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Kundenrezensionen

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am 16. Dezember 2006
Auch Sarah Connor hat sich also im Jahr 2005 dafür entschieden, ein Weihnachtsalbum auf den Markt zu bringen. An sich ja ein sehr hübscher Gedanke. Tja, ein Album hat sie geschafft, nur die Sache mit Weihnachten ist dann doch etwas daneben gegangen. Die Ansätze sind meiner Meinung nach sehr gut, manche Songs sind von traditionellen Weihnachtsliedern inspiriert, was zwar sehr vielversprechend klingt, manchmal sucht man die Lieder jedoch vergeblich. "Why does it rain", ein ruhiger Song mit Gitarren im Hintergrund, angeblich mit der Melodie von "Schneeflöckchen, Weißröckchen" (hab sie leider bis heute nicht gefunden). Außer dem Text ist an dem Song leider nicht viel weihnachtliches dran, was sehr schade ist, da der Text wie gesagt ziemlich gut ist. Bei den restlichen Songs kann man zwar mehr oder weniger gut die traditionellen Melodien erkennen, trotzdem kommt nicht wirklich Weihnachtsstimmung auf. Der Refrain von "Sweet is the song" ist sehr gut gelungen und auch sehr weihnachtlich, nur leider erinnern mich die Strophen immer etwas an einen verruchten, amerikanischen Nachtclub, ich kann mir nicht helfen. Weniger weihnachtlich. "Tonight's the night" klingt auch wieder sehr amerikanisch, diesmal aber eher wie Gospelgesang, zwar Geschmackssache, ich persönlich finde es aber nicht schlecht. Bei "A new kingdom" passen zwar Text und Melodie sehr schön zu Weihnachten, der Song klingt aber leider trotzdem etwas langweilig. Schade, da man bestimmt mehr draus hätte machen können. "Come together" ist auch wieder etwas zu modern, trotz der Spieluhr am Anfang und der an sich sehr schönen Melodie. Auch hat sich Sarah Connor an ein paar Klassiker gewagt. Wenn man die ersten Klänge von "The Christmas Song" hört, fühlt man sich erstmal wie in einer Disco, da der Sound doch sehr technomäßig ist (wieder nicht wirklich weihnachtlich). Mit ein wenig anderer Musik wäre das bestimmt was geworden. "Have yourself a merry little christmas" ist zwar wieder mehr auf traditionell gehalten, nur leider ist der Gesang in dem Song so komisch, dass ich auch ihm nicht viel abgewinnen kann. Aber bei drei Sternen muss es ja auch ein paar gute Songs geben. "Christmas in my heart" ist eine schöne Weihnachtsballade, nichts außergewöhnliches, aber Weihnachtsstimmung kommt allemal auf. "Ave Maria" ist halb lateinisch, halb englisch gesungen, erinnert sehr an Kirche, meiner Meinung nach eine super Eröffnung für ein Weihnachtsalbum, außerdem ist der Song sehr gut gesungen. Noch ein Klassiker, das langsamere "White Christmas", ist einer meiner Favoriten, da dieser der einzige ist, der wirklich so richtig an Weihnachten erinnert. Ebenfalls sehr empfehlenswert (und hier werde ich leider meinem Motto untreu), ist das etwas schnellere und eingängige "A ride in the snow", zwar auch nicht sooo weihnachtlich, aber ein so super Song, so dass man ihn trotzdem lieben muss! ;-) Und nun kommen wir zu dem absoluten Highlight des Albums - das von "Vom Himmel hoch" inspirierte "Be thankful"! Ein sehr langsamer Song mit einer super Melodie mit Flöten- und Harfenklängen (so klingt es jedenfalls für mich). Wenn bei einem Song auf dieser CD Weihnachtsstimmung aufkommt, dann bei diesem! Absoluter Anspiel-Tipp!

