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am 10. August 2007
Die Wunde, die Aereogramme in den Herzen der Hörerschaft hinterlassen haben, wird wohl noch eine ganze Weile vor sich hinklaffen müssen. Was diese Ausnahmeband mit ihren drei-einhalb Alben geschaffen haben, ist wohl unwiederholbar in der Musikgeschichte.
The Twilight Sad, ebenfalls aus Schottland und auch stilistisch durchaus ähnlich, sind nun für viele Fans von Aereogramme der erhoffte schnelle Trostspender, und das erste Album kann wirklich fast restlos überzeugen. Dabei sind die ersten drei Songs wirklich perfekt, kaum in Worte zu fassen, einfach atemberaubend. Traurige Melodien, Klavierstakkato, der unheimlich gefühlvolle Gesang (mit sehr schönem schottischem Akzent), die poetischen Texte, die plötzlich Gitarrenattacken, alles scheint einfach nur perfekt zu sein (auf das Schlagzeug werde ich später noch eingehen). Allein die Tracklist liest sich wie ein Gedicht: "Last year's rain didn't fall quite so hard", "That Summer, At Home I Had Become The Invisible Boy", "Talking With Fireworks / Here It Never Snowed".
Die Songs für sich genommen sind allesamt sehr überzeugend, obwohl man die Tracks 4 und 9 durchaus als Füller bezeichnen könnte, wenn man denn böse gesinnt wäre. "Walking For Two Days" ist einfach perfekt und nimmt sofort gefangen durch eine dramatische, kreischende Gitarrenmelodie. Die Gitarren hören sich an, als würden Holzfäller Bäume mit ihren Kettensägen bearbeiten. Die gesangliche Leistung in diesem Stück sucht einfach ihresgleichen und macht den dritten Track zu meinem persönlichen absoluten Liebling auf dem Album.

Aber es gibt auch eine Sache, die ich an "Fourteen Autumns & Fifteen Winters" zu bemängeln habe: Den mangelnden Abwechslunsgreichtum. So funktionieren die meisten Songs auf die gleiche Weise, enden sogar oftmals fast identisch. Auch das Schlagzeug ist nicht wirklich innovativ, poltert zwar stets kräftig vor sich hin und setzt hier und da Akzente, verkommt aber durch den monotonen Dauereinsatz zum langweiligsten Instrument der Platte. Die Akkordeonpassagen begeistern, weil sie der Musik etwas Folkisches geben. Arcade Fire, sagte mein Vorredner, und hat damit absolut Recht.
Als Fazit bleibt zu sagen, dass dieses Album auch auf Dauer begeistert und man die Songs immer mehr mögen wird, nachdem man sich etwas an den mangelnden Abwechslungsreichtum gewöhnt hat. Wenn sich die Band nur ein klein wenig mehr getraut hätte, wäre uns sicherlich ein neues Meisterwerk ins Haus gestanden. Man darf also auf weitere Veröffentlichungen gespannt sein. In Artikeln las ich, dass The Twilight Sad zu Beginn ihres Schaffens halbstündige Noise-Epen schrieben, mit jeder Menge Gitarrenwänden, durchgedrehten Ideen und Soundeffekten. Es kann also noch einiges erwartet werden, und mit etwas Glück wird man in zehn Jahren sagen, dass das Ende der Ära Aereogramme der Anfang der Ära The Twilight Sad war.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Juli 2007
The Twilight Sad aus Schottland geben ihr Debüt auf einem amerikanischen Label. Das mutet zunächst komisch an, aber wenn man die Musik der Band dann mal gehört hat, dann weiß man warum die Amerikaner diese Band mögen. Ihre Musik erzeugen The Twilight Sad nicht nur mit dem üblichen Instrumentarium, Gitarre, Schlagzeug, Bass, sondern mit einer Menge Geräuschen wie z.B. Tape Loops aus Filmen oder alten Country & Folk Songs, durch den Einsatz von Spielzeugkeyboards, Akkordeon, Sägen oder Soundeffekten aus Computerspielen. So gelingt es ihnen einen eigenen Sound zu kreieren, der sie in die Nähe von Arcade Fire, Kashmir oder Interpol bringt. Der Song 'That Summer, At Home I Hade Become The Invisible Boy' ist auf Anhieb ein echter Hit. Aber auch die anderen acht Songs des Albums wissen zu überzeugen, zugegeben es passiert nicht immer so besonders viel, doch die Beharrlichkeit mit der The Twilight Sad durch ihre Songs steuern unterstütz von dem harten schottischen Akzent des Sängers machen dieses Album zu etwas besonderem.
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Dieses Album weckt lebhafte Erinnerungen an die achtziger Jahre zwischen schönen akustischen Parts und wall-of-sound-Lärm, der niemals wirklich stört, dafür aber eine Art von tiefer, seelenerschütternder Melancholie verbreitet. Die besten Songs sind natürlich diejenigen mit wirklichen Melodien. "Cold Days From the Birdhouse" and "I'm Taking the Train Home" erweisen sich als die Meisterstücke.

Ich liebe die Wärme und den starken schottischen Akzent des Sängers James Alexander Graham.

The Twilight Sad werden sicherlich mit den Jahren noch wachsen und uns irgendwann vielleicht das perfekte Album präsentieren. Für dieses gute Debüt gibt es knappe vier Sterne.
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am 13. Mai 2007
Ein Muss für jeden Freund von Indie-Progressive-Rock!

Der schottische Akzent von Sänger James Graham gibt der Musik eine ganz besondere Note...klasse!
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am 22. Februar 2012
Sorry, ich kenne die Band nicht, ich kaufte das Album aufgrund einer "Rock n' Roll" Empfehlung bei einer Musik - Session. Ich habs blind gekauft. Naja man hört hier keinen echten Rock n' Roll sondern einen lauten systemlosen Krach, der irgendwie versucht sich durch "anders sein" abzuheben. Ich komme nicht dahinter.
Klanglich verstehe ich es auch nicht, die Band spielt dauer laut ohne Nuance oder Feinheit, alles wirkt dazu übersteuert. Da ich weder die Band oder die Beweggründe des Albums nicht kenne, gebe ich drei statt einem Stern.
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