überzuckerter Form, reduziert auf eine minimale Portion. Die exotische vielschichte Hauptspeise in allen ihren Komplexen Zutaten sollte man sich dann eher in Form der Bücher, oder als passabler Zwischenschritt in der (zugegeben mit niedrigem Budget gedrehten) BBC Serie aus den 80er Jahren gönnen und dann wird man endlich auch viel mehr der Sprüche aus dem Kinofilm zu begreifen beginnen.

Wer gleich wissen will warum der Blumentopf über Magrathea nur denkt "nicht schon wieder ...", der kann nur in der englsichen Wikipedia einmal nach "Agrajag" suchen und begreift vielleicht wieviel mehr es noch gibt, was alles längst nichtmehr in diesen kleinen Film gepasst hat.
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am 20. August 2015
Ein Engländer ohne Haus, der mit Hilfe seines verschrobenen Freundes (der irgendwo aus der Nähe von Beta Golza stammt), eines manisch depressiven Roboters und einem unter extrem ADS leidenden Universsumspräsidenten gegen die Weltzerstörer kämpft. Da diese in ihrem bürokratiewahnsinn stecken bleiben haben sie auch tatsächlich gute Chancen obwohl John malkovich, diesmal spielt er nicht John malkovich, als Bösewicht mit extra viel Bebeinung durchaus zum schneuzen überzeugt.
Zu guter Letzt bleibt die Antwort auf die Frage des Lebens nunmal 42, ein Petunientopf kann daran auch nichts ändern und die schöne "Trilian " steht wohl eher auf 2 Köpfe als auf Madagaskar und Livingston.

In diesem Sinne - Maus, ärgere dich nicht. Der Film ist fantastisch und der Regisseur sollte zum König von Englands Umgehungsstrassenbaugesellschaft ernannt werden!
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am 11. März 2014
Douglas Adams hatte Zeit seines Lebens immer wieder den Stoff seines Hauptwerks überarbeitet. Somit kann man sich über Abweichungen gegenüber früheren Inkarnationen eigentlich nicht beschweren. Sobald man sich von allem frei macht, was man von früher kennt ist diese Version ebenso unterhaltsam.
Der Stoff gewinnt umso mehr in der Englischen Sprachfassung.
Marvin, gesprochen von Alan Rickman, der mit seiner Stimme wirklich alles ausdrücken kann, ist in Englisch eine wahre Offenbahrung.

Das Bild ist wie man es heutzutage erwarten darf sehr gut.
Ton im Original besser (s. oben), auch in der Balance von Dialog zu Geräuschen.
Extras sind sehr dürftig. Hier muss einfach mehr geboten werden.
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am 28. Januar 2012
Es ist schräg. Anders kann auch diesen Film wie auch das Buch nicht beschreiben. Das Buch ist zwar ein bisschen besser und es empfhielt sich das Buch erst zu lesen, damit man den Film besser versteht. Da die Erklärungen etwas fehlen, kann ein Laie nur schwer den Witz oder auch die Logik verstehen (ich habe allein das Buch dreimal durchlesen müssen, damit ich durch die Story durchsteigen konnte aber dann habe ich manchmal doch schon schlappgelacht).
Für Fehler in der knappen Storyzusammenfassung bitte ich zu entschuldigen, weil ich es eine Weile her ist, als ich das Buch gelesen habe. Anmerkung: Der Film basiert fast ausschließlich auf den ersten Band des Buches.

Die Story ist ungefähr so: Arthur, ist ein normaler Mensch, wohnt in England, hat ein schönes Haus und ist Single. Sein Freund Ford, der ihn in eine Kneipe mitnimmt, weil die Welt gleich untergeht weiht ihn dann kurzerhand ein, dass er eigentlich ein Alien ist und Arthurs Planet einer Umgehungsstraße durch den Weltraum Platz machen muss.!Keine Panik! Haupthintergrund, der ganzen Geschichte, die erst am Ende klar wird ist, dass Ford, Arthur und noch einge andere genauso verrückte Gestalten die Antwort auf die große Frage des Universums finden wollen...Keine Übertreibung:Ganz am Ende ergibt die ganze Story doch noch ein bisschen Sinn.

Ton und Sound sind gut und keiner der verschiedenen Soundspuren sind zu laut oder zu leise. Man versteht alles ziemlich gut. Die Schauspieler passen wunderbar zu den Charatkeren im Buch. Der manisch-depressive Roboter, Eddie, Arthur (der von Zaphod nur Affenmännchen genannt wird), Zaphod, der ständig auf der Suche ist sein Ego aufzupolieren und seine freundin Allister. Mir gefallen besonders die Wortspielerein und auch die Bewegungen sind super. Und die kleinen Zwischenszenen, in denen das Buch Per Anhalter durch Galaxis bestimmte Sachen erklärt (zum Beispiel die überlaunigsten Alienrassen, die Vogonen) sind einfach geil umgesetzt. Es ist wirklich fast alles drin, was man vom Buch erwartet. Ein paar Änderungen finde ich müssen auch bei Verfilmungen erlaubt sein. Einzig und allein für dafür, dass der Computer Eddie kaum mehr vorkommt ziehe ich einen Stern ab. Aber das nur eine Kleinigkeit, die den Gesamteindruck nicht sonderlich trüben. Kann man trotzdem drüber hinwegsehen.

Fazit: Es ist einfach lustig und genial zugleich die Story dieses schrägen Films anzusehen. Okay, es ist nicht ganz so wie das Buch, ein paar Sachen wurden doch wegelassen,aber ich finde das stört nicht den Unterhaltungswert. Für diejeningen , die auf eine ganz genaue Verfilmung bestehen, in der gar nichts ausgelassen wird brauchen das nicht umbedingt zu kaufen. Für Liebhaber der Bücher, die ein bisschen Veränderung vertragen können, ist der Film aber ein Pflichtkauf. Volle Kaufempfelung. Hier kann parktisch jeder Liebhaber verdrehter Sciencefictionfilmen seinem Hobby nachkommen.
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am 6. Juli 2008
Eines vorweg: Ich kenne das Buch nicht und bin daher sehr "unbelastet" an den Film herangegangen.

Per Anhalter durch die Galaxis ist eine ordentliche Sci-Fi-Komödie mit einigen wirklich sehr guten Gags und schrägen Szenen. Action ist auch genügend vorhanden und die Charaktere sind entweder sympatisch oder schräg - teils auch beides. Insgesamt wirkt das Ganze aber etwas zu belanglos und wenig ausgearbeitet. Vermeintlich wichtige Charaktere tauchen kurz auf, sind dann aber nicht mehr wiederzusehen im Film. Auch endet der Film recht abrupt. Die Story ist schwer nachvollziehbar, da alles recht konfus und überhastet erzählt wird - bzw. gar nicht weiter ausstaffiert wurde. Alles in allem ein netter Sci-Fi-Humor-Streifen der mehr von bestimmten Momenten lebt als von seinem Gesamtbild.
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am 23. Januar 2018
Beamte würden sich wohl in den Vogonen wiedererkennen und ihren Verhaltenskodex nach diesem Vorbildern erweitern - das wäre wirklich gefährlich für die Menschheit ;o)
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