Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedFamily Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
77
4,6 von 5 Sternen
The Blackening
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,98 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Januar 2013
Für mein Geschmack eine ultra geile Platte! Ich höre sie mir sehr gerna an! Sehr guter Sound, gute Songelemente.
Es macht Spaß sie zu hören
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2017
Obwohl für mich der Erstling "Burn My Eyes" auf ewig das Nonplusultra der Band bleiben wird, da dieser damals einfach erfrischend neu und mit seiner ungestümen Art auch heute noch mitreißt (wie selten ein Metalalbum), ist "The Blackening" das ausgereifteste Album von Machine Head.

Hier wurde alles was Machine Head ausmacht auf einen Nenner gebracht: Es erwartet Euch eine unglaubliche Achterbahnfahrt durch das Metal-Universum !!!

Schon der abwechslungsreiche erste Song "Clenching The Fists Of Dissent" vereint alles, das das Metal Genre so zu bieten hat: Akustischer Beginn wie zu besten Metallica Zeiten, Brüll-Passagen (FIGHT!), Gitarren-Soli die nicht von dieser Welt zu sein scheinen, peitschende Drums die den Song unbarmherzig antreiben nebst progressiven Breaks en masse, und dann erst diese geile Stimme von Mr. Flynn ... Mit dem Inhalt dieses Songs gestalten andere Bands Ihre ganze Karriere.

Als absoluter Anspiel-Tipp gilt die catchy Hymne "Halo", der erste Song, der mir gleich auf Anhieb gefallen hat, und sicherlich zu den besten Songs der Band zu zählen ist.

Die anderen Songs dieses Meisterwerks erschließen sich erst durch intensives Anhören. Ich muss selbst zugeben, dass auch ich mit "The Blackening" am Anfang zu kämpfen hatte, da das Album nicht so geradlinig daher kommt und sich nicht mit einfachen 08-15 Strophe-Refrain Parts zufrieden gibt. Aber mit der Zeit kristallisieren sich weitere großartige Tracks wie "Beautiful Morning", "Aesthetics Of Hate", "Slanderous" ... heraus, Ihr müsst nur Geduld aufbringen.

Glaubt mir, diesen Aufwand ist es wert, denn wo andere Metal-Alben schon mit Staub bedeckt in irgendeiner Ecke Ihr trauriges Dasein fristen, läuft "The Blackening" immer noch wie der Duracell-Trommler-Hase, und läuft und läuft und läuft ...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 12. Mai 2007
Nachdem ich die neue Machine Head inzwischen ca. 120 mal gehört habe, kann ich mit absoluter Gewissheit sagen, dass es sich um einen neuen Metal-Klassiker handelt. Bei den ersten Malen hören sind die komplexen Songstrukturen zunächst noch etwas sperrig. Mit etwas Geduld brennen sich die 8 Songs dann aber dermaßen in die Gehörgänge, dass man einfach nicht genug davon bekommen kann. Und: Gitarrensoli und Powerdrumming werden endlich wieder ganz, ganz groß geschrieben. Schon lange konnte man auf keiner Metal CD mehr so ausgefeilte, aber gleichzeitig nicht ins Frickelige abdriftende Soloparts hören. Downing/Tipton haben mit Rob Flynn und Phil Demmel endlich ebenbürtige Nachfolger gefunden. Im Einzelnen:

1. Clenching the fists of dissent

Intro à la Battery von Metallicas Master of Puppets und dann gehts voll auf die Zwölf. Double Bass Attacken, aggressives Shouting und geniale Soloparts gehen ineinander über. Der Höhepunkt ist dann ein Mitgröhl-Part wie bei Creeping Death. Einsame Klasse!

2. Beautiful Mourning

Ebenfalls im höheren Geschwindigkeitsbereich. Das Startriff erinnert einmal mehr an Metallica, es wird kurz Ride the Lightning zitiert. Ansonsten für mich der schwächste Song dieser bärenstarken CD.

3. Aesthetics of Hate

Geil! Wieder wird aufs Gaspedal gedrückt. Inhaltlich gehts um Dimebag's Tod und die respektlose Reaktion eines Journalisten darauf. Klassiker!!!

