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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
Idealism
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,12 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Mai 2007
Didn?t hear such a varieting album as "Idealism" for ages. This is really the hottest shit on earth. The thunderous riff driving last years riff "Jupiter Room" (which was actually re-edited by Erol Alkan) into a banging Metallica on Synths anthem. When you have listened to their big tunes Zdarlight, Idealistic and their big tune Digitalism In Cairo (original from The Cure - Fire In Cairo) you think that?s it as how it happens with many albums to be boring after 3-4 titles but that?s not happening on "Idealism". The album is hitting one smasher after the other while giving you some pauses with The Pulse and Apollo-Gize and than return into the "the biggest party at all" "HOMEZONE". Digitalism could be described best as Kraftwerk have grabbed a test tube and thrown it into the banging beats of Daft Punk. I saw them live in Paris. This guys are hot as hell. Full points for my album of the year and big respect to the German Kraut-Robots.
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am 12. Juli 2007
Was war die letzte einflussreiche Elektro-kapelle aus Deutschland? Kraftwerk! Wie klingen Digitalism? Daft Punk! Aber dann doch wieder nicht, sind zwar auch noch bei dem schön im Parietallappen widerhallenden Label Kitsuné unter Vertrag und kommen dennoch aus der
schönen Hansestadt wo auch die Bierzeltkollegen um Hans Peter BaXXter und Co wursteln, aber bringen uns dann doch wieder so schöne treibende elektrisierende Tanzmusik ganz ohne Hirn-im-Mixer-und-Mikrofon-dran Lyrics ála „Helga wie viel kostet der Matjes“ und Billig Titten-Präsentationsvideos wie wir sie in teutonischen Gebieten viel zu oft sahen in letzter Zeit. WENN ihr eventuell noch keine Electro-Tanzmusik für diesen Sommer habt (unwahrscheinlich) solltet ihr schnellstens gen Norden fahren und den beiden Herren die Hand schütteln und ihnen ihr Langspielerdebüt abkaufen und dann ganz viele Freunde einladen für eure Party des Jahrhunderts. Denn das Album brennt wirklich die Hütte ab was tanzbaren unsagbar guten Elektro-Jahrmarkt nicht nur für Elektronik-Hörer angeht. Ich muss mich hier echt zusammenreissen nicht einfach den Laptop wegzuschmeissen aufzustehen und meine Hüften zu Zdarlight oder Idealistic zu schwingen. Digitalism bringen ihre Lieder und die Hörer immer auf einen so hohen Klimax des sich komplett gehen lassens, dass es einem garnicht mehr auffällt, dass das teilweise schon wirklich etwas nach Daft Punk klingt, Zdarlight könnte praktisch auf einem Tribute-Sampler zu ihrer „Homework“-Scheibe sein. Und dann gibt es doch wieder diese ulkigen Momente in dem man sie einfach loben muss so selbstverständlich und dennoch arschcool verzerrte Gitarren mit nöligen Stimmen und wummernden Membranen zusammenzupacken und intravenös in den Gesamten Hörer-körper zu speisen. So erwischt man sich wie man den Wechsel von Ausrasten und Kraft sammeln („Idealistic) in schön real manifestiertem reziproken Determinus durchlebt um danach ganz selbstverständlich in der Ecke des coolen Dandy-Hauses in der Ecke zu stehen und mit der Caipi in der Hand zu „Digitalism in Cairo“ mitzunicken. Voller Stimmungswechsel danach mit der Hitsingle „Pogo“ die es schafft mit einer eigentlich traurigen Musik die Stimmung und die Hitze im Raum zum Überkochen zu bringen, „Now you’ve got a brighter smile, and I’m going to like it.“ Spätestens bei „The pulse“ ist das wahr und alle im Raum freuen sich dass es nun auch für nicht nur elektro-fanatiker etwas gibt das man nöhlenden „öööh scheiß Techno (ausgesprochen Täch-nou) als hervorragendes Beispiel für Kreativität im 4/4tel Takt zeigen kann, auch wenn nicht jeder Song auf der Platten ein Hit ist, so bringt er uns doch mindestens zum mitwippen. Und daran an Brüste in Musikvideos denken, wie unsexy das doch eigentlich ist. Für einen Sommer hat das Ding in meinem Spieler Hausarrest.
8/10
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am 1. August 2007
Das herausragende an Digitalism ist wohl die Erfindung der Cure/Daft Punk Kreuzzüchtung. Natürlich kann man sagen: Da hätte ja jeder drauf kommen können. Ist aber bis jetzt keiner, Punkt! Zwar ist das nicht gerade die Neuerfindung des Rades, aber es funktioniert doch sehr gut, sowohl zum Tanzen als auch zum Zuhauseanhören. Für die Hörfreude würde ich gerne 5 Sterne geben. Allerdings ist bei elektronischer Musik halt oft das Dilemma, dass es immer weniger wirkliche Innovation gibt, etwas was noch nie da war (was bei einem so eng definierten Genre auch schwierig ist). Man sollte das zwar nicht immer als als Argument bringen, aber sollte man zum Anderen die 5 Sterne für die wirklich herrausragenden Sachen reservieren.
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am 31. Januar 2008
naja besser spät als nie....

