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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 13. November 2007
In dieser Dokumentation wird der Legende des "unbesiegbaren" deutschen Panzers auf den Grund gegangen. Kühl und analytisch wird die Chronologie der Einsätze der Tiger-Verbände an den jeweiligen Fronten präsentiert. Die Originalaufnahmen sind sehenswert, der Kommentar hingegen ist ein wenig dürftig. Die angepriesenen Specials kann man sich getrost schenken, da alle Komponenten ebenso teil des Hauptfilms sind. Der Film ist ganz und gar unpolitisch. Es werden nur technische Details und Abschussstatistiken erklärt sowie jeweils ein Vergleich zu damaligen alliierten Panzern gezogen. Wer sich ausschließlich für den Tiger I interessiert, wird mit Einzelheiten geradezu überhäuft und kommt auf jeden Fall auf seinen Kosten. Die politische Entwicklung und die jeweilige strategische Lage während des Krieges sind nur beiläufig Thema der Dokumentation. Eine interessante rein faktenorientierte Betrachtung des wohl imposantesten deutschen Panzers im Zweiten Weltkrieg. (132 Wörter)
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am 9. Mai 2007
Dieser Film fiel mir durch Zufall in die Hände. Das Filmmaterial ist einigermaßen o.k., obwohl es doch eine ganze Reihe von Szenen gibt, die zwei oder drei Mal gezeigt werden. Der Komentar allerdings ist eine Katastrophe, entspricht in etwa dem Aufsatzniveau einer 8. oder 9.Klasse.Beispiel gefällig ? "Die gute Produktion und das Aussehen ließen die gegnerischen Armeen zurückschrecken vor dieser kraftvollen Kanone." oder "Die Einheiten waren sehr stark und selbstbewußt, wohl wissend der Schmerzen früherer Verluste" oder "Wenn ein Panzer getroffen wird, fliegt er in die Luft"
Nicht zu empfehlen, man ärgert sich !
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am 11. August 2014
vom Kollegen empfohlen der selbst einen Tiger gefahren hat.(heute 90 Jahre alt ist) Ein kleines Wunder, der Panzer.
Fast unverwundbar, seine Schwachstellen waren die Seiten und von hinten.
Es ist auch sehr interessant einen Livebericht von damals zu hören.
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am 15. März 2016
Preiswertes Bildwerk mit brauchbarem Einblick in das Thema ; wenn man den Tiger in Bewegung sehen möchte, und Szenenwiederholungen nicht scheut, dann ist dies ganz ok, für ein Studium reicht es nicht aus. Technische Daten würde ich nicht ableiten, stimmen teilweise nicht. Preis-Leistung = gut !
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TOP 500 REZENSENTam 19. März 2015
In gut 52 Minuten versucht der Inhalt dieser Doku-DVD ein Portrait zum Tiger I zu schaffen. Die Audio-Informationen sind dabei gar nicht mal schlecht, nur in Sachen Filmsequenzen greift man etwas zu oft zum Wiederholungs-Trick. Es gibt eine Szene da fährt ein Tiger 1 zusammen mit einem Jagdtiger aus einer Produktionshalle, die - und ich habe mitgezählt - echt sechs Mal verwendet wird...das ist ziemlich armselig.
Schätzungsweise gut 30 % aller Filmchen werden mindestens 2 x verwertet, teils auch spiegelverkehrt oder gar rückwärts abgespielt. Dennoch ist der Informationsgehalt, durchaus nicht übel und Anfänger, die sich für diesen schweren Panzer interessieren werden genügend Informationen finden. Der Streifen wird außerdem durch moderne Aufnahmen des T-34/85 und Sherman aufgewertet, die man kurz bei Reenactment-Auftritten fahrend sieht. Daneben gibt es einige stimmungsvolle Sequenzen von Tiger & Co in diversen Museen - vor allem auch Kamera-Rundumschwenks im Innenraum. Animierte Filme zeigen taktische Aspekte oder technische Details. Auch das Bonusmaterial ist nicht schlecht. Nur leider verstellt der englische Originaltext beim Stichpunkt "Tarnmuster" den Blick auf dieselben. Aber alles Wichtige was im Bonus einzeln zu finden ist, gibt es eh im Film zu sehen. Man geht recht tief auf den Kampfwert und auch die Nachteile dieses Panzers ein. Ziemlich neutral gehaltene Doku und nur dem Panzerportrait verpflichtet. Durchaus sehenswert. Ein besonderes Schmankerl ist ein Seitenschwenk zu Michael Wittmanns Taten und dessen Schicksal durch einige Firefly-Shermans der Briten. Dann gibt es einen kurzen Einsatz des Sturmtigers zu sehen (ziemlich bekannt, weil wohl der einzig filmisch noch vorhandene) und die bekannte Wochenschau-Sequenz in der eine in Aufstellung befindliche Königstiger-Einheit bereit steht und der Leitpanzer die Formation abfährt.
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am 27. Dezember 2009
Dokus über Panzer und den zweiten Weltkrieg habe ich schon viele gesehen.