4. Now I Lay Thee Down

Der erste Midtempo Track. Super Riff, dass man nicht mehr aus dem Kopf bekommt und ein klasse Refrain mit sphärischer Bassuntermalung. Die Soloparts sind ebenfalls klasse. Hammersong, aber etwas kommerzieller als die ersten 3 Tracks.

5. Slanderous

Schimpfwort-Attacke mit klasse Riffing. Im Kontext der Rest CD etwas unspektakulär.

6. Halo

DER Klassiker dieser an Höhepunkten nicht armen CD. Super Refrain und in der Mitte ein genial-göttlicher, langer Soloteil, indem Demmel und Flynn sich von einem Höhepunkt zum nächsten treiben. MUSS man gehört haben. Dieser Song ist nicht mehr von dieser Welt!

7. Wolves

Ein Riffgewitter. Ebenfalls eher zügig, klasse agressiver Refrain. Ebenfalls ein Hammersong.

8. A Farewall to Arms

Super Text (wie überhaupt die ganze CD klasse Lyrics aufweist). Sehr abwechslungsreicher Gesang - von gefühlvoll bis super aggressiv. Die Powerballade der CD. Ebenfalls ein echter Höhepunkt.

Alle, die wirklich auf METAL stehen, sollten auf jeden Fall mal mindestens in die CD reinhören. Selten gab es in den letzten Jahren so was Gutes!!!!

Anspieltipps sind die Songs 1, 6 und 8.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2010
Erstmal vorab:

Ich bewerte die CD und nicht die Verpackung, so wie es sich gehört!!!

Dieses Album ist das beste was Machine Head je rausgebracht haben, ich will nicht das über Album "Burn my Eyes" herunter machen, doch MH hat hier ihren Sound komplett verfeinert und ihren eigene Handschrift ist immer sichtbar, was man von nur viel zu vielen Alben/Bands nicht sagen kann. Ja die Tracklist ist sehr kurz, aber die Songs sind meistens lange, und jetzt sind wir an einem punkt angelangt: Mit 10:37 min. ist "Clenching the Fists of Dissent" der längste Track des Albums und ich genisse jede Sekunde davon, weil er nicht abschlafft und langweilig wird sondern das Tempo verdoppelt und die Schrauben gut anzieht. "Beautiful Mourning" ist genau von der selben Sorte, nur ein wenig härter, denn hier wird man reglerecht überrascht und bekommt eine üble Riff/DoppelBass/Drumm-Keule mitten ins Gesicht!!!
"Astetics of Hate" ist ein Aushängeschild des Albums, denn Phil Demmel & Robb Flynn groven ihre Gitarren bis es Qualmt, Drummer Dave McClain zeigt uns seine ausergewöhnliche Qualität und danach spielen sich das Teufelsduo Demmel/Flynn in Rage bei ihren Solos! "Now I Lay Thee Down" ist mit der beste Song des Albums der mit einem Bomben Gitarrenriff anfängt, danach wird die Geschwindigkeit etwas gedrosselt (nicht lange) und jetzt entfesselt Flynn seinen perfekt gesungenen Refrain (Gänsehaut total)! In "Slanderous" singt/scheit Flynn über Voruteile und Ungerechtigkeiten, der Track ist wieder schneller als der Vorgänger und die Riff/Dumm-Fraktion versteht es Thrill & Groove zu verbreiten denn sie sind Meister ihrer Instrumente, ABSOLUT HAMMER DER SONG!!! "Halo" ist in guter alter "Davidian" & "Imperium" manier (hört man am riffing), geht langsam los und die Bombe explodiert dann bei 0:55 sek. sodas einem keine Zeit bleibt nur an weiterschalten überhaupt zu denken! Das ist Machine Heads eigener Stil und verdammt, ich liebe ihn !!! "Wolves" dauert sehr lange, ist genial, aber auch schnell und wichtig ist, man hat nie das gefühl das es eintönig wird! So wollen wir das sehen: harte/grovvende Riffs, schnelle/brutale Drumms und ein gesang/geschrei der seines gleichen sucht (Respekt!!!). Mit "A Farewell to Arms" lassen die Jungs es ruhig angehn, clean Gesang der bittersten/leisesten art (der Text ist niederschmetternd) doch jetzt wirds wieder laut (wäre auch langweilig gewesen ;-)) Ein Bitterböses Lied gegen Waffen/Genozid.