Abschließend kann man sagen, dass dieses Album leider meistens nichts mit typischen Weihnachtsliedern zu tun, was sehr schade ist, da die Ansätze recht gut sind und man sicher mehr aus dem ein oder anderen Lied hätte machen können. Wer also "Last Christmas" und ähnliches liebt (so wie ich), könnte von diesem Album enttäuscht werden. Liebhaber sehr moderner Weihnachtslieder sowie Fans von Sarah Connor könnten sich aber für dieses Album begeistern.
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am 16. Dezember 2006
Im Jahr 2005 hat sich Sarah Connor dazu entschieden, ein Weihnachtsalbum auf den Markt zu bringen, und da sie in diesem Winter eine neue Weihnachtsballade namens "The best side of life" veröffentlicht hat, war es natürlich unweigerlich klar, dass dieses Weihnachtsalbum inklusive dem neuen Song nochmal in die Läden kommt. Der neue Song ist an sich nicht schlecht, wer "Christmas in my heart" mochte, der wird auch diesen Song lieben, eine typische Weihnachtsballade eben, jedoch nicht ganz so weihnachtlich wie der Vorgänger letztes Jahr. Nur leider ändert auch dieses Lied nicht viel an der Tatsache, dass die Sache mit dem WEIHNACHTSalbum nicht wirklich gut gelungen ist. Die Ansätze sind meiner Meinung nach sehr gut, manche Songs sind von traditionellen Weihnachtsliedern inspiriert, was zwar sehr vielversprechend klingt, manchmal sucht man die Lieder jedoch vergeblich. "Why does it rain", ein ruhiger Song mit Gitarren im Hintergrund, angeblich mit der Melodie von "Schneeflöckchen, Weißröckchen" (hab sie leider bis heute nicht gefunden). Außer dem Text ist an dem Song leider nicht viel weihnachtliches dran, was sehr schade ist, da der Text wie gesagt ziemlich gut ist. Bei den restlichen Songs kann man zwar mehr oder weniger gut die traditionellen Melodien erkennen, trotzdem kommt nicht wirklich Weihnachtsstimmung auf. Der Refrain von "Sweet is the song" ist sehr gut gelungen und auch sehr weihnachtlich, nur leider erinnern mich die Strophen immer etwas an einen verruchten, amerikanischen Nachtclub, ich kann mir nicht helfen. Weniger weihnachtlich. "Tonight's the night" klingt auch wieder sehr amerikanisch, diesmal aber eher wie Gospelgesang, zwar Geschmackssache, ich persönlich finde es aber nicht schlecht. Bei "A new kingdom" passen zwar Text und Melodie sehr schön zu Weihnachten, der Song klingt aber leider trotzdem etwas langweilig. Schade, da man bestimmt mehr draus hätte machen können. "Come together" ist auch wieder etwas zu modern, trotz der Spieluhr am Anfang und der an sich sehr schönen Melodie. Auch hat sich Sarah Connor an ein paar Klassiker gewagt. Wenn man die ersten Klänge von "The Christmas Song" hört, fühlt man sich erstmal wie in einer Disco, da der Sound doch sehr technomäßig ist (wieder nicht wirklich weihnachtlich). Mit ein wenig anderer Musik wäre das bestimmt was geworden. "Have yourself a merry little christmas" ist zwar wieder mehr auf traditionell gehalten, nur leider ist der Gesang in dem Song so komisch, dass ich auch ihm nicht viel abgewinnen kann. Aber bei drei Sternen muss es ja auch ein paar gute Songs geben. "Christmas in my heart" ist eine schöne Weihnachtsballade, nichts außergewöhnliches, aber Weihnachtsstimmung kommt allemal auf. "Ave Maria" ist halb lateinisch, halb englisch gesungen, erinnert sehr an Kirche, meiner Meinung nach eine super Eröffnung für ein Weihnachtsalbum, außerdem ist der Song sehr gut gesungen. Noch ein Klassiker, das langsamere "White Christmas", ist einer meiner Favoriten, da dieser der einzige ist, der wirklich so richtig an Weihnachten erinnert. Ebenfalls sehr empfehlenswert (und hier werde ich leider meinem Motto untreu), ist das etwas schnellere und eingängige "A ride in the snow", zwar auch nicht sooo weihnachtlich, aber ein so super Song, so dass man ihn trotzdem lieben muss! ;-) Und nun kommen wir zu dem absoluten Highlight des Albums - das von "Vom Himmel hoch" inspirierte "Be thankful"! Ein sehr langsamer Song mit einer super Melodie mit Flöten- und Harfenklängen (so klingt es jedenfalls für mich). Wenn bei einem Song auf dieser CD Weihnachtsstimmung aufkommt, dann bei diesem! Absoluter Anspiel-Tipp!

Abschließend kann man sagen, dass dieses Album leider meistens nichts mit typischen Weihnachtsliedern zu tun, was sehr schade ist, da die Ansätze recht gut sind und man sicher mehr aus dem ein oder anderen Lied hätte machen können. Wer also "Last Christmas" und ähnliches liebt (so wie ich), könnte von diesem Album enttäuscht werden. Liebhaber sehr moderner Weihnachtslieder sowie Fans von Sarah Connor könnten sich aber für dieses Album begeistern.
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am 4. Dezember 2006
liebe sarah,ich würd dir gerne mehr sterne fuer die cd geben,doch,ich find das geldabschneiderei...zumal,ich das album schon 2005 gekauft habe!!

naja ,trotzdem ist jedes leid ganz toll,und göttlich die stimme,etwas sauer bin ich dass dein lied best time of life fuer coca cola verwendet wird...auch wenn der songwunderschön ist,hat coca cola ,nicht das recht den classicer von melanie thornton aus dem programm zu werfen..nach wie vor gibt es nur 2 pop classicer wham und melanie thornton..da kann dein lied noch so schön sein,es reicht bei weitem nicht an diese classicer
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