Mit schweren Panzern, vor allen Dingen mit deutschen Stahlmonstern aus dem 2. Weltkrieg, befasse ich mich regelmäßig.

Ich möchte es einfach vorwegnehmen: Diese DVD muß einfach jeder haben, der Panzer in irgend einer Form zu seinen Hobbies oder Interessen zählt.

Hier kommt jeder auf seine Kosten: Der ambitionierte Modellbauer, werden doch im Rahmen der DVD Originaltarnmuster suggeriert. Der Technikfreak: In der Kanone "88" integrierte Rückstoßfunktion, und das zur damaligen Zeit! Das haben die Panzer unmittelbar folgender Generationen gar nicht gehabt! Wer selbst schon mal im Turm eines Panzers Platz nehmen durfte, z.B. als Wehrdienstleistender, wird staunen, wenn er beim Betrachten der DVD Einblick in das Turminnere des Tiger I bekommt! Dieser Panzer stellt meiner Ansicht nach für damalige Verhältnisse absolute Hightek dar!

Sehr interessant sind auch die Dokumentationen über die Entstehungsgeschichte des Tiger, über dessen Produktion und über seinen Einsatz im Rahmen taktischer Konzeptionen.

Kein Vorteil ohne Nachteil: Obgleich (odere gerade weil) majestätisch (56 Tonnen!), gab es mit dem Tiger auch Schwierigkeiten beim Transport mit der Bahn, bei der Wartung im Gelände und beim Abtransport, wenn er liegen blieb und z.B. durch 2 Panther-Panzer (!) abgeschleppt werden mußte.

Alles in Allem: PANZERNARREN, DIESE DVD MÜßT IHR UNBEDINGT HABEN!!!

Leider nur fünf Sterne, weil's nicht mehr zu vergeben gibt ;-).
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am 17. April 2014
Eine sehr anschauliche Schilderung der damaligen Arbeitsgeräte der Streitkräfte. Heute verfügen diese über neuere Techniken. Aber dieses Modell wurde zum Schrecken der damaligen Gegner.Ein Meilenstein in der Geschichte der Panzertechnik.

Es wäre sicher schön, wenn derartige Waffen nicht mehr benötigt würden. Aber so lange der Spruch gilt:" Jedes Land hat eine Armee, entweder eine eigene oder eine fremde", wird das wohl leider nicht möglich sein
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am 8. Dezember 2009
Der Tiger...
Panzerkommandanten wie Michael Wittmann haben ihn zur Legende gemacht.
Selbst der rusische T-34 konnte an diesem Ruhm nichts ändern.Ebenfalls schlagkräftig,doch nur wegen seiner Verfügbarkeit in höherer Stückzahl,konnte dieser dem Tiger Paroli bieten...
Diese DvD ist meiner Meinung die beste Dokumentation über die Panzer des 2.Weltkrieges.Sehr informativ und gut dargestellt.
Ich würde auch 6 Sterne vergeben,aber 5 sind ja schon das Maximum...
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am 19. September 2011
gut gemachte doku über den tiger im 2 weltkrieg technik und einsatz kommen beide nicht zu kurz eine interessanter einstieg indas thema
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am 9. Dezember 2009
Ein ziemlich verspäteter Propagandafilm, möchte man meinen, oder vielleicht ein Landser-Hörbuch? Das trifft es wohl am ehesten.

Abgesehen von den mittelmäßigen Bildern und den sehr holprigen Schnitten, erschütterte mich der Kommentar dieses "Dokumentarfilms" im Stil der Wochenschau. Die deutsche Kriegsmaschinerie und Taktik während des zweiten Weltkrieges werden oberflächlich mit denen der Briten und Amerikaner verglichen und als absolut übermächtig dargestellt, beschönigt und überzeichnet.
Der Tiger als Waffe sei "unbesiegbar", so ist von "unüberwindlicher Panzerung" die Rede und der Sprecher scheint gar nicht oft genug die Worte "kraftvoll" und "mächtig" verwenden zu können, besonders in Verbindung mit der Hauptbewaffnung. Auf die eindeutigen Schwächen des Fahrzeuges wie Untermotorisierung für Fahrzeug und Turm, keine abgeschrägte Panzerung, Transportschwierigkeiten, enormen Kraftsotffverbrauch in Zeite allgemeiner Rohstoffknappheit usw. wird hingegen nur gegen Ende des Films kurz eingegangen und eher beiläufig abgehandelt.