Fazit:

Das Machine Head über die Jahre standhaft geblieben sind und ihren eigenen Stil entwickelt/verfeinert haben find ich brilliant, denn wir brauchen nicht noch eine weitere Metalcore Eintagsfliege die Iron Maiden/Metallica in verweichlichter Form nacharmt um die dicke Knete zu machen, das ist einfach nur traurig!!! Doch dieses Album scheint allen Hassern einen großem Mittelfinger zu zeigen und Stampft alles in den Boden. Ein Meisterwerk das seines gleichen sucht und das in keiner Thrash Metal Sammlung fehlen darf!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2007
"The Blackening" mit "Master of Puppets" zu vergleichen ist vielleicht etwas weit aus dem Fenster gelehnt, aber letztlich wird man das auch erst in einigen Jahren tatsächlich beurteilen können. Fest steht, daß Rob Flynn und seinen Mannen hier ein wirklich geiles Album gelungen ist!

Die Produktion ist gewohnt erstklassig. Die Songs verbinden moderne Riffatacken mit herrlichen oldschool-Soli und durch all die wütende Härte blitzen vereinzelt sogar richtig schöne Melodien. Dass hier mehrmals die 10 Minuten Grenze überschritten wird, ist nicht nachteilig. Insbesondere beim Opener hat man aufgrund der Vielfältigkeit des Stücks das Gefühl, es wäre viel kürzer.
Meine persönlichen Highlights sind "Slanderous" und "Halo".
Auch der Bonus Track "Battery" weiß zu gefallen und man bekommt einen Eindruck, wie es hätte klingen können, wenn Lars Ulrich nicht nur eine große Persönlichkeit, sondern auch ein großer Drummer wäre. ;-)