Die Scheibe muß man sich komplett anhören und sie reißt einen mit. Würde keine vergleiche anstellen, es ist einfach Digitalism.....schön, knarzig, melodisch, elektronsich....

Freunde vom Sound, Daft Punk, Justice, Goose oder Klaxons ist sie wärmstens zu empfehlen aber nicht zu vergleichen. Ich garantiere euch, das wird kein Fehlkauf.

Meiner Meinung nach, ist sie besser als die Scheibe von Justice(die ich auch gerne höre)...aber es ist halt der Geschmack der uns alle von einander unterscheidet.
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am 17. Mai 2007
Endlich ein würdiger Nachfolger von Daft Punk, der "French House" (whatever that means...) nicht einfach zitiert, sondern evolutionär auf eine andere Ebene hievt. Tanzbar knackig!
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am 16. August 2007
Digitalism ist mit Sicherheit eine der interessantesten Bands, die 2007 vom Insidertipp den Sprung ins Rampenlicht geschafft haben. Spätestens seit der Veröffentlichung ihres Songs 'Pogo' werden die beiden Hamburger als die reinkarnierten Daft Punk bezeichnet. Es folgte das zugehörige Album, 'Idealism', das diesem Ruf leider nicht ganz gerecht wird.

Auf Idealism wird deutlich, weshalb Digitalism gerne mit ihren französischen Kollegen vergleichen werden: das Album hat große Anleihen an Daft Punk oder, stilistisch, auch an die Gorillaz. Vor allem bei Tracks wie 'Magnets' oder 'Home zone' zeigt sich, dass versucht wurde, einen ähnlichen Funk-Rythmus wie Daft Punk zu generieren, dies geschieht allerdings ohne die dafür nötige Intensität. Überhaupt hätte es sich für Digitalism mehr gelohnt, hätten sie mehr Tracks wie 'Pogo' produziert - denn am Sounds von Idealism, so, wie er ist, scheiden sich die Geister. Elektro-Puristen wird es vielleicht gefallen, doch meiner Ansicht nach mangelt es den Songs stets an etwas, sei es Intensität, Bass, Schnelligkeit, Harmonie, Vielseitigkeit oder Originalität.