Die deutlich fortgeschrittene Entwicklung in Russland, wo bereits ab 1941 der T-34 massenproduziert wurde, der allen deutschen Modellen bis dahin überlegen war und den Grund zur Entwicklung von Tiger und Panther darstellte, wird völlig falsch dargestellt. Der T-34 stellte, laut Film "auf einmal ein Problem für den Tiger dar". Auf einmal? Obwohl er bereits ein Jahr länger in der Produktion war? Mitnichten.
Zudem musste der Tiger nicht 'an russische Verhältnisse angepasst' werden, da er speziell für diesen Schauplatz entwickelt worden war.

Gerne wird auch, besonders im Abschnitt über den T-34 und die Ostfront, über die zahlenmäßige Unterlegenheit der Deutschen gesprochen die an der Ostfront "nur ums Überleben kämpften". Soso. Wie es den russischen Soldaten ging und wie es überhaupt dazu kam wird dezent ignoriert. Die Schlacht von Kursk wurde, dem Film nach, auch nicht durch Verzögerungen und starre Planung verloren, sondern weil es einfach mehr T-34 als Tiger gegeben hätte.

Der Tiger wird namentlich mit M4 "Sherman" Panzern und per Bild und Umschreibung mit den Modellen "Stuart", "Lee" bzw. "Grant", "Matilda", "Crusader" und "Valentine" verglichen. Die Differenzen in Kosten, Wartungsaufwand und letztliche Effizienz für den Krieg werden nicht zur Kenntnis genommen oder erwähnt, wohl aber dass der Tiger im Duell stets besser abschneidet. Hier versteift sich der Film einmal mehr auf die einseitige Darstellung des Tigers als "Uber-Tank", ohne die Mängel und Nachteile aufzuführen.

Weiter wird im Abschnitt über Nordafrika davon gesprochen, dass die Briten ihre Panzer hinter ihrer Artillerie gehalten hätten und besonders schwere Verluste hinnehmen mussten. Das ist zwar sachlich gesehen richtig, da die stationären Geschütze mehr Schlagkraft besaßen, als britischen Panzerkanonen. Die Darstellung jedoch erweckt den Eindruck die Briten hätten ihre Panzer hinter der Artillerie versteckt. Die deutschen Truppen werden als in jeder Hinsicht überlegen dargestellt. Den Bezug zum Tiger sucht man hier übrigens vergeblich.

Eine Passage behandelt die 3. SS Panzerdivision 'Totenkopf', die 'bis zum bitteren Ende' den 'Führerbunker verteidigte'. Wieder einmal hat man ansgesichts des Tonfalls und Ausdrucks des Sprechers ein kleines Deja-Vu und denkt an längst vergangene Wochenschauen.

Gegen Ende des Filmes werden dann noch die technischen Mängel kurz zerredet und man versteigt sich in Was-Wäre-Wenn Szenarien. Vor soviel Halbwissen und Unsinn möchte man fassungslos den Kopf schütteln ' und tut es dann auch.

All diese (und noch einige weitere) historischen Blendungen und Mythen haben vermutlich zum Namen des Films geführt: LEGENDE Tiger Panzer.
Was dem geneigten Zuschauer hier aufgetischt wird ist eine völlig unreflektierte Hervorhebung der Stärken dieses schweren Panzers ohne vollständige Abhandlung der Nachteile, der unsachgemäße Vergleich mit sehr viel leichteren und älteren Modellen, der Verzicht auf eine detaillierte und historisch vertretbare Erklärung der politischen Umstände und eine vollkommen falsche Darstellung der Kriegsführung seitens der Deutschen, Briten und Russen.

Nochmal kurz:
- nur mittelmäßige Bildqualität
- mehrfach verwendete Aufnahmen
- sprachlich plumper und sachlich schlechter Kommentar
- Fehler und Mythen im Kommentar
- ungemäße Musikunterlegung
- Unsachlichkeit in Bezug auf Wehrmacht, Rote Armee, British Army und US Army während des zweiten Weltkrieges

Fazit:
Finger weg von diesem einseitigen Werbefilm für die Wehrmacht. Die Euro sind in Fachliteratur besser angelegt.
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