Ich hoffe wirklich inständig, dass den großen Vorbildern Metallica ein auch nur ähnlich Spaß machender Wurf gelingt!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 11. Mai 2007
Um eines gleich am Anfang klarzustellen, meiner Meinung nach lieferten Machine Head nach ihrem großartigen Meister-Debut "Burn My Eyes" nur noch Schrott ab. Der New Metal dominierte und immer wieder gibt es dumme vor allem kommerzbedingte Experimente wie Rap-Parts oder ähnliches. Als die Band dann vor 4 Jahren mit "Through The Ashes Of Empires" zurückkam, war ich sowas von stolz das die Band endlich da weitermacht wo sie mit dem Debut aufgehört haben. Ich vergöttere dieses Album, es ist sicher ein absoluter Metal-Klassiker in einigen Jahren, auch jetzt schon. Nun, wo es "The Blackening" gibt weiss ich nicht mehr weiter, dieses Album toppt alles. Ich wage zu behaupten das es ihr bestes Album ist, sogar besser als das Debut und TTAOE zusammen. Man kann es garnicht mit Worten beschreiben. Aber ich brauchte meine Zeit bis ich so dachte, normal hasse ich Songs mit Überlänge, aber wenn man die Songs so gestaltet wie hier, dann ist das geil. Schon der Opener haut sowas von rein, und bietet Geschwindigkeiten die es bei Machine Head noch nie gab. Es wird alles niedergemetzelt was nur geht. Ganz zu schweigen vom Übersong "Aesthetics Of Hate", wenn am Anfang das Drumming ertönt, und die Strophe, geiler geht es gar nicht mehr. Mit der Single "Now I Lay Thee Down" werden dann auch mal ruhigere Töne angeschlagen, und mit "Slanderous" geht's wieder saugeil ab. Auch das soviel beschimpfte "Halo" zündet bei mir absolut. Insgesamt ist das Album sauschnell, ziemlich brutal und bietet Songs mit 10-Min. Länge, doch davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Trotz der Brutalität und Geschwindigkeit dieses Werkes, kommen die Melodien nicht zu kurz, ich wage auch zu sagen das dies nicht nur das schnellste, härteste und beste sondern auch das melodischste Album der Band ist, wenn man sich mit den Songs auseinandersetzt. Zum Schluss gibt es eine Halbballade die auch keine Wünsche offen lässt, und ein perfektes Album perfekt abschließt. Ich kann nicht verstehen wie man dieses Album schlecht beurteilen kann, da es wirklich ein wahres Meisterstück ist, und Machine Head endlich wieder musikalisch in die Liga zurück bringt, in der sie angefangen haben, schöner, schneller und grooviger Thrash Metal. Jeder Fan der harten Musik und der Rockmusik sollte ein Auge auf dieses Album legen, hier wird bewiesen das die Zeit des Schrotts vorbei ist, und die Zeit des Thrashs begonnen hat.
0Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2007
Machine Head! Sie haben alles durchlaufen. Vom Killer-Debut-Album "Burn my Eyes", über ein von ihnen selbst kritisiertes Werk "the more things change" (zu unrecht, wie ich finde. Die Platte geht nach vorne!), dem Nachfolger "the burning red" und anschließend der "supercharger", die ihnen letztendlich den roadrunner-deal kostete. Doch sie kamen eindrucksvoll zurück mit der "through the ashes of emires"...und jetzt das! Machine Head hat sich neu entdeckt. Phil Demmel tut der Band richtig gut. Er und Robb ergänzen sich perfekt und die "Metal-Guitar-Battles" zwischen den beiden machen einfach nur Spaß. Der alte Wiesbadener Dave McClain haut mal wieder drummings vom aller feinsten raus und Adam Duce ist solide wie immmer. Ich kann nur DANKE sagen, das Album ist der Hammer! Es bietet einfach alles. Ausgefeilte Gitarren-Riffs, die man teilweise in der Form von Machine Head noch nicht gehört hat, enden in harmonischen Solo-Parts, die für jeden Musiker und Metaller ein Genuss sind. Schöne Melodien und absolutes Geballer runden das gitarrenbetonte Album ab. Endlich traut sich eine Major-Label-Band mal wieder, zehn Minuten Songs zu schreiben, und davon gibt's nicht nur einen! Das muss man sich antun!!
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2012
Ich weiß gar nicht, wo ich mit meiner Rezension für dieses Metalepos anfangen soll, so überschäumend ist meine Begeisterung.

Wir schreiben das Jahr 2006: Metallicas Master of Puppets feiert Geburtstag und das weiß auch eine Us Metalband aus der Bay Area, die sich Machine Head nennt. Und das der Klassiker aus dem Jahre 1986 für die arbeiten am neuen Album herhält, ist eine kleine Sensation. Dachte man doch bis dahin, das Metallica immer die Band mit den längsten Stücken ist.

Doch das ändert sich mit The Blackening, dem 6. Studioalbum von Machine Head gewaltig. Beim ersten Hören dieser 8 Songs, muss man erst einmal schlucken: Der Opener Clenching the fist of dissent donnert mit über 10 Minuten Laufzeit aus den Boxen. Respekt!!! Der Song kann mit Shouts und Gesangseinlagen von Robb Flynn aufwarten, die sich gewaschen haben. Interessanter ist jedoch der Mittelteil, wo die Gitarren nur so fliegen. Weiteres Highlight des Songs der Chor und das langsame Outro des Stücks. kurze Verschnaufpause mit Beatiful Mourning und dann kommt Asthtics of Hate, der sich thematisch mit dem Tod von Dimebag Darell bzw. mit der Reaktion eines Journalisten darauf, befasst.

Ich könnte jetzt hier jedes Stück einzeln beschreiben, doch das ist in diesem Falle vollkommen überflüssig. Fest steht jedoch, dass Machine Head sich mit dieesem Album ein Denkmal gesetzt haben. Kein Wunder schließlich haben die Herren aus einem Klassiker einen Klassiker gemacht. Jeder Metallicafan sollte dieses Werk einmal gehört haben, denn es trägt glasklar die Handschrift der besten Heavymetalband der Welt.