Ich glaube nicht, dass es Digitalisms Intention war, Daft Punk oder ähnliche Gruppen zu kopieren, doch genau das ist hier passiert. Da die Songs auf Idealism jedoch keinesfalls mit den Werken der namhaften Vorbilder mithalten können, kann ich das Album bestenfalls toleranten Elektropop-Fans ans Herz legen. Für Funk ist es schlicht zu elektronisch, für Pop wiederum zu funkig aufgebaut. Drei Sterne für Digitalisms Erstling.
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am 20. September 2008
2 Hamburger Jungs sperren sich in einen Bunker und was dabei rauskommt ist feinster Electro, für alle die dachten, dass nur Franzosen a la Daft Punk oder Justic das Zeug zu sensationellen Grooves haben, ein deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl.
Idealism rein und ab geht's.
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am 29. September 2011
Dieses Album ist wirklich geilosupi! Mehr kann man eigentlich gar nicht sagen! Aber ich mach halt mal so die 20 Worte voll.
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am 1. Juli 2007
Also, ich kann da nur für mich sprechen ... das ist nicht wirklich schlecht was die Jungs da machen. Aber man wird das Gefühl nicht los ein DaftPunk Best-Of-Album zu hören mit Air als Remixer für ruhigere Tracks wie "Appolo Gize" und "Moonlight".

Der Hype um den neuen FrenchFunk-Trend ist wieder mal ein Versuch die "Moorleiche Techno" aus dem Sumpf zu ziehen. Aus Mangel an wirklich neuen Ideen im Elektronikbereich wird die alte Trend-Soße nur immer wieder nachgewürzt und auf die Tanzflächen der Clubs gegossen ... die müssen ja auch von was leben, klar. Und bevor die letzten fetten Locations auch noch anfangen aus Geldnot Hauptschulabrecher-HipHop zu spielen ist das mit Sicherheit die bessere Alternative.

Die Energie des frühen Techno, die den "neuen Helden" wie Digitalism und Simian Mobile Disco so gerne angedichtet wird, kann ich da nicht hören. Das wäre auch ganz und gar unmöglich ... diese Energie wurde getragen von verpillten Enthusiasten die in Techno noch einen "Way of Life" sahen und fest davon überzeugt waren nicht weniger als die Wiedergeburt der Hippie-Bewegung ins Leben zu rufen. "Techno ist der Soundtrack zu meinem Leben" sagte dereinst der mächte Tanith Tanathos ... Mir geht's da ähnlich ... nur beschränke ich das mal für mich auf 1990 bis 1998. Danach kam der Hunger nach mehr und ich öffnete mich einem größerem, weiteren musikalischen Horizont. Wahrlich, ich sage euch: Elektronische Musik ist soviel mehr ... ;-)

Was Digitalism angeht ... ich konnte mich zu drei Sternen hinreissen lassen wegen der Tracks "Pogo" und "Jupiter Room" und weil das Album ordentlich produziert ist. Ansonsten kann ich in diesem Segment eher Simian Mobile Disco empfehlen. Und wer wirklich mal außergewönlich gut produzierte, atmosphärische, ja fast zeitlose Elektronik hören will, der sollte mal in die Alben "Polarity" und "Vertical Theory" von Haujobb reinhören. Von sowas sind die bemühten "Techno-Trend-Reanimierer" noch weit entfernt.
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am 18. Juli 2007
So richtig gepackt haben sie mich mit dem Lied "Pogo". Eigentlich höre ich derartige Musik nicht, aber bei einem der wohl besten Sommer für elektronische Musik, kann man sich der Faszination kaum entziehen. Doch schon bald folgt Ernüchterung, hört man sich das komplette Album von Digitalism an. Man muss doch schon etwas Freund dieser Materie sein, um alle Lieder auf "Idealism" genießen zu können, gehen doch die meisten Songs in Richtung Techno ohne Gesang. Das ist kein Vorurteil gegenüber dieser Musik, doch gefällt sie sicherlich nicht jedem. Als weitere Dancehall-Hits kann man wohl "Zdarlight", "Digitalism in Cairo" und "Jupiter Room" bezeichnen. Ich denke, das Album gehört definitiv auf die Tanzfläche und in der richtigen Stimmung kann man es wohl auch vollständig genießen. Aber eben auch nur dann.
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