Obey the master of Puppets and listen to The Blackening. Ganz großes Kino
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2007
Mit The Blackening haben uns Machine Head wohl das größte Meisterwerk ihrer Karriere vor die Nase geknallt!

Um das volle Potenzial dieser Granate entfachen zu können, ist aber eine Sache sehr wichtig: Geduld!

Die komplexen, aber genialen Songstrukturen, gehen nicht sofort ins Ohr und brauchen ihre Durchläufe im Plattenspieler. Gleich am Anfang werden die Sinne, mit dem 10 Minuten Epos "Clenching the Fists of Dissent" überhäuft. Aus dem schönen Akustik-Gitarren-Intro, entwickelt sich nach und nach eine Thrash-Granate aller erster Güte! Auf diesem hohen Niveau wird konstant weitergerockt! Das Album hat trotz der nur 8 Songs (ohne Bonustrack) eine beachtliche Spielzeit von einer Stunde, darunter 2 Songs mit über 10, und 2 Songs mit über 9 Minuten Spieldauer.

Dabei tut sich eine Vielfalt auf, die im Metal seines Gleichen sucht!

Die Tempi wechseln von rasend schnell, bis hin zu schönen langsamen Grooves. Drummer Dave McClain ist voll in seinem Element, und lässt seine Wut an der Double-Bass voll aus! Rob Flynn's Gesang ist wütend, aber auch sehr gefühlsbetont und teils melancholisch, ohne in weinerliche Emo-Gewässer zu versickern. Die beiden Gitarristen können es mühelos mit Kalibern wie King, Hanneman oder Hammett aufnehmen, und verwöhnen unsere Ohren mit wahnwitzig schnellen, technisch perfekten Solis!

Ich empfehle auf alle Fälle die Bonus-Edition zu kaufen, obwohl das darauf enthaltene Metallica-Cover, Battery meiner Meinung nach eher misslungen ist. Die DVD bietet einen interessanten Einblick in den Werdegang der Platte und über das Tourleben der Band.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2016
Wofür stehen eigentlich MACHINE HEAD? Manche sagen, dass sie eine der Bands sind, die den modernen Metal geprägt haben ohne sich jemals beim Nu Metal angebiedert zu haben. Sicher ist nur, dass der Band bisher der ganz große Wurf verwehrt blieb, was sicher daran lag das die Band nie wirklich Radiotaugliche Musik gemacht hat. Trotzdem erlebte die Band beachtliche kommerzielle Erfolge und gehört gerade in den USA zur Speerspitze der harten Musik.

Mit dem neuen Album "The Blackening" gehen MACHINE HEAD auch weiterhin keine Kompromisse ein. Komplexer, progressiver und schwerer Verdaulich als in der Vergangenheit groovt die Band sich durchs Album. Das dabei kein Refrain wirklich hängen bleibt zu verschmerzen, auch wenn ein Hit der Marke "Blood, Sweat and Tears" den Fans sicher gefallen hätte. So aber überrollt der Vierer den Hörer gleich zu Beginn mit dem zehn minütigen Epos "Clenching the Fists of Dissent" und zeigt die Fahrtrichtung ganz klar an. Dieses Album muss man sich erarbeiten! Und selbst in den wenigen kurzen SOngs wie "Beautiful Mourning" oder "Slanderous" bringt man jede Menge Breaks und Ideen unter. Nachdem die beiden Epen "Wolves" und "A Farewell to Arms" dann verklungen sind bleibt man zuerst total überfahren zurück. Sicher ist dann nur, das "The Blackening" das ambitionierteste Werk von MACHINE HEAD ist, aber eben auch das Sperrigste. Das zeugt von Mut und lässt nur hoffen das die Fans das anerkennen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Unto the Locust
5,93 €
Burn My Eyes
8,29 €
The Burning Red
5,29